Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Das war der Tag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Heinrich Schütz 'Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes'. Motette für 5 Stimmen und Basso continuo, SWV 371 Weser Renaissance Bremen Leitung: Manfred Cordes Johann Sebastian Bach 'Meine Seufzer, meine Tränen'. Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli und Orchester, BWV 13 Susanne Seitter, Sopran Jan Börner, Countertenor Jakob Pilgram, Tenor Wolf Matthias Friedrich, Bass Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz Francesco Durante Messe 'In Pastorale' für Soli und Orchester A-Dur Roberta Mameli, Sopran Ursula Eittinger, Alt Andreas Post, Tenor Stephan MacLeod, Bass Die Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Zieh weg aus deinem Land" - Auf den Spuren des Glaubensvaters Abraham Von Christian Feldmann Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 270 Jahren: Das Nashorn Clara wird von Ludwig XV. in Versailles empfangen


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Unsere Freiheit, von außen gesehen Von Stefan Weidner Der Westen steht für Freiheit, sagt man. Doch der Begriff der Freiheit steht auf dem Prüfstand. Wie wird außerhalb westlicher Kontexte über Freiheit geredet? Die seit 1989 dominierende Leitvorstellung Freiheit ist inzwischen auf allen Ebenen schweren Anfechtungen ausgesetzt: wirtschaftlich, kulturell, politisch. Schien es nach 2001 vorerst nur der radikale Islam, der unsere Wertvorstellungen bedrohte, sind die illiberalen Strömungen inzwischen weltweit auf dem Vormarsch. Als Antwort darauf verschanzen sich weite Teile des liberalen Meinungsspektrums im Westen hinter einem dogmatischen Begriff von Freiheit, der für die anstehenden Auseinandersetzungen mit dem Autoritarismus keine neuen Perspektiven eröffnet. Eine differenzierte Sicht auf unsere Vorstellungen von Freiheit wird hingegen derzeit von zahlreichen nicht-westlichen Intellektuellen formuliert. Sie ist geschult ebenso in der Auseinandersetzung mit einem hegemonialen Westen wie mit autochthonen autoritären Regimen und Gesellschaftsstrukturen. Stefan Weidner skizziert in seinem Essay, wie der Freiheitsbegriff außerhalb des Westens während der letzten Jahre gedacht worden ist und ob diese Überlegungen den unter Druck geratenen Liberalismus erneuern und um hilfreiche Perspektiven ergänzen können. Stefan Weidner, geboren 1967, ist Islamwissenschaftler, Autor und Übersetzer, lebt in Köln. Zuletzt erschien von ihm im Hanser Verlag ,Jenseits des Westens. Für einen neuen Kosmopolitismus' und die Übersetzung der Gedichte des mittelalterlichen arabischen Mystikers Ibn Arabi: ,Der Übersetzer der Sehnsüchte' (Verlag Jung und Jung). Unsere Freiheit, von außen gesehen


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Kreuzkirche in Heidelberg-Wieblingen Predigt: Pfarrerin Verena Schlarb Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Katharina Barley, SPD, Bundesjustizministerin


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Übersetzer Moshe Kahn im Gespräch mit Joachim Scholl Er ist einer der großen Vermittler italienischer und deutscher Geisteswelten: Der Übersetzer Moshe Kahn sollte Bankier werden, entschied sich aber für die Literatur! Geboren 1942 in Düsseldorf, entkam Moshe Kahn mit seinen Eltern der NS-Verfolgung nur knapp. Nach Kindheit und Jugend in der Schweiz studierte er in Deutschland, Italien und Israel, wurde in Altorientalistik promoviert. Italien wurde bald zur zweiten Heimat, Moshe Kahn arbeitete für den Regisseur Luchino Visconti, als Dozent in Rom und Catania. Als Übersetzer übertrug er Paul Celan ins Italienische; den größten Ruhm errang Moshe Kahn mit seiner Übersetzung des Romans ,Horycynus Orca', ein 1.400-Seiten-Werk von Stefano d'Arrigo, das bis dahin als unübersetzbar galt. Für sein Lebenswerk wurde Moshe Kahn 2015 mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet. Der Übersetzer Moshe Kahn


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Die Gretchenfrage: Erbe oder Epigonen Die amerikanische Band Greta van Fleet Von Marcel Anders Led Zeppelin hat der Rockwelt acht Alben hinterlassen - aber auch Hunderte Epigonen, die das Erbe der legendären Rockband systematisch recyceln. Ob das auch für das Quartett aus Frankenmuth im US-Bundesstaat Michigan gilt, ist die Gretchenfrage: Ist das nur rückwärtsgewandt oder enthält die Musik von Greta van Fleet auch Neues? Und bei aller Nähe zum Schaffen von Page, Plant & Co. erreichen die drei Brüder und ein Schlagzeuger mit ihrem Debüt ,Anthem Of The Peaceful Army' vor allem ein Publikum, das die Hard-Rock-Pioniere nie in Aktion erlebt hat. Greta van Fleet sorgt also dafür, die Jugend für den Sound der 70er-Jahre zu sensibilisieren. Und das mit Fantasie, Leidenschaft und wahnwitziger Mission: Musik als Medium für Liebe, Harmonie und Menschlichkeit in einer düsteren, bedrohlichen Zeit. Als wäre der harte Rock gerade erst erfunden worden.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Signifikant oder nicht? Wenn wissenschaftliche Studien einem zweiten Blick nicht standhalten Ein Vorschulkind sitzt alleine in einem Raum, vor sich auf dem Tisch ein Marshmallow. Das Kind überlegt: Es könnte das süße Stück Schaumzucker essen. Oder es könnte warten, bis der Versuchsleiter zurückkehrt mit einem zweiten Marshmallow in der Hand. Das erhält das Kind aber nur, wenn es bis dahin das erste Stück nicht bereits verspeist hat. Der Marshmallow-Test soll nicht nur die Willensstärke und Fähigkeit zur Selbstkontrolle eines Kindes messen. Eine Langzeitstudie aus den 1990ern erklärte, dass diese Eigenschaften auch der Schlüssel zum Erfolg im späteren Leben seien: Kinder, die der Versuchung auf eine schnelle Belohnung widerstehen, würden beispielsweise bessere Bildungsabschlüsse erreichen. Als ein US-Forscherteam im vergangenen Jahr die Studie in leicht abgewandelter Form wiederholte, machte es eine überraschende Entdeckung: Die Vorhersagekraft des Marshmallow-Tests fiel deutlich geringer aus als in der Originalstudie. Und wenn man den Bildungshintergrund der Kinder berücksichtigte, verschwand der Zusammenhang nahezu vollständig. Die widersprüchlichen Ergebnisse scheinen kein Einzelfall zu sein: Eine groß angelegte Replikationsstudie, in der 100 Versuche aus der Psychologie erneut durchgeführt wurden, konnte nur jedes dritte Ergebnis bestätigen. Betroffen sind auch andere Disziplinen, etwa die Lebenswissenschaften. Fachleute glauben sogar, eine tiefgehende Replikationskrise der Wissenschaft ausgemacht zu haben. Wo liegen die Ursachen hinter dieser Beobachtung? Und wie könnten Lösungsansätze aussehen?


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Besonders sein Eine Suche nach dem Rezept echter Originale Von Martin Becker und Tabea Soergel Regie: Thomas Wolfertz Produktion: Dlf 2019 Wann ist ein Original ein Original? Wenn es exzentrische Kleidung trägt, Hängebauchschweine als Haustiere hält oder unfassbare Geschichten im Ruhrpottdialekt erzählt? Die Sendung macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Originale. Obwohl unermüdlich totgesagt, gibt es sie auch heute noch, diese Originale - ob in der Politik, in der Kultur oder schlicht und einfach in der Fußgängerzone der Großstadt. Doch wann wird aus einem Durchschnittsbürger eine einzigartige Figur? Reicht dafür als Alleinstellungsmerkmal deftige Rhetorik, oder muss es schon mindestens eine gepunktete Fliege sein? Manch origineller Charakter macht seine Auffälligkeit zum Markenkern und ist damit sogar erfolgreich. Castingagenten erzählen ebenso vom Besonderen am Besonderen wie die Originale selbst - denn auf sie kommt es letztlich an. Und auf ihre Ecken und Kanten. Besonders sein


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Melancholie und Tugend. Ausgewählte Lieder, Arien und Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart Julian Pregardien, Tenor Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier Aufnahme vom 10.6.2018 aus der Residenz in Würzburg Am Mikrofon: Susann El Kassar "Nun wünsche ich nichts als daß meine Sachen schon in Ordnung wären, nur um wieder bey Dir zu seyn", schreibt Wolfgang Amadeus Mozart 1791 an seine Ehefrau Constanze. "Ich kann dir meine Empfindung nicht erklären, es ist eine gewisse Leere - die mir halt wehe thut, - ein gewisses Sehnen, welches nie befriedigt wird, folglich nie aufhört - immer fortdauert, ja von Tag zu Tag wächst." Ein melancholischer Mozart in Worten. Seine melancholischen musikalischen Seiten beleuchteten der Tenor Julia Prégardien und der Pianist Kristian Bezuidenhout beim Mozartfest Würzburg. Und kombinierten sie mit Werken, die Mozarts Affinität für die Freimaurer spiegeln.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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