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Aus den Archiven

Can - Die Geschichte einer Gruppe Teil 2: Die Magier Von Gabriele Meierding RIAS Berlin 1986 Vorgestellt von Ralf Bei der Kellen Teil 3 am 22.08.2026 Zur Zeit ihrer Existenz 1968 bis 1978 war die Kölner Band Can ein klassisches Beispiel für den Propheten, der im eigenen Land nichts gilt. Als Can 2003 den Echo für ihr Lebenswerk bekamen und die Red Hot Chili Peppers darauf bestanden, ihn zu überreichen, dämmerte es auch dem Letzten, dass Can zu den wichtigsten Bands der Rockgeschichte gehören. 1986, kurz vor Beginn der Aufnahmen ihres Reunion-Albums, führte Gabriele Meierding ausführliche Interviews mit allen Mitgliedern der Gruppe. Diese verwob sie für den RIAS zu einer achtteiligen Serie, in der die Musiker die Geschichte ihrer gemeinsamen und individuellen Reise erzählen.

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Ruth Schneeberger, Freiburg Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
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07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
1001 Nacht

Nacht 68/121: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet Der junge Mann ohne Daumen erzählt seine Geschichte. Über beide Ohren verknallt, verschuldet er sich für die Begehrlichkeiten seiner Geliebten. Die aber verschwindet spurlos, ehe sie auf einer Maultierstute reitend wieder auftaucht. Nach der Neuübersetzung von Claudia Ott Auswahl der Geschichten: Safiye Can Hörspielbearbeitung und Storytelling: Judith Lorentz und Roxana Samadi Mit Roxana Samadi, Jasmin Shakeri und Susana AbdulMajid Besetzung: Kathi Bonjour Regieassistenz: Vanessa Gräfingholt und Delia Lang Expertin für Arabisch: Heba Tebakhi Übersetzung und philologische Beratung: Claudia Ott Copyright der Übersetzung: Verlag C. H. Beck Nach der arabischen Edition von Muhsin Mahdi Redaktionelle Mitarbeit: Matthias Karow Komposition und Musik: Philipp Johann Thimm Weitere Musik: Roshanak Rafani an Daf, Tombak und Bendir und Nabil Arbaain an der Oud Ton: Andreas Stoffels und Susanne Beyer, sowie Alexander Brennecke Disposition: Dagmar Goyk Regie: Judith Lorentz Dramaturgie: Sabine Küchler und Julia Tieke Deutschlandfunk 2026 Schahrasad erzählt um ihr Leben - und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers "1001 Nacht" führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben. Alle Folgen, Informationen und Gespräche unter: deutschlandfunk.de/tausendundeinenacht

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörerinnen und Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
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11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch Moderation: Florian Felix Weyh Sebastian Gießmann: "Das Kreditkarten-Buch" Geschichte und Theorie des digitalen Bezahlens Rezensiert von Christian Schüle Ortwin Renn: "Demokratie neu gestalten" Wege in eine bürgernahe Zukunft Gespräch mit dem Autor Gabriele Reiterer: "Anna Plochl" Landwirtin, Pionierin, Habsburgerin Gespräch mit der Autorin Edward Abbey: "Die Einsamkeit der Wüste" Eine Zeit in der Wildnis Rezensiert von Sieglinde Geisel

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Summer Edition Eine Stunde, ein Gast, ein Thema: Raus aus den Kinderköpfen: Wie gefährlich ist Social Media? Korbinian Frenzel im Gespräch mit Nina Kolleck, Erziehungswissenschaftlerin

13.00 Uhr
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Digitales Leben

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Rang 1

Das Theatermagazin

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Das Filmmagazin

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Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Im Gespräch

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Der Klang der Vielfalt Ein Transchor findet seine Stimmen Von Nele Dehnenkamp und Timo Stukenberg Regie: Nele Dehnenkamp Mit: Marius Bernard, Milo und Mari sowie den vielen Stimmen des "Berliner Transembles" Es sprachen: Karolina Horster und Makke Schneider Ton und Technik: Matthias Fischenich und Noah von Kügelgen WDR / Deutschlandfunk 2026 (Wdh. am 16.08.2026, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk) Im Berliner Transemble finden Trans-Menschen einen geschützten Raum, um ihre Stimme neu zu entdecken. Die Doku begleitet Chorleiter Marius Bernard und erzählt von Empowerment, Identität, Vielfalt und der Suche nach der eigenen Stimme. Wenn Menschen ihr Geschlecht angleichen, verändern sie häufig auch ihre Stimme. Für den ausgebildeten Sänger Marius Bernard war dieser Prozess so herausfordernd, dass er während seiner Transition beinahe aufgehört hätte zu singen. Um anderen diese Erfahrung zu ersparen, gründete er das "Berliner Transemble" - einen der wenigen Chöre für Trans-Menschen in Deutschland. Für seine Mitglieder ist der Chor ein geschützter Raum, in dem sie ihre Stimme trainieren und mit ihr experimentieren können. Als Chorleiter arbeitet Marius Bernard bewusst ohne feste Stimmzuschreibungen: Alle entscheiden selbst und immer wieder neu, wie "weiblich" oder "männlich" sie klingen wollen. Damit fragt der Chor auch: Wie hängen Körper, Identität und Stimme zusammen? Nele Dehnenkamp arbeitet als freie Autorin und Regisseurin für Dokumentarfilme und Radio-Features. Sie studierte Sozialwissenschaften in Berlin und New York sowie Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. In ihren meist beobachtenden Arbeiten betrachtet sie die Erfahrungen von Traum und Trauma, häufig aus der Perspektive von Frauen. Ihre Filme wurden auf international renommierten Festivals wie IDFA, DOK Leipzig und in Palm Springs gezeigt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Grimme-Preis. Zuletzt realisierte sie das Feature "Kleines Universum" für den Deutschlandfunk. Timo Stukenberg, geboren 1990 in Aachen, ist freier Journalist und Moderator. Er berichtet von Gerichten und aus Gefängnissen, von der Straße und vom Schreibtisch aus. In seinen Texten und Radiobeiträgen geht es um die extreme Rechte und Obdachlosigkeit, Strafvollzug und Gewalt gegen Frauen und Queers. Er ist Teil des Selbstlaut Kollektivs und Mitglied bei Freischreiber.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Konzert

Musikfest Bremen "Eine große Nachtmusik" Live aus dem Konzerthaus "Die Glocke", dem Bremer Rathaus sowie der evangelischen Kirche "Unser Lieben Frau" Werke von Claude Debussy, Fazil Say, Claudio Monteverdi, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert Fazil Say, Klavier hr-Sinfonieorchester Leitung: Alain Altinoglu Boston Early Music Festival Vocal and Chamber Ensembles Leitung: Paul D'Dette und Stephen Stubbs Vadym Kholodenko, Klavier Alena Baeva, Violine Kyril Zlotnikov, Violoncello Moderation: Sophia Fischer und Holger Hettinger

22.00 Uhr
Die besondere Aufnahme

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Wochenrückblick

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Functional Mating Calls Von Pierce Warnecke Deutschlandradio Kultur 2017 Länge: 44'00 Menschen sprechen mit Maschinen: Dieser Traum wird durch KI zunehmend Wirklichkeit. Aber wie klingt eine Welt, in der Lebewesen und Computer auch miteinander flirten können? Schon 2017 wagte der Klangkünstler Pierce Warnecke eine Prognose. Flirten will gelernt sein - selbst im Zeitalter von sozialen Medien und Dating-Apps. Allerdings sind Mensch und Tier inzwischen nicht mehr die einzigen, die ihre Paarungsrufe trainieren. Auch Computer sind lernfähig, und warum sollten sie ihre frisch erworbenen Verführungskünste nicht gleich an allen möglichen Lebewesen ausprobieren? Diese Frage nimmt Pierce Warnecke zum Ausgangspunkt für eine Untersuchung der Kommunikationswege zwischen Mensch, Tier und Maschine. Pierce Warnecke, geboren 1983 in Kalifornien, ist ein multidisziplinärer Künstler, der an der Schnittstelle von experimenteller Musik, Digital- und Videokunst arbeitet.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Diskurs

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: die Schauspielerin Bettina Stucky (Wdh. v. Deutschlandfunk) Die gebürtige Schweizerin, festes Mitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, präsentiert ihre Lieblingsmusik.

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Tonart

Urban Moderation: Oliver Schwesig

04.00 Uhr
Nachrichten