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Aus den Archiven

Es geschah in Berlin (Folgen 314/306) Kinder als Brandstifter / Der Räuber Männe Von Werner Brink RIAS 1963 Vorgestellt von Michael Groth Kriminalfälle aus dem Alltag der Westberliner Polizei. Die RIAS Krimi-Reihe "Es geschah in Berlin" griff wahre Fälle aus den Protokollen der West-Berliner Polizei auf. Die Folgen "Kinder als Brandstifter" und "Der Räuber Männe" erzählen wahre Geschichten, wie fast immer in der Serie mit pädagogischem Hintersinn.

771 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen Evangelische Kirche

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Aus den Feuilletons

838 Hörer

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Kommentar der Woche

34 Hörer

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Interview

1152 Hörer

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Frühkritik

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Buchkritik

602 Hörer

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

1835 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch

2894 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1772 Hörer

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

467 Hörer

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Breitband

Medien und digitale Kultur

742 Hörer

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Rang 1

Das Theatermagazin

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Das Filmmagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

193 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

1772 Hörer

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Tacheles

373 Hörer

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Feature

Wer Ohren hat zu lesen - über stumme und sprechende Buchstaben Eine Alphabetisierungskampagne Von Jochen Meißner Regie: der Autor Mit: Britta Steffenhagen, Wolfgang Condrus, Christian Find Ton: Christiane Neumann Produktion: SWR 2015 Länge: 54'22 Eine Reise zu den Anfängen der Schrift. Um das Jahr 1000 v. Chr. kamen die Phönizier auf den Dreh, aus einem piktografischen Symbol einen Buchstaben zu machen und erfanden die Alphabetschrift. Heute untersucht die Designerin Cornelia Fränz mittels gestrickter Buchstabenkleider das Alphabet auf seine Tragfähigkeit, Frieder Butzmann macht mit einem Grimassenalphabet seine gestisch-lautliche Universalität hörbar und die Typografin Yuliana Gorkorov hat lateinische, hebräische, arabische und kyrillische Buchstaben in einem globalen Alphabet vereint. Jochen Meißner, geboren 1966, Hörspielkritiker und Feature-Autor, betreibt die Website Hoerspielkritik.de. Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik 2014 (Besondere Erwähnung). Deutschlandradio Kultur sendete auch: "Das Auge liest mit - Über Schrift und Schriften" (SWR 2014). Zuletzt: "Ein Hektar turkmenischer Wüste - Lothar Trolle und sein Hörspiel DSHAN" (SWR 2016). Wer Ohren hat zu lesen - über stumme und sprechende Buchstaben

1149 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Oper

Live aus der Metropolitan Opera New York Kaija Saariaho "L'Amour de loin" Oper in fünf Akten Libretto: Amin Maalouf Eric Owens, Bariton - Jaufré Rudel Susanna Phillips, Sopran - Clémence Tamara Mumford, Mezzosopran - Der Pilger Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Susanna Mälkki Märchen von Liebe und Tod

1805 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Nuri el-Ruheybani Kleine Suite für Violoncello solo (Auszüge) Shalan Alhamwy "Jasmin" für Violoncello solo Suhaib al-Samman "Sarab" (Fata Morgana) für Violoncello solo Dia Succari "Danses syriennes" für Violine und Klavier (Auszüge) "Image d'antiquité" für Violoncello und Klavier Rawan al-Kurdi, Violine Athil Hamdan, Violoncello Alexandra Schmiedel, Klavier Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Einen Querschnitt durch die zeitgenössische klassische Musikszene Syriens bieten die Werke, die der Cellist Athil Hamdan, die Geigerin Rawan al-Kurdi und die Pianistin Alexandra Schmiedel im Studio Britz aufgenommen haben. Neben zwei Duostücken des modernen Klassikers Dia Succari, eines Schülers von Olivier Messiaen, sind in diesem Kammermusikprogramm Werke syrischer Komponisten unserer Tage zu hören. Nuri el-Ruheybani wohnt seit Jahrzehnten in Lüchow im Wendland, Suhaib al-Samman lebt und arbeitet in Damaskus, während Shalan Alhamwy nach Europa emigriert ist - wie auch die beiden Interpreten. Die musikalische Tradition Syriens ist trotz allem lebendig, reich und unverwechselbar - das wird an dieser kleinen Werkauswahl deutlich.

1013 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage

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Literatur

Polnische Verhältnisse lesen Mit der Schriftstellerin Olga Tokarczuk Von Sabine Adler Olga Tokarczuks neuer, bisher nicht übersetzter Roman erregt die national-konservativen Gemüter in Polen. Olga Tokarczuk schreibt in dem neuen Roman "Jakobs Bücher" gegen ein Polen an, das seine vielsprachige und multireligiöse Vergangenheit vergessen will und zunehmend nach Homogenität strebt. Sie mahnt ihre Landsleute, sich nicht nur den Heldengeschichten der Nation zuzuwenden, sondern auch ihre widersprüchlichen und dunklen Kapitel zu beleuchten. Tokarczuk, die in der Einsamkeit des niederschlesischen Eulengebirges lebt, greift auch öffentlich in die Debatte ein, sie sprach sich gegen die Abschottungspolitik der national-konservativen Regierung in Warschau aus. Das brachte ihr jüngst heftige Proteste ein. Mit "Jakobs Bücher" ist ihr ein Wurf gelungen, prämiert in der Heimat und in Schweden als "Buch des Jahres" ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe ist noch nicht in Sicht. Im Mittelpunkt des historischen Romans steht die schillernde Figur Jakob Frank, der im 18. Jahrhundert vom Judentum zum Islam konvertierte und schließlich zum Katholizismus übertrat.

598 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jürgen Liebing

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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel

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