Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Tonart

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

05.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

191 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der bulgarische Dichter Pejo Jaworow nimmt sich das Leben

645 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

06.23 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastor Olav Metz Evangelische Kirche

285 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons

500 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton

458 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview

628 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.20 Uhr

 

 

Frühkritik

16 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

28 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.07 Uhr

 

 

Im Gespräch

148 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin

612 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

1637 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Chor der Woche

6 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Folk

18 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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12.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

191 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Länderreport

1095 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin

61 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2207 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

2321 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. My Fair Lady - vor 50 Jahren als Film erschienen Von Maria Riederer Moderation: Tim Wiese

10 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

1637 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

191 Hörer

17.20 Uhr

 

 

Kommentar

34 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2207 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

798 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin Die Freiheit des Westens

12 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Die Freiheit des Westens Wie DDR-Bürger den Systemwechsel erfahren haben Von Andrea Marggraf Der Westen für viele DDR-Bürger - das Reich der Freiheit. Die realen Grenzen der Freiheit - ernüchternde Erfahrungen und Stoff zum Nachdenken. In jedem Neuanfang liegt der Augenblick der Freiheit, schrieb einst Rousseau. Wie viel Freiheit lag im Neuanfang für die Menschen, die vor dem Mauerfall aus dem Osten in den Westen gekommen sind - und für diejenigen, die nach dem Mauerfall die Freiheit des Westens erleben konnten? Welche Visionen blühten und blühen auf beim Gedanken an die Freiheit? Franz Kafka notierte einst voller Skepsis: „Mit Freiheit betrügt man sich oft unter Menschen.“ Da klingt Joachim Gauck wesentlich optimistischer, wenn er meint, dass Gerechtigkeit die notwendige Bedingung für die Freiheit sei, die wir in unserer Gesellschaft leben. Aber - welche Freiheit leben wir? Wie haben sich durch den Mauerfall Perspektiven verschoben? Nicht nur im Osten, sondern auch im Westen, wo man früher so leicht über Freiheit reden konnte? Das Sein bestimmt das Bewusstsein: So lautet die Marx´sche Formel. Wie aber hat die reale Erfahrung von Befreiung und Freiheit das Bewusstsein geprägt? Wieviel Freiheit war nach dem Neuanfang? Eine Spurensuche.

81 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8783 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Begegnungen mit Ursula Mamlok (4/5) Europäerin in der amerikanischen neuen Musikszene Ruth Jarre und Habakuk Traber im Gespräch mit der Komponistin Ursula Mamlok (Teil 5 am 05.11.2014) Ursula Mamlok Stray Birds 1. In a sustained mood Phyllis Bryn-Julson, Sopran Harvey Sollberger, Flöte Fred Sherry, Violoncello Oboenkonzert Heinz Holliger, Oboe Ensemble Sur Plus Leitung: James Avery Constellations for Orchestra Seattle Symphony Orchestra Leitung: Gerard Schwarz Ursula Mamlok wollte schon als Kind Komponistin werden. 1923 wurde sie in Berlin geboren. Wegen ihrer jüdischen Herkunft musste sie die Schule verlassen, das Musikstudium an einer Staatlichen Hochschule war ihr verwehrt. 1939 emigrierte sie mit ihren Eltern nach Ecuador, von dort aus kam sie als 17-Jährige zunächst ohne ihre Eltern zum Studium nach New York. Ihr erster Kompositionslehrer dort war George Szell. Der Weg zum eigenen Stil war lang; sie suchte die Auseinandersetzung mit der neuen Musik, ihre Lehrer aber, darunter Jerzy Fitelberg, Erich Itor Kahn und Stefan Wolpe, konzentrierten sich immer wieder auf die Grundlagen der tradierten Kompositionslehre .Durch die nationalsozialistisch erzwungene Emigration wurden ihr wichtige Jahre gestohlen. Immer wieder von vorn beginnen - eine Art Lebensthema Ursula Mamloks. Seit den späten 1950er-Jahren unterrichtete sie selbst an Hochschulen und Universitäten, über 40 Jahre lang an der Manhattan School of Music in New York. Nach dem Tod ihres Mannes zog Ursula Mamlok wieder in ihre Geburtsstadt Berlin - nach 66 Jahren in den USA. Und auch heute ist Ursula Mamlok als Komponistin tätig. In fünf Folgen berichtet Ursula Mamlok von ihrem Leben und Wirken, im Gespräch mit Ruth Jarre und Habakuk Traber. Immer wieder neu beginnen

9102 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Und dann Von Wolfram Höll Regie: Cordula Dickmeiß Komposition: Tilman Ehrhorn Mit: Fabian Busch, Florian Lukas und Michael Hanemann Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Länge: 38’24 (Wdh. v. 14.11.2012) Das Kind zählt die Plattenbauten, die Steine am Spielplatz, die Stockwerke und Klingelknöpfe. Immer fehlt etwas. Anschließend: Der Autor Wolfram Höll im Gespräch mit Sabine Wollowski Das Kind zählt die Plattenbauten, die Steine am Spielplatz, die Stockwerke und Klingelknöpfe. Immer fehlt etwas und nichts kann das Verlorene zurückholen. Hölls ›Und dann‹ ist ein traurig zarter Text über das Erinnern an eine ferne Zeit des Übergangs von einem System ins andere, immer am gleichen Ort: den Plattenbauten am Rande der Stadt. Ein Text über den Verlust. Tastend, langsam, in Wortreihungen entsteht ein Erinnerungsraum, eine akustische Projektion. Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, studierte Literarisches Schreiben und Theater, arbeitet als Autor, Regisseur, Dramaturg. DKultur wählte ›Und dann‹ beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2012 zum besten ›Theatertext als Hörspiel‹. Die Leipziger Theaterinszenierung wurde eingeladen zu den 39. Mühlheimer Theatertagen. Der Autor gewann den Mühlheimer Dramatikerpreis. 2013 wurde er mit dem Literaturpreis des Kantons Bern ausgezeichnet. Und dann

4112 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

156 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3034 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2207 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Neue Musik

47. Internationale Ferienkurse für Neue Musik Centralstation, Darmstadt Aufzeichnung vom 12.08.2014 Mauricio Pauly Another celibate machine (2013) Sam Salem Too late, too far (2014) Steven Kazuo Takasugi The man who couldn't stop laughing (2013, rev 2014) Distractfold Ensemble

602 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Christian Graf

1637 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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