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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der italienische Geiger Niccolò Paganini gestorben

683 Hörer

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Wort zum Tage

Pastorin Elke Drewes-Schulz Evangelische Kirche

340 Hörer

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Aus den Feuilletons

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Politisches Feuilleton

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Interview

702 Hörer

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Frühkritik

84 Hörer

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Buchkritik

89 Hörer

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Im Gespräch

366 Hörer

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Lesart

Das Literaturmagazin

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

2070 Hörer

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Chor der Woche

18 Hörer

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Folk

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Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

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Länderreport

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Kompressor

Das Kulturmagazin

169 Hörer

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Kulturnachrichten

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Kakadu

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Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger Die vier Elemente: Erde Von Ulrike Timm Moderation: Patricia Pantel Die gesamte Natur, ja die ganze große weite Welt besteht letztlich aus diesen vier Elementen: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Davon waren schon die alten Griechen in der Antike überzeugt, und dieser Gedanke durchzieht - so oder ähnlich - viele Jahrhunderte. Die Philosophie, die Naturwissenschaft und die Medizin sind davon geprägt, aber auch die Musik. Kann man die vier Elemente tatsächlich hören? Wie klingt Feuer? Wie findet man Töne für einen rauschenden Wasserfall oder einen perlenden Springbrunnen? Manchmal wird die Musik zum Kino im Ohr! Oft aber geht es um die innere Stimmung, die die Musik mitteilt, und nicht darum, den einzelnen Wassertropfen mit Tönen zu malen - das könnten Maler sowieso viel besser. Aber auch die Musik hat ihre (Klang)farben für Feuer, Wasser, Erde - und sogar für Luft!

35 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

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Studio 9

Kultur und Politik am Abend

500 Hörer

17.20 Uhr

 

 

Kommentar

95 Hörer

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Kulturnachrichten

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Weltzeit

Eine Pyramide für sich allein - In Kairo fehlen die Touristen Von Karin Senz Schaufenster Chinas oder Global City - Die Stadt Shanghai suchtihre Rolle Von Markus Rimmele Einfach grün anmalen - Kaliforniens Rezept gegen vertrockneten Rasen Von Wolfgang Stuflesser Moderation: Angelika Windloff Schaufenster Chinas oder Global City - Die Stadt Shanghai suchtihre Rolle Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Shanghai eine wenig bekannte Küstenstadt im Osten Chinas. Erst als die Briten Shanghai zwangsweise zu einem Vertragshafen für ihren China-Handel machten, begann der Aufstieg der Stadt zur internationalen Handelsmetropole. Die Kommunisten setzten dem ein jähes Ende, nur um Shanghai dann in den 90ern zum Schaufenster des neuen China zu machen. Auch diese Phase ist vorbei. Heute sucht die Stadt erneut ihre Rolle.

951 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

40 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

"Alles, was Europa an erlauchten Persönlichkeiten umfasst" Höfische Kultur und Politik in Wien 1815 Von Irene Binal Der Wiener Kongress 1815 als Kontrast zum Sturm auf die Bastille 1789: Noch einmal beherrschte der Hochadel die politische Bühne Europas. "Die Stadt Wien bietet gegenwärtig einen überraschenden Anblick dar; alles was Europa an erlauchten Persönlichkeiten umfasst, ist hier in hervorragender Weise vertreten", notierte der Protokollführer des Wiener Kongresses, Friedrich von Gentz. In ganz Europa war noch der Schrecken von 1789 gegenwärtig - der Aufruhr der Bürger, Gewalt und der Terror, die dem Sturm auf die Bastille folgten. Die alten Monarchien hatten alles aufbieten müssen, um Napoleon und die französischen Revolutionsarmeen in die Knie zu zwingen. Auf dem Wiener Kongress 1814/15 zelebrierte der europäische Hochadel noch einmal seine Macht und Herrlichkeit und ordnete Europa auf seine Weise. Die Kaiserstadt Wien bot die ideale Kulisse für diese aristokratische Inszenierung. Inmitten der gesellschaftlichen Ereignisse wurde aber auch mit harten Bandagen verhandelt, zuweilen drohten die Interessengegensätze der Dynastien in offenen Krieg auszubrechen. Der Kongress tanzte - und währenddessen wurden die politischen Fäden gesponnen. Diese Welt ist untergegangen, 200 Jahre später ist Wien nicht mehr der Schauplatz der großen Politik in Europa, aber beim Spaziergang durch die Stadt sind die glänzenden Fassaden noch sichtbar.

246 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Musica Electronica Nova Wroclaw Karol-Lipinski-Musikakademie Wroclaw Aufzeichnung vom 21.05.2015 Alejandro Viñao "Greed" für zwölf Sänger und Elektronik Joanna Wozny "Un altro ... di vento, di cielo" für gemischten Chor, Solisten und Elektronik (Uraufführung) Alejandro Viñao und Thomas Musil, Elektronik Chor des Nationalen Musikforums Wroclaw Leiitung: Agnieszka Franków-Zelazny Philharmonie Wroclaw Aufzeichnung vom 22.05.2015 Lidia Zielinska "Threesome" für Streichquartett, Video, Streichorchester und Elektronik (Uraufführung) Experimentalstudio des SWR Orkiestra Muzyki Nowej Leitung: Szymon Bywalec Elektronische Visionen

9902 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Das Geld (1/3) Nach dem gleichnamigen Roman von Émile Zola Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus Aus dem Französischen von Wolfgang Günther Komposition: Michael Riessler Mit: Chris Pichler, Andreas Grothgar, Burghart Klaußner, Roman Knižka, Lisa Hrdina, Boris Aljinovic, Hans-Peter Korff, Markus Meyer, Gerd Wameling, Hans Diehl, Bernd Stegemann, Carmen-Maja Antoni, Patrick Güldenberg, Max Hopp, Friedhelm Ptok, Sabin Tambrea, Michael Hanemann, Matthias Walter, Michael Evers, Gerd Grasse, Jennipher Antoni, Wilfried Hochholdinger, Jürgen Uter, Otto Mellies u.a. Ton: Andreas Meinetsberger und Klaus Schumann Produktion: RB/NDR/Deutschlandradio Kultur/SR 2013 Länge: 54'32 (Wdh. v. 12.02.2014) (Teil 2 am 03.06.2015) Emile Zolas Roman "Das Geld" von 1891 erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss. Paris 1864. Nach seinem Bankrott sehnt sich der Börsianer Saccard nach der Rückkehr an die Pariser Börse. Sein Nachbar, der Ingenieur Georges Hamelin, träumt davon, mit Hilfe eines ausgebauten Transportwesens im Orient prosperierenden Einfluss zu gewinnen. Zur Erreichung dieses Ziels schlägt Saccard Hamelin die Gründung eines Kreditinstituts vor. Mit der Unterstützung seines Bruders, des einflussreichen Ministers Rougon, kann Saccard bei seinem Vorhaben nicht rechnen. Hingegen vermag er den bedeutenden Spekulanten Daigremont für sich zu gewinnen, nicht aber den jüdischen Großbankier Gundermann, den 'wahren Herrn der Börse'. Émile Zola, 1840 in Paris geboren, 1902 in Paris gestorben, gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und literarischer Vertreter des Naturalismus. Das Geld (Teil 1)

4376 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Fazit

Kultur vom Tage

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Kulturnachrichten

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Neue Musik

faithful festival Radialsystem V, Berlin Aufzeichnung vom 20.11.2014 Der Ursprung der grafischen Partitur Anestis Logothetis "Ghia tin Ora" (1975) "Panel 2" aus "Anastasis" (1969) Logothetis Ensemble Anestis Logothetis "Panel 2" aus "Anastasis" (1969) "Rondeau dynamique" (1967) Berliner Improvisationsensemble

669 Hörer

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Tonart

Rock Moderation: Jörg Adamczak

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