Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Studio 9

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: In Berlin findet die Wannsee-Konferenz zur "Endlösung der Judenfrage" statt

797 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken Evangelische Kirche

469 Hörer

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Aus den Feuilletons

851 Hörer

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Politisches Feuilleton

787 Hörer

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Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

86 Hörer

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Interview

1192 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Frühkritik

574 Hörer

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Buchkritik

632 Hörer

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Im Gespräch

1938 Hörer

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Lesart

Das Literaturmagazin

3091 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

4608 Hörer

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Musiktipps

627 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Klassik

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Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

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12.50 Uhr

 

 

Mahlzeit

Von Udo Pollmer

346 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Länderreport

2549 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Kompressor

Das Kulturmagazin

1137 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4757 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

3227 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Löwen als Nachbarn Eine Abenteuergeschichte aus Tansania Von Achim Nuhr Moderation: Fabian Schmitz Ob man Löwen im Zoo hinter Gittern betrachtet oder ob man mit ihnen als Nachbarn auskommen muss, macht einen Riesenunterschied. Das wissen viele Menschen in dem ostafrikanischen Land Tansania. Deren Geschichten klingen wie das Dschungelbuch, aber sie sind wahr. Wir lauschen ihren Erzählungen, wie die Löwen und andere gefährliche Tiere durch Dörfer laufen und warum das für die Familien so gefährlich ist. Warum bleiben die Menschen dann nicht einfach drinnen im Haus? Warum müssen sie stattdessen sogar oft draußen an den Feldern übernachten, obwohl das die Regierung wegen der gefährlichen Tiere verbietet? Und eigentlich sagt man doch immer, dass die Löwen in Afrika gerade alle aussterben?!

155 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

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16.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Abend

2955 Hörer

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Kulturnachrichten

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Nachrichten

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Wortwechsel

820 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.07 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

Wo war Gott in Auschwitz? Wie die Shoah den Glauben beeinflusst Von Jens Rosbach Zum Schabbat: Estrongo Nachama Moderation: Mirjam Reusch-Helfrich

133 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Kunst, Gelehrtheit, Sünde Literatur in Aarhus - Aarhus in der Literatur Von Peter Urban-Halle Aarhus ist eine der beiden Kulturhauptstädte 2017. Viele Autorinnen und Autoren leben in der zweitgrößten Stadt Dänemarks und schreiben auch über sie. "Some day I will go to Aarhus" heißt die erste Zeile eines berühmten Gedichts des Nobelpreisträgers Seamus Heaney. Darin geht es um eine berühmte Moorleiche. In diesem Jahr ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks europäische Kulturhauptstadt. Da sieht man, dass sie nicht nur Tote zu bieten hat. Mit Svend Åge Madsens Büchern gehen wir durch Aarhus wie mit Joyces "Ulysses" durch Dublin. In Peter Laugesens Gedichten blicken wir auf die Aarhuser Bucht. Und in den traurig-witzigen Texten des "närrischen Autors" Jens Blendstrup denkt man sowieso immer an Aarhus, auch wenn sie woanders spielen. "Kunst, Gelehrtheit und Sünde bilden eine unverbrüchliche Dreieinigkeit", hat Laugesen gesagt. Das könnte auch ein Kennzeichen Aarhuser Literatur sein.

148 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Heimathafen Neukölln Ilhan Mimaroglu "Agony" für Tonband (1965) Iannis Xenakis "Nuits" für zwölf Stimmen (1967) Vladan Radovanovic "Voice from the Loudspeaker" (1975) Ivo Malec "Triola 1: Turpituda" für fixed Media (1977) Ivo Malec "Dodecameron" für zwölf Stimmen (1970) Branimir Sakac "Umbrana" für zwölf Stimmen (1973) Ivo Malec "Triola 3: Nuda" für fixed Media (1977) Vinko Globokar "Airs de voyages vers l'intérieur" für acht Stimmen, Klarinette, Posaune und Elektronik (1978) Solistenensemble PHØNIX16 Leitung: Timo Kreuser Mehr als jedes Instrument ist die Stimme Träger individuellen, unverwechselbaren Ausdrucks, und das nicht nur im rein musikalischen Kontext. Seine Stimme zu erheben oder auch jemandem eine Stimme zu geben, bedeutet, sich als autonomes Subjekt zu äußern. Das Festival Ultraschall Berlin, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und kulturradio vom rbb, stellt in diesem Jahr die Stimme in den Mittelpunkt. Durch das Programm zieht sich - in denkbar unterschiedlicher Weise - die Stimme als roter Faden. Sie knüpft als schön geführte Stimme an die große Tradition des Liedgesangs an, sie wagt sich weit vor in die experimentelle Stimmbehandlung, die die Übereinkunft des Belcanto zur Disposition stellt. Der Balkan verbindet Orient und Okzident, auf ihm liegt die Wiege der europäischen Demokratie. Zugleich ist er seit Jahrhunderten auch Schauplatz für Kriege und Diktaturen - und in jüngster Zeit für ein die Welt erschütterndes Flüchtlingsdrama. Die Balkanroute des Berliner Vokalensembles PHØNIX16 beginnt in der Türkei und führt über Griechenland, Serbien und Kroatien nach Slowenien. Sie erzählt von Tod, Leid, Vertreibung und Unterdrückung, von Heimatlosigkeit, sie erzählt aber auch vom Widerstand gegen Terror und letztlich sogar von trotziger Lebenslust und der utopischen Hoffnung auf Gemeinsamkeit und Glück. Vokalwerke von Iannis Xenakis, Ivo Malec, Branimir Sakac und Vinko Globokar werden konfrontiert mit elektronischer Musik der 1970er-Jahre aus Balkan-Ländern. Und so wird dieses Konzert auch zu einer musikalischen Expedition auf ein hierzulande unbekanntes musikalisches Terrain und in eine Epoche, die, obwohl sie noch gar nicht so lange zurückliegt, doch weitgehend unbekannt ist. Zu hören sind Werke, die wie Vor-Echos der jüngsten Erschütterungen wirken. Der Balkanroute abgelauscht

11888 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Einstand

Klingende Utopien Auf Spurensuche mit dem Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg Von Helga Spannhake

475 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1931 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26267 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3991 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4757 Hörer

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Lange Nacht

Schmecken darf alles, aber nicht jedem Eine Lange Nacht über Nahrungstabus Von Kai Lückemeier und Jan Tengeler Regie: Jan Tengeler (Wdh. v. 07./08.03.2015) Alle Kulturen kennen eine Unterscheidung zwischen geeigneten, weniger geeigneten und verbotenen Speisen. Aufgrund religiöser Vorschriften oder gesellschaftlicher Tabus verschmähen wir eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, obwohl sie aus biologischer Sicht durchaus bekömmlich wären. Hindus würden nie ein Rind verspeisen, Juden und Muslime kein Schwein, Christen war über Jahrhunderte das Fleisch von Pferden untersagt. Die 'Lange Nacht' wird in der ersten Stunde der Frage nachgehen, ob die Tabuisierung dieser drei Haustierarten nur eine göttliche Laune war oder ob sich hinter religiösen Reinheitsgeboten nicht auch rationale, ökologische oder gesellschaftliche Beweggründe verbergen. Im Mittelpunkt der zweiten Stunde, die sich den kulturellen Nahrungstabus widmet, stehen unter anderem Hund und Katze, die bei uns als Schmusetiere, andernorts als Delikatesse gelten. Im dritten Teil wird es um die Fragen gehen, warum sich Europäer und Nordamerikaner vor dem Verzehr von Insekten ekeln und ob das Wort von den Schmetterlingen im Bauch bald auch eine ernährungspraktische Bedeutung für uns haben könnte.

444 Hörer

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Bernard Herrmann "The Kentuckian" (Der Mann aus Kentucky) "Williamsburg - The Story of a Patriot" The Moscow Symphony Orchestra Leitung: William Stromberg Georges Delerue "La Cloche tibétaine" (Die gelbe Karawane) "Le Dernier Métro" (Die letzte Metro) Moderation: Birgit Kahle

4608 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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