Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Musikfeuilleton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

610 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der niederländische Maler Vincent van Gogh gestorben

690 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Wort zum Tage

Peter Kottlorz Katholische Kirche

347 Hörer

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Aus den Feuilletons

592 Hörer

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Politisches Feuilleton

507 Hörer

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Interview

720 Hörer

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Frühkritik

115 Hörer

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Buchkritik

109 Hörer

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09.07 Uhr

 

 

Im Gespräch

489 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin

1062 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

2218 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Chor der Woche

24 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Folk

61 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

610 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

12617 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Länderreport

1332 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin

203 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2746 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

2456 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Live-Klangspiel: So klingt mein Traum Von Anne Müller Moderation: Tim Wiese Mit Schülern einer Montessori-Schule wird auf einem Bauernhof ein szenisches Live-Klangspiel zum Thema 'So klingt mein Traum' entwickelt. Mit Geräuschen, die direkt auf dem Bauernhof aufgenommen werden, mit Klängen, die echte Musikinstrumente erzeugen, mit Schnipseln aus dem Smartphone, mit kleinen digitalen Verfremdungen, mit Sprache, Bewegung im Raum und einigem mehr sollen die Schüler Klangcollagen zu ihren ganz persönlichen Träumen und Wünschen entwickeln. Das ganze wird dann für ein Publikum, dem die Augen verbunden werden, als Klangerlebnis aufgeführt.

44 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

2218 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

12617 Hörer

17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

610 Hörer

17.20 Uhr

 

 

Kommentar

124 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2746 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Wohnst du noch oder zeltest du schon? - Wohnungsnot im Silicon Valley Von Nicole Markwald Der Ausverkauf des fünften Kontinents - Immobilienblase in Australien Von Andreas Stummer Moderation: Isabella Kolar Der Ausverkauf des fünften Kontinents - Immobilienblase in Australien Sydney, Melbourne, Brisbane - Australiens Großstädte zählen zu den begehrtesten Wohnorten der Welt. Auch Einwanderer, ausländische Investoren und Geschäftsleute legen ihr Geld zusehends in australischen Immobilien an. Wer in Sydney ein Eigenheim kaufen will, muss im Schnitt 680.000 Euro hinblättern. Für Millionen Australier wird der Traum von den eigenen vier Wänden dadurch unerschwinglich. Besonders hart trifft es sozial Schwache. Die Wartelisten für Sozialwohnungen sind lang.

1003 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

44 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Die Mobilitätsrevolution Das Fahrrad und seine Geschichte Von Thomas Doktor und Franziska Schiller (Wdh. v. 01.10.2014) Als der badische Forstbeamte und Erfinder Karl Freiherr Drais von Sauerbronn am 12. Juni 1817 seine neueste Erfindung erprobte, eine einspurige, zweirädrige Laufmaschine aus Holz, war nicht abzusehen, welche revolutionären Folgen für die Mobilität der Menschen von diesem Gefährt ausgehen würden. Nach und nach bekam das Laufrad Pedale, Kettenantrieb und Luftreifen und faszinierte als Hochrad zunächst die Adligen und Betuchten. "Besorg Dir ein Fahrrad. Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen", schwärmte Mark Twain. Als dann das Niederrad erfunden wurde, eroberte das Rad nach und nach alle Gesellschaftsschichten und verbreitete sich rasch rund um den Globus. Erstmals war eine individuelle Mobilität jenseits von Pferd und Kutsche möglich. Außerdem verhalf das Stahlross Frauen zu emanzipatorischen Freiheiten, die zuvor undenkbar waren. Die industrielle Fertigung, zum Beispiel in der ehemaligen Fahrradhochburg Bielefeld, lieferte Erkenntnisse, die später in den Bau von Automobilen und Flugzeugen eingingen. Mit dem Siegeszug des Autos in den 50er-Jahren schwand die Bedeutung des Fahrrades im Bewusstsein. Doch die Renaissance des Rades ist inzwischen unübersehbar - wenn man sich die Entwicklung bei den Radwegen, Radrouten, der Radnutzung in den Städten und der Fahrradtechnik anschaut.

278 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

12617 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Themenabend Musik

"Schreib, damit der Tag anbricht!" Mensch. Bürger. Komponist. Mikis Theodorakis zum 90. Geburtstag Von Georg Beck Er ist zwölf, als er seine ersten Lieder schreibt. Mit 17 wird er von italienischen Besatzungstruppen zum ersten Mal gefoltert. Mit 24 verschleppt man ihn in den Wirren des Bürgerkrieges auf die berüchtigte Gefangeneninsel Makronissos. Erneut schwerste Folterungen. Theodorakis überlebt - vor allem, wie er später bekennt, dank der Kraft, die er aus der Musik schöpft. Seine Freiheitslieder, seine Vertonungen der Gedichte von Jannis Ritsos, vor allem dessen 'Epitaphios', machen ihn berühmt. Im Pariser Exil gehört er zur Kompositionsklasse Olivier Messiaens. Doch es ist nicht die Avantgarde - Theodorakis sucht seinen eigenen Weg. Und gewinnt damit die Herzen, nicht nur der Griechen. Einer der ersten Erlasse der Militärdiktatur ab 1967 ist das Verbot der Musik und Lieder des Komponisten Mikis Theodorakis. Umsonst. Der Geächtete kämpft weiter. Auch in den Jahrzehnten danach. In der DDR hat er einen wichtigen Bündnispartner für seine Musik, doch die fehlende Freiheit dort erschreckt ihn. Als er sich für die griechisch-türkische Aussöhnung einsetzt, weckt dies den Argwohn im eigenen Land. Seine politischen Ansichten und Positionen wechseln. Doch was bleibt, ist ein tiefer Humanismus, auch wenn in späteren Jahren mehr und mehr die Skepsis dazukommt. Heute, am 29. Juli, wird Mikis Theodorakis 90 Jahre alt. Mensch. Bürger. Komponist.

57 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Irgendwann geht alles kaputt Von Karl-Heinz Bölling Regie: Stefanie Hoster Mit: Steffen Scheumann, Erika Skrotzki, Max von Pufendorf, Barbara Philipp, Peter Kurth, Bernhard Schütz, Bernd Stempel, Martin Engler, Christian Schmidt, Elisabeth R. Hager Ton und Musik: Jean Szymczak Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 52'04 (Ursendung) (Wdh. am 24.08.2015) Hier hat alles mit allem zu tun und Gedanken verwandeln sich manchmal in Realität. Die Zeit macht die Liebe kaputt. Die Uhr soll das Geticke sein lassen. Das Auto streikt. Der Antrieb ist weg. Im Museum ist Scheiße von Dieter Roth in Schachteln ausgestellt. Jetzt ist das teure Kunstwerk zerstört. Ein Mann hat es angefasst und zerdrückt. Ein anderer möchte Radiolärm aus der Nachbarwohnung anzeigen. Aber die Behörde ist schlimmer als das, was man anzeigen möchte. Hier hat alles mit allem zu tun und Gedanken verwandeln sich manchmal in Realität. Nur die Liebe dürfte nicht kaputtgehen. "Ich würde es gern reparieren wollen. Dass es neu beginnt, das ganze Leben." Karl-Heinz Bölling, 1947 in Dortmund-Aplerbeck geboren, zählt zu den produktivsten deutschen Hörspielautoren. Deutschlandradio Kultur produzierte zahlreiche seiner absurd-fantastischen Stücke, zuletzt 2013: 'Der Verfassungsschutz'. Irgendwann geht alles kaputt

4432 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

653 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3302 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2746 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Jan Kopp (*1971) "sieben messen" (2012) für Sprechstimme, Bassbariton und Schlagzeug Trio ExVoCo "Grenzen der Verantwortung" (2006/07) für sechs Stimmen und drei Instrumente Schola Heidelberg ensemble aisthesis Leitung: Walter Nußbaum "Springen" (2015) für fünf Stimmen mit Tontöpfen Ensemble OnAir

690 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Christian Graf

2218 Hörer

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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