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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der britische Schriftsteller H.G. Wells geboren

782 Hörer

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Wort zum Tage

Prälat Wendelin Knoch Katholische Kirche

439 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons

819 Hörer

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Politisches Feuilleton

750 Hörer

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Interview

1124 Hörer

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Frühkritik

512 Hörer

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Buchkritik

563 Hörer

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Im Gespräch

1711 Hörer

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Lesart

Das Literaturmagazin

2659 Hörer

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

4033 Hörer

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Chor der Woche

154 Hörer

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Folk

273 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

2401 Hörer

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Länderreport

2257 Hörer

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Kompressor

Das Kulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Kakadu

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Musiktag

Streit um ein Getränk J. S. Bachs 'Kaffeekantate' Von Kristina Dumas Moderation: Ulrike Jährling Kaffee findet man heute in jedem Supermarkt und keiner würde sich daran stoßen, Kaffee zu trinken. Das war aber nicht immer so. Als der Komponist Johann Sebastian Bach lebte, war die Kaffeebohne noch gar nicht so lange in Europa bekannt. Für manche Ärzte war der Kaffee ein gefährliches, ungesundes, teuflisches Getränk. Andere dagegen fanden Kaffee so toll, dass sie den Menschen sogar den Rat gaben, sich damit täglich zu waschen. Johann Sebastian Bach trank selbst gern Kaffee, und vielleicht waren es die Streitereien um den Kaffee, die ihm und dem Textdichter Picander Anlass dazu gaben, über den Kaffee eine Kantate zu schreiben. Die Geschichte der 'Kaffeekantate' ist ein Streitgesang zwischen Tochter und Vater: Die jugendliche Liesgen trinkt einfach viel zu viel Kaffee und ihr Vater ist damit überhaupt nicht einverstanden, denn angeblich, so meint er, wird sie so keinen Mann finden. "Hat man nicht mit seinen Kindern hunderttausend Hudelei!" brummt er sich von der Seele. Liesgen lässt sich nicht beeindrucken, sie ist eine selbstbewusste junge Damen, die sich von ihrem Herrn Papa nicht allzuviel vorschreiben lässt. Uraufgeführt wurde die 'Kaffeekantate' im Zimmermann'schen Kaffeehaus in der Katharinengasse in Leipzig. Auch heute noch kann man sie in vielen Konzertsälen hören.

198 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

4033 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Abend

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Kulturnachrichten

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Weltzeit

1444 Hörer

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Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Live vom 51. Deutschen Historikertag in Hamburg Moderation: Winfried Sträter

143 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Uckermärkische Musikwochen Dorfkirche Naugarten Aufzeichnung vom 03.09.2016 Devota Fecunditas Frauenvokalensemble Cantaderas: Ana Isabel Arnaz de Hoyos Anne Marie Lablaude Paloma Gutiérrez del Arroyo June Telletxea García Cantigas aus dem 13. Jahrhundert und mündlich überlieferte Musik, deren Aufführung nur Frauen vorbehalten war. Archaisch anmutig

11444 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Von Menschen, die sich fressen All you can eat Von Paula Köhlmeier Bearbeitung und Regie: Susanne Amatosero Mit: Meriam Abbas, Chris Pichler, Florian Teichtmeister, Mercedes Echerer, Hermann Scheidleder, Stefano Bernardi und Eduard Wildner Komposition: Matthias Arfmann Ton: Anna Kuncio Produktion: WDR/ORF/Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 53'18 (Wdh. v. 13.02.2008) Marie liebt Augustin, Rutha ebenfalls. Augustin ist alt und fett. Marie liebt Augustin, und Rutha liebt ihn ebenfalls. Dabei ist Augustin alt und fett wie ein Walfisch, säuft Whiskey und lebt in einem schäbigen Zimmer voller verkrusteter Essensreste, dreckiger Wäsche und ungeleerter Aschenbecher. Als Jacob, 25, unrasiert und barfuß, von Berlin nach Wien kommt, will er dem Leid nicht weiter zusehen. Jacob ist Maries Bruder. Der Walfisch, sagt er, macht sie völlig kaputt. Der Walfisch muss weg. Paula Köhlmeier (1982-2003), studierte an der Filmakademie Wien und erhielt 2002 das Vorarlberger Literaturstipendium. Im Sommer 2003 verunglückte sie tödlich bei einer Bergwanderung. Sie war die Tochter der österreichischen Schriftsteller Monika Helfer und Michael Köhlmeier. Posthum erschien 2005 ein Band mit 50 Prosastücken, zu denen auch diese Geschichte gehört ("Maramba"). Von Menschen, die sich fressen

5036 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1676 Hörer

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Fazit

Kultur vom Tage

3855 Hörer

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Kulturnachrichten

4279 Hörer

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Neue Musik

Tage der neuen Musik Minoritensaal Graz Aufzeichnung vom 22.05.2016 Christian Klein "ex desertis" für Streichtrio, Klavier und Schlagzeug (1996) Clemens Nachtmann "en dehors" für hohen Sopran, Klarinette, Marimbafon und Streichquartett (2004/05) Klaus Dorfegger "Wenn ein Reisender..." für Kammerorchester (1997) Thomas Amann "study for portrait" für Bassbariton (2012) Elisabeth Harnik "Solo for Gertrude" für Solostimme, Text nach Gertrude Stein (2011) Gina Mattiello Stimmperformance Katia Guedes, Sopran Frank Wörner, Bassbariton Ensemble Schallfeld Ensemble Zeitfluss Leitung: Edo Micic

837 Hörer

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Tonart

Rock Moderation: Christian Graf

4033 Hörer

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