Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Wirtschaftsgespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt

167 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

4045 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Antonio Salieri 'Missa Stylo a cappella' für gemischten Chor a cappella Michael Günther, Tenor Spandauer Vokalensemble Berlin Leitung: Jens-A. Bose Felix Mendelssohn Bartholdy 'O Haupt voll Blut und Wunden'. Choralkantate für Bass, Chor und Orchester Michael Volle, Bass Kammerchor Stuttgart Stuttgarter Kammerorchester Leitung: Frieder Bernius Léon Boëllmann 'Suite gothique' für Orgel, op. 25 Franz Lehrndorfer, Orgel

525 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

474 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau

301 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Gottes Dichter: Der kleine Bruder Andreas Knapp Von Andreas Brauns, Schellerten Katholische Kirche

454 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

6354 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Kraftsportler Eugen Sandow geboren

3464 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik

1077 Hörer

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

RE: DAS KAPITAL (9/9) Ganz am Anfang beginnen Von John Holloway Vor 150 Jahren erschien ,Das Kapital' von Karl Marx. Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Grund genug, ,Das Kapital' noch einmal gründlich zu lesen. In einer Deutschlandfunk-Sendereihe untersuchten Autoren die Brauchbarkeit des Buches für das Verständnis unserer Gegenwart. Das Wort Klassenkampf kommt im ,Kapital' von Karl Marx nicht vor. Man kann das Buch lesen als eine Systemtheorie, die das Bewegungsgesetz des Kapitalismus nach strengen wissenschaftlichen Kriterien untersucht. Und doch ist der Klassenkampf immer präsent: nicht nur in den historischen Kapiteln, sondern in den Kategorien selbst - und schon im ersten Satz. So interpretiert es als letzter Autor der Reihe John Holloway, dessen ,Kapital'-Lektüre von den Marxschen Frühschriften geprägt ist, von der Frankfurter Schule und vom Widerstand und Aufstand der Zapatistas von Chiapas, den der in Mexiko lehrende Soziologe erlebt hat. Der Ire John Holloway ist Politikwissenschaftler und lehrt seit 1993 an der Benemérita Universidad Autónoma de Puebla in Puebla/Mexiko. Holloways großes Thema ist die widerständige Subjektivität, die kreative Macht von nicht-kapitalistischen Lebensweisen und Bewusstseinsformen. Sein bekanntestes Buch: ,Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen'. Ganz am Anfang beginnen

1146 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Protestantischen Stadtkirche in Homburg Predigt: Pfarrer Stefan Holtmann Evangelische Kirche

2284 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Armin Laschet, CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag und Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen

1003 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

951 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

6249 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Journalistin Gabriele Hooffacker im Gespräch mit Michael Langer Online-Medien sind ihr Arbeitsschwerpunkt. Die Journalistin und Autorin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker wurde 1959 in München geboren. Sie lehrt an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig. Sie schreibt für Onlinemagazine wie Telepolis und onlinejournalismus.de. Gabriele Hooffacker war 1987 Mitbegründerin eines Mailbox-Netzwerkes für Umwelt-, Frauen-, Friedens- und Menschenrechtsgruppen. 1997 erhielt sie gemeinsam mit Peter Lokk den ersten Preis der Gesellschaft für Medienpädagogik. 1999 gründete sie die Journalistenakademie München. Die Journalistin Gabriele Hooffacker

986 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Das Magazin Neues aus der Szene Am Mikrofon: Tim Schauen

1313 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche

5903 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Teufel und Beelzebub Die Krise der Psychopharmaka von Martin Hubert Mitte des letzten Jahrhunderts wirkten die Psychopharmaka wie ein Befreiungsschlag: Statt Psychotiker oder schwer Depressive Jahre hinter Klinikmauern zu sperren, konnte man sie endlich behandeln. Raus aus der Isolation, zurück ins Leben, die starken Nebenwirkungen schienen dafür als Preis nicht zu hoch. Doch genau dieser Konsens bröckelt, seit immer mehr Kritiker behaupten, die Substanzen würden noch nicht einmal wirken.

6965 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

1225 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7925 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

6973 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

6409 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

4045 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag

1679 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

R.E.S.P.E.K.T. 2.0 Von Wertschätzung in einer globalisierten Welt Von Almut Schnerring und Sascha Verlan Regie: Rolf Mayer DLF 2017 Respekt ist nicht gleich Respekt. Eine Ärztin oder einen Polizisten zu respektieren, das geschieht unter ganz anderen gesellschaftlichen Voraussetzungen als der Respekt gegenüber Menschen anderer Religionen, anderer politischer Haltung und Lebensweisen. Respekt ist das Bindemittel, das die Gesellschaft zusammenhält, und zugleich die Zentrifuge, die sie auseinandertreibt. Und Respekt ist schnell eingefordert, viel schwieriger ist es dagegen, in einer diversifizierten Gesellschaft wirklich respektvoll zu leben - sich selbst, der Natur und Umwelt, den Mitmenschen gegenüber. Wie kann Respekt funktionieren und gelebt werden in einer zunehmend digitalisierten und globalisierten Welt, in der wir uns oft nur noch medial vermittelt, sogar anonym, begegnen? Von Wertschätzung in einer globalisierten Welt

1975 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik-Festival 2016 Werke von Peter Tschaikowsky, Sergej Rachmaninow, George Gershwin u.a. in Bearbeitungen für vier Klaviere Gershwin Piano Quartet Aufnahme vom 15.7.16 im Kurhaus Wiesbaden Am Mikrofon: Klaus Gehrke Vier Virtuosen, acht Hände und 352 Tasten - das sind die objektiven Rahmendaten, wenn das Gershwin Piano Quartet die Bühne betritt. Doch wenn die vier herausragenden Pianisten sich zum nicht alltäglichen Quartett vereinen, wird mehr als nur Klavier gespielt. Mit ihren virtuosen Bearbeitungen und ihrem Einsatz am und im Flügel erzeugen sie eine Klanggewalt, der man sich kaum entziehen kann. Am 15. Juli 2016 präsentierte das Gershwin Piano Quartet nicht nur unsterbliche Werke seines Namensgebers George Gershwin, sondern auch Kompositionen von Peter Tschaikowsky oder Sergej Rachmaninow.

1756 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag

5029 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch

545 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2289 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

3131 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

92108 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3464 Hörer

01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)

1003 Hörer

01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)

6409 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

92108 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit

450 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

1225 Hörer

02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

986 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

92108 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

768 Hörer