Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Länderreport

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Bahá'í Gemeinde


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Alles wankt! Kann Ordensleben heute noch gelingen? Von Pater Norbert Cuypers Katholische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Feature Von kleinen Galliern und großem Mut Vor 60 Jahren erscheint "Asterix" zum ersten Mal Ab 6 Jahre Von Kati Obermann Moderation: Patricia Pantel Wer hätte nicht schon einmal davon geträumt, es den Großen so richtig zu zeigen. Denen, die einen ärgern, die einen rumschupsen oder einen sonstwie ärgern. Einmal ein Asterix sein - klein, aber clever. So clever, dass man gemeinsam mit einem treuen dicken Obelix an der Seite sogar die römischen Legionen austricksen kann. Seit 60 Jahren macht dieser kleine gallische Held, der auf den ersten Blick so gar nicht wie ein Supermann aussieht, Kindern in der ganzen Welt Mut. Und selbst für den Kakadu ist Asterix sowas wie ein kleines großes Vorbild.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Wie wollen wir leben? Moderation: Patricia Pantel Das Futurium in Berlin ist ein Haus der Zukünfte. In einer Ausstellung können Kinder mögliche Zukünfte entdecken und im Futurium Lab eigene Ideen ausprobieren. Roboter-Menschen, grüne Hochhäuser und sich selbst versorgende Städte. Wenn wir an die Zukunft denken, hat jeder von uns ganz persönliche Wünsche und Vorstellungen. Im neu eröffneten Futurium in Berlin können Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichsten Zukünfte erforschen und ausprobieren. Alles ist denkbar, doch jede mögliche Zukunft muss jetzt gestaltet werden. Denn wie die Welt aussieht, in der wir einst leben werden, steht nicht fest. Wir Menschen stellen jeden Tag die Weichen neu, auf unserer Reise ins Morgen.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kakadu

Magazin Moderation: Patricia Pantel 08 00 22 54 22 54


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09.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Plus Eins


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11.00 Uhr

 

 

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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

"Du bist mein Bub, du bist mein Schatz!" Sängerinnen in Hosenrollen Gast: Brigitte Fassbaender, Sängerin, Regisseurin und Intendantin Moderation: Jürgen Liebing (Wdh. v. 25.12.2008)


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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17.55 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt Wahlstudio

Landtagswahl in Thüringen Rotation


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19.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Rotation Von Hermann Kesser Regie: Manfred Marchfelder Mit: Otto Czarski, Hans-Joachim Grubel, Ingolf Gorges, Wolfgang Condrus, Herbert Stass, Klaus Sonnenschein, Wolfgang Pampel, Hilde Sorgatz, Inge Wolffberg, Maren Kroymann, Eric Vaessen, Hermann Ebeling, Friedhelm Ptok, Willkit Greuèl, Lothar Rollauer, Gunter Cremer, Jürgen Scheller, Hanno Wingler Komposition: Helge Jörns Ton: Ernst Becker Produktion: SR 1982 Länge: 42'23 In fünf Szenen skizziert Hörspielpionier Hermann Kesser die soziale Lage der Arbeiter Anfang der 1930er-Jahre. Ein Kongress zu den Ursachen der Arbeitslosigkeit erweist sich dabei als politische Farce. Weimarer Republik. Um die Ursachen für das Elend der Arbeiter zu untersuchen, wird ein Kongress einberufen, genannt: Konzuga. Bald zeigt sich jedoch: Die materiellen Notwendigkeiten und alltäglichen Bedürfnisse der Arbeiter stehen im krassen Kontrast zu den akademischen und politischen Vorschlägen der Teilnehmer. Der linkspolitisch engagierte Autor Hermann Kesser führt in diesem Hörspiel ungeschönt die Situation der Arbeiter vor, aus der sie sich nur selbst befreien können. Die für den März 1933 geplante Inszenierung der ,Berliner Funkstunde' kam aufgrund des politischen Machtwechsels nicht mehr zustande. Hermann Kesser (1880-1952) war einer der bekanntesten deutschen Autoren und Journalisten während der Weimarer Republik. Er arbeitete für die Berliner Funkstunde und gilt als Wegbereiter des Hörspiels. Berühmt wurde er mit seinen Stücken "Schwester Henriette" und "Straßenmann". Sein Theaterstück "Rotation" wurde 1931 im Schauspielhaus Frankfurt am Main uraufgeführt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Kesser in die Schweiz, 1939 in die USA. Nach Kriegsende ließ er sich in Basel nieder.


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20.00 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt Wahlstudio

Landtagswahl in Thüringen


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20.15 Uhr

 

 

Konzert

Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) Aufzeichnung vom 05.10.2019 Musik am Bauhaus Stefan Wolpe Marsch Nr. 1 Marsch Nr. 4 Adagio Nr. 5 "Stehende Musik" Josef Matthias Hauer Melodie für ein wohltemperiertes Instrument op. 32 Phantasie op. 17 Zwölftonspiel Neujahr 1947 Enrico Bossi "Album pour la Jeunesse" (Auszüge) George Antheil "Little Shimmy" Sonata "The Airplane" Erik Satie Drei Klavierstücke Hans Heinz Stuckenschmidt "Expression Violett" "Der Champagner-Cobler und die grüne Sonne" "Marsch Alexanders des Großen über die Brücken von Hamburg" Steffen Schleiermacher, Klavier und Moderation


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Literatur

"Was zu sagen bleibt, ist immer eine Wolke" Die literarischen Qualitäten kondensierten Wassers Von Beate Ziegs Wolken sind vage und vergänglich. Und deshalb beliebte Träger von allerlei Bedeutungen in Literatur und Kunst. Wolken eignen sich wie keine andere Naturerscheinung dazu, allerlei Bedeutungen zu transportieren: Sie bieten vage Anblicke und sind höchst vergänglich. Für Bertolt Brecht symbolisieren sie die verblassende Erinnerung an seine Jugendliebe Marie A., bei anderen Schriftstellern stehen sie für das Fremde und Rätselhafte. Für das Vergehen und die immerwährende Wandlung. Für Lug und Trug, Melancholie, Utopie oder Bedrohung. Daran haben weder die Erforschung der alltäglichen Himmelserscheinungen noch ihre Vergiftung durch den Störfall von Tschernobyl etwas ändern können: Der Zauber des kondensierten Wasserdampfes ist ungebrochen. "Über Fehler sind sie erhaben", meint Hans Magnus Enzensberger, und Julio Cortázar weiß: "Was zu sagen bleibt, ist immer eine Wolke."


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.05 Uhr

 

 

Das Podcastmagazin


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Musik wird oft nicht schön gefunden, wenn sie mit viel Geräusch verbunden. Die Abwandlung eines berühmten Wilhelm Busch-Reims passt zur Sendung, in der es diesmal um Stille geht. John Cage hat mit seinem Werk 4:31 ein Paradebeispiel für die Abwesenheit von Tönen (nicht Geräuschen) in der Musik geliefert. Der Marimba-Spieler Christoph Sietzen hält die Stille sogar für einen zentralen Begriff in Zeiten des Handylärms und der immerwährenden Ablenkung. Im Interview erzählt der frisch gekürte Opus Klassik Nachwuchskünstler, warum er das klassische Konzertformat für eine wichtige Einrichtung hält und welche Spuren Musik von Philipp Glass und Johann Sebastian Bach bei ihm hinterlassen hat. Versenkung in das Liedschaffen von Robert Schumann erleben Sie mit dem Bariton Christian Gerhaher. Und in der Rubrik Raritäten aus dem Musikarchiv besinnen wir uns auf historische Aufnahmen mit dem Pianisten Friedrich Gulda und dem Cellisten Paul Tortellier. Ein Moment stiller Andacht und pianistischer Faszination steht mit der tragisch verstorbenen Pianistin Dina Ugorskaja auf dem Programm, die uns in die Abgründe von Franz Schuberts Seele blicken lässt, zugleich aber auch versöhnlich stimmt - gemäß dem Motto: In der Ruhe liegt die Kraft.


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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