Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Im Gespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 25 Jahren: Der Schriftsteller Hans Sahl gestorben Das Wiedersehen


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Thomas Jeutner Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Besser essen

Sarah Wieners Speisekammer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Ein Land, zwei Völker, viel Streit Die Staatsgründung Israels und ihre Folgen Von Brigitte Jünger Moderation: Patricia Pantel Am 14. Mai 1948 rief der erste Ministerpräsident David Ben Gurion den modernen Staat Israel aus. Für viele Juden, die in Ost- und Westeuropa verfolgt worden waren, ging damit ein Traum in Erfüllung. Endlich konnten sie in einem Staat leben, der ihnen gehörte und wo ihre Vorfahren schon 2000 Jahre zuvor gelebt hatten. Doch dieses Palästina, aus dem nun Israel wurde, war kein leerer Landstrich. Viele Völker hatten das Land im Laufe der Zeit erobert und schon seit mindestens 1300 Jahren lebten dort Araber. Als die Vereinten Nationen beschlossen, das Land zwischen Juden und Arabern zu teilen, waren die Araber nicht damit einverstanden. Kriege wurden geführt und bis heute ist keine Lösung gefunden. Warum genau wird eigentlich seit 70 Jahren in Israel gestritten - um Religion oder um Land? Wer hat welche Argumente und wie könnte eine Lösung aussehen?


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Städte lesen Der Schatten des Krieges Die Literaturszene im ukrainischen Charkiw Von Katrin Hillgruber Charkiw ist eine ukrainische Frontstadt, der Krieg im Donbass nah. Doch die literarische Szene ist lebendig. Nicht nur Serhij Zhadan lebt hier. In seinem ,Kleinen Lexikon intimer Städte' nennt Juri Andruchowitsch das ostukrainische Charkiw ein tragisches Museum. Man dürfe in ihm alles anfassen, nur bleibe immer etwas an den Händen kleben. Bereits die Schreibweise der Industrie- und Universitätsstadt nahe des seit Jahren umkämpften Donbass-Gebiets ist politisch aufgeladen: Die Russen bleiben bei Charkow, während die offizielle Schreibweise Charkiw lautet. In der Kapitale der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik (1919 - 1934) tagte 1930 die Konferenz der revolutionären Schriftsteller, die durch die erste stalinistische Säuberung fast alle liquidiert wurden. Doch ihr futuristisches Erbe ist in der Literaturszene lebendig: Neben dem Romancier und Musiker Serhij Zhadan künden vor allem eigenwillige Lyrikerinnen und Lyriker von Charkiws besonderem Charakter.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Gewandhaus Leipzig Aufzeichnung vom 25.04.2018 Luis de Pablo "Cesuras" für sechs Instrumente Bruno Maderna "Musica su due dimensioni" für Flöte und Tonband Luis de Pablo "Movil I" für zwei Klaviere Luigi Nono "...sofferte onde serene..." für Klavier und Tonband Luis de Pablo "Prosodia" für Ensemble Bruno Maderna "Notturno", elektronische Musik Luigi Nono "Polifonica - Monodia - Ritmica" für Ensemble (Urfassung) Ralf Mielke, Flöte Ipke Starke, Klangregie Ensemble Avantgarde Leitung, Klavier und Moderation: Steffen Schleiermacher Darmstadt liegt am Mittelmeer


22.00 Uhr

 

 

Einstand

"Das Publikum soll weinen, nicht der Künstler" Der Geiger Michael Barenboim Von Carola Malter Michael Barenboim ist Konzertmeister des West-Eastern Divan Orchestras, seit Kurzem unterrichtet er und leitet die Kammermusikabteilung der Barenboim-Said-Akademie und spielt als Solist mit Weltklasse-Orchestern. Seine Karriere begann nicht, wie so oft, als Teenager mit einem spektakulären Preis auf einem internationalen Wettbewerb. Der Geiger startete spät, denn fast hätte er sich für die Philosophie entschieden. Doch mit Anfang 30 stellt sich auch für Michael Barenboim die Frage: Wie plant und baut man man eine erfüllte, glückliche Karriere, wenn das Wettbewerbsalter längst hinter einem und die Zeit als Musikerlegende noch in weiter Ferne liegt?


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Zum Raum wird hier die Zeit Eine Lange Nacht über Hamburg Von Dirk Meyhöfer Regie: Jan Tengeler Hamburg liegt an der Elbe und ist mit seinem Hafen, St. Pauli und den Landungsbrücken zu einem Sehnsuchtsort der Deutschen geworden: ein Tor zur Welt, zu allen Zeiten seiner Geschichte. Trotzdem bleibt die Freie und Hansestadt für Besucher und Touristen immer noch die raue, fremde Schöne des Nordens. Nicht verwunderlich, denn die Hanseaten wissen sehr wohl, dass man es nicht mit dem ersten Fischbrötchen schafft, Hamburg zu durchschauen. Der Wahlhamburger, Lichtkünstler und Regisseur Michael Batz führt jedes Jahr mit einem eigenen Ensemble den ,Hamburger Jedermann' in der Speicherstadt auf - und hält den Hanseaten literarisch den Spiegel vor. Hamburg ist seit dem frühen Mittelalter eine erfolgreiche freie Hafenstadt, im 19. Jahrhundert erfolgte der Aufstieg in die Liga der modernen Großstädte. Weltkulturerbe Speicherstadt und Kontorhausviertel wurden zu Symbolen dafür. Nach den Zäsuren des Zweiten Weltkrieges und der Wiedervereinigung ist Hamburg wieder auf der Überholspur. Insgeheim hatte man Berlin oder Rotterdam schon lange hinter sich gelassen. Gescheiterte Olympiabewerbung, neue Wohnungsnot und G20-Gipfel polarisieren allerdings in der Stadt der pfeffersäckischen, lutherischen und sozialdemokratischen Traditionen: Nur noch ein Drittel kann sich das schöne Hamburg leisten - gibt es ein Hamburg für alle? Das vielfach zitierte Wort des Parzivals von Richard Wagner vom "Raum, der zur Zeit wird" wurde zum Motto für die Eröffnung der Elbphilharmonie im Januar 2017. Es steht auch für die Freie und Hansestadt Hamburg, wo Reichtum und Ungeduld immer wieder Veränderungen bringen.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


04.00 Uhr

 

 

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