Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

05.05 Uhr

 

 

Auftakt

174 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

4137 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach 'Du Hirte Israel, höre'. Kantate am Sonntag Misericordias Domini, BWV 104 Paul Agnew, Tenor Klaus Mertens, Bass Amsterdam Baroque Choir and Orchestra Leitung: Ton Koopman Girolamo Abos 'Magnificat'. Für vierstimmigen Chor und Orchester Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens Wolfgang Amadeus Mozart 'Misericordias Domini' d-Moll, KV 222 (KV 205a) für gemischten Chor und Orchester Gewandhaus Kammerchor Leipziger Kammerorchester Leitung: Morten Schuldt-Jensen Felix Mendelssohn Bartholdy Präludium und Fuge für Orgel G-Dur, op. 37 Nr. 2 Ludger Lohmann, Orgel

532 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

483 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau

302 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Ich darf sein Wort verkünden" Katharina Staritz - Eine der ersten Frauen im Pfarramt Von Pfarrerin Angelika Obert Evangelische Kirche

458 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

6446 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der Erfinder und Unternehmer Gottlob Bauknecht geboren

3564 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Historische Aufnahmen

1086 Hörer

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Hyperkultur versus Kulturessenzialismus Der Kampf um das Kulturverständnis prägt zentrale Konflikte der Gegenwart Von Andreas Reckwitz In den globalen Konflikten der Gegenwart erhält die 'Kultur' einen überraschend hohen Stellenwert. Samuel Huntingtons These eines 'Kampfes der Kulturen' scheint damit auf den ersten Blick von aktueller Relevanz. Doch die Situation ist komplizierter: Nicht ein Kampf der Kulturen, sondern ein Konflikt um den Stellenwert von Kultur, um die Art und Weise, wie man mit Kultur - und damit auch mit Vielfalt, Gemeinschaft, Geschichte und dem Individuum - umgeht, prägt die Spätmoderne. Auf der einen Seite steht eine globale kosmopolitische Hyperkultur auf der anderen Seite ein Kulturessenzialismus der Gemeinschaftsbildung. Sie widersprechen einander und führen zu neuen Problemlagen. Der Kampf um das Kulturverständnis

1163 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche Heilig Kreuz in Straßberg Predigt: Monsignore Florian Schuller Katholische Kirche

2318 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

1008 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

963 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

6361 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Kunst- und Musikwissenschaftler Christoph Metzger im Gespräch mit Joachim Scholl "Wenn Klänge zu Räumen werden". Beim Gitarrespielen oder beim Spazierengehen mit seinem Mops hat Christoph Metzger die besten Ideen. Und aus Kunst und Musik entwickelt der Wissenschaftler ganz neue praktische Räume, zum Beispiel die ideale Wohnung für Menschen mit Demenz! Geboren 1962 in München, hat sich Christoph Metzger zwischen Kunst und Architektur eine singuläre Stellung erarbeitet: Er erforscht und plant akustisch gestaltete Räume, überträgt die ästhetischen Methoden moderner Klangkunst auf den Städte- und Wohnungsbau. Für mehrere kunstarchitektonische Projekte schon preisgekrönt, hat der Braunschweiger Professor mit seinem jüngsten Buch 'Bauen für Demenz' ein breites Publikum erreicht und in eine gesellschaftliche Zukunft gedacht, vor der sich noch viele fürchten - Christoph Metzger hat positive Antworten! Der Kunst- und Musikwissenschaftler Christoph Metzger

992 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Pioniere des Wüstenrock Die Tuareg-Band Tinariwen Von Marlene Küster Die Band Tinariwen gehört zum Nomadenvolk der Tuareg in Mali, und sie hat eine eindeutige Botschaft: Freiheit, Anerkennung und Selbstbestimmung. In ihrem Sound verbinden sich traditionelle Melodien der Tuareg, Klatschen sowie Ruf und Antwortgesang mit elektrisch verstärkten Gitarren und Elementen westlicher Rockmusik. Endlose Wüstenlandschaften, unerbittliche Trockenheit und harte Lebensumstände spiegeln sich in ihrem ungeschliffenen Wüstenrock wider. Ihr Kampf für Freiheit ist auf ihrem kürzlich erschienenen Album 'Elwan' ungebrochen.

1332 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche

6010 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Ruhe nach dem Daueralarm Wie sich Bordeline heilen lässt von Wibke Bergemann Borderline galt lange als grundlegende Störung der Persönlichkeit, tief verankert in der Person. Eine Therapie schien über das schlichte Krisenmanagement hinaus wenig ausrichten zu können. Doch jetzt verdichten sich Hinweise, dass sich die auffällig veränderten Hirnaktivitäten wieder normalisieren können. Viel spricht dafür: Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist heilbar. Mit Bildern aus dem Gehirn von Borderlinern begreifen Neuropsychologen immer besser, wo die Störung ihren Anfang nimmt. Auch bei der Therapie vermelden sie Fortschritte: Vorbei die Zeiten, als es vor allem darum ging, die Patienten zu stabilisieren und sie vor Selbstverletzung oder Selbstmord zu schützen. Stattdessen wagen sie sich von Anfang an vor bis ans Trauma, das bei vielen Betroffenen der Störung zugrunde liegt. Die guten Ergebnisse lassen sich auch auf Borderliner ohne schweres Trauma übertragen. Frühe seelische Verletzungen oder fehlende Bindung - eine Konfrontation mit den auslösenden Erfahrungen scheint der Schlüssel zur Heilung.

7131 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

1243 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

8073 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

7099 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

6536 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Kommentar

4137 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag

1707 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Von bösen Stiefmüttern und guten Co-Vätern Geschichten aus dem Patchwork-Glück Von Jenny Hoch Regie: Philippe Bruehl DLF 2017 Zu Zeiten der Gebrüder Grimm war noch klar, was von Stiefmüttern zu halten ist. Heute lebt bereits jede zehnte Familie in Deutschland in einer modernen Patchwork-Konstellation. Egal ob hetero- oder homosexuell: Frauen und Männer trennen sich heute viel schneller und gehen neue Partnerschaften ein, den Nachwuchs immer im Schlepptau. Das Feature erzählt von modernen Stiefmüttern und Stiefvätern in wechselnden Konstellationen - und damit von großen Gefühlen und kleinen Geldbeuteln, von Liebe, Solidarität und Enttäuschungen. Dabei soll jede Perspektive zu ihrem Recht kommen: die der kinderlosen Frau, die als Neu-Mutter ihrer Stiefkinder um Anerkennung kämpft. Oder die des verlassenen Partners, der damit zurechtkommen muss, dass seine Kinder auch woanders glücklich sind. Und wie finden es eigentlich die Kinder, wenn auf einmal neue Elternteile mit am Frühstückstisch sitzen? Geschichten aus dem Patchwork-Glück

2023 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Glyndebourne Festival 2016 Hector Berlioz "Béatrice et Bénédict". Oper in zwei Akten Stéphanie d'Oustrac, Mezzosopran (Béatrice) Paul Appleby, Tenor (Bénédict) Anne-Catherine Gillet, Sopran (Héro) Philippe Sly, Bass-Bariton (Claudio) Lionel Lhote, Bariton (Somarone) Frédéric Caton, Bass (Don Pedro) Katarina Bradic, Mezzosopran (Ursula) Glyndebourne Chorus London Philharmonic Orchestra Leitung: Antonello Manacorda Aufnahme vom 15.8.16 aus dem Glyndebourne Opera Festival House Am Mikrofon: Klaus Gehrke Für das Werk William Shakespeares begeisterte er sich zeitlebens; und für seine letzte Oper wählte Hector Berlioz dessen Komödie 'Viel Lärm um nichts' als Textvorlage aus. Das Libretto verfasste er allerdings selbst. Das zwischen 1860 und 1862 entstandene zweiaktige Werk wurde am 9. August im Baden-Badener Neuen Theater mit großem Erfolg uraufgeführt. Doch weder in Frankreich noch in Deutschland gelangte Berlioz' 'Béatrice et Bénédict' ins feste Bühnenrepertoire. Seine Opéra-Comique stand im vergangenen Jahr auf dem Programm des Glyndebourne Festivals.

1792 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag

5175 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch

563 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2359 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

3190 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3564 Hörer

01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)

1008 Hörer

01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)

6536 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit

455 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

1243 Hörer

02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

992 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94166 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

774 Hörer