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Kultur heute

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05.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Pfarrerin Melitta Müller-Hansen, München Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.30 Uhr

 

 

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Das UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien konstituiert sich


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Pianist Francesco Piemontesi Wenn Francesco Piemontesi Klavier spielt, werden Musikkritiker regelmäßig zu Poeten: Inspiriert von der Bandbreite seiner Klangfantasie und von Piemontesis Virtuosität verwandelt sich der Konzertflügel zur "klangvollendeten Zauberharfe". Auch ist die Rede von der Inszenierungskunst des Pianisten, mit der er musikalische Charaktere lebendig werden lässt. Viele sehen die Interpretationen des Mittdreißigers bereits in einer Reihe mit Aufnahmen legendärer Pianisten wie Arturo Benedetti Michelangeli oder Alfred Brendel. Geboren und aufgewachsen im Tessin, genoss der Schweizer Musiker eine breite Ausbildung unter anderem bei Pianisten wie Brendel und Murray Perrahia. Francesco Piemontesi tritt weltweit auf - mit namhaften Orchestern und als Kammermusiker. Als künstlerischer Leiter prägt er das Festival Settimane Musicali di Ascona. In seiner Freizeit sammelt der Wahlberliner Glocken und beschäftigt sich mit Quantenphysik.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Old School trifft Zukunft - Experimente an Englands Schulen Mit Reportagen von Benjamin Dierks Wer in den Problembezirken Großbritanniens groß wurde, hatte lange kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Schullaufbahn. Doch seit der Jahrtausendwende hat sich etwas geändert: An einigen Gesamtschulen brachten plötzlich ganze Jahrgänge Bestnoten nach Hause. Der Grund: Überforderte Secondary Schools wurden zu sogenannten Academies - freie Schulen, die von einer Stiftung betrieben werden und nicht mehr dem staatlichen Lehrplan unterworfen sind. Das Credo der Gründer: Auch sozial benachteiligte Schüler können Spitzenleistungen abliefern, wenn sie nur ein stabiles Umfeld haben. Der Erfolg hat einen Preis: Eiserne Disziplin und stramme Regeln bestimmen den Lernalltag. Die Idee kam von links, die Konservativen griffen sie auf. Doch viele Lehrer halten nichts von den strengen Academies. Und die Bewegung stößt an ihre Grenzen: Immer mehr Trägerstiftungen gehen Konkurs, Schulen stehen vor dem Nichts. Ihr hehres Bildungsversprechen können längst nicht alle einhalten. ,Gesichter Europas' fragt: Welche Zukunft haben die vermeintlichen Wunderschulen in Großbritannien? Experimente an Englands Schulen


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

ARD-Hörspieltage 2018 Das Gewinnerstück


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2008 humanity & composition Jakob Ullmann - PRAHA: celetná - karlova - maiselova Studierenden-Ensemble der Hochschule für Musik Basel Einstudierung: Jürg Henneberger Elektronische Realisation: Leonardo Idrobo Aufnahme vom 4.4.2008 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Das Prager jüdische Viertel, das Schlagen der berühmten Rathausuhr in der Altstadt, eine Gestalt aus einer Erzählung von Jorge Luis Borges, Kafka, Bachs ,Musikalisches Opfer', verschiedene kabbalistische Schriften, nicht zuletzt die Vision, die Zeit anhalten zu können - all dies ist in Jakob Ullmanns Welttheater ,PRAHA: celetná - karlova - maiselova' ineinander verflochten. Das knapp einstündige, hoch intensive, aber strikt antidramatische Werk bewegt sich am Rande der Hörbarkeit. Es beginnt mit den geflüsterten Namen der nach Theresienstadt Deportierten und mündet in eine geradezu magische Erschließung der Welt. Ursprünglich war Ullmanns Opus als Radio-Oper im Auftrag des Hessischen Rundfunks gedacht - eine Kooperation der Musikhochschule in Basel mit dem Deutschlandfunk führte das Projekt in eine andere Form sowie zur Realisierung am Eröffnungsabend des Forum neuer Musik 2008 ,humanity & composition'.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Poet des fremden Blicks Eine Lange Nacht mit Peter Lilienthal Von Jochanan Shelliem Regie: der Autor (Wdh. vom 29./30.11.2014) Einen Nomaden haben sie ihn genannt, einen Wanderer wider Willen, der mit sieben Jahren emigrierte, das großbürgerliche Paradies in Berlin-Dahlem verließ. Peter Lilienthal erzählt von seinem lebenslangen Exil, berichtet von Anfängen der deutschen Fernsehkultur, von seinen Begegnungen mit Antonin Artaud Michael Ballhaus. Lilienthal gründete mit den Rebellen des Neuen Deutschen Films den Filmverlag der Autoren. Und er erzählt von Dreharbeiten in Chile, Nicaragua und mit der Mafia in New York, wo er mit dem Blick des Emigranten Filme drehte. Antonio Skármeta berichtet, wie ihm Lilienthal beim Putsch Augusto Pinochets das Leben rettete. Eine Weltreise durch die ,Lange Nacht' mit dem poetischen Anarchisten Peter Lilienthal, der am 29. November 1929 in Berlin geboren worden ist und wundervoll erzählen kann.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Poet des fremden Blicks Eine Lange Nacht mit Peter Lilienthal Von Jochanan Shelliem Regie: der Autor (Wdh. vom 29./30.11.2014) Einen Nomaden haben sie ihn genannt, einen Wanderer wider Willen, der mit sieben Jahren emigrierte, das großbürgerliche Paradies in Berlin-Dahlem verließ. Peter Lilienthal erzählt von seinem lebenslangen Exil, berichtet von Anfängen der deutschen Fernsehkultur, von seinen Begegnungen mit Antonin Artaud Michael Ballhaus. Lilienthal gründete mit den Rebellen des Neuen Deutschen Films den Filmverlag der Autoren. Und er erzählt von Dreharbeiten in Chile, Nicaragua und mit der Mafia in New York, wo er mit dem Blick des Emigranten Filme drehte. Antonio Skármeta berichtet, wie ihm Lilienthal beim Putsch Augusto Pinochets das Leben rettete. Eine Weltreise durch die ,Lange Nacht' mit dem poetischen Anarchisten Peter Lilienthal, der am 29. November 1929 in Berlin geboren worden ist und wundervoll erzählen kann.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Ostdeutsche Avantgarde in Bonn Paul Dessau Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr.5 Friedrich Goldmann Vier Klavierstücke Steffen Schleiermacher ,Festgefressen' für Oboe, Violoncello und Klavier Matthias Bäcker, Oboe Steffen Schleiermacher, Klavier Leipziger Streichquartett Aufnahme vom 29.9.2016 aus dem Beethoven-Haus in Bonn


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Viola galante Carl Philip Emanuel Bach Sonate für Viola da gamba und Basso continuo g-Moll, Wq 88 (H 510). Ausgeführt mit Viola und Klavier William Flackton Sonate für Viola und Basso continuo c-Moll, op. 2 Nr. 8 Franz Benda Sonate für Viola und Basso continuo F-Dur Giorgio Antoniotti Sonate für Viola und Basso continuo Es-Dur Pauline Sachse, Viola Andreas Hecker, Cembalo


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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