Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Hörspiel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Gespräche und Berichte von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

3054 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Walzer "An der schönen blauen Donau" von Johann Strauss wird uraufgeführt

803 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Evamaria Bohle Evangelische Kirche

475 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons

864 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton

795 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.40 Uhr

 

 

Interview

1217 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.20 Uhr

 

 

Frühkritik

590 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

652 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.07 Uhr

 

 

Im Gespräch

Von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

1988 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin

3164 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

4722 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Chor der Woche

182 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Folk

330 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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12.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag u.a. Gespräche und Berichte von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

3054 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Länderreport

2595 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin u.a. Gespräche und Berichte von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

1180 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4849 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

3250 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

Wie klassische Musik in die Schulen kommt 10 Jahre Rhapsody in School Von Brigitte Jünger Viele Kinder spielen ein Instrument - Geige, Klavier oder Querflöte. Aber es gibt noch viel mehr Kinder, die kommen so gut wie nie mit Klassischer Musik in Berührung. Deshalb schickt die Initiative Rhapsody in school Musiker, die sonst auf den Bühnen dieser Welt stehen, in Schulklassen, um den Kindern ihre Instrumente zu erklären und Musik von Beethoven oder anderen Klassischen Komponisten nahe zu bringen. Das macht Rhapsody in school jetzt schon seit 10 Jahren, deshalb gab es (Ende September) in der Düsseldorfer Tonhalle ein Jubiläumskonzert. Auch da waren wieder Schüler dabei, sie haben das Konzert moderiert und die Musiker interviewt.

236 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

4722 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

3054 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4849 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

18.07 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin Live von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin Moderation: Susanne Burg und Patrick Wellinski

190 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

1610 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

168 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

"Zeige mir deine Zeichen, und ich sage dir, wer du bist" Schriftzeichen und die Geburt nationaler Identitäten Von Susanne Billig und Petra Geist (Wdh. v. 21.05.2014) Schriften und ihre Typografie demonstrieren Machtansprüche und erzeugen Identitäten. Das zeigt eine Reise zurück in das 15. Jahrhundert, als unter Maximilian I. die gebrochene Frakturschrift ihren Siegeszug begann. 400 Jahre lang sollte sie die wichtigste Buch- und Verkehrsschrift der Deutschen werden. Zur gleichen Zeit entstand im weit entfernten Korea die Hangeul-Schrift - der Legende nach inspiriert von dem Muster, das Seidenraupen in Maulbeerblätter fressen. Dieser Schrift sagt man nach, die beste der Welt zu sein - systematisch und klar, schön in der Darstellung und für viele Sprachen geeignet. Doch die koreanische Elite orientierte sich lange Zeit an China und mied das abschätzig als "Volksschrift" bezeichnete Hangeul. Erst nachdem 1910 die japanischen Kolonialherren die koreanische Schrift verboten, erlebte die Volksschrift einen Aufschwung - koreanische Patrioten priesen sie als Teil der nationalen Identität. Auch Kemal Atatürk verband Schriftbild und nationale Identität, als er die Arabische Schrift in seinem Land abschaffte und die türkische Sprache von da an in das lateinische Alphabet fassen ließ - dem nebenbei hartnäckig die Buchstaben K, X, W vorenthalten werden, damit Kurden ihren Namen nicht in dieser Schrift schreiben können.

929 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Trinitatiskirche Wolfenbüttel Aufzeichnung vom 29.01.2017 Johann Rosenmüller Sieben Vertonungen des "In te domine speravi" Ensemble Weser-Renaissance Leitung: Manfred Cordes Er wurde im Vogtland geboren und studierte in Leipzig, aber viele Jahre seines Lebens verbrachte Johann Rosenmüller in Italien. Erst 1682 fand er als Hofkapellmeister am Hofe von Herzog Anton Ulrich zurück in die deutschsprachige Region. Die Stelle in Wolfenbüttel konnte er nur kurze Zeit ausfüllen, bereits im zweiten Jahr seiner Anstellung verstarb er und wurde in der St. Johanniskirche von Wolfenbüttel beigesetzt. Mit Johann Rosenmüller konnte der Wolfenbütteler Hof einen der begabtesten und fruchtbarsten Komponisten seiner Zeit an sich binden, dessen reichhaltiges Oeuvre (im Gegensatz zu denen seiner ungleich bekannteren Zeitgenossen Dieterich Buxtehude oder Johann Pachelbel) lange Zeit als "Geheimtipp" unter Kennern galt. Er schuf groß angelegte lateinische Vespermusiken, wie man sie in Italien bei großen Festgottesdiensten benötigte, aber auch kleiner besetzte Vokalkompositionen, darüber hinaus auch Instrumentalmusik, etwa Kammersonaten, die er 1682 Herzog Anton Ulrich widmete. Für das Konzert zum 400. Geburtstag Rosenmüllers wurden sieben Kompositionen ausgewählt, die allesamt die ersten Verse des 70. (nach Luthers Zählung 71.) Psalms zur Grundlage haben. Was auf den ersten Blick ermüdend oder eintönig erscheinen mag, entpuppt sich als ein wahres Kaleidoskop kompositorischer Ideen. Rosenmüller arbeitet mit wechselnden Sängerkombinationen und einer überaus fantasievollen Motivik auch in den teilweise virtuosen Instrumentalpartien. Die Werke sind in der "Bokemeyer-Sammlung", die in der Berliner Staatsbibliothek aufbewahrt wird, überliefert und wurden aus Abschriften des 17. Jahrhunderts für das Wolfenbütteler Projekt transkribiert. Italienische Pracht

12060 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Das wilde Fest Von Joseph Moncure March Übersetzung: Uli Becker Bearbeitung: Heike Tauch Regie: Robert Matejka Mit: Otto Sander Komposition: Günter "Baby" Sommer Ton: Andreas Narr Produktion: Deutschlandradio Berlin 1997 Länge: 54'36 (Wdh. v. 09.03.1997) Sex, Alkohol und Jazz im New York der Zwanziger. Die schöne Queenie und ihr Liebhaber Burrs geben ein Fest. Um das Tablett mit den Drinks versammeln sich allerlei schräge Gestalten: der Boxer Eddie, die Lesbe True, die Tunten Oscar und Phil, der Tänzer Jackie. Es ist die Geschichte einer durchfeierten Nacht mit Sex und Kokain, Eifersucht und Gewalt - und einem dramatischen Ende. March brachte sie 1926 zu Papier, sie erschien 1928 in einer limitierten Ausgabe und wurde ein Skandalerfolg, der in Boston prompt auf den Index kam. Joseph Moncure March, geboren 1899 in New York City, starb 1977 in Los Angeles. Er war Journalist und Dichter, in den 30er-Jahren ging er nach Hollywood, wo er als Drehbuchschreiber an einigen erfolgreichen Filmen mitwirkte. "The wild Party" soll William Burroughs dazu inspiriert haben, Schriftsteller zu werden. In den 90er-Jahren wurde das Buch von Cartoonist Art Spiegelman wiederentdeckt und illustriert. Das wilde Fest

5209 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

2013 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage u.a. 67. Internationale Filmfestspiele Berlin

4033 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4849 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 19.01.2017 Mischa Käser "LAVA" für einen Akteur (2010-2017) Mischa Käser, Stimme Mehr als jedes Instrument ist die Stimme Träger individuellen, unverwechselbaren Ausdrucks, und das nicht nur im rein musikalischen Kontext. Seine Stimme zu erheben oder auch jemandem eine Stimme zu geben, bedeutet, sich als autonomes Subjekt zu äußern. Das Festival Ultraschall Berlin, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und kulturradio vom rbb, stellt in diesem Jahr die Stimme in den Mittelpunkt. Durch das Programm zieht sich - in denkbar unterschiedlicher Weise - die Stimme als roter Faden. Sie knüpft als >schön< geführte Stimme an die große Tradition des Liedgesangs an, sie wagt sich weit vor in die experimentelle Stimmbehandlung, die die Übereinkunft des Belcanto zur Disposition stellt. Lava ist heiß, flüssig und in Bewegung. Hocherhitzte Materie, die je nach den äußeren Bedingungen in mitunter bizarren Formen aushärtet. Und so ist auch Mischa Käsers "LAVA" nicht einfach eine Komposition, die sich in stets gleicher Gestalt beliebig wiederholen ließe. Vielmehr handelt es sich um ein lose und doch präzise gefügtes musikalisch-performatives Sammelbecken, in das der Schweizer Komponist und Sprachkünstler Käser nach Lust, Laune und Bedarf hineingreift und jeweils performative Unikate schafft. Seine »vokalpoetischen Äußerungen« verbinden sich zu einem Miniaturtheater, zu einer Mixtur aus Lautmalereien, ornithologischen Simulationen, Zungenbrechern und gehobenem Unsinn, mit überraschenden Querbeziehungen zwischen Kabuki und der alpenländischen Musiktradition.

907 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Christian Graf

4722 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26901 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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