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Wort zum Tage

Eckankar

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07.05 Uhr
Feiertag

Ins Lied gegossenes Leben Gedanken zu den Liedern von Reinhard Mey Von Pater Norbert Cuypers SVD Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Wie retten wir Lebensmittel? Recherche und Reportagen: Regina Voss Moderation: Ulrike Jährling und Logan Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Moderation: Ulrike Jährling Der Apfel hat eine braune Stelle, auf dem Schulbrot war Stinkerkäse und die Wurst sah irgendwie so komisch aus. "Ab damit in die Tonne" heißt es dann in vielen Haushalten - das Essen wird weggeworfen. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr auf diese Weise in Deutschland im Müll, obwohl man sie noch essen könnte. Und obwohl es eine Menge Leute gibt, die nicht genug zu essen haben. Und obwohl es auch fürs Klima schädlich ist, wenn Essen verschwendet wird. Hilfsorganisationen und Umweltschützer beschweren sich deshalb schon lange über so eine Lebensmittelverschwendung.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Expeditionen Von Sascha Arango Ab 7 Jahre Komposition und Regie: Martin Daske Mit: Malte Burkhardt, Gerry Wolff, Peter Matic, Heide Kipp, Jürgen Thormann, Bruno Ferrari, Erhard Köster, Harald Polzin, Peter Miething, Georg Winterfeld u.a Produktion: DS Kultur 1993 Moderation: Ulrike Jährling Als ein Ichtysaurus ihr Dorf bedroht, beschließen Diego und sein Großvater die Flugechse zu bekämpfen.. Großvater Nepomuk hat wieder eine Erfahrung gemacht, das Lügenelexier. Just in diesem Augenblick scheint das jüngste Gericht herangebrochen: Eine riesige Flugechse, halb Fisch, halb Vogel, taucht am Himmel auf, bleibt hoch oben im Gebirge hängen und haucht ihr vorsintflutliches Leben aus. Ein ganzes Dorf muss evakuiert werden. Großvater Nepomuk, sein Enkel Diego und natürlich Robert, der Papa, seines Zeichens Genie und verkrachter Pianist, machen sich nebst anderen tapferen Bürgern auf den Weg in das Innere des Ichthysaurus. Sie begegnen hier den merkwürdigsten Dingen...

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Ulrike Jährling 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

"Zärtlicher Ausdruck und exquisite Leidenschaftlichkeit" Die Orgelsonaten von Felix Mendelssohn Bartholdy Gast: Ullrich Böhme, Organist Moderation: Claus Fischer

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Im eigenen Takt Rhythmik verbessert die sportliche Bewegung Von Silvia Plahl Gehen, Radschlagen oder Werfen: Jede Bewegung hat ihren eigenen Rhythmus. Und je stärker Menschen in ihrem persönlichen Takt sind, desto vorteilhafter bewegen sie sich. Beim Tanzen ist das offensichtlich, aber auch ein guter Anlaufrhythmus im Weitsprung oder ein geschmeidiger "Jam-ta-tam"-/links-rechts-links-Sprung im Volleyball kann die Bewegungsabläufe in einer Sportart verbessern. Das lässt sich trainieren, denn die meisten Menschen reagieren auf Musik, z.B. auf einen Beat, und drücken sich dann durch Schwung und Dynamik selbst körperlich aus. Wer übt, sich gut zu Rhythmen zu drehen, zu schaukeln oder zu hüpfen, lernt die Bewegungsmöglichkeiten des Körpers kennen und kann dann auch effektiver dribbeln, sprinten oder in Balance sein.

18.30 Uhr
Hörspiel

Who the fuck is Kafka Einblicke in das israelisch-palästinensische Dilemma Nach dem Roman von Lizzie Doron Übersetzung aus dem Hebräischen: Mirjam Pressler Bearbeitung und Regie: Andrea Getto Mit: Corinna Kirchhoff, Felix Knopp, Oda Thormeyer, Michael Weber, Alicia Aumüller, Victoria Trauttmansdorff, Dietmar Horcicka, Susanne Hoffmann, Karoline Bär, Alexander Angeletta, Jonas Minthe, Julia Nachtmann, Pascal Houdus Komposition: Sabine Worthmann Ton und Technik: Christian Alpen, Sebastian Ohm Produktion: NDR 2016 Länge: 71'38 Sie ist israelische Schriftstellerin, er ein palästinensischer Journalist. Er will einen Film über sie drehen und sie erzählt sein Leben. Zwei Intellektuelle, voller Vorurteile und Nichtwissen über die Gegenseite, die ein positives Exempel statuieren wollen. Sie wird die Geschichte seiner Familie aufschreiben und er die ihre verfilmen. Ein oft quälender Prozess des ständigen Auf und Ab beginnt, der tiefe Einblicke in das israelisch-palästinensische Dilemma eröffnet. Die jüdisch-israelische Schriftstellerin und der palästinensisch-israelische Journalist begegnen sich auf einer Friedenskonferenz in Rom. Sie hat in ihrem persönlichen Gepäck den Holocaust, er die Geschichte von Vertreibung und Diskriminierung seit dem 1948er-Krieg. Lizzie Doron, geb. 1953, lebt als Autorin in Tel Aviv. 2003 wurde ihr Roman "Ruhige Zeiten" mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman-Preis ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeanette Schocken Preis - Bremerhavener Bürgerpreis für Literatur. Who the fuck is Kafka

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus dem Großen Sendesaal im Berliner Haus des Rundfunks Gabriel Fauré Suite aus der Schauspielmusik zu "Pelléas et Mélisande" op. 80 Camille Saint-Saens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 F-Dur op. 103 "Ägyptisches Konzert" Jacques Ibert Divertissement für Kammerorchester Maurice Ravel "Boléro" für Orchester Louis Lortie, Klavier Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Yutaka Sado

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Entlaufene Helden der Literatur Tarzan, Lolita, Münchhausen und Schwejk Von Bruno Preisendörfer (Wdh. v. 16.05.2000) Manche Helden entkommen den Büchern und führen ein eigenes Leben.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler "Es erfordert den vollsten Atem und einen so gesunden und männlichen Ansatz, dass nur wenige Menschen schon der Organisation nach fähig sind, es bis zur Meisterschaft zu spielen." So schrieb der Musikschriftsteller Christian Friedrich Daniel Schubart im 18. Jahrhundert über das Fagott. Nun, die Zeiten haben sich geändert seither, es gibt viele sehr gute Fagottisten und vor allem Fagottistinnen darunter. Sophie Dervaux, seit 2015 Solofagottistin der Wiener Philharmoniker, zeigt auf ihrem Album "Impressions", dass das Fagott mehr ist "als ein lustiger Clown". Sie spricht in der Tonart darüber, wie man dem Fagott verschiedene Klangfassetten entlockt, aber auch darüber, warum französische Komponisten eine so große Affinität zu diesem Instrument zu haben scheinen. 1819 trat der Wiener Verleger Anton Diabelli mit der Bitte an Ludwig van Beethoven heran, Variationen über ein bestimmtes Thema zu komponieren. Aus dieser Gelegenheitsarbeit machte Beethoven eines der bedeutendsten Werke der Klavierliteratur, die Diabelli-Variationen. Für Alfred Brendel kommt darin vor allem der Humorist Beethoven zur Geltung. 1979 hat Brendel das Werk in der Berliner Philharmonie "mit großem Spaß" aufgeführt.

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