Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Die Filmschauspielerin Lilian Harvey gestorben


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Peter Kottlorz Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Gisela Steinhauer im Gespräch mit Ina Knobloch, Biologin und Filmemacherin


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Besser essen

Udo Pollmers Mahlzeit


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Wenn Winde wehen Vom Lufthauch bis zum Orkan Von Julia Schölzel Moderation: Fabian Schmitz Vorbei die Zeiten als Äolus, der Gott der Winde, elegant durch die Windharfe strich. Heute lädt er sie alle ein, die windigsten Typen aus aller Welt, vom federleichten Lufthauch bis zum donnernden Orkan. Schon immer nutzte der Mensch die Kraft der Winde für seine technischen Erfindungen, Luft strömte durch drehende Windmühlen, zerrte an flatternden Drachen und schob schwerbeladene Segelschiffe über die Weltmeere. Jetzt aber soll die ungebrochene Macht von Äolus rieige Windparks antreiben. Und das ist dem alten Windgott und seinen luftigen Gefährten nicht ganz geheuer.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Nach der Revolte 1968 als Impulsgeber für die Literatur Von Ulrich Rüdenauer und Wiebke Porombka 1968 wollte der Literatur vor allem eine politische Funktion zuweisen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Welche Impulse gingen von ihr aus? "Tod der Literatur" - dieses Schlagwort fand sich in dem berühmten Kursbuch 15 und schien alles auf den Punkt zu bringen. Die Literatur sollte politischer werden. Doch tatsächlich war die Literatur um 1968 vielseitiger, als man beim oberflächlichen Blick zurück glaubt: Die Popliteratur wurde in jenen Jahren erstmals breiter rezipiert, der Underground lebte, daneben gab es sprachexperimentelle Stücke von Peter Handke, die "Maulwürfe" von Günter Eich oder Heinrich Bölls "Gruppenbild mit Dame". 1968 war vielleicht so etwas wie ein Türöffner - in diesem Jahr hielt Leslie Fiedler seinen berühmten Vortrag "Cross the Border, Close the Gap", der das Tor zur ästhetischen Postmoderne aufstieß. Auch als Feindbild taugte 68: In den folgenden Jahren entstand die Neue Subjektivität in Abgrenzung zur politischen Literatur, die Poesie wurde wieder gefeiert, unabhängige Verlage wurden gegründet. Auch feministische Literatur machte von sich reden, und die Theorie war nicht nur eine Form von Literatur, sie inspirierte auch literarische Texte. Die Sendung fragt in Gesprächen mit Autoren, Verlegern und Theoretikern nicht danach, was von 68 bleibt, sondern danach, welche Impulse von 1968 ausgingen.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Live aus dem Schloss Hohen Luckow Ludwig van Beethoven Sonate Nr. 2 g-Moll für Violoncello und Klavier op. 5 Nr. 2 Sergej Prokofjew Streichquartett Nr. 2 F-Dur op. 92 ca. 20.55 Konzertpause Johann Sebastian Bach Triosonate aus dem "Musikalischen Opfer" BWV 1079 in der Fassung für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier Johannes Brahms Sonate Nr. 2 Es-Dur für Klarinette und Klavier op. 120 Nr. 2 Kit Armstrong, Klavier Matthias Schorn, Klarinette Daniel Müller-Schott, Violoncello Armida Quartett Kit Armstrong im Rittersaal


22.00 Uhr

 

 

Einstand

"Immortal Bach" Der Schlagzeuger Simon Rubino Johann Sebastian Bach / Eduardo Egüez Suite Nr. 3 C-Dur für Violoncello und Basso continuo BWV 1009 Roberto Bocca "Esegesi" für Vibraphon Knut Nystedt "Immortal Bach" für Marimbaphon Iannis Xenakis "Rebond B" für Schlagzeug solo


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Ich bin so reich und doch fehlt mir so viel" Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow Von Martina Bölck Regie: Daniela Herzberg Fanny zu Reventlow, im Mai 1871 in Husum geboren, ist ein wildes und eigensinniges junges Mädchen, das sich vehement gegen die Erziehung zur höheren Tochter wehrt. Künstlerin möchte sie werden, und so bricht sie mit der Familie und geht nach München, um dort Malunterricht zu nehmen. Mit ihrer Schönheit, ihrer Lebenslust und ihrem freien Liebesleben wird die tolle Gräfin schnell zu einer gefeierten Figur der Schwabinger Bohème - trotz oder auch wegen ihres unehelichen Kindes. Doch dieser Lebensentwurf, der ihr Freiheit und Abenteuer ermöglicht, hat auch seine Schattenseiten. Dazu gehören Depressionen, Selbstzweifel, Einsamkeit und eine chronische Geldnot. In ihren Werken thematisiert sie diese Widersprüche auf unterschiedliche Weise. Fanny zu Reventlow stirbt mit 47 Jahren im Juli 1918 - vor 100 Jahren - in Locarno.


01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


04.00 Uhr

 

 

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