Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Interview

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude 'Ich dank dir, lieber Herre'. Choralbearbeitung für Orgel F-Dur, BuxWV 194 Harald Vogel, Orgel Johann Sebastian Bach 'Wo soll ich fliehen hin'. Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 5 Mirjam Wernli-Berli, Sopran Jan Börner, Altus Raphael Höhn, Tenor Manuel Walser, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz Bernardo Pasquini 'Variationi fioritas' für Orgel C-Dur Annerös Hulliger, Orgel Felix Mendelssohn Bartholdy 'Hymne' für Alt, Chor und Orchester, op. 96, Nr. 1 Monica Groop, Alt Kammerchor Stuttgart Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Leitung: Frieder Bernius


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Die Frage nach der Wahrheit. Ulrich Zwingli und die oberdeutsche Reformation Von Arnd Brummer Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Der spanische Dichter Rafael Alberti gestorben


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Demokratie in Amerika Erosion oder Neubeginn? Von Claus Leggewie Ist die amerikanische Gesellschaft noch in der Lage, die Demokratie zu erneuern, oder kommt es zur Vollendung der Autokratie? Die Präsidentschaftswahl in den USA im kommenden Jahr wird dafür entscheidend sein. Die Chancen Donald Trumps für eine Wiederwahl stehen derzeit nicht schlecht und zwar nicht trotz, sondern wegen seiner rassistischen Ausfälle und eines erratischen Nationalismus, die bei seinen Anhängern sehr gut ankommen. Der Essay arbeitet heraus, wie sich die Demokraten und Widerstandsbewegungen in den USA dagegen aufstellen, vor welchen strategischen Dilemmata sie in einer tief gespaltenen Gesellschaft stehen und welche Chancen sie auf die Vertreibung Trumps aus dem Weißen Haus haben. Erosion oder Neubeginn?


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Peter und Paul in Groß Ammensleben Zelebrant: Pfarrer Winfried Runge Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Journalistin Emilia Smechowski im Gespräch mit Marietta Schwarz Bis sie fünf war, lebte Emilia Smechowski mit ihren Eltern in Polen, dann wuchs sie in Deutschland auf. Die Rückkehr in die polnische Heimat nach 30 Jahren hat sie in ihrem Buch ,Rückkehr nach Polen' verarbeitet. Das Land ist gespalten, so ihr Urteil. Emilia Smechowski ist freie Autorin und Journalistin, ihre Reportagen sind preisgekrönt. In ihrem ersten Buch ,Wir Strebermigranten' hat sie an der eigenen Familiengeschichte die Integration polnischer Migranten in Deutschland nachverfolgt. Sie selbst wollte eigentlich Opernsängerin werden und studierte Gesang. Ein Gespräch über Polen und Deutschland, die Unsichtbarkeit ihrer Landsleute und das eigene Bedürfnis nach De-Assimilation. Die Journalistin Emilia Smechowski


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Unbeirrbar elegant Der Schweizer Bluesmusiker Philipp Fankhauser Von Fabian Elsäßer Kaum ein europäischer Bluesmusiker klingt so lässig wie der Schweizer Philipp Fankhauser. Sein raunender Bariton schafft Nähe, ohne aufdringlich zu wirken, sein Gitarrenspiel ist auf coole Art ungeschliffen und die Bläserarrangements seiner Songs so elegant wie die Anzüge, in denen der Mitfünfziger grundsätzlich auf die Bühne geht. Nach ersten Erfolgen in der Schweiz wirkte Fankhauser in den 90er-Jahren eine Zeitlang in den USA, um den Blues in dessen Heimat besser verstehen zu lernen. Er spielte mit renommierten Musikern, auch vor schwarzem Publikum, schlug sich trotz der enormen Konkurrenz unbeirrbar durch. Das durchaus nervenaufreibende USA-Abenteuer beendete Fankhauser um die Jahrtausendwende, die Erfahrungen und Erlebnisse prägen seine Musik bis heute. Und bis heute ist er einer der wenigen Nicht-US-Musiker, deren Alben regelmäßig im legendären Downbeat-Magazin besprochen werden.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

DieRevolutionsmaschine Das Internet überholt sich selbst Von Piotr Heller Das Internet hat Industrien zerstört und neue aufgebaut; Es hatunsere Arbeit, unsere Einkaufsgewohnheiten und auch unsere Partnersucheumgekrempelt. Es hat Blogger zu Meinungsmachern befördert und sogarAußenseitern im politischen Rennen den Weg zur US-Präsidentschaftgeebnet. Die Macht, Verhältnisse umzukehren, hat das Internet nichtdurch Zufall erlangt. Sie steckt vielmehr direkt in der Architektur desglobalen Netzes.Die Internet-Technologie entstand in der Zeit des KaltenKrieges. Pioniere suchten damals nach Kommunikationswegen, die nicht durcheinenNuklearschlag zerstört werden können. Und sie wollten ihre teurenComputer von verschiedenen Orten aus nutzen. Die Antwort auf diese Herausforderungen war ein Netzwerk,das kein Zentrum hatte und Daten jeglicher Art von einem Fleck der Erde zuranderenbefördern konnte - egal ob der Weg über Kabel, Funkmaster oder sogarSatelliten führte. Am 29. Oktober 1959 übertrug dieses Netz seine erstenWorte. 50 Jahre späterstoßt auch diesesNetzan Grenzen. Der Hunger nach immer mehr Daten in immer kürzerer Zeit lässt nicht nur den Energiebedarf steigen- erschafft auchimmer mehr Zentren indereigentlichso dezentralen Architektur. DasNetzwerk, das soVieles verändert hat,wird sich baldselbstverändern.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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17.55 Uhr

 

 

Deutschlandfunk aktuell - Thüringen hat gewählt


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18.30 Uhr

 

 

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19.00 Uhr

 

 

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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Das ganz, ganz große Glück Ein Reihenhaus-Blues im Schlagertakt Von Martin Becker und Tabea Soergel Regie: Martin Becker Produktion: NDR 2019 Irgendwann ist es leer: das Reihenhaus der Kindheit. Was bleibt, ist die Musik. Denn in jedem Raum liefen deutsche Schlager. An jedem Lied hängt eine Erinnerung, die Texte bringen bei allem Kitsch etwas zum Schwingen. Die Deutschen und ihr ganz, ganz großes Glück zum Mitschunkeln: Wie konnte es überhaupt dazu kommen? Das Reihenhaus war der Lebenstraum vieler Westdeutscher. In den Häusern tönten die Schlager, in der Waschküche, im Badezimmer, auf der Terrasse. Die subtile Poesie von Reinhard Meys ,Über den Wolken' oder Nana Mouskouris bittersüße Abschiedshymne ,Weiße Rosen aus Athen' lösen noch heute Erinnerungen aus. An eine dem Untergang geweihte Lebensform. An ein Stück Geschichte, das untrennbar verbunden ist mit der Bonner Republik. Was heute bleibt, ist oft nur Blues. Das Feature erzählt eine zunächst persönliche Geschichte: Aufnahmen aus dem leergeräumten Haus der Kindheit kurz vor dem Verkauf wechseln sich ab mit privaten Erinnerungen an die Herzschmerzrefrains aus dem Küchenradio. Das ganz, ganz große Glück


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk aktuell - Thüringen hat gewählt


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21.15 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2019 Eine Dichterreise durch die Bundesländer im Lied Lieder von Franz Schubert Benjamin Appl, Bariton Graham Johnson, Klavier Aufnahme vom 17.7.2019 aus dem Schloss Johannisberg, Geisenheim Am Mikrofon: Susann El Kassar Was soll der rote Faden im Schubert-Liederabend sein? Das Wandern? Die Liebe? Oder einfach der Dichter? Für seinen Liederabend beim Rheingau Musik Festival 2019 wählte Benjamin Appl einen originellen Weg: Er machte sich zusammen mit dem Pianisten Graham Johnson auf eine Reise durch Deutschland, von Rügen über Münster, Frankfurt und Jena bis nach Berlin. Die Orte sind die Wohn- und Wirkungsstätten der Dichter der Liedtexte.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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22.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk aktuell


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


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23.26 Uhr

 

 

Presseschau


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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