Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Kalenderblatt

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Nachrichten

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt

156 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

3903 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Johann Kaspar Kerll 'Missa Superba' für 2 Chöre, 4 Posaunen, 2 Violinen und Basso continuo Balthasar-Neumann-Chor und Ensemble Leitung: Thomas Hengelbrock Dietrich Buxtehude Praeludium für Orgel a-Moll, BuxWV 153 Marie-Claire Alain, Orgel Johann Sebastian Bach 'Herr Jesu Christ, wahr' Mensch und Gott'. Kantate am Sonntag Estomihi, BWV 127 Martina Lins, Sopran Markus Brutscher, Tenor Hans-Georg Wimmer, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max

524 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

467 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau

285 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Haarige Geschichten. Biblische Frisuren und modernes Selbstbild Von Pfarrer Martin Vorländer Evangellische Kirche

450 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

6139 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: Jan Ullrich beendet seine Radsportkarriere

3369 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik

1061 Hörer

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Landlust/Landfrust (2/2) Gerhard Henkel im Gespräch über die Zukunft der ländlichen Räume mit Jochen Rack Gerhard Henkel ist Humangeograf, Professor i.R. an der Universität Duisburg-Essen. Seit 45 Jahren befasst er sich mit unterschiedlichen Themen der historischen und aktuellen Entwicklung des ländlichen Raumes. Zuletzt erschien sein Buch 'Rettet das Dorf! - Was jetzt zu tun ist' (2016). Vorbei sind die Zeiten der Suburbanisierung, als der Traum vom Einfamilienhaus im Grünen der Lebensrealität der Kleinfamilie entsprach, in der sich die Frau zu Hause um Kinder, Küche und Kirche sorgt, während der Mann zum Arbeiten in die nächste Metropole pendelt. Das Statistische Bundesamt erwartet bis 2050 einen Einwohnerrückgang von zwölf Millionen, vor allem auf dem Land. Gegen den Megatrend der Urbanisierung, die den Großstädten wegen ihres kulturellen Angebots und der Vielfalt von Lebensformen auch für Singles zu stetigem Wachstum verhilft, ist das Land in die Defensive geraten.

1133 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Michael in Duisburg Predigt: Pfarrer Christian Becker Katholische Kirche

2253 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

960 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

917 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

6061 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Illustrator und Künstler Christoph Niemann im Gespräch mit Joachim Scholl Als frischgebackener Kunst-?Absolvent zog er mit 27 Jahren nach New York City, meldete sich bei der New York Times und bekam prompt seinen ersten Job. Heute ist Christoph Niemann weltberühmt, als Zeichner und Illustrator, mit Büros in Berlin und New York. Sein unverwechselbarer Strich ziert internationale Magazine wie The New Yorker und große Zeitungen. Auch mit eigenen Büchern wie 'Der Kartoffelkönig' und 'Abstract City. Mein Leben unterm Strich' ist Christoph Niemann erfolgreich. Und Kinder in aller Welt lieben sein 'Zoo Puzzle', mit Tieren, wie man sie noch niemals sah. 2012 entwarf Niemann eine Briefmarke für die Deutsche Post. Der Illustrator und Künstler Christoph Niemann

962 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Dänische Musikerin Agnes Obel Auf der Suche nach dem gläsernen Klang Von Constanze Pilaski 2009 wurde der Titel 'Just So' der Sängerin und Pianistin Agnes Obel für eine Smartphone-Werbung verwendet und Obel dadurch einem größeren Publikum bekannt. Über eine Million Mal verkauften sich danach ihre beiden ersten Alben 'Philharmonisch' und 'Aventine', auf denen sie mit einer Mischung aus popmusikalischer Leichtigkeit und unaufgeregter Tiefe überzeugte. Mit ihrem aktuellen Album 'Citizen of Glass' wagt sie Neues, spielt neben Klavier auch Trautonium oder Mellotron, und versucht dadurch einen besonderen Klang zu finden: transparent und zugleich kraftvoll. Denn ihr drittes Album widmet sich dem Konzept des gläsernen Bürgers.

1287 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche

5696 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Die Welt verändern? Visionen und Wahrheiten aus der Blockchain-Entwicklung von Thomas Reintjes Die Schweiz mit ihren vielen Bergen und Tälern ist um ein Tal reicher geworden. Es heißt: Crypto Valley, erstreckt sich von Zürich über das nahegelegene Zug hinunter an die Ufer des Zugersees. Der Name steht für ein Cluster von Firmen, die sich in diesem Landstrich angesiedelt haben, Firmen, die alle an der verheißungsvollen Blockchain-Technik arbeiten. Angetreten sind sie mit einem ambitionierten Ziel: Sie wollen die Welt verändern, wieder einmal. In Erscheinung getreten ist die Blockchain erstmals mit der rein digitalen Währung Bitcoin, jetzt soll sie auch für andere Zwecke eingesetzt werden und sich vom Crypto Valley aus in der ganzen Welt verbreiten. Es wäre zum Beispiel eine Art Ebay denkbar, nur ohne Ebay. Oder eine Mitfahrzentrale ohne Zentrale. Gingen Banken, Börsen und Behörden bei Bitcoin noch auf Abstand, interessieren sie sich jetzt für die neuen Anwendungen. Aktionäre könnten in Zukunft per Blockchain an Abstimmungen teilnehmen, hoheitliche Daten könnten in einer manipulationssicheren Blockchain-Datenbank abgelegt werden. Sogar Autos und Türschlösser sollen sich per Blockchain vernetzen können. Doch wie bei der Technik aus dem Silicon Valley, ist auch im Crypto Valley nicht alles eitel Sonnenschein. Zuletzt hat ein nur knapp verhinderter Millionenraub die Community zum Umdenken gezwungen. Visionen und Wahrheiten aus der Blockchain-Entwicklung

6710 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88851 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

1181 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7704 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

6774 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

6196 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

3903 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag

1624 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Genug ist nie genug Von der alltäglichen Gier Von Ingeborg Breuer Regie: Rolf Mayer DLF 2014 Gierige Banker oder reiche Steuerhinterzieher sind regelmäßig in aller Munde. Aber es gibt auch noch die 'Normalos', die die Putzfrau schwarz beschäftigen, die Versicherung betrügen oder die Steuererklärung ein bisschen frisieren. Gier ist unanständig und verwerflich. Gier ist aber auch menschlich. Gier ist eine Art von Sucht, eine Maßlosigkeit, deren Kehrseite der Geiz ist. Und Geiz war ja lange Zeit geil, zumindest in der Werbung. Trotzdem muss man trennen zwischen einem zwar hässlichen, aber möglicherweise biologisch fest verankerten Charakterzug und einem System, das den Egoismus des einzelnen sogar noch fördert. Insofern helfen keine moralischen Appelle gegen Raffsucht und Eigennutz, sondern lediglich Gesetze, die die Gier einzelner auf ein gesellschaftlich verträgliches Maß zurückschrauben. Von der alltäglichen Gier

1913 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88851 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Krummhörner Orgelfrühling 2016 Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Heinrich Scheidemann u.a. Improvisationen von Sietze de Vries Sietze de Vries, Orgel Aufnahme vom 26.5.16 in der ev.-ref. Kirche Westerhusen Am Mikrofon: Magdalene Melchers Ein geografischer sowie musikalischer Geheimtipp verbirgt sich am äußersten Rand Norddeutschlands - die Krummhörn. 19 kleine Dörfer und das Künstlerdorf Greetsiel an der ostfriesischen Nordseeküste erheben sich aus einer schier grenzenlos scheinenden Landschaft. Historische Orgeln locken Interpreten aus dem In- und Ausland in diesen entlegenen Winkel der Welt. Begeistert auch schon der Anblick der altehrwürdigen Instrumente, so sind es doch die Interpreten, die den Reichtum der Region hören lassen. Beim Krummhörner Orgelfrühling 2016 wurde der Titel des Festivals mit Sietze de Fries in Westerhusen erlebbar: "Da berühren sich Himmel und Erde". Kurz vor der Erbauung der Orgel 1643 wurde in Ostfriesland im Gottesdienst die Praxis eingeführt, Gemeindegesang instrumental zu begleiten; im 21. Jahrhundert verdeutlicht der Leiter des Orgel Educatie Centrums Groningen den Klangreichtum jener Zeit im Spiegel der Gegenwart.

1704 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88851 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag

4865 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch

524 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2232 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

3060 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88851 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3369 Hörer

01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)

960 Hörer

01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)

6196 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88851 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit

434 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

1181 Hörer

02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

962 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

88851 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

739 Hörer