Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Tonart

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Nachrichten

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05.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

401 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der Staatsmann Otto von Bismarck geboren

671 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

06.23 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Michael Becker Evangelische Kirche

332 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

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Aus den Feuilletons

553 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Politisches Feuilleton

487 Hörer

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Interview

686 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.20 Uhr

 

 

Frühkritik

65 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

75 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

09.07 Uhr

 

 

Im Gespräch

294 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin

849 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

1965 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Chor der Woche

15 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Folk

39 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

12.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

401 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Länderreport

Das Magazin. Hamburg Entdeckungen an der Alster Von Axel Schröder Hamburg, Stadt der Entdecker. Hamburger Forscher haben das Rätsel der Roten Ameisen gelöst: Warum sind Rote Ameisen rot? Eine kürzlich an der Universität Regensburg veröffentlichte Studie gab den entscheidenden Impuls. Diese hatte nachgewiesen: "Springende Gene" treiben die Evolution bei Ameisen voran und spielen "eine wichtige Rolle für die Entwicklung von genetischen Veränderungen" (Nature Communications). Den Hamburger Wissenschaftlern gelang nun der Nachweis, wonach bei Ameisen die Anpassung an Lebensräume, die von Menschen gestaltet wurden, zu ähnlichen Verhaltensweisen führen kann. Bei den Roten Ameisen sei die Anpassung am weitesten gediehen. Eifersuchtsgene sind der Hauptgrund für die rötliche Färbung der Ameisen. Eifersucht ist bei der Roten Gartenameise aber anders ausgeprägt als bei der Roten Waldameise oder der Roten Feuerameise, teilte das APR-Institut dem Deutschlandradio Kultur exklusiv mit.

1188 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin

133 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2509 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

2375 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klangohr CD-Test Von Rüdiger Bischoff Moderation: Ulrike Jährling

33 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

1965 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

401 Hörer

17.20 Uhr

 

 

Kommentar

77 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2509 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Angelika Windloff Gegängelt und bedroht - Journalisten in Russland Von Sabine Adler Sex, Klatsch und viel Propaganda - Fernsehen in Russland Von Boris Schumatsky Sex, Klatsch und viel Propaganda - Fernsehen in Russland Das russische Fernsehen ist heute, rund 15 Jahre nachdem Putin zum ersten Mal Präsident Russlands geworden war, weitgehend unter staatlicher beziehungsweise staatsnaher Kontrolle. Aber anders als zu Sowjetzeiten, in denen die staatstragenden Medien öde und langweilig waren, verpackt das russische Fernsehen heute die Propaganda in beliebte Unterhaltung, die einen großen Teil der Bevölkerung erreicht.

913 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

33 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Ein deutscher Held Der Bismarck-Kult Von Tobias Barth Bismarcktürme, Bismarckdenkmäler, Bismarckheringe - über den Umgang mit einem mächtigen, widersprüchlichen Politiker. Im Jahr der Reichseinigung, 1871, übersandte ein Stralsunder Fischhändler dem glühend verehrten Otto von Bismarck ein Fässchen in Essig eingelegten Ostseehering. Die kräftig mit Lorbeer gewürzte Spezialität findet die Anerkennung des Adressaten und durfte mit dessen gnädiger Erlaubnis fortan den Namen Bismarckhering tragen. Ähnliche Etymologien haben der synthetische Farbstoff Bismarckbraun und eine madagassische Palmenart, die ihr deutscher Entdecker dem großen Kanzler zu Ehren Bismarckpalme taufte. Alles noch zu seinen Regierungs- und Lebzeiten. Nach Bismarcks Entlassung aus dem Amt und erst recht nach seinem Ableben überschlug sich dann die auf ihn gerichtete Begeisterung und trug wundersame Blüten. Kaum eine deutsche Stadt, die ohne Bismarckstraße blieb. Zu schweigen von den Bismarckseen, -gebirgen, -archipelen, -gletschern, -plätzen und -städten in den deutschen Kolonien, aber auch in Südamerika und den Vereinigten Staaten. Bismarckvereine und -gesellschaften schossen wie Pilze aus dem Boden. Die Verehrung des Reichseinigungskanzlers wurde zur patriotischen Pflicht, zur Konfession. Wer sich nicht zu ihr bekannte, hatte kaum Chancen auf eine höhere akademische oder Beamtenlaufbahn, wie man noch in Hermann Sudermanns Roman 'Der tolle Professor' nachlesen kann. Der buchstäbliche Gipfel des Bismarck-Kultes: Auf Initiative der deutschen Studentenschaft wurden ab 1899 auf den Kämmen der Mittelgebirge Bismarcktürme mit riesigen Feuerschalen errichtet. Deutschlandweit zeitgleich entzündet am Sedantag und an Bismarcks Geburtstag sollten sie als lohendes und weithin sichtbares Band der Bismarck-Verehrung durch das Reich leuchten. Die Mythisierung des politischen Heroen reichte bis ins Jahr 1933, als die Nationalsozialisten vielerorts Bismarcksäulen als Kulisse für ihre Bücherverbrennungen benutzten.

215 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Begegnungen mit Menahem Pressler (6/6) Die späte Karriere als Solist und Kammermusiker Wolfgang Amadeus Mozart 3. Satz Allegro, aus: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 27 B-Dur KV 595 Menahem Pressler, Klavier Orchestre de Paris Leitung: Paavo Järvi Aufzeichnung Paris 2012 Franz Schubert 1. Satz Molto moderato, aus: Klaviersonate B-Dur D 960 op. posth. Menahem Pressler, Klavier Aufzeichnung Suffolk 2012 Antonín Dvorák 2. Satz Dumka. Andante con moto, aus: Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81 Menahem Pressler, Klavier Quatuor Ebène: Pierre Colombet, 1. Violine Gabriel Le Magadure, 2. Violine Mathieu Herzog, Viola Raphaël Merlin, Violoncello Aufzeichnung Paris 2013 Franz Schubert 4. Satz Allegro moderato, aus: Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929 Beaux Arts Trio: Menahem Pressler, Klavier Daniel Guilet, Violine, Bernard Greenhouse, Violoncello Aufzeichnung 1966

9563 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Manchmal sind Pilze einfach nur Pilze Szenen aus einem Missverständnis Von Carey Harrison Aus dem Englischen von Gaby Hartel Regie: Thomas Leutzbach Mit: Felix von Manteuffel, Samuel Weiss Ton: Matthias Fischenich Produktion: WDR 2013 Länge: 52'40 Freud und Jung im Briefduell: Freuds Plädoyer für das Pilzesammeln und die Aufforderung zum gemeinsamen Schuhplattlertanz - absurdes Theater? Historisch überliefert ist der Briefwechsel zwischen Sigmund Freud und Carl Gustav Jung, der nach einem intensiven fachlichen Austausch vor 100 Jahren im Streit endete. Auch das Hörspiel von Carey Harrison beginnt mit wechselseitigen Briefen und schließlich Schuldzuweisungen, bis man sich einigt, zwischen Zürich und Wien, im Salzkammergut, die direkte Konfrontation zu suchen. Neben der theoretischen Kontroverse gibt es auch Handfestes: Freuds Plädoyer für das Pilzesammeln oder die Aufforderung zum gemeinsamen Schuhplattlertanz - die Begegnung wird zum absurden Theater. Carey Harrison, 1944 in London als Sohn des Schauspielerpaares Rex Harrison und Lilli Palmer geboren, lehrt am Brooklyn College/New York und schreibt Romane, Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Für DKultur: 'Die Therapeuten-Story' (DeutschlandRadio Berlin 1999) und 'Jenseits der Sonne' (Deutschlandradio Kultur 2005). Manchmal sind Pilze einfach nur Pilze

4304 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

450 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3159 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2509 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Sophienkirche Berlin Aufzeichnung vom 24.01.2015 Johannes Schöllhorn "sous-bois" für Sextett (2014) Deutsche Erstaufführung Friedrich Cerha "Acht Sätze" nach Hölderlin-Fragmenten für Streichsextett (1995) Pierre Boulez/Johannes Schöllhorn "Douze notations" Instrumentation für Ensemble (2011) Johannes Schöllhorn "La Treizième" Hommage à Pierre Boulez (2011) Ensemble Modern Leitung: Baldur Brönnimann

641 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Andreas Müller

1965 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

10950 Hörer