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Auftakt

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Kommentar

3748 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Johann Joseph Fux Te Deum für Soli, Chor und Orchester, K 271 Mieke van der Sluis, Sopran Barbara Fink, Sopran Pascal Bertin, Countertenor Bernd Fröhlich, Tenor Wilfried Zelinka, Bass Domkantorei Graz Armonico Tributo Austria Leitung: Lorenz Duftschmid Dietrich Buxtehude 'Danket dem Herrn, denn er ist sehr freundlich'. Choralvariationen für Orgel g-Moll, BuxWV 181 Harald Vogel, Orgel Thomas Tallis 'Spem in alium'. 40-stimmiges Responsorium in acht 5-stimmigen Chören Wim Becu, Bass-Posaune Taverner Choir Leitung: Andrew Parrott Johann Sebastian Bach 'Jesus schläft, was soll ich hoffen'. Kantate am 4. Sonntag nach Epiphanias für Soli, gemischten Chor und Orchester, BWV 81 Gli Angeli Geneve Leitung: Stephan MacLeod

511 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

450 Hörer

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Kulturpresseschau

276 Hörer

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Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Feste Burg, offene Tore. Über Reformationen, Ängste und Aufbrüche Von Pfarrerin Mechthild Werner Evangellische Kirche

437 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

5934 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der deutsch-amerikanische Filmregisseur Ernst Lubitsch geboren

3261 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Sinfonische Musik

1041 Hörer

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Kapitalismus auf der Zielgeraden? Von Raul Zelik Die Krisenherde werden bedrohlicher. Hunderte Millionen Menschen wollen aus ihren Heimatländern fliehen, die Kriegsgefahren wachsen. Das hat viel mit der globalen Marktwirtschaft zu tun. Denn das 'Weltsystem Kapitalismus' hat auf ganzer Linie gesiegt und ist doch am Scheitern. Immer mehr Gesellschaftschaftstheoretiker fordern vor diesem Hintergrund, wieder über Alternativen zum Kapitalismus nachzudenken. Doch in welche Richtung kann überhaupt diskutiert werden? Der Sozialismus ist nachhaltig diskreditiert. Soll man auf die Möglichkeiten des technischen Fortschritts setzen, wie es etwa die Akzelerationisten fordern? Weist die von Feministinnen formulierte Care-Ethik (die 'Sorge' umeinander und die Natur) einen Ausweg? Lässt sich größere soziale Gleichheit ohne eine Veränderung der Eigentumsverhältnisse erreichen? Welche Rolle spielen alternative Demokratiekonzepte für eine Gestaltung der Zukunft? Und wer könnte eine tiefgreifende Gesellschaftsveränderung überhaupt durchsetzen wollen?

1121 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Gottesdienst

Katholische Kirche Übertragung aus Pfarrkirche St. Antonius in Dresden-Löbtau Predigt: Pater Michael Beschroner

2216 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Interview der Woche

934 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt Von der Mosel umschlungen Das geschichtsträchtige Städtchen Toul (an der französischen Mosel/Dep. Meurthe-et-Moselle) Zu Gast beim Bauern In den abgelegenen Bergregionen Albaniens Geschäftsidee mit Tradition Bei den Eichelnsammlern von Kea (Griechenland) Schwarze Diamanten Teure Trüffel aus der armen spanischen Region Aragón Am Mikrofon: Andreas Stopp

905 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

5868 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Musiker Michael Küttner im Gespräch mit Michael Langer Er ist einer der renommiertesten Drummer und Percussionisten Europas: Michael Küttner. In den 1970er-Jahren studierte er zunächst an der Hochschule für Musik in Köln Klassik und Neue Musik, danach Jazz am Berkeley Collage in Boston. In Ghanas Hauptstadt Accra lernte Küttner schließlich bei Mustapha Tettey Addy die afrikanische Musik kennen und lieben. Er konzertierte auf ungezählten internationalen Musikfestivals, spielte über 50 CDs ein und ist seit dem Jahr 2000 Professor für Jazzdrums an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Der Musiker Michael Küttner

928 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Tradition der Wut Post-Punk 2017 Von Andreas Dewald Die drei Bands Messer, Die Nerven und Drangsal erwecken den Post-Punk der frühen 80er-Jahre zu neuem Leben. Mit scharfkantigen Klängen und aufwühlenden Texten drücken sie ihre Wut und Unzufriedenheit mit der Welt aus, das musikalische Spektrum reicht von hartem Noise-Rock mit heftigen Gitarren-Attacken bis zu nervösem, dunkelromantischem Synthie-Pop. Zusammen mit Gruppen mit ebenso schwer verdaulichen Namen wie Karies, Pisse, Candelilla bilden diese Bands eine beeindruckend vitale, kreative Szene. Sie führen eine Tradition der Wut fort, die u.a. mit Ton Steine Scherben, Fehlfarben oder den Goldenen Zitronen begann.

1235 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche

5505 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Energie aus der Hölle Island spielt mit Magma von Karl Urban Im August 2016 begann im Südwesten Islands ein wagemutiges Experiment: Eine Bohrung, so tief wie nie zuvor in heißes vulkanisches Gestein. Bisher wagten sich isländische Energieversorger nur in flachere Gesteinsschichten, während das Ziel nun lautet, dem flüssigen Magma möglichst nah zu kommen, um besonders heißen und damit energiereichen Dampf zu fördern. Ohne Risiko ist das Iceland Deep Drilling Project nicht: Bei einem früheren Versuch bohrten die Forscher versehentlich direkt ins Magma, wodurch der Bohrer steckenblieb. Selbst ein Vulkanausbruch aus einem Bohrloch ist möglich. Wenn es aber gelänge, die Gluthitze technisch zu beherrschen, ließe sich die Ausbeute der Erdwärmekraftwerke in Vulkangebieten vervielfachen - nicht nur in Island, sondern weltweit Island spielt mit Magma

6416 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

1151 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

7469 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

6542 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

5964 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

3748 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag

1589 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Ernstfall Satire Satiremagazin im Crash-Test: 'Pardon', 'Titanic', 'Eulenspiegel' Von Rainer Link Regie: Stefan Kanis Produktion: MDR 2016 Wie viel Ernst gehört dazu, ein Blatt zu machen, dessen alleiniger Zweck es ist, die Leser zum Lachen zu bringen? Bemerkenswert, dass die eher als humorlos und obrigkeitshörig geltenden Deutschen nur wenige Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges gleich drei Satireblätter ins Leben riefen, die bis in die Gegenwart wirken. Begonnen hat es im Osten Deutschlands im Jahr 1954 mit der ersten Ausgabe des Eulenspiegels. Sechs Jahre später wurde mit Pardon die Urmutter der westdeutschen Humorgazetten gegründet. Und nach deren Pleite stach die Titanic in die schwierige See der Humorpresse. Ehemalige Chefredakteure, Autoren und Kolumnisten wie Hans A. Nikel, Bernd Fritz, Martin Sonneborn und Matthias Biskupeck beschreiben das Berufsbild Satireautor. Satiremagazine im Crash-Test

1865 Hörer

21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Spannungen - Musik im Kraftwerk Heimbach 2016 Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299 Juliette Bausor, Flöte Jana Bouskova, Harfe Festivalensemble Spannungen Gustav Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen Juliane Banse, Sopran Sharon Kam, Klarinette Lars Vogt, Klavier Helen Grime Three Whistlers Miniatures Christian Tetzlaff, Violine Tanja Tetzlaff, Violoncello Huw Watkins, Klavier Helen Grime Fünf nordöstliche Szenen Lucas Macias Navarro, Oboe Huw Watkins, Klavier Aufnahme vom 24.6.16 aus dem Wasserkraftwerk Heimbach, Eifel Am Mikrofon: Oliver Cech Mitunter sind es Kreidezeichnungen und Pastellbilder, von denen sich die 1981 geborene schottische Komponistin Helen Grime inspirieren lässt. So war es auch bei ihrem Klaviertrio Three Whistler Miniatures, nachdem die Komponistin das Isabella Stewart Gardner Museum in Boston besucht hatte. In dem Stück bilden Violine und Violoncello "eine Art Einheit, die gegen die kontrastierende Natur des Klaviers gesetzt wird", erklärt Helen Grime zu ihrer Arbeit, die auch beim Kammermusikfest in Heimbach aufgeführt wurde. Die Komponistin war hier 2016 Composer in Residence. Neben dem Klaviertrio brachte sie auch eine Uraufführung mit: "Fünf nordöstliche Szenen", eine Sonate für Oboe und Klavier. Sie ist bereits das dritte Werk, bei dem Helen Grime sich auf Bilder der schottischen Malerin Joan Eardley bezieht und die winterliche Kargheit der schottischen Küste in Klang umsetzt. Außerdem an diesem Konzertabend: Mozarts klangzauberisches Doppelkonzert für Flöte und Harfe und Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen" in kammermusikalischer Besetzung.

1663 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag

4719 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch

498 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2175 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

2977 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3261 Hörer

01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)

934 Hörer

01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)

5964 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

85310 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit

410 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

1151 Hörer

02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

928 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

707 Hörer