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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Wolfgang Drießen, Saarbrücken Katholische Kirche


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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Bildhauer Gustav Seitz gestorben


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Dirigentin Ariane Matiakh Für ihre Verdienste um das französische Musikleben wurde Ariane Matiakh mit dem Ehrentitel ,Chevalier de l' Ordre des Arts et des Lettres' ausgezeichnet, das war 2014. Inzwischen ist sie Professorin am Pariser Konservatorium, seit der aktuellen Saison Generalmusikdirektorin der Oper und Staatskapelle Halle. 1980 als Tochter zweier Opernsänger geboren, studierte Ariane Matiakh in Wien Dirigieren bei Leopold Hager und sang im Arnold-Schönberg-Chor unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. An der Opéra de Montpellier sammelte sie erste Erfahrungen als Assistentin, dirigierte daraufhin unter anderem an der Komischen Oper Berlin, in Stockholm, Amsterdam und Graz und wurde 2009 als ,Discovery of the Year' für den renommierten Musikpreis ,Révélation des Victoires de la musique' nominiert. In der laufenden Saison gab Ariane Matiakh unter anderem ihr Debüt in der Elbphilharmonie in Hamburg. Ihre Diskografie mit Werken von Johanna Doderer, von Clara Schumann und Ludwig van Beethoven, von Francis Poulenc und Jean Françaix bietet einen guten Eindruck ihrer Vielseitigkeit und großen Entdeckerfreude.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Risse im Königreich - Brexit-Beobachtungen Von Burkhard Birke England, Wales, Nordirland, Schottland: Das Vereinigte Königreich ist die Summe seiner Einzelteile. Nun steht der Brexit an, Großbritannien verlässt die Europäische Union. Die Entscheidung zerrt auch an den Konturen des Königreichs. In Schottland erstarken die Nationalisten, in Wales regten sich früh Zweifel am Brexit-Fahrplan und Nordirland wuchs zum zentralen Zankapfel zwischen den Scheidungspartnern London und Brüssel heran. Burkhard Birke porträtiert Briten am Vorabend der Trennung.


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12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Simon Werle Gesprächspartner: Walburga Hülk, Heinz Schlaffer Moderation: Katharina Teutsch Baudelaire gilt heute als Begründer der modernen Großstadtpoesie und als Prototyp des modernen Dichters. Während Flaubert von seinem Zensurprozess gegen Madame Bovary profitierte und bald in den höchsten Gesellschaftskreisen verkehrte, blieb Baudelaire wegen seines vermeintlichen "Immoralismus" ein Außenseiter. Der glühende Revolutionär gehörte zum poetischen Prekariat des Zweiten Kaiserreichs. Und er schrieb über prekäre Existenzen: über Trinker, Bettler, Huren und Tagelöhner. Simon Werle hat nach den ,Fleur du Mal' nun auch Baudelaires zweite große Gedichtsammlung neu übersetzt. Der ,Spleen de Paris' steht im Zentrum dieses Abends. Frankreich unter Napoléon III war zwischen restaurativen und modernisierenden Kräften gespalten. Unzählige Pariser hatten durch den Hausmannschen Kahlschlag ihr Zuhause verloren. Während die Monarchie sich in glanzvollem Retrochic präsentierte, hatte die Gesellschaft mit allen möglichen Modernisierungsschüben zu kämpfen. Neue Eisenbahnlinien zerschnitten das Land. Außerhalb Frankreichs nahm das koloniale Wettrüsten seinen Lauf. Die Börsenspekulation und der großstädtische Konsum, aber auch das Elend der Grubenarbeiter prägen die Jahrzehnte im zweiten Kaiserreich. Fortschritt, das hat Baudelaire geschrieben, sei die "Abnahme der Seele und die Zunahme der Materie". Mit Simon Werle diskutieren die Literatur- und Kulturwissenschaftler Heinz Schlaffer und Walburga Hülk.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Vergangenheit konservieren - Zukunft entwerfen Elektroakustische Musik in der Ukraine seit 1964 Von Leonie Reineke Die Geschichte der Avantgardemusik in der Ukraine ist voller Brüche und Leerstellen. Im 20. Jahrhundert stieß hier der Wunsch nach künstlerischem Eigensinn immer wieder auf Blockaden, Zensur oder Verbot. Zwar formierte sich Mitte der 60er-Jahre - etwa zehn Jahre nach Stalins Tod - eine junge Szene kreativer sowjetischer Komponisten, doch galten sie als kulturelle Außenseiter in einer zutiefst konservativen Gesellschaft. Erst mit dem Zusammenbruch der UdSSR begann sich allmählich ein Geist des künstlerischen Fortschritts zu entfalten. 1997 wurde an der Kiewer Musikakademie das erste Studio für elektroakustische Musik in der Ukraine ins Leben gerufen. Die Komponistin Alla Zagaykevych und ihre Kollegen entwickelten dort ein umfangreiches Lehrangebot. Was mit Kursen wie ,Klangsynthese', ,Komponieren mit dem Computer' und ,Musiktechnologie' begonnen hatte, ist heute ein anerkanntes Zentrum und ein Szenetreffpunkt für den künstlerischen Nachwuchs.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Jude von Geburt, Hamburger im Herzen, im Geiste Florentiner" Eine Lange Nacht über den Kulturwissenschaftler Aby Warburg Von Manfred Bauschulte Regie: Stefan Hilsbecher (Wdh. v. 18./19.4.2015) "Jude von Geburt, Hamburger im Herzen, im Geiste Florentiner" - ist das Leitmotiv eines Gelehrten, der durch das Studium von Bildern, Büchern und Symbolen den Leidschatz der Menschheit heben will. Wir werden Zeugen des bewegenden Schicksals von Aby Warburg, dessen Methoden wissenschaftliche Denkgewohnheiten sprengen. Als Kulturhistoriker spannt er einen Bogen von Festen der Renaissance zu Tänzen der amerikanischen Indianer. Wir hören von Nymphen und Mänaden, Schlangen, Priestern und Tänzern, wie sie Angst und Erregung, Leidenschaft und Leiden einen Ausdruck verleihen. Mit Hilfe des Bankhauses seiner Familie baut er zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Bibliothek zum Studium des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit auf. Nach dem Ersten Weltkrieg verbringt er Jahre in verschiedenen Heilanstalten. Im Sanatorium Bellevue von Ludwig Binswanger kann er genesen und danach den Neubau seiner Bibliothek realisieren. Vier Jahre nach seinem Tod (1929) retten seine Mitarbeiter Fritz Saxl und Gertrud Bing die Warburg-Bibliothek vor den Nazis und bringen sie nach London in Sicherheit.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Jude von Geburt, Hamburger im Herzen, im Geiste Florentiner" Eine Lange Nacht über den Kulturwissenschaftler Aby Warburg Von Manfred Bauschulte Regie: Stefan Hilsbecher (Wdh. v. 18./19.4.2015) "Jude von Geburt, Hamburger im Herzen, im Geiste Florentiner" - ist das Leitmotiv eines Gelehrten, der durch das Studium von Bildern, Büchern und Symbolen den "Leidschatz der Menschheit" heben will. Wir werden Zeugen des bewegenden Schicksals von Aby Warburg, dessen Methoden wissenschaftliche Denkgewohnheiten sprengen. Als Kulturhistoriker spannt er einen Bogen von Festen der Renaissance zu Tänzen der amerikanischen Indianer. Wir hören von Nymphen und Mänaden, Schlangen, Priestern und Tänzern, wie sie Angst und Erregung, Leidenschaft und Leiden einen Ausdruck verleihen. Mit Hilfe des Bankhauses seiner Familie baut er zu Beginn des 20. Jahrhundert eine Bibliothek zum Studium des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit auf. Nach dem Ersten Weltkrieg verbringt er Jahre in verschiedenen Heilanstalten. Im Sanatorium Bellevue von Ludwig Binswanger kann er genesen und danach den Neubau seiner Bibliothek realisieren. Vier Jahre nach seinem Tod (1929) retten seine Mitarbeiter Fritz Saxl und Gertrud Bing die Warburg-Bibliothek vor den Nazis und bringen sie nach London in Sicherheit.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Musikfest Bremen 2018 Sternenmusik Orlando di Lasso, Andrea Gabrieli, Lambert de Sayve, Samuel Scheidt u.a. Geistliche Gesänge und instrumentale Kanzonen Griet de Geyter, Sopran Barbora Kabátková, Sopran Alex Potter, Countertenor Jan van Elsacker, Tenor Lieven Termont, Bariton Jaromir Nosek, Bass Marcin Szelest, Orgel Concerto Palatino Bläserensemble Leitung und Zink: Bruce Dickey Aufnahme vom 2.9.2018 aus der St. Cyprian- und Corneliuskirche in Ganderkesee Am Mikrofon: Bernd Heyder


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

François-Joseph Gossec Sinfonie E-Dur, op. 4 Nr. 5 Sinfonie d-Moll, op. 4 Nr. 6 Deutsche Kammerakademie Neuss Leitung: Simon Gaudenz


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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