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Nachrichten

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Lied- und Folkgeschichte(n)

Zwischen Intimität und Wucht Die australische Singer-Songwriterin Grace Cummings Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

05.30 Uhr
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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Lied- und Folkgeschichte(n)

Zwischen Intimität und Wucht Die australische Singer-Songwriterin Grace Cummings Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Pfarrerin Heidrun Dörken, Frankfurt am Main Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
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Interview

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

07.54 Uhr
Sport

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Nachrichten

08.10 Uhr
Interview

08.30 Uhr
Nachrichten

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Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Erster Internationaler Kongress für Sexualforschung in Berlin

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: der Geiger David Garrett Er verehrt Virtuosen wie Jascha Heifetz und Yehudi Menuhin und füllt als Klassik-Rebell mit Rocker-Image große Hallen. Schon als Kind hing für David Garrett das Leben voller Geigen: Sein Vater war Geigenauktionator. Von ihm erhielt der 1980 in Aachen geborene Hochbegabte den ersten Unterricht. Als Zehnjähriger gab David Garrett sein erstes Solokonzert mit Orchester, drei Jahre später stand er bei einer großen Plattenfirma unter Vertrag. Während des Studiums an der Juilliard School in New York wurde der Geiger Itzhak Perlman sein wichtigster Lehrer und Mentor. David Garrett arbeitete mit Dirigenten wie Zubin Mehta und Charles Dutoit, spielte Bach und Beethoven. Dann schlug er radikal andere Töne an und erreicht seitdem mit Crossover-Konzerten ein Millionenpublikum. Privat hört er Musik von Bob Dylan bis Miriam Makeba.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Norwegen - Gleichberechtigung in der Kaserne Von Gunnar Köhne (Dlf 03/2026) Seit 2015 müssen alle Norwegerinnen und Norweger einen Musterungsbogen ausfüllen, wenn sie 18 werden - Männer wie Frauen. Nach einem Auswahlprozess rücken nur die Bestplatzierten ein, darunter ein Drittel Frauen. In den Kasernen teilen sie sich mit den männlichen Kollegen die Stube. Kein europäisches Land ist mit der Gleichbehandlung im Wehrdienst so weit wie das Königreich. Ein "neues Mindset", das laut Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in Deutschland zu mehr Verteidigungsbereitschaft führen soll, scheint in Norwegen längst Realität. Wer das Auswahlverfahren besteht, ist in der Regel stolz, Teil der Armee zu sein. Das gilt auch für die Rekrutinnen. Doch in der Berufsarmee sind Frauen noch immer unterrepräsentiert. Von 16 Führungskräften im Generalstab sind nur zwei weiblich. Und allen Fortschritten zum Trotz: In Befragungen hat die Hälfte der weiblichen Armeeangehörigen angegeben, sexuelle Belästigung erlebt zu haben.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Wir sind das Volk (1+2/4) Nach dem Theaterstück am Deutschen Nationaltheater Weimar Von Eva Bormann und Luise Voigt Regie: Luise Voigt Mit: Annelie Korn, Dascha Trautwein, Katharina Hackhausen, Calvin Noel Auer, Fabian Hagen, Nahuel Häfliger, Bastian Heidenreich, Marcus Horn, Nadja Robiné, Roxana Safarabadi und Janus Torp Komposition: Frederick Werth Ton: Jean Szymczak Regieassistenz: Assunta Allegiani Deutschlandfunk 2026 Länge: 54'05 (Teil 1) + 50'57 (Teil 2) (Teil 3 und 4 am 17.10.2026, 20.05 Uhr) Was bedeutet "Wir sind das Volk" heute? Basierend auf 50 nachdenklichen und emotionalen Interviews mit Menschen aus Weimar und Thüringen erkundet das Hörspiel Fragen nach Zugehörigkeit, Identität, Zusammenhalt und Spaltung. "...was is' es... 'wir sind das Volk', was sagt man damit?" Worauf können "Wir" uns einigen - auch bei größtmöglichen Meinungsunterschieden? Und: Können wir es überhaupt noch? "Wir sind das Volk" ist die Umsetzung eines Theaterabends als Hörspiel. Grundlage sind Interviews, die zwischen Dezember 2023 und Januar 2025 geführt wurden. Die Befragten, zwischen 1929 und 2008 geboren, teilen ihre Lebensgeschichten, ihre Haltungen, Fragen und je eigenen Antworten. Ihre Sätze und auch die Sprechweisen wurden wort- und detailgetreu wiedergegeben, um dem jeweiligen Denken, Empfinden und Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen. Luise Voigt, geboren 1985, Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Sie inszeniert an Theatern, darunter Schauspiel Hannover, Residenztheater München, Schauspielhaus Frankfurt, und realisiert Hörspiele. Eva Bormann, geboren 1982, Dramaturgin und Autorin. Engagements u.a. an Theatern in Bochum, Heilbronn, Marburg, Leipzig, Weimar und Wien. Sie war Stipendiatin in Klagenfurt und Istanbul sowie Autorin beim Drama Lab 2025 der Wiener Wortstätten.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Trauben. Rad. Schmalz. Fleisch Enno Poppe beim Festival "weit! neue musik weingarten" 2025 Aufnahme vom 15.11.2025 in der Pädagogischen Hochschule Weingarten Am Mikrofon: Leonie Reineke Er ist ein Mensch, der nie in den Vordergrund drängt und als Komponist hierzulande dennoch so präsent im zeitgenössischen Musikleben ist wie nur wenige. Enno Poppe, Jahrgang 1969, war im vergangenen Jahr der Porträtkomponist beim Festival "weit! neue musik weingarten". In einem Kammerkonzert des Berliner ensemble mosaik, dessen Gründungsmitglied und Dirigent er ist, waren vier seiner Werke zu hören. So verschieden sie wirkten, so charakteristisch sind sie für seinen Personalstil. Eine "verbeulte Natur" attestiert Poppe selbst seiner Musik. Diese entfaltet sich in einer Klangsprache, die von plastischen, beweglichen Gesten und einem eigenwilligen Umgang mit Vierteltönen lebt - sowie von der Kunst, aus einer minimalen Kleinstzelle große Formen entstehen zu lassen.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Künstlerische Architektur, inspiriert von Natur und Christentum Die Lange Nacht über Antoni Gaudí Von Étienne Roeder Regie: der Autor Mit seinen Gebäuden wollte Antoni Gaudí Kunstwerke schaffen - mit der Kathedrale in Barcelona ist es ihm gelungen. Als ihn am 7. Juni 1926 eine Straßenbahn zu Boden stößt, will kein Taxifahrer den zerlumpten Alten mitnehmen. Er stirbt im Hospital der Armen. Erst dort erkennt man: Es ist Antoni Gaudí, der Architekt der einzigartigen Kathedrale in Barcelona, der "Sagrada Família". Hundert Jahre später, am 10. Juni 2026, weiht ein Papst den Christusturm seiner von Nachfahren vollendeten Kirche. Das Kreuz auf der Spitze leuchtet seither jede Nacht über das Mittelmeer wie ein Leuchtturm. Davor liegt ein Leben, das Höhen und Tiefen kennt: die Kupferschmiede seines Vaters, in der er als rheumakrankes Kind lernt, wie aus flachem Blech runde Welten werden können; einen Verlobungsring am Finger der einzigen Frau, die er je wollte; Häuser wie Drachenrücken, Fassaden wie Kleckerburgen und ein Park voller verschlüsselter Botschaften; Rückschläge und eine Fastenkrise - und ein Priester, der dem Verhungernden eine Mission gibt: "Dein Werk soll Nahrung sein". Dann Dynamit in den Fundamenten, zerschlagene Gipsmodelle, von treuen Händen vergraben. Und eine Nachwelt, die aus den Scherben weiterbaut, mit Computern, deren Logik Gaudí vorausgedacht hat. Die Lange Nacht reist in seine Kindheit, steigt auf die Dächer seiner von manchen als "grässliche Knollen" verunglimpften Häuser und hinab in die Krypten seiner schönsten Kirchen. Sie sucht das Gespräch mit dem Chefarchitekten, der die "Sagrada Familia" vollendet hat, mit Theologen und einem Priester-Detektiv, mit einem deutschen Mosaikkünstler, einer Hospizgründerin aus Anatolien und einem alten Mann am Absperrgitter, der als Kind an der Ampel Almosen für diese Kirche sammelte. Eine Lange Nacht über einen Mann, der wie ein Bettler starb und der Welt Gebäude hinterließ, die wie die Bibel zu einer immer neuen Lektüre einladen.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Künstlerische Architektur, inspiriert von Natur und Christentum Die Lange Nacht über Antoni Gaudí Von Étienne Roeder Regie: der Autor Mit seinen Gebäuden wollte Antoni Gaudí Kunstwerke schaffen - mit der Kathedrale in Barcelona ist es ihm gelungen. Als ihn am 7. Juni 1926 eine Straßenbahn zu Boden stößt, will kein Taxifahrer den zerlumpten Alten mitnehmen. Er stirbt im Hospital der Armen. Erst dort erkennt man: Es ist Antoni Gaudí, der Architekt der einzigartigen Kathedrale in Barcelona, der "Sagrada Família". Hundert Jahre später, am 10. Juni 2026, weiht ein Papst den Christusturm seiner von Nachfahren vollendeten Kirche. Das Kreuz auf der Spitze leuchtet seither jede Nacht über das Mittelmeer wie ein Leuchtturm. Davor liegt ein Leben, das Höhen und Tiefen kennt: die Kupferschmiede seines Vaters, in der er als rheumakrankes Kind lernt, wie aus flachem Blech runde Welten werden können; einen Verlobungsring am Finger der einzigen Frau, die er je wollte; Häuser wie Drachenrücken, Fassaden wie Kleckerburgen und ein Park voller verschlüsselter Botschaften; Rückschläge und eine Fastenkrise - und ein Priester, der dem Verhungernden eine Mission gibt: "Dein Werk soll Nahrung sein". Dann Dynamit in den Fundamenten, zerschlagene Gipsmodelle, von treuen Händen vergraben. Und eine Nachwelt, die aus den Scherben weiterbaut, mit Computern, deren Logik Gaudí vorausgedacht hat. Die Lange Nacht reist in seine Kindheit, steigt auf die Dächer seiner von manchen als "grässliche Knollen" verunglimpften Häuser und hinab in die Krypten seiner schönsten Kirchen. Sie sucht das Gespräch mit dem Chefarchitekten, der die "Sagrada Familia" vollendet hat, mit Theologen und einem Priester-Detektiv, mit einem deutschen Mosaikkünstler, einer Hospizgründerin aus Anatolien und einem alten Mann am Absperrgitter, der als Kind an der Ampel Almosen für diese Kirche sammelte. Eine Lange Nacht über einen Mann, der wie ein Bettler starb und der Welt Gebäude hinterließ, die wie die Bibel zu einer immer neuen Lektüre einladen.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Kammermusikfest Spannungen 2025 Clara Schumann 3 Romanzen für Violine und Klavier, op. 22 György Kurtag Hommage à Robert Schumann für Klarinette, Viola und Klavier, op. 15d Hana Chang, Violine Jan Larsen, Viola Leif Ove Andsnes, Klavier Mario Häring, Klavier Sharon Kam, Klarinette Aufnahme vom 17.06.2025 im Kraftwerk Heimbach

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

"Auf Christenheit! Frankfurter Festmusiken 1716" Georg Philipp Telemann "Auf Christenheit, begeh ein Freudenfest!". Kantate zur Geburt eines kaiserlichen Prinzen für 2 Soprane, Alt Tenor, Bass, Chor, Flöte, 2 Oboen, 3 Trompeten, Pauken, Streicher und Basso continuo, TVWV 12:1a,b Hanna Herfurtner, Sopran Elena Harsányi, Sopran Elvira Bill, Alt Georg Poplutz, Tenor Thomas Bonni, Bass Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL