Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Alte Musik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 25 Jahren: Bündnis 90 und Die Grünen unterzeichnen einen Fusionsvertrag


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Angelika Scholte-Reh Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Ulrike Timm im Gespräch mit dem Mediziner Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Weltmusik


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Quasseltag

Moderation: Fabian Schmitz 08 00 22 54 22 54


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Chor der Woche


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


17.50 Uhr

 

 

Typisch deutsch?

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

"Es lebe die Melancholie" Rehabilitierung des Weltschmerzes Von Barbara Ketelhut und Guido Gin Koster Schwermut, Traurigkeit, Trübsinn, Unglück - was genau ist Melancholie? Und wie mit ihr umgehen? Seit einiger Zeit wird in Fachdiskursen der Kulturwissenschaft eine Wiederkehr der Melancholie festgestellt. Aber stimmt diese Beobachtung? Erleben wir tatsächlich eine Rehabilitierung eines einstmals verpönten Begriffs, der immer auch mit Depression in Verbindung gebracht wurde? Dass die Melancholie als Lebensform durchaus ihre positiven Seiten haben kann, versuchen die Autoren nicht nur im Bereich der Wissenschaften udn der Künste zu zeigen. Vielleicht würde die 'Wiedergutmachung' des Begriffs auch jenen helfen, die sonst allzu leichtfertig mit der Diagnose ,depressiv' in den rauen Lebensalltag zurückgeschickt werden.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

musicadia Bremen Sendesaal Aufzeichnung vom 02.11.2017 Das Goldene Zeitalter der Gambe am Hofe Louis XIV. und XV. Marin Marais Suite d-Moll für zwei Violen Musette Le jeu du volant La Georgienne Plainte La Guitarre Francois Couperin Douzième concert à deux violes à l'unisson Marain Marais Tombeau pour Mr. de Méliton Antoine Forqueray Allemande Courante Sarabande La Ferrand Markus Hunninger, Cembalo Thomas Boysen, Theorbe und Barockgitarre Amélie Chemin, Basse de Viole Paolo Pandolfo, Basse de Viole und Leitung Im frühen 17. Jahrhundert definiert der Komponist und Musikgelehrte Michael Praetorius in seinem Lehrwerk "Syntagma musicum", was eine Gambe ausmacht: "Und haben den Namen daher/ daß die ersten [d.h. Viole de Gamba] zwischen den Beinen gehalten werden: Denn gamba ist ein Italienisch Wort/ und heist ein Bein/ legambe, die Beinen. Und dieweil diese viel grössere corpora, und wegen des Kragens lenge/ die Säiten auch ein lengern Zug haben/ so geben sie weit ein lieblichern Resonanz/ Als die anderen de bracio, welche uff dem Arm gehalten werden." Und damit ist der Grundunterschied zu den noch heute gebräuchlichen Violin-Instrumenten benannt: Die noch heute gebräuchliche Violine wird im Arm gehalten, hat einen relativ kleinen Resonanzkörper und ihr Bogen wird mit dem Handrücken nach oben gestrichen. Die Gambe wird auf dem Schoß oder zwischen den Knien gehalten, sie hat einen recht großen Resonanzraum und ihr Bogen wird im sogenannten Untergriff bewegt. Praetorius beschreibt die Haupteigenschaft der Gambe, und das ist ihr lieblicherer, kleinwenig näselnder Klang, leiser und runder als der der Armgeigen. Und genau dieser als vornehm angesehene Klang führte dazu, dass die Gambe zum Lieblingsinstrument des französischen Hofes avancierte. Musizieren mehrere Gamben zusammen, verschmilzt ihr Klang homogener zu einem Gesamtergebnis als es bei den Violin-Instrumenten der Fall ist; weshalb Gamben-Ensembles in hochrangigen Adelskreisen zum intimen und feinsinnigen Kunstgenuss einfach dazugehörten, und von den Komponisten mit entsprechender Musik ,gefüttert' wurden. Das Eröffnungskonzert der diesjährigen "musicadia", das in Zusammenarbeit mit der Alten Musik-Reihe "Nachklang" von Deutschlandfunk Kultur veranstaltet wird, bildet den klingenden Kunstgenuss des französischen Hochadels am Hofe des Sonnenkönigs und seines Nachfolgers nach; war Marin Marais doch Gambist am Versailler Hof. Das goldene Zeitalter der Gambe


22.00 Uhr

 

 

Chormusik

Chor.com Westfalenhallen Dortmund, Goldsaal Aufzeichnung vom 16.09.2017 Interreligiöser Trialog - wenn Christen, Juden und Muslime miteinander singen Podiumsdiskussion mit Bettina Strübel, Kantorin Saad Thamir, Musiker Bernhard König, Komponist und Autor Moderation: Hans Dieter Heimendahl Können Christen, Juden und Muslime ihre traditionelle Musik miteinander teilen - und können sie gemeinsam neue Musik entwickeln? Wo verlaufen im gemeinsamen, religionsübergreifenden Singen die Grenzen des theologisch Zulässigen? Gibt es im Islam überhaupt religiöse Musik? »Dürfen« Christen und Muslime in die Gesänge der Synagoge einstimmen? Und welche Rolle kann die Musik Johann Sebastian Bachs in der Begegnung mit Juden und Muslimen spielen? Diesen und weiterführenden Fragen gingen die Teilnehmer dieses Podiumsgesprächs auf der diesjährigen Chor.com in Dortmund nach.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Klangkunst

Anemoi Von Lasse Marc Riek Produktion: WDR 2017 Länge: 53'42 Nichts ist schwerer aufzunehmen als der Klang des Windes. Lasse Marc Riek hat es geschafft. Während Tonaufnahmen macht er sich meist durch Störgeräusche bemerkbar: Der Wind. Ohne einen guten Windschutz für das Mikrofon braucht man das Haus gar nicht erst zu verlassen. Doch der Wind selbst klingt gar nicht. Erst wenn er auf Hindernisse trifft, hören wir das vertraute Rauschen, Pfeifen, Säuseln. Der Klangkünstler Lasse Marc Riek hat sich an das Naturphänomen gewagt. Er untersucht die akustische Vielfalt windbewegter Objekte und lässt Telefonleitungen, Zäune, Drähte, Windharfen, Gräser, Baumkronen und Felsspalten vom äolischen Geist erzählen. Lasse Marc Riek, geboren 1975 in Bad Segeberg, lebt und arbeitet in Hanau am Main. Seine Arbeiten sind interdisziplinär und gehören sowohl der Bildenden Kunst als auch der Klangkunst an. Als Klangkünstler arbeitet er in den Bereichen 'Akustische Ökologie', 'Bioakustik' und 'Public Recording'. Riek ist Mitbegründer des Audioverlags "Gruenrekorder", der sich auf Soundscapes, Field Recordings und Elektroakustische Kompositionen konzentriert. Für Deutschlandradio Kultur Geräusche des Monats 2010: "Kalenderstücke". Anemoi


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Weltmusik Moderation: Wolfgang Meyering


02.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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