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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Bahá'í


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Ich hoffe, also bin ich Über Zukunft und Zuversicht Von Pfarrer Jean-Félix Belinga Belinga Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Fliegender Stern (3/5) Von Ursula Wölfel Gelesen von Gundi Erhardt Ab 6 Jahre Produktion: DeutschlandRadio Berlin 1998 (Teil 4 am 27.01.2019) Moderation: Tim Wiese Der kleine Indianerjunge Fliegender Stern reitet heimlich zu den Weißen, um ihnen zu sagen, dass die Büffel den Indianern gehören. Fliegender Stern und sein Freund Grasvogel sind Indianerjungen vom Stamm der Schwarzfußindianer. Nach etlichen Prüfungen, beispielsweise Reiten, Angeln, Mut beweisen und Schmerz aushalten, gehören die beiden endlich zu den Großen. Nun erfahren sie, dass der weiße Mann eine Bedrohung für die Indianer darstellt. Nicht selten müssen die Mitglieder ihres Stammes hungrig ins Bett, da die Jäger kaum noch auf Büffel stoßen. Schuld daran ist ihrer Ansicht nach der weiße Mann. Doch halten die Indianer diesen nicht für bösartig, sondern einfach für unwissend. Fliegender Stern macht sich nun mit Grasvogel zusammen auf, um den weißen Mann zu suchen und über die Notlage der Indianer zu informieren.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Iwan, der Dummkopf Von Beatrix Langner Nach einem Märchen von Lew Tolstoi Übersetzung: Erich Boehme Ab 7 Jahre Regie: Annegret Berger Komposition: Herwart Höpfner Mit: Siegfried Worch, Werner Godemann, Horst Lampe, Roland Hemmo, Karin Weser, Walter Niklaus, Axel Holst, Clemens Weinert, Thomas Bärsch, Gesine Creutzburg, Eberhard Strauß, Gertrud Bendler, u. a. Produktion: Rundfunk der DDR 1978 Länge: 49'46 Moderation: Tim Wiese Iwan, der Dummkopf arbeitet von früh bis spät fleißig auf dem Feld, kümmert sich um das Vieh und ist dabei freundlich zu jedermann. Was macht man mit einem Dummkopf, der seinen gierigen Brüdern, zwei an der Zahl, Semion, dem Kriegsmann, und Taras, dem Dickbauch, ohne Murren das vorzeitig eingeforderte Erbe lässt, ja ihnen auch noch hilft, ihre Wünsche zu erfüllen? Der von früh bis spät fleißig und brav ist, das Feld des Vaters bestellt, sich um das Vieh kümmert und immer freundlich zu jedermann ist? Sich dazu um Malanja, die stumme Schwester, kümmert und für sie sorgt! Die kleinen Teufel sind am verzweifeln. Sollten sie doch Zank und Streit unter die Menschen bringen, wie es sich für richtige Teufel gehört. Macht und Reichtum hatte sie der Alte gelehrt, sind seit jeher die zwei sichersten Mittel dazu. Und nun dieser Iwan, dieser Narr! Gewinnt auch noch die Zarentochter für sich, sodass sie den Palast verlässt und ihm auf den Bauernhof folgt. Da muss der Oberteufel wohl persönlich ans Werk! Wäre doch gelacht, wenn es ihm nicht gelänge, hier endlich Zwietracht zu säen.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Wiege eines Welt-Sounds Auf den Spuren der elektronischen Musik rund um Düsseldorf Von Klaus Wilhelm Es gibt eine Musiklandschaft zwischen Düsseldorf und Köln, die gewöhnlich nur Insider kennen: eine vom Elektrosound durchdrungene Zone. Sie gründet auf einem Erbe, das bis in die 60er-Jahre zurückgeht und vorwiegend in Düsseldorf spielt. Dort wuchs, getrieben von einer fulminanten Kunstszene, die weltweite Keimzelle der elektronischen Musik heran, die, neben dem Rap, die Popmusik im laufenden 21. Jahrhundert prägt. Düsseldorfs Einfluss kulminierte im Weltruhm der Band Kraftwerk. Doch um Kraftwerk herum schufen andere Gruppen in den 70er- und 80er-Jahren Werke elektronischer Musik, die als bahnbrechend gelten. Von Neu!, DAF, Propaganda, Liaisons Dangereuses oder, nomen est omen, La Düsseldorf. Wie konnte es dazu ausgerechnet in einem großen Dorf kommen? Und was ist heute davon übrig? Der Hinterhof von Kraftwerks legendärem Kling-Klang-Studio, die Kunstakademie und die Kunsthalle, in der noch heute Elektrosound erklingt. Mehr oder weniger glanzvolle Orte, hinter denen sich Stadt- und Musikgeschichte(n) verstecken. Nebenbei genießen wir das eigene Flair der Stadt. Und ihren Klang!


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen

Mazdaznan - die Heilslehre des Bauhaus Von Adolf Stock Wie das Bauhaus Synagogen und Kirchen beeinflusste Von Christian Röther Mazdaznan - die Heilslehre des Bauhaus Nach dem Ersten Weltkrieg kehrten viele Menschen der katholischen und protestantischen Kirche den Rücken. Sie waren trotzdem auf der Suche nach spirituellem Sinn. Eine Alternative war Mazdaznan des Religionsstifters "Reverend Dr. Otoman Zar-Adusht Hanish". Er behauptete 1844 in Teheran geboren zu sein, kam aber wahrscheinlich in Posen zur Welt. Er schuf eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und hinduistischen Elementen. Im Weimarer Bauhaus war Mazdaznan "keine externe Strömung", sondern eine "intern verkündete Heilslehre". Wie das Bauhaus Synagogen und Kirchen beeinflusste Das Bauhaus hat verschiedene gesellschaftliche Bereiche nachhaltig geprägt - auch Architektur und Funktionalität von Synagogen und Kirchen. Die in diesem Stil errichteten Synagogen drücken auch die Adaptions- und Modernisierungsprozesse des Judentums in der Weimarer Zeit aus. Leider existieren viele von ihnen seit 1938 nicht mehr.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

"Ascolta!" - "Hört zu!" Der Dirigent Claudio Abbado und sein diskografisches Erbe Gast: Sid McLauchlan, Tonmeister Moderation: Eckhard Roelcke


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Kufenflitzer auf dem Weissensee Tausende Eislauffans pilgern alljährlich in die Alpen Von Alexa Hennings (Wdh. v. 18.02.2018) Einer der letzten großen Seen in Europa, der zuverlässig in jedem Winter zufriert, ist der Weissensee in Kärnten, der höchstgelegene Badesee Österreichs. Das wichtigste sportliche Ereignis dort ist - dank der schlittschuhbegeisterten Holländer - die ,Alternative holländische 11-Städte-Tour'. Einst fand sie auf Kanälen statt, die elf Städte in den Niederlanden verbinden. Nun treibt der Klimawandel Tausende Volkssportler und Eisschnellaufprofis nach Österreich, wo sie auf dem Weissensee das größte Eissportfest der Welt feiern - 2019 zum 31. Mal.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

POEsPYM (1/2) Erster Teil: Grampus Nach 'Die Geschichte des Arthur Gordon Pym' von Edgar Allan Poe Übersetzung: Hans Schmid Bearbeitung und Regie: Michael Farin Mit: Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Christian Wittmann Komposition: zeitblom Musiker: Ali Askin, Steve Heather, Michael Weilacher, Natascha Zickerick, zeitblom Ton: Thorsten Weigelt Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 76'18 (Wdh. v. 25.01.2009) (Teil 2 am 27.01.2019) Die phantastische Seefahrergeschichte beginnt mit Pym als blindem Passagier auf der Brigg "Grampus". Nach einer Meuterei und dem Schiffbruch sind Pym und Matrose Peters die einzigen Überlebenden. 'Die Geschichte des Arthur Gordon Pym' ist Edgar Allan Poes einziger Roman. "Dieses Werk ist fantastischer als die wildeste Erfindung. Diejenigen, die Freude am Wunderbaren und am Schrecklichen haben, haben ein Fest vor sich." (Horace Greeley, 1838).


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Großen Sendesaal des rbb, Berlin Michael Hirsch "...irgendwie eine Art Erzählung..." für Orchester (Urauffführung) Samir Odeh-Tamimi "Rituale" für Orchester ca. 20.45 Konzertpause Chaya Czernowin "Guardian"für Violoncello und Orchester Séverine Ballon, Violoncello Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Simone Young Moderation: Volker Michael


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22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Wo Musik eine Herzensangelegenheit ist Die georgische Hauptstadt Tiflis auf dem Weg zur Musikmetropole Von Cornelia de Reese Mit unbändigem Willen greifen die Bewohner von Tiflis nach Musik. Gesang wird über alles geschätzt - egal, ob im privaten Kreis oder auf der Bühne. Die klassische Musikszene kämpft mit wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, doch umso leidenschaftlicher kümmert sie sich in Musikschulen um Nachwuchs, pflegt in Knabenchören die jungen Stimmen. Die Stadt blickt auf eine reiche Musikgeschichte zurück: Der Flügel von Rachmaninow verblieb einst in Tiflis, Rubinstein spielte Geld für den Bau des Konservatoriums ein, Tschaikowsky weilte hier. Die Pianisten Vladimir Horowitz und Van Cliburn gaben in Tiflis legendäre Konzerte. Das Kakhidze Music Center, eine hochtechnisierte Konzerthalle, und das renovierte, andalusisch anmutende Opernhaus liegen mitten in der Stadt, die sich von politischer Zerrüttung und Erdbeben erholt. Die Bauten zeigen deutlich: Klassische Musik gehört ins Zentrum, ins pulsierende Herz von Tiflis. Die georgische Hauptstadt Tiflis auf dem Weg zur Musikmetropole


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Lissy Von Stella Luncke und Josef Maria Schäfers Regie und Ton: die Autorin und der Autor Mit: Deborah Bitter, Matthias Olliver Schneider, Marc Zwinz, Britta Steffenhagen, Peter Fieseler, Marianna Linden, Jon-Kaare Koppe, Raphael Stricker, Urs Fabian Winiger, Ann-Kristin Mayr, Michael Kind, Alexandria Emilia Rawa, Alexander Leopold Schank, Erik Studte, Natascha Shar Komposition: Frank Schültge Produktion: SWR 2017 Länge: 52'58 Wider Mobbing und Bevormundung: Polizeianwärterin Lissy will endlich wissen, wer sie ist. Bei Lissy piept's, sagt ihre Mutter - und leider hat sie recht: Tinnitus. Kein Wunder, eine anspruchsvolle Mutter, ein abwesender Vater, die Schwierigkeiten bei der Polizeiausbildung, die mobbenden männlichen Kollegen und dann die Sache mit ihrem deutlich älteren Freund, Busfahrer Matze. Jeder will etwas von Lissy und alle scheinen zu wissen, was das Beste für sie ist. Als sie mit Matze in der Umkleidekabine des Freibads erwischt wird, verdichten sich die Probleme. Kurzentschlossen setzt sie sich ab. Stella Luncke und Josef Maria Schäfers, geboren 1974 und 1968, produzieren lange und kurze Features und Hörspiele für verschiedene Sender, außerdem Wurfsendungen für Deutschlandfunk Kultur. Sie sind zudem im Leitungsteam des Berliner Hörspielfestivals. Zuletzt: "Sommercamp" (DKultur 2016), "Smalltalk 1", "Smalltalk 2" (RBB 2015), "Smalltalk 3" (RBB 2016). "Wahnsinn Familie" (Dlf Kultur 2017). Stella Luncke erhielt 2009 den Kurt-Magnus-Preis für Hörfunk-Nachwuchs. Für die Autorenproduktion "Wo sind die bloß?" erhielten Josef Maria Schäfers und Stella Luncke den ARD PiNball 2015. Beide leben in Berlin. Lissy


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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler "Auch kleine Dinge können uns entzücken", so heißt es in Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch. Wer allerdings darin biedermeierliche Beschaulichkeit zu entdecken glaubt, liegt absolut falsch. Geradezu dramatisch entwickelt sich die Geschichte, wenn ein sich liebendes Pärchen entdeckt, dass da noch eine dritte Person im Spiel ist. Verzweiflung, Zorn, Rachegelüste als allzu menschliche Gefühlsregungen treffen auf gottesfürchtigen Katholizismus in einer der populärsten Liedersammlungen überhaupt. Dieses Werk von zwei Opernstars wie Diana Damrau und Jonas Kaufmann präsentiert zu bekommen, mag für Neugier sorgen, denn da fliegen natürlich die Fetzen. Aber wie viel Oper und wie viel Bühne vertragen die Lieder von Wolf? Darüber haben wir mit Diana Damrau gesprochen. Außerdem soll es auch um Hugo Wolf als Instrumentalkomponisten gehen, denn diese Seite des berühmten ,Liedermachers' wird selten genug beleuchtet. Ob nun "Italienische Serenade" oder seine sinfonische Dichtung "Penthesilea", Wolf hatte eine künstlerische Sehnsucht zu den südlichen Gefilden, der er mit seiner subtilen Musik einen schillernden Ausdruck verliehen hat.


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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