Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 300 Jahren: Der französische Gelehrte Jean-Baptiste le Rond d'Alembert geboren


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Hans-Joachim Ditz Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Weltmusik


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Quasseltag

Erzähl mir was vom Tod - Erfahrungen über das Davor und das Danach live aus dem Alice-Museum für Kinder im FEZ-Berlin Moderation: Ulrike Jährling 08 00 22 54 22 54 Was ist das eigentlich: Der Tod? Warum müssen Tiere und Menschen sterben? Wie ist das, wenn man tot ist? Und was kommt danach? Eine Ausstellung im Alice-Museum im FEZ-Berlin beschäftigt sich mit dem Davor und Danach. Kinder können behutsam, ohne Scheu und sogar mit einem Lächeln - wie es andere Kulturen vorleben - einen Schritt auf die andere Seite tun und sich dabei nach dem Sinn des eigenen Lebens fragen. Die Ausstellung "Erzähl mir was vom Tod!" gilt als die bekannteste Kinderausstellung im deutschsprachigen Raum. Die Ausstellung richtet sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche. Erfahrungsgemäß wird sie aber auch von Erwachsenen besucht. Sie soll nicht erschrecken sondern im Gegenteil: Den Tod zurück ins Leben rufen und bewusst machen, dass Leben und Tod untrennbar zusammengehören.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Chor der Woche


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


17.50 Uhr

 

 

Typisch deutsch?

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Das Lügen der Anderen Forschungen zur Interkulturalität des Lügens Von Andrea und Justin Westhoff Alle Menschen lügen, jeder angeblich mehrmals am Tag. Aber sie tun es sehr unterschiedlich, nicht nur individuell, sondern auch abhängig von ihrer Herkunft. Lügen ist im Wesentlichen eine sprachliche Äußerung, und die verbale ebenso wie die nonverbale Kommunikation werden entscheidend von der Kultur geprägt. So lügen zum Beispiel Europäer mit ihrer eher individualistischen Sozialisation anders als etwa Afrikaner oder Asiaten, deren Kulturen stärker auf das Kollektiv ausgerichtet sind. Auch die gesellschaftliche Definition verschiedener Arten von Unehrlichkeit sowie die Bewertung von Wahrheit führt zu unterschiedlichen Täuschungsmanövern. Die neuere Lügenforschung stellt sich deshalb nicht nur zunehmend interdisziplinär sondern vor allem auch kultursensibel auf.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

8. Hamburger Kammermusikfest International Palais Esplanade Aufzeichnung vom 12.11.2017 George Enescu "Cantabile et Presto" für Flöte und Klavier Ernest Bloch "Nigún (Improvisation)", aus "Baal-Shem Suite" für Violine und Klavier Carl Maria von Weber Trio für Flöte, Violoncello und Klavier g-Moll op. 63 Frédéric Chopin Sonate für Klavier und Violoncello g-Moll op. 65 Fanny Mendelssohn-Hensel Trio für Violine, Violoncello und Klavier d-Moll op. 11 Claudia Stein, Flöte Wolfgang Schröder, Violine Sennu Laine, Violoncello Annegret Kuttner, Klavier Fanny Hensel und Zeitgenossen


22.00 Uhr

 

 

Chormusik

Werke von Steve Reich, Terry Riley, Louis Andriessen u.a. Ars Nova Copenhagen Leitung: Paul Hillier


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Klangkunst

Moving Homes Von Thomas Meadowcroft Komposition und Realisation: der Autor Sprecher: Michael Rotschopf, Thomas Meadowcroft Musiker: Anthony Burr (Bassklarinette) Robin Hayward (Tuba) Hilary Jeffery (Posaune) Anthea Caddy (Cello) Boris Meinhold (E-Gitarre) Ton und Technik: Andreas Stoffels und Eugenie Kleesattel Produktion: Deutschlandradio Kultur/ABC 2015 Länge: 45'15 (Wdh. v. 13.05.2016) Zyklone können die Welt gehörig durcheinanderbringen. Thomas Meadowcroft bietet musikalischen Trost. ,Moving Homes' ist die musikalische Reflexion über den Verlust von Zuhause nach einem tropischen Wirbelsturm. Ein Zyklon verwüstet materielle Gegenstände: das Sofa, das Dach, das ganze Haus. Er kann auch die symbolische Ordnung zerstören: Zugehörigkeit, Recht und Gesetz. ,Moving Homes' möchte diesen Schmerz lindern, erstens indem es alternative Konzepte von Zuhause anbietet und zweitens indem es in Zeiten der Krise den Radiohörer begleitet und beruhigt. Thomas Meadowcroft, 1972 in Canberra, Australien, geboren, ist Musiker und Komponist. Seit 1998 lebt er in Berlin. Weltweit Konzerte und Aufführungen unter anderem von BBC Symphony Orchestra, ensemble Mosaik, Klangforum Wien, Tocotronic und Yarn/Wire (NYC). Zuletzt für Deutschlandradio Kultur: "Song Buslines" (2013). Moving Homes


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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