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Deutschlandfunk Kultur

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Wort zum Tage

Sikh Gemeinde

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07.05 Uhr
Feiertag

Großmama Gott Umarmt in den Krisen des Lebens Von Pfarrerin Almut Bellmann, Berlin Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Warum sind Aale so besonders? Von Patricia Pantel Moderation: Ulrike Jährling Sie sind ein bisschen wie Wunderwesen: Aale. Fische, die lang sind wie eine Schlange. Und die wandern! Sie schwimmen bis zu 5.000 Kilometer in den Sargassosee, um sich fortzupflanzen. Und man fragt sich: Woher kennen sie den Weg? Und warum essen sie während der Reise nichts? Und wenn die neuen kleinen Aale dann groß genug sind, dann schwimmen sie wieder zurück bzw. wandern sogar wirklich - um in ihr Lieblingsgewässer zu kommen, können sie auch über Land kriechen. Wir kriegen alles über sie raus: Warum sie Aas fressen, warum sie in Süß- und in Salzwasser leben können, und warum Aale auf Wanderschaft gehen. Wer A sagt - muss auch Kakadu hören.

08.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel und Geschichten Moderation: Ulrike Jährling "Ich bin ein echtes Sommerkind" Von Sigrid Zeevaert Gelesen von Laura Maire Ab 7 Jahre Deutschlandradio Kultur 2013 "Mit Freunden hält man alles aus" Gedichte zum Thema Freundschaft von Friedrich Rückert, Wilhelm Busch, Manfred Mai, Heike Trefflich, Arne Rautenberg, Guntram Vesper u.a. Von Karin Hahn Gelesen von Friedhelm Ptok Deutschlandfunk Kultur 2018 In den Sommerferien umziehen zu müssen, ist gemein - da will man ins Freibad, anstatt Kisten zu packen. Doch ein Umzug ist auch ein abenteuerlicher Neuanfang. "Aber die neidlos ein Glück dir gönnen, die darfst du wahrlich 'Freunde' nennen", dichtete Paul Heyse. Kinder beschäftigen sich mit Gedichten über Freundschaft und was sie so besonders macht. Weil der Vater einen neuen Job in einer anderen Stadt gefunden hat, muss die Familie umziehen. Nun heißt es für die drei Kinder Abschied nehmen, die Kisten packen, um woanders neu anzufangen. Aber warum sollte die neue Nachbarin Lena nicht eine ebenso gute Freundin werden, wie es Luisa bisher war? Der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Jungen wie Mädchen sind glücklich, wenn sie seit Kindergartenzeiten, in der Nachbarschaft oder in der Klasse einen richtig guten Freund oder eine gute Freundin gefunden haben. Dann spielen sie zusammen, bauen Sandburgen, schaukeln auf dem Pausenhof, zeichnen Sonnenuntergänge, verbringen die Nachmittage miteinander, kicken mit dem Ball oder reden einfach nur. Von diesen ganz verschiedenen Arten der Freundschaft, ob nun zwischen "Trumelchen und Mumelchen" von Arne Rautenberg, den "Drei Spatzen" von Christian Morgenstern oder den Freunden, die zusammen Kuchen essen bei Georg Bydlinski, erzählen alle Gedichte. Wie immer machen sich Kinder so ihre Gedanken - auch über Verse von Friedrich Rückert, Wilhelm Busch oder Manfred Mai. Kakadu Ich bin ein echtes Sommerkind mehr Beiträge

09.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

09.04 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Ulrike Jährling 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Vera Linß

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Philosophischer Wochenkommentar Von Christne Bratu

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

Moderation: Anne Françoise Weber

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Im Bund mit dem Unsterblichen Der Dirigent Bruno Walter (1876 - 1962) Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler Moderation: Olaf Wilhelmer Mozart modern, Mahler aus erster Hand: Bruno Walter war einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Von den berühmten Dirigenten der Geschichte ist Bruno Walter der, der am leichtesten unterschätzt wird. Einen "bescheidenen Apostel der Musik" nannte er sich selbst in seiner literarisch anspruchsvollen Autobiografie "Thema und Variationen". Als "conductor of humanity" wurde er in den USA adressiert, der gesanglich fließende Tonfall seiner Interpretationen wurde ebenso bewundert wie belächelt. Bei genauerem Hinhören erweist sich Walter aus heutiger Perspektive als Musiker von visionärer Kraft: Die schlanke Transparenz seiner Mozart- und Wagner-Interpretationen hebt ihn über den spätromantischen Geist seiner Zeit hinaus, seine straff gespannten und vollkommen unsentimentalen Aufnahmen der Werke Gustav Mahlers sind unübertroffen. Als Weggefährte Mahlers, als Pionier für die Musik von Hans Pfitzner und Dmitrij Schostakowitsch und als Emigrant im "Zeitalter der Extreme" ist Bruno Walter eine Jahrhundertfigur.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Vera Linß

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Vergiss, was du aus Krimis kennst Die Pistole als Sportgerät Von Fritz Schütte Lutz ist 86 Jahre alt. Als Kind suchte er in den Ruinen Berlins nach Schrott - und fand dabei manchmal sogar alte Wehrmachtspistolen. Als Polizisten ihn beim Rumballern erwischten, nahmen sie ihn mit auf den Schießstand. Es war der Beginn einer außergewöhnlichen Sportkarriere. Mit rund 1,35 Millionen Mitgliedern ist der Schützenbund einer der größten Sportverbände Deutschlands. Sportschießen gehört zudem zu den wenigen Disziplinen, die seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 olympisch sind. Eine besondere Faszination übt die Pistole aus. Ob Klein- oder Großkaliber: Nur konsequentes Training führt zum Erfolg.

18.30 Uhr
Hörspiel

German Diaries (1/4) Von Samuel Beckett Bearbeitung und Übersetzung: Gaby Hartel Regie: Gaby Hartel, zeitblom Mit: Sabin Tambrea Komposition: zeitblom Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Susanne Beyer Regieassistenz: Marie Permantier Dramaturgie: Sabine Küchler Deutschlandfunk 2026 Länge: 52'55 (Teil 2 am 16.09.2026, 22.05 Uhr) Samuel Beckett hat nur einmal in seinem Leben über längere Zeit Tagebuch geführt, nämlich auf seiner großen Deutschlandreise von September 1936 bis April 1937, die ihn u. a. nach Hamburg, Berlin, Dresden und München führte. Im Herbst 1936 hat der dreißigjährige Beckett seine Karriere als Literaturprofessor abgebrochen, eine Psychotherapie vorzeitig beendet und erfolglos versucht, seinen ersten Roman "Murphy" unterzubringen. Er bricht auf nach Deutschland, um Kunst zu sehen und sich neu zu erfinden. Schon auf der ersten Station Hamburg wird er Zeuge einer Gesellschaft, die sich auf dem Weg in die Gleichschaltung des gesamten öffentlichen Lebens befindet. Er begegnet Künstlern und Sammlern, notiert schockiert die Repressalien gegen jüdische Bürger und wird zum aufmerksamen Beobachter des Alltagslebens im Dritten Reich. Samuel Beckett (1906 in Dublin geboren, 1989 in Paris gestorben) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. 1969 erhielt er den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere "Warten auf Godot", bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik.

20.00 Uhr
Konzert

20 Jahre Internationaler Aeolus Bläserwettbewerb Preisträgerkonzert aus der Tonhalle Düsseldorf Aufzeichnung vom 13.09.2026 Ferdinand David Concerto für Posaune Raph Vaughan Williams Tuba Concerto Oskar Böhme Konzert f-Moll für Trompete und Orchester Düsseldorfer Symphoniker Leitung: Kyrian Friedenberg Für Posaune, Tuba und Trompete ist der Wettbewerb in diesem Jahr ausgeschrieben - zum 20. Jubiläum. Konzertraritäten stehen auf dem Programm der finalen Wettbewerbsrunde. Die Sieger, die aus den jeweiligen Instrumentengruppen in den Vorrunden hervorgegangen sind, spielen um die drei ersten Platzierungen. Junge Musiker mit herausragenden Leistungen sind aus der ganzen Welt zusammenkommen, um sich einer erlesenen Fachjury zu stellen und dem Publikum, das seinen eigenen Favoriten küren kann. In dieser Sendung hören wir die Preisträger und erfahren das Votum von Jury und Konzertbesuchern. Einen Rückblick auf 20 Jahre Aeolus und die Relevanz des Wettbewerbs senden wir im Anschluss.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Literatur

Überleben im Dreißigjährigen Krieg Ein Nachtstück zu Grimmelshausens "Simplicissimus Teutsch" Von Holger Teschke (Wdh. v. 20.05.2018) Der erste deutschsprachige Abenteuerroman erzählt vom grausamen 30-jährigen Krieg, und sein Verfasser Grimmelshausen erhält späten, beunruhigenden Besuch. Ein Nachtstück. Nach der Zerstörung des elterlichen Hofs verschleppten Söldner den Knaben. Bis zum Ende des 30-jährigen Krieges musste er durch viele deutsche Lande marschieren. Im Jahr 1667 ist Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen, zuletzt Regimentsschreiber, endlich als Gastwirt im Württembergischen sesshaft geworden. Gerade hat er seinen Roman ,Der abenteuerliche Simplicissimus' beendet, da betritt ein Student seine Gaststube und bittet um ein Nachtquartier. Der unerwartete Gast scheint Grimmelshausen der ideale erste Zuhörer für sein Buch zu sein. Aber am Ende der langen Nacht wird sich herausstellen, dass der junge Mann alles andere als ein Student ist ... Ein Nachtgespräch über Krieg und Frieden, Glauben und Geschäfte, Heimat und Fremde und über Liebe und Tod - zum 350. Todestag von Grimmelshausen im August dieses Jahres.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Britta Bürger Handbuch für Wolkengucker: Ein Besuch beim Autor des ungewöhnlichen Werks Von Tobias Wenzel Oper zu Schulmassaker: Kaija Saariahos Welterfolg "Innocence" in Bremen Gespräch mit Jörn Florian Fuchs

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Das Album Arthur Foote: The Complete Cello Works schließt eine historische Lücke in der US-amerikanischen Musikgeschichte. Im Zentrum steht das Cellokonzert g-Moll von 1894, das nach über 130 Jahren Archiv-Schlummer von Julian Schwarz rekonstruiert wurde. Zusammen mit dem Buffalo Philharmonic Orchestra und der Pianistin Marika Bournaki erweckt Schwarz das hochlyrische Celloschaffen von Foote zu neuem Leben.

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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