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05.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Vedanta-Gesellschaft


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Die Welt hochwerfen Hilde Domin zum 110. Geburtstag Von Pfarrer Günter Ruddat, Bochum Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzählung Heute bin ich wild und böse Gedichte von Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg und Manfred Mai Ab 7 Jahre Von Karin Hahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011 Moderation: Tim Wiese Kinder stellen Gedichte vor, in denen sie auch einmal wild und böse sind. "Ich will dich heut nicht sehen und sag dir ins Gesicht: Ich will dich heut nicht sehen. Ich mag dich heute nicht." Waren Kindergedichte früher eher lieblich und nett, so dürfen heute Kinder in Gedichten auch einmal ihre dunklen Seiten ausleben. Wie in dem Gedicht von Bernhard Lins, ,Ich will dich heut nicht sehen', haben auch andere Autoren wie Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg oder Manfred Mai Verse geschrieben, in denen Kinder wild und böse sind. Karin Hahn hat die interessantesten dieser Gedichte zusammengesucht und mit Kindern darüber gesprochen.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Kinderhörspiel Der kleine dicke Ritter (4/4) Von Robert Bolt Übersetzung aus dem Englischen von Marianne de Barde Ab 6 Jahre Regie: Walter Wippersberg Mit Sunnyi Melles, Michael Habeck, Rolf Boysen, Karl Lieffen, Reinhard Glemnitz, Horst Sachtleben, Tobias Lelle u.a. Produktion: BR / WDR / DeutschlandRadio Berlin 1996 Moderation: Tim Wiese Der Herzog entsendet den kleinen, dicken Ritter Sir Oblong-Fitz-Oblong auf die Insel Bolligru, um den dort ungerecht herrschenden Baron Bolligru in die Schranken zu weisen. Mit der Unterstützung der Dorfbewohner und der Tiere schafft es Ritter Oblong, den Baron zu besiegen. Baron Bolligru und sein Freund Ritter Schwarzherz fangen eine Botschaft ab, die für Sir Oblong-Fitz-Oblong bestimmt ist. Der Besuch von Sir Juniper Berry, einem Abgesandten des Herzogs, wird angekündigt. Um zu verhindern, dass der kleine dicke Ritter dem Besucher von den Schandtaten des Barons und Ritters Schwarzherz berichtet, muss er unschädlich gemacht werden. Das, so meinen die beiden Schurken, ist mal wieder ein Fall für den Drachen. Der Baron Boligru schickt Oblong-Fitz-Oblong zum Zeitpunkt des Besuches des Herzogs in die Drachenhöhle und den Drachen zur gleichen Zeit zur Kirchenruine, wo ein vergifteter Hammel wartet, da der Drache Bolligru lästig geworden ist. Doch Drachen haben sehr feine Nasen, und so muss der kleine dicke Ritter den Baron vor seinem eigenen Komplizen retten.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54


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09.30 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Olaf Kosert unterwegs mit dem Philosophen und Autor Richard David Precht in Berlin Der Philosoph Richard David Precht polarisiert. So, wie distinguierte Freunde philharmonischer Konzerte sich bei den Schunkelpartys à la Rieu verschnupft abwenden, wurde Richard David Precht von etablierten Kollegen herablassend als ,Bürgerphilosoph' bezeichnet. Wie bei der Musik hat auch bei der Philosophie beides seine Berechtigung. Precht äußert sich zu ethischen Fragen der Medizin, zur Sterbehilfe, zur Digitalisierung, zu sozialer Verantwortung oder zum Tierschutz. Seine Bücher erreichen dabei ein breites Publikum. Mit einem philosophischen Sachbuch viereinhalb Jahre auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste zu bleiben, ist Rekord. Precht wurde in Solingen geboren. Der Vater Industriedesigner, die Mutter engagiert beim Kinderhilfswerk Terre des Hommes. Fünf Kinder lebten im Haus der Familie, drei eigene und zwei adoptierte vietnamesische Kinder, die vor dem Vietnamkrieg geflüchtet waren. Nach dem Abitur studierte Precht in Köln. Heute ist er ein Tausendsassa. Er moderiert Fernseh- und Hörfunksendungen, schreibt Romane und Sachbücher und ist Honorarprofessor in Lüneburg und Berlin. Olaf Kosert begleitet den Philosophen Richard David Precht in Berlin.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Durchbruch eines Genies Die Kantate "Gott ist mein König" von Johann Sebastian Bach Gast: Michael Maul, Intendant des Leipziger Bachfestes Moderation: Claus Fischer


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Gut Holz Kegeln in Deutschland Von Eduard Hoffmann (Wdh. v. 11.03.2018) Schon im Mittelalter war Kegeln sehr beliebt. Als Wett- und Glücksspiel betrieben und mit Zecherei und gewalttätigen Ausschweifungen verbunden, wurde es jedoch immer wieder verboten. Erst ein erstarktes Bürgertum machte das weit verbreitete Ziel- und Wurfspiel gesellschaftsfähig. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 90er-Jahre war Kegeln in Ost- und Westdeutschland beliebtes Freizeitspiel und ernsthafter Leistungssport. Internet und fortschreitende Digitalisierung veränderten das Freizeitverhalten. Zudem schadete das exzessive feucht-fröhliche Treiben vieler Hobby-Kegelclubs dem Image. Aktuell fehlt es an Nachwuchs, sowohl bei den Sport- als auch bei den Freizeitkeglern. Andererseits entdecken junge Leute Kegeln wieder als willkommenes Freizeitvergnügen.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Kleines Welttheater Episodenhörspiel mit Musik Von Edwin Ortmann Autorengespräche und Bearbeitung: Christine Nagel Regie: Christine Nagel Mit: Marleen Lohse, Astrid Meyerfeldt, Max von Pufendorf und Edwin Ortmann Komposition: Peter Ehwald, gespielt von den Female Athletes Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 53'18 (Wdh. v. 01.04.2018) Episoden und Alltagsbeobachtungen, aus über 40 Jahren im Notizbuch "Kleines Welttheater" niedergeschrieben, verbinden sich musikalisch mit einem Autorenspaziergang. Apollo Amerika Hörtext VI Von Ferdinand Kriwet Produktion: SWF / BR / WDR 1969 Länge: 25'11 Ausgerüstet mit Tonband und Kamera reiste Ferdinand Kriwet 1969 in die USA und mietete sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, um dem Spektakel nächstmöglich zu kommen: der Landung der Apollo 11 auf dem Mond. Seine Beobachtungen sind das Material, Grundlage für Episoden, Erzählungen, Hörspiele, mal dokumentarisch, mal überbordend fantasievoll. Die Episoden, die Edwin Ortmann aus dem Konvolut von derzeit 18.000 Seiten herausgefischt hat, notiert seit 1980, fügen sich zu einem Kaleidoskop: "Du siehst dahinter die Welt, aber immer ist es eine andere." Szenen und Monologe werden musikalisch durchkreuzt und mit einem Autorenspaziergangsgespräch montiert. Edwin Ortmann, geboren 1941 in München, Autor und Übersetzer, schreibt Essays, Romane, Hörspiele, Kurzgeschichten. Bislang entstanden an die 20 Hörspiele: "Die Clowns, die Liebe, der Tod" (SWR 2000), "Soledades - Ein Leuchtturmkonzert" (DLR Berlin/NDR 2001), "Die ersehnte Umarmung - Lorca, Dalí, Buñuel" (NDR/DLR Berlin 2001), "Der letzte Leuchtturmwärter" (SWR/DLR Berlin 2003). Edwin Ortmann ist ein Vielreisender, er lebte in Frankreich, Griechenland, Spanien, Mexiko und Thailand. Jetzt lebt er wieder in seiner Heimatstadt München. Apollo 11, die Landung von zwei Astronauten auf dem Mond, beherrschte 1969 die Medien. Auch Ferdinand Kriwet reiste in die USA: Ausgerüstet mit Tonband und Kamera, mietete er sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, umgeben von acht Fernsehgeräten. Aus dem aufgenommenen Klangteppich von Radio- und FS-Übertragungen hatte Kriwet Charakteristisches herausgeschnitten und neu montiert. Ferdinand Kriwet (1942-2018) war ein deutscher Hörspielautor und Künstler. Sein Werk umfasst Malerei, Plastik, Musik, Texte, Poesie und Mixedmedia. Kleines Welttheater Apollo Amerika


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Young Euro Classic Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 24.07.2019 Carl Maria von Weber Ouvertüre zu "Der Freischütz" Sergej Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 Füsun Köksal "Silent Echoes" (Deutsche Erstaufführung) Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93 Gökhan Aybulus, Klavier Nationale Jugendphilharmonie der Türkei Leitung: Cem Mansur Laboratorium der Demokratie


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Literatur

Der Augenmensch Porträt des niederländischen Schriftstellers Cees Nooteboom Von Lore Kleinert und Mechthild Müser Produktion: RB 2018 Wenn Cees Nooteboom mal nicht in der Welt herumreist, lebt er abwechselnd an - gleich drei Orten. Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, auf die er sich lesend vorbereitet hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten. Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und wenn er mal nicht reist, lebt er abwechselnd auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam. In den Niederlanden haben Lore Kleinert und Mechthild Müser ihn und seine Frau, die Fotografin Simone Sassen, besucht und mit ihnen gesprochen über den Verlust der Kindheit und das Gewicht der Erinnerung, über Bilder und Bücher, die Unruhe des Reisens und den Wert der Freundschaft.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lakonisch Elegant. Das Magazin


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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