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Informationen am Mittag

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Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann 'Was ist mir doch das Rühmen'. Kantate am Sonntag Sexagesimae für Sopran, Traversflöte und Basso continuo, TWV 1:1521 Ingrid Schmithüsen, Sopran Il Concertino Köln Johann Sebastian Bach 'Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort'. Kantate zum Sonntag Sexagesimae, BWV 126 Dorothee Mields, Sopran Benno Schachtner, Countertenor Benedikt Kristjánsson, Tenor Tobias Berndt, Bass Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey Leitung: Hans-Christoph Rademann Edward Elgar 'Great is the Lord', op. 67 Choir of Trinity College (Cambridge) Leitung: Richard Marlow Johannes Brahms Präludium und Fuge für Orgel g-Moll, WoO post. 10, Nr. 1 Ulfert Smidt, Orgel


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Hier ist nicht Mann und Frau... Schöpfung, Gemeinschaft und die Genderfrage Von Vikarin Anne Kampf Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland" wird gegründet


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Hintergrundmelodie postdemokratischen Machtmanagements Versuch über das Denken Carl Schmitts Von Michael Reitz Umstritten und dennoch grundlegend sind Werk und Person bis heute: Carl Schmitt. Er beschrieb das Betriebsgeheimnis und die Gebrauchsanleitung jeder Art von Macht - ganz gleich, ob es sich dabei um rechtsstaatliche oder autoritäre Systeme handelt. Er war Staatsrechtler in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, der auch als politischer Philosoph gehandelte Carl Schmitt (1888 - 1985). An seiner Person scheiden sich bis heute die Geister. Er gilt als Kronjurist des Dritten Reiches, als karrieristischer und einflussreicher Jura-Professor und Gutachter, der sowohl das Vorgehen der Nazis während des Röhm-Putsches als auch die Nürnberger Rassegesetze rechtfertigte. Nach dem Krieg war er Persona non grata, Prototyp des gewissenlosen Wissenschaftlers, zumal er an seinem rabiaten Antisemitismus festhielt. Im Unterschied zu vielen NS-Juristen wurde er nicht nahtlos in den akademischen Betrieb der Bundesrepublik übernommen. Dennoch waren die juristischen Väter des Grundgesetzes zu einem nicht geringen Teil seine Schüler, ebenso Verfassungsrichter; die Begriffe wehrhafte Demokratie und Verfassungswirklichkeit gehen auf seinen Einfluss zurück. Seine Theorien bilden eine wichtige Grundlage für rechte wie linke Intellektuelle. Schmitts Denken scheint eine Grundmelodie der Regierungspraxis moderner, auch (post-)demokratischer Staaten zu sein. Michael Reitz, geboren 1957, studierte Philosophie und Kunstgeschichte. Er lebt und arbeitet in Köln als Publizist und Hörfunkautor. Versuch über das Denken Carl Schmitts


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Propsteikirche St. Josef in Verden Predigt: Propst Matthias Ziemens Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Schriftstellerin Angela Steidele im Gespräch mit Michael Langer Angela Steidele befasst sich literarisch mit historischen Liebesgeschichten. Auch in ihrem jüngsten Buch mit dem Titel ,Zeitreisen' erweist sich die renommierte Wissenschaftlerin und Schriftstellerin als virtuose Biografin außergewöhnlicher Frauen. Schon in dem Buch ,In Männerkleidern' erzählte sie mitreißend ,Das verwegene Leben der Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel', die abenteuerliche Geschichte der letzten Frau, die auf europäischem Boden 1721 wegen sogenannter Unzucht zwischen Frauen hingerichtet wurde. Steidele versteht es, mit historischen Quellen zu erzählen, ohne zu fabulieren. Ebenfalls bewegend ist ihre ,Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens'. Für ihr literarisches Debüt ,Rosenstengel' erhielt Angela Steidele 2015 den Bayerischen Buchpreis. 2017 erschien ,Anne Lister. Eine erotische Biographie'. 2019 wird ihre ,Poetik der Biographie' erscheinen. Die Schriftstellerin Angela Steidele


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Schreiben an den Sonnenschein Die Indierock-Legende Bob Mould Von Paul Baskerville ,Sunshine Rock' heißt das neue Werk von Bob Mould aus Minnesota, weil es eine Art Neuanfang für ihn bedeutet, auch wenn das bei einem Künstler des Jahrgangs 1960 unwahrscheinlich klingt. Seine letzten beiden Alben waren von der Trauer um seine verstorbenen Eltern geprägt. Seit drei Jahren lebt er überwiegend in Berlin und glaubt, das besondere Feeling der Stadt begriffen zu haben. Das hat dazu geführt, dass Bob Mould nun eine Platte mit einer ungewohnten Leichtigkeit fertiggestellt hat. So eingängig hat seine Musik seit der Band Sugar Anfang der 90er-Jahre nicht mehr geklungen, als er damals beinahe sogar Mainstream-Erfolg geschafft hätte. Sein Kompagnon aus der Zeit von Moulds erster, sehr einflussreichen Gruppe Hüsker Dü, Grant Hart, ist 2017 verstorben. Bob Mould könnte 2019 kaum lebendiger klingen.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

"O Captain! My Captain!" Wir casten uns die tollsten Lehrer Von Florian Felix Weyh Regie: Philippe Bruehl Produktion: Dlf 2016 Wegen der Schulpflicht sind Lehrer wie Gefängniswärter: Ihr Ruf ist miserabel, man hat sie sich nicht ausgesucht. Von schlechten Lehrern kann jeder berichten, von ungerechten Machtmenschen, Langweilern und desinteressierten Bildungsvollzugsbeamten. Wir aber drehen den Spieß um und casten uns die tollsten Lehrer. Was macht sie aus? Ihre Empathie und Toleranz bis hin zur Kumpelhaftigkeit, wie es sich Schüler ersehnen? Die Fähigkeit, Kinder reibungslos zu einem Superschulabschluss zu lotsen, wie es Eltern vorschwebt? Doch vielleicht finden wir den allertollsten Lehrer gar nicht in der Schulzeit, sondern daneben oder danach. Vielleicht ist er Fahr-, Reit-, Yogalehrer oder er lehrt an der Universität des Lebens. "O Captain! My Captain!"


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Henri Dutilleux 'Trois strophes sur le nom de Sacher' für Violoncello solo 'Tout un monde lointain...' für Violoncello und Orchester Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73 Nicolas Altstaedt, Violoncello Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Aufnahme vom 18.02.2019 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Robin Ticciati hat das Festival ,Brahms-Perspektiven' zur Chefsache erklärt. Mit seinem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin dirigiert er im Februar 2019 alle vier Sinfonien von Johannes Brahms. Die zweite Brahms-Sinfonie betrachtet Ticciati aus der Perspektive des 20. Jahrhunderts und stellt ihr Werke von Henri Dutilleux gegenüber. Dutilleux wird gerne als der letzte französische Impressionist bezeichnet. Er berief sich in seinen Werken auf das musikalische Erbe eines Claude Debussy oder Maurice Ravel. Mit diesem ästhetischen Ansatz machte er sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts besonders bei der jungen französischen Avantgarde um Pierre Boulez keine Freunde. Dutilleux ließ sich von deren Anfeindungen aber nicht beirren und verstand es meisterhaft, komplexe zeitgenössische Musik mit einem hohen Maß an Klangsinnlichkeit zu schreiben. Ein gutes Beispiel dafür ist ,Tout un monde lointain ...' aus den späten 60er-Jahren, inzwischen ein moderner Klassiker im Repertoire für Cello und Orchester. Der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt übernahm den Solopart beim Konzert in der Berliner Philharmonie. Brahms-Perspektiven


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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