Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Querköpfe

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Marc-Antoine Charpentier Te Deum (H 146) Annick Massis, Sopran Magdalena Kožená, Mezzosopran Eric Huchet, Countertenor Patrick Henckens, Tenor Russel Smythe, Bariton Jean-Louis Bindi, Bass Chor und Orchester Les Musiciens du Louvre Leitung: Marc Minkowski Johann Ludwig Krebs Toccata und Fuge a-Moll für Orgel Beatrice-Maria Weinberger, Orgel Johann Sebastian Bach 'Bringet dem Herrn Ehre seines Namens'. Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 148 Lisa Larsson, Sopran Elisabeth von Magnus, Alt Gerd Türk, Tenor Klaus Mertens, Bass Amsterdam Baroque Choir and Orchestra Leitung: Ton Koopman


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Hinter den Kulissen des Kölner Doms - Geheimnisvolles und Kurioses Von Sabine Schleiden-Hecking Katholische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: Die Mainzer Stephanskirche erhält das erste der von Marc Chagall gestalteten Fenster


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Neue Musik


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Anschwellender Revolutionsgesang (1/2) Über die neuen und alten Rechten Von Thomas Meyer BR 2018 (Teil 2 am 30.9.2018) Bis Anfang 2018 konnte man den Begriff "konservative Revolution" allenfalls in einigen wenigen Oberseminaren hören, ansonsten schlummerte er über Jahrzehnte tief und fest mit anderen deutschen Mythen im Kyffhäuser. Doch seitdem der ehemalige Verkehrsminister Alexander Dobrindt Anfangs des Jahres in der Tageszeitung "Die Welt" von der "konservativen Revolution der Bürger" sprach, die auf die "linke Revolution der Eliten" folgen müsse, ist er in aller Munde. Der Essay von Thomas Meyer stellt alte und neue konservative Revolutionäre vor und begibt sich auf die Suche nach dem "Geist", den alte und junge Rechte huldigen. Thomas Meyer studierte in München Philosophie und neuere deutsche Literatur und wurde 2003 dort promoviert, 2009 habilitierte er sich in München im Fach Philosophie. Nach zahlreichen Fellowships und Gast-Professuren lehrt Thomas Meyer heute in Kiel. Er verfasst Radiosendungen, Bücher zur Philosophie des 20. Jahrhunderts und gab drei Bände von Hannah Arendt heraus. Anschwellender Revolutionsgesang (1/2)


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Petrus-Jakobus-Kirche in Karlsruhe Predigt: Dekan Thomas Schalla Evangelische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Markus Söder, Bayrischer Ministerpräsident


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Publizistin Ruth Fruchtmann im Gespräch mit Joachim Scholl "Krakowiak tanzen in Jerusalem" - Zwischen dem jüdischen Leben in Polen und Israel, den Problemen und Konflikten, bewegt sich die Schriftstellerin Ruth Fruchtman in ihren Romanen und Essays. Ruth Fruchtman wurde in London geboren, hat dort Germanistik studiert, wurde zur Schriftstellerin und Journalistin in Österreich, Israel und Frankreich. 1976 übersiedelte sie nach Deutschland, schreibt seitdem auf Deutsch. In ihrer journalistischen Arbeit engagiert sie sich besonders für die Situation der Palästinenser im Nahen Osten, in ihren vielbeachteten zwei Romanen "Krakowiak" und "Jerusalemstag" reflektiert Ruth Fruchtman ihre Beziehung zu Israel und Polen, seit vielen Jahren hat sie in Kraków ein zweites Zuhause. Die Publizistin Ruth Fruchtmann


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Befreit vom Joch der Flöte Der übersehene Gitarren-Großmeister Martin Lancelot Barre Von Fabian Elsäßer Spricht man über große britische Gitarristen, fallen schnell Namen wie Eric Clapton oder Jimmy Page - Martin Lancelot Barre werden dagegen wohl nur eingefleischte Jethro-Tull-Fans ins Gespräch bringen. Denn meistens verknüpft man diese Band mit ihrem Querflötisten und Sänger Ian Anderson. Doch die bis in die 80er-Jahre hinein brillanten Alben und Konzerte waren auch das Verdienst hervorragender Mitspieler, allen voran Martin Barre. Sein Spiel war stets songdienlich, seine Soli meistens kurz und immer originell, sein Klang ungemein vielschichtig. Blues, New Wave, Folk, sogar Metal, es gibt kaum einen Stil, den der heute 72-Jährige - und sei es zufällig - nicht wenigstens gestreift hätte. Virtuosen wie Joe Satriani oder auch der Gitarrist Joe Bonamassa nennen ihn als Vorbild. Vor 50 Jahren veröffentlichten Jethro Tull ihr Debütalbum ,This was'. ,Rock et cetera' würdigt einen ganz Großen, der sich nie in den Vordergrund gedrängt hat. Nicht einmal als Chef seiner eigenen Band.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Jede Menge Kohle Wissenschaftler zwischen Energiewende und Lobbyinteressen Von Andrea Rehmsmeier Ist das Ende der Kohleverstromung tatsächlich nah? Während in Berlin eine Regierungskommission über ein verbindliches Ausstiegsdatum aus dem klimaschädlichen Energieträger verhandelt, kämpfen Kohlegegner im Rheinischen Braunkohlerevier gegen die Rodung eines alten Waldes für den Tagebau. Wissenschaftliche Studien könnten eine Antwort liefern auf die Frage, wie der deutsche Kohleausstieg schnell und kostengünstig gelingen kann. Tatsächlich aber sind sie im Streit zwischen Kohlekraftwerksbetreibern und Klimaschützern für beide Seiten die schärfste Waffe. Wie frei ist die Forschung, wenn es um Milliardenbeträge geht?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.05 Uhr

 

 

Freistil

Das Vergnügen feiner Geister Über die Bosheit Von Rolf Cantzen Regie: Philippe Bruehl Produktion: DLF 2015 Bosheit vergeistigt, weil sie eine Gelegenheit ist, Geist zu bekommen und fein zu werden, schreibt Friedrich Nietzsche in seinem Buch ,Jenseits von Gut und Böse'. Boshaftigkeit hat etwas mit Intelligenz, mit Verstand zu tun, mit dem Willen zu schaden, fein zu tricksen, geschickt zu täuschen, raffiniert zu manipulieren. Wer boshaft ist, handelt nicht im Affekt, ist nicht von Gefühlen der Wut oder des Zorns überwältigt. Bosheit ist nicht immer nett für die soziale Mitwelt, aber sie schult den Verstand und macht fit für die Härten des Alltags. Zu unterscheiden ist das Böse von der Bosheit. Das Böse ist absolut, die Bosheit enthält nur eine Dosis Böses - ist dem Bösen aber keinesfalls vollständig ausgeliefert. Das Vergnügen feiner Geister


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Richard Wagner Suite aus der Oper 'Parsifal' für Chor und Orchester, zusammengestellt von Claudio Abbado Claude Debussy 'Le martyre de Saint Sébastien', Bühnenmusik zum Mysterium von Gabriele D'Annunzio für Soli, Sprecherin, Chor und Orchester Erin Morley,Sopran Anna Stéphany,Mezzosopran Katharina Magiera,Alt Dame Felicity Lott,Sprecherin Rundfunkchor Berlin Michael Alber,Choreinstudierung Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Aufnahme vom 16.9.2018 aus der Philharmonie, Berlin Am Mikrofon: Susann El Kassar Mit 27 noch zählte Claude Debussy Richard Wagner zu seinen Lieblingskomponisten. In Bayreuth hatte er ,Parsifal' und ,Tristan und Isolde' gehört und die Werke genau studiert. Debussy wandelte sich aber vom fanatischen Wagnerverehrer - wie er es selbst beschrieb - hin zum Wagnerkritiker. Nur so konnte er seine eigene Musiksprache finden. Robin Ticciati stellt in dem Konzert zwei Werke der Komponisten nebeneinander, die beide religiöse Aspekte in sich tragen. Wagners Bühnenweihfestspiel ,Parsifal' und ,Le Martyre de San Sebastien'. Und zeigt so die kompositorischen Unterschiede, aber auch die Nähe von Debussy und Wagner.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr