Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Kulturnachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

2959 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: In den französischen Pyrenäen geht das erste Sonnenkraftwerk der Welt ans Netz

797 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Wort zum Tage

Peter Kottlorz Katholische Kirche

469 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons

854 Hörer

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Politisches Feuilleton

787 Hörer

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Interview

1198 Hörer

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Frühkritik

577 Hörer

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Buchkritik

632 Hörer

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Im Gespräch

1939 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin

3091 Hörer

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Nachrichten

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

4612 Hörer

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Chor der Woche

181 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Folk

323 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

2959 Hörer

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Länderreport

2551 Hörer

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Kompressor

Das Kulturmagazin

1139 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4758 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

3232 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger Von Ulrike Timm Moderation: Patricia Pantel

231 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

4612 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.00 Uhr

 

 

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17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

2959 Hörer

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Kulturnachrichten

4758 Hörer

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Nachrichten

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

1573 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin u.a. Die Neuerfindung der Welt - Gedankensplitter zur Zeitenwende

166 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Black to the Future Afrofuturismus: Utopie und Popkukltur Von Jochen Dreier Aus der Bürgerrechtsbewegung der 50er-Jahre entwickelte sich eine popkulturelle Strömung, die erst in den Neunzigern ihren Namen erhalten sollte: der Afrofuturismus. Schwarze können keine Zeitmaschine benutzen, sagte einmal der amerikanische Komiker Louis CK, weil vor 1980 so ziemlich jeder Fleck der Erde kein besonders angenehmer Ort für sie gewesen wäre. Mit dieser simplen Aussage zeigte er die ganze grausame Wahrheit über schwarze Geschichte und die Vorherrschaft der Weißen auf: Sklaverei, Diaspora, Kolonialismus und bis heute anhaltender Rassismus. Doch genau diese Diskriminierungen und die Erfahrungen vor allem in den USA schufen eine völlig eigenständige Kultur und in dieser entwickelte sich zu Beginn der Bürgerrechtsbewegung in den 50er-Jahren eine popkulturelle Strömung, die erst in den 90er-Jahren ihren Namen erhalten sollte: der Afrofuturismus. Musik, Malerei, Science-Fiction in der Literatur und im Comic, gemeinsam erträumten sich Künstler eine technisch hochentwickelte schwarze Kultur.

881 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

26312 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Radialsystem V Aufzeichnung vom 22.01.2017 Pierluigi Billone "Face" für Frauenstimme und elf Musiker (2015) Deutsche Erstaufführung Anna Clare Hauf, Stimme Ensemble PHACE Leitung: Leonhard Garms Mehr als jedes Instrument ist die Stimme Träger individuellen, unverwechselbaren Ausdrucks, und das nicht nur im rein musikalischen Kontext. Seine Stimme zu erheben oder auch jemandem eine Stimme zu geben, bedeutet, sich als autonomes Subjekt zu äußern. Das Festival Ultraschall Berlin, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und kulturradio vom rbb, stellt in diesem Jahr die Stimme in den Mittelpunkt. Durch das Programm zieht sich - in denkbar unterschiedlicher Weise - die Stimme als roter Faden. Sie knüpft als >schön< geführte Stimme an die große Tradition des Liedgesangs an, sie wagt sich weit vor in die experimentelle Stimmbehandlung, die die Übereinkunft des Belcanto zur Disposition stellt. "Der Titel 'Face' leitet sich vom altitalienischen Wort für 'Licht' bzw. 'Stern' und vom englischen Begriff für 'Gesicht' ab. Die Stimme ist in diesem Stück eine freie und visionäre Partie, welche stellenweise eine pseudo-alte, griechisch-tragische Stimme verkörpert. Neben gesprochenen und gesungenen Momenten zielt sie auf einen nackten und dramatischen Höhepunkt ab, der aus vokalen Akten besteht: aus körperlich-vokalen Urgesten wie Bauch-Impulsen und Kehlkopf-Zittern. [...] Die traditionelle expressiv-psychologische oder mechanisch-instrumentale Behandlung der Stimme spielt in diesem Stück keine Rolle mehr. Es geht um die Schwingung des Körpers und den Klang der Stimme, nicht um den musikalischen Ausdruck des Textes. Das Wort kommt zuletzt; die alte Hierarchie wird umgekehrt: der Körper baut, verschlingt, trinkt, spuckt, erbricht oder baut das Wort neu." (Pierluigi Billone) Das Wort kommt zuletzt

11911 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Freitag lernt sprechen Von Dieter Kühn Regie: Friedhelm Ortmann Mit: Helmut Lohner und Milo Pavlovic Produktion: WDR 1972 Länge: 46'02 Sprache als Instrument der Herrschaft Robinson führt Freitag in seine Sprache ein, bringt ihm Wörter und Redensarten bei. Er genießt die Überlegenheit, spielt sie immer wieder aus gegen Freitag, der kaum etwas versteht. Robinson wählt aus, was er Freitag an Sätzen beibringen will: Freitag darf durch die Sprache nicht lernen, sich zu befreien. Also wird Robinson mit ihm eine Sprache einüben, die das Herrschafts-Verhältnis auf der Insel nicht in Frage stellen oder gar auflösen kann. Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, gestorben 2015 in Brühl, war ein deutscher Schriftsteller. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane, Biografien, Kinderbücher, Essays, Gedichte, Theaterstücke und zahlreiche Hörspiele, bei denen er manchmal auch selbst Regie führte. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. für sein Hörspiel "Goldberg-Variationen" (BR/HR 1974) den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Zuletzt: "Der rasende Roland" (WDR 2014). Freitag lernt sprechen

5186 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1937 Hörer

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3994 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

4758 Hörer

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00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Kompositionen von Rolf Riehm Vorgestellt von Carolin Naujocks

894 Hörer

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Tonart

Rock Moderation: Jörg Admaczak

4612 Hörer

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