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Aus deutschen Zeitungen


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Katharina Pomm, Apolda Katholische Kirche


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Die Wiener Hofoper wird eröffnet


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Kabarettistin Frau Jahnke Frau Jahnke liebt das Ruhrgebiet, Doppelkopf und Dinge, die funktionieren. 1955 wurde sie in Oberhausen geboren, ihr Vater und ihr Großvater arbeiteten unter Tage, sie wollte Lehrerin werden. Gerburg Jahnke studierte Kunst und Germanistik in Düsseldorf und Münster, wollte aber doch lieber auf der Theaterbühne stehen als an der Schultafel. 1985 gründete sie mit Stephanie Überall das Kabarettduo Missfits. 20 Jahre lang unterhielten sie gemeinsam die Republik. Von 2007 bis 2018 moderierte Frau Jahnke die TV-Sendung ,Ladies Night', zuerst im WDR und später im Ersten. Ansonsten ist die Kabarettistin seit vielen Jahren solo unterwegs, widmet sich ihrem etablierten Liveprogramm ,fraujahnke hat eingeladen' und inszeniert Bühnenprogramme in Dortmund, Oberhausen oder Hamburg. Sie mag eigentlich alles, was damit zu tun hat, gute Unterhaltung herzustellen, sagt die 64-Jährige. Genau das zeigt sie auch bei ,Klassik-Pop-et cetera'. Die Kabarettistin Gerburg Jahnke


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Europa, Straßburg, Paris: Phänomen Entfremdung Von Tonia Koch Der Glaspalast des Europaparlaments steht in Straßburg. Die Stadt profitiert vom zweiten Standbein des Europaparlaments, so wie das erste Standbein, Brüssel. Aber die Stadt im Elsass steht für den Osten Frankreichs. Und damit für die Sorgen einer Region, wie es sie viele gibt in Europa. Straßburg ist Hauptstadt der Region Grand Est, dem noch recht jungen Zusammenschluss der Regionen Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne. Viele Straßburger fühlen sich weit entfernt vom Politbetrieb des Europaparlaments und fühlen sich zudem verlassen von der nationalen Politik. Der Draht der Bürgermeister und Regionalfürsten nach Paris ist nicht mehr so gut, wie er mal war. Zugleich leidet die Stadt unter gesellschaftspolitischen Rissen, wie sie in ganz Frankreich zu besichtigen sind: Gewalt in den Vorstädten, soziale Brüche, Aufstieg der Populisten. Am Sitz des Europaparlaments gibt es all die Phänomene, die dem Kontinent zu schaffen machen.


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

Serie: Angriff oder Verteidigung? Frauen im Fußball (2/7) Gehälter Von Ronny Blaschke (Teil 3 am 1.6.2019) Laut einer Studie verdienen Fußballerinnen 14,4 Prozent von dem, was ihre Kollegen erhalten. Für den EM-Titel 2016 hätten die deutschen Herren jeweils 300.000 Euro erhalten, die Frauen ein Jahr später nur 37.500. Laut FIFPro, der internationalen Vereinigung der Fußballprofis, stufen sich nur 18 Prozent der Spitzenspielerinnen als professionell ein. Doch inzwischen gibt es einige Vorstöße, um diesen ,Gender Gap' zu verkleinern. In Norwegen sorgte der Verband für eine Angleichung. In Australien wurde der ,Pathway of Pay Equality' angestoßen. Und in den USA legten fünf Spielerinnen eine Beschwerde bei der Gleichstellungsbehörde ein. Was haben diese Initiativen gebracht?


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung/Gesprächspartner: Tanja Maljartschuk, Nell Zink und Jaroslav Rudis Am Mikrofon: Maike Albath Kann man eigentlich in eine neue Sprache einwandern wie in ein anderes Land? Jaroslav Rudis, 1972 in Tschechien geboren und mittlerweile in Berlin zu Hause, hat genau dies getan: ,Winterbergs letzte Reise' ist nach etlichen Werken auf tschechisch sein erster Roman auf deutsch. Sein Buch, das von einem Altenpfleger erzählt und die Geschichte Mitteleuropas auf eine überraschende Weise in den Blick nimmt, wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Auch Tanja Maljartschuk, 1983 in der Ukraine geboren, hat die Schreibsprache gewechselt. Sie lebt in Wien und wurde 2018 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Ihr gerade erschienener Roman ,Blauwal der Erinnerung', in dem es um Fragen der Zugehörigkeit, die Erfahrung der Emigration und einen ukrainischen Volkshelden geht, entstand dennoch auf ukrainisch. Die Amerikanerin Nell Zink, 1964 geboren, hat ebenfalls eine doppelte Sprachidentität, denn sie lebt seit knapp 20 Jahren in Deutschland, schreibt aber weiterhin auf Englisch. In ihrem neuen Buch ,Virginia' nimmt sie die amerikanischen Obsessionen aufs Korn: Hautfarbe, Klasse, Geschlecht. Was es heißt, mit einer sprachlichen Mehrfachidentität zu leben und zu arbeiten, werden die drei Schriftsteller miteinander diskutieren.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

The West and the Rest? Experimentelles Musizieren in Belgrad und in Neu Delhi Von Theresa Beyer Mit welcher künstlerischen Haltung gehen Musikerinnen und Musiker eigentlich in Belgrad oder Neu Delhi ans Werk? Zum Beispiel Samrat Bee, Cedrik Fermont, Ish Less, Svetlana Maras, Ruhail Quaisar und Milana Zaric? Wie blicken sie auf westliche Konzepte wie Innovation, Fortschritt und Avantgarde? Wir wissen es nicht, wir kennen nicht einmal die Namen, es liegt außerhalb unserer mitteleuropäischen Blickwinkel. Zumal aus Ländern wie Serbien und Indien lange Zeit nur das zu uns drang, was sich als Weltmusik vermarkten ließ. Autorin Theresa Beyer beleuchtet zwei Szenen experimenteller und improvisierter Musik, die anders als die hiesigen funktionieren. Wo es weniger Konzertinstitutionen, Hochschulen und Kulturförderung gibt und wo experimentelle Künstlerinnen und Künstler sich anders aufstellen müssen, um wahrgenommen zu werden.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Meine Sprache versteht die ganze Welt Eine Lange Nacht über Joseph Haydn Autor: Nikolaus Scholz Regie: der Autor Joseph Haydn (1732- 1809), Begründer der klassischen Symphonie und Komponist der österreichischen Kaiserhymne und späteren deutschen Nationalhymne, lebte in einer schillernden, revolutionären Ära und läutete zusammen mit Mozart und Beethoven eine neue musikalische Epoche ein, die der Wiener Klassik. Er ist 24 Jahre vor Mozart geboren und hat den genialen Zeitgenossen fast um 18 Jahre überlebt. Seine 77 Lebensjahre waren erfüllt von schöpferischer Vitalität und der Lust am musikalischen Experiment, worüber sich Joseph Haydn drei Jahre vor seinem Tod selbst äußerte: "Gewöhnlich verfolgen mich musikalische Ideen bis zur Marter; ich kann sie nicht loswerden, sie stehen wie Mauern formiert. Ist es ein Allegro, das mich verfolgt, dann schlägt mein Puls stärker, ich kann keinen Schlaf finden. Ist es ein Adagio, dann bemerke ich, dass der Puls langsamer schlägt. Die Fantasie spielt mich, als wäre ich ein Klavier." Die ,Lange Nacht' über den am 1. April 1732 im niederösterreichischen Rohrau geborenen Komponisten Joseph Haydn präsentiert nicht nur sein überaus reiches musikalisches ?uvre im Dienste der ungarischen Fürsten Esterházy, sondern wirft insbesondere ein Schlaglicht auf das musikfanatische Wien des 18. Jahrhunderts zwischen Karl VI. und Maria Theresia: so etwa auf die Wiener Freimaurerszene und die Ausbildung und Leidensgeschichte der Kastraten zu jener Zeit. Die Sendung widmet sich auch Haydns abenteuerlichen Reisen mit Kutsche und Schiff quer durch Europa und erzählt eine groteske Coda vom Tod des Komponisten, der mit der Eroberung Wiens durch napoleonische Truppen zusammenfällt, und dem Verbleib des von einem Bewunderer abgetrennten Schädels von Joseph Haydn. Meine Sprache versteht die ganze Welt


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Meine Sprache versteht die ganze Welt Eine Lange Nacht über Joseph Haydn Autor: Nikolaus Scholz Regie: der Autor Joseph Haydn (1732-1809), Begründer der klassischen Symphonie und Komponist der österreichischen Kaiserhymne und späteren deutschen Nationalhymne, lebte in einer schillernden, revolutionären Ära, und läutete zusammen mit Mozart und Beethoven eine neue musikalische Epoche ein, die der ,Wiener Klassik'. Er ist 24 Jahre vor Mozart geboren und hat den genialen Zeitgenossen fast um 18 Jahre überlebt. Seine 77 Lebensjahre waren erfüllt von schöpferischer Vitalität und der Lust am musikalischen Experiment, worüber sich Joseph Haydn drei Jahre vor seinem Tod selbst äußerte: "Gewöhnlich verfolgen mich musikalischen Ideen bis zur Marter; ich kann sie nicht loswerden, sie stehen wie Mauern formiert. Ist es ein Allegro, das mich verfolgt, dann schlägt mein Puls stärker, ich kann keinen Schlaf finden. Ist es ein Adagio, dann bemerke ich, dass der Puls langsamer schlägt. Die Fantasie spielt mich, als wäre ich ein Klavier." Die ,Lange Nacht' über den am 1. April 1732 im niederösterreichischen Rohrau geborenen Komponisten Joseph Haydn präsentiert nicht nur sein überaus reiches musikalisches Œuvre im Dienste der ungarischen Fürsten Esterházy, sondern wirft insbesondere ein Schlaglicht auf das Musikfanatische Wien des 18. Jahrhunderts zwischen Karl VI. und Maria Theresia: so etwa auf die Wiener Freimaurerszene und die Ausbildung und Leidensgeschichte der Kastraten zu jener Zeit. Die Sendung widmet sich auch Haydns abenteuerlichen Reisen mit Kutsche und Schiff quer durch Europa und erzählt eine groteske Coda vom Tod des Komponisten, der mit der Eroberung Wiens durch napoleonische Truppen zusammenfällt, und dem Verbleib des von einem Bewunderer abgetrennten Schädels von Joseph Haydn.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2018 Unter dem Birnbaum zuhause Hans Magnus Enzensberger Ausgewählte Gedichte Lieder nach Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Gustav Mahler Hans Magnus Enzensberger, Rezitation Musicbanda Franui Markus Kraler & Andreas Schett, Musikalische Bearbeitung & Komposition Aufnahme vom 12.5.2018 aus dem Residenzschloss Ludwigsburg


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Nikolaus Brass Quartett für 2 Violinen, Viola und Violincello mit 2 obligaten Klarinetten Klarinettenduo Beate Zelinsky / David Smeyers Minguet Quartett


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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