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Zeitfragen. Kultur und Geschichte

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Aus den Archiven

Und sie bewegt sich doch Über Leben und Schaffen des Galileo Galilei Von Egon Monk und Franz Born RIAS 1950/1956 Vorgestellt von Michael Groth Am 8. Januar jährte sich der Todestag des italienischen Universalgelehrten Galileo Galilei zum 375. Mal. In den 50er-Jahren widmete sich die Schulfunk-Redaktion des RIAS Galilei in Hörbildern. Das Urteil, mit dem die katholische Kirche den Wissenschaftler zwang, seine Erkenntnisse zu widerrufen, wurde erst 1992 zurückgenommen.

773 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken Evangelische Kirche

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Aus den Feuilletons

851 Hörer

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Kommentar der Woche

34 Hörer

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Interview

1188 Hörer

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Frühkritik

574 Hörer

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Buchkritik

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de Facebook und Twitter

1938 Hörer

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Lesart

Das politische Buch

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1930 Hörer

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

483 Hörer

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Breitband

Medien und digitale Kultur

753 Hörer

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Rang 1

Das Theatermagazin

148 Hörer

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Vollbild

Das Filmmagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

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Feature

Krieg und Traumata Die Shoa mit der Muttermilch Gisel Cychowicz und ihre Trauma-Praxis in Israel Von Sabine Adler Regie: Beate Ziegs Mit: Brigitte Grothum, Erika Skrotzki, Joachim Bliese, Winnie Böwe, Jan Uplegger, Romanus Fuhrmann und Sabine Adler Ton: Jan Fraune, Hermann Leppich Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: ca. 54' (Ursendung) Eine Holocaust-Überlebende therapiert Leidensgenossen in Israel. "Mein Vater redete nie, meine Mutter dagegen unablässig über den Holocaust. Ich wollte nicht, dass sie sieht, wenn es mir nicht gut ging. Sie hätte mir doch nicht helfen können." Gisel Cychowicz aus Jerusalem weiß, wovon diese Patientin spricht. Die 89-Jährige ist selbst Auschwitz-Überlebende und zugleich als Trauma-Therapeutin tätig. Ihre Arbeit wird nicht weniger, denn auch die Generationen der Nachkommen suchen Hilfe. Die Shoa ist keine Krankheit, von der man genesen kann. Dennoch bewegt Gisel die Frage, ob ein gutes Leben nach der Erfahrung der Unmenschlichkeit noch möglich ist. Sabine Adler, geboren 1963 in Zörbig, Autorin und preisgekrönte Journalistin, war von 1999-2004 als Deutschlandfunk-Korrespondentin in Russland, von 2007-2011 Leiterin des Hauptstadtstudios, arbeitet heute als Osteuropakorrespondentin in Polen, Weißrussland und der Ukraine. 2005 erschien ihr Buch über tschetschenische Selbstmordattentäterinnen "Ich sollte als schwarze Witwe sterben", 2007 ihr Roman "Russenkind". Zuletzt: "Anspruch und Wirklichkeit. Der Antifaschismus der DDR" (Deutschlandradio 2016). Die Shoa mit der Muttermilch

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19.00 Uhr

 

 

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Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 20.01.2017 Harrison Birtwistle "9 Settings of Lorine Niedecker" für Sopran und Violoncello (1998/2000) Daj Fujikura "Silence seeking solace" für Sopran und Streichquartett (2013) Mojca Erdmann, Sopran Kuss Quartett: Jana Kuss, Violine Oliver Wille, Violine William Coleman, Viola Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello 20.00 Live aus dem Radialsystem V, Berlin Carola Bauckholt "Stroh" für Sopran, Mezzosopran, Bariton und Bass (2012) Benjamin Sabey "Voyage", Madrigal für sechs Stimmen (2016) Uraufführung Georg Friedrich Haas "Drei Liebesgedichte" für sechs Stimmen (2005) ca. 20.55 Konzertpause Sergej Newski "Pazifik Exil", Fünf konzertante Szenen für sechs Stimmen und Live-Elektronik (2016) mit elektronischen Zwischenspielen von Paul Frick Neue Vocalsolisten: Johanna Zimmer, Sopran Susanne Leitz-Lorey, Sopran Truike van der Poel, Mezzosopran Daniel Gloger, Countertenor Martin Nagy, Tenor Guillermo Anzorena, Bariton Andreas Fischer, Bass ca. 22.00 Radialsystem V Aufzeichnung vom 21.01.2017 Sebastian Claren "Schlachten 2", Motette für drei Frauenstimmen, Bassklarinette, Schlagzeug und Streichtrio (2013/2015) Karin Rehnqvist "Jag lyfter mina händer" für Gesang und Klarinette (1998) "Nine nights" für Gesang und Ensemble (2016) Uraufführung Lena Willemark, Gesang und Violine ensemble recherche Neue Vocalsolisten Mehr als jedes Instrument ist die Stimme Träger individuellen, unverwechselbaren Ausdrucks, und das nicht nur im rein musikalischen Kontext. Seine Stimme zu erheben oder auch jemandem eine Stimme zu geben, bedeutet, sich als autonomes Subjekt zu äußern. Das Festival Ultraschall Berlin, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und kulturradio vom rbb, stellt in diesem Jahr die Stimme in den Mittelpunkt. Durch das Programm zieht sich - in denkbar unterschiedlicher Weise - die Stimme als roter Faden. Sie knüpft als schön geführte Stimme an die große Tradition des Liedgesangs an, sie wagt sich weit vor in die experimentelle Stimmbehandlung, die die Übereinkunft des Belcanto zur Disposition stellt. Das Konzert der Neuen Vocalsolisten ist eine Tour d'horizon durch die experimentelle vokale Kammermusik, für die die Neuen Vocalsolisten wie kein zweites Ensemble stehen - und eine Reise in die Grenzbereiche von Psyche und Stimme. Carola Bauckholt holte schon mehrfach in Werken für die Neuen Vocalsolisten die "Unterseite des Gesangs" nach oben. In "Stroh" sind das vor allem »das vocal fry, der Strohbass, Multiphonics, Luftklänge und gehauchte Akkorde". Alle Klänge erwachsen allein aus den stimmlichen Möglichkeiten der SängerInnen, vom Belcanto bis zu Anklängen an den Alltag. Von der Rettungslosigkeit der Liebe handeln die Werke des kanadischen Komponisten Benjamin Sabey und des Österreichers Georg Friedrich Haas. Letzterer übersetzt in seinen "Drei Liebesgedichten" die Verse des expressionistischen Dichters August Stramm in eine Hochspannungs-Musik, die die Unbedingtheit der Gefühle in atemberaubenden Klängen und Klangverschiebungen unmittelbar erfahrbar macht. Ins Szenische reicht "Pazifik Exil" von Sergej Newski, eine Konzertszene in fünf Bildern nach dem gleichnamigen Roman von Michael Lentz: imaginäre Monologe und Dialoge von sechs Individualisten, schwankend zwischen Angst und schwindender Hoffnung, Allmachtsphantasien und der Erfahrung ihrer Ohnmacht. Der Techno-Musiker Paul Frick umgibt die Vokalpartien mit einem elektronischen Klang-Mantel. Von der Unterseite des Gesangs

11885 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage

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Literatur

Literarisches Colloquium Berlin Aufzeichnung vom 17.01.2017 Nonfiction lesen: Reden wir über Biografien Mit Deborah Vietor-Engländer und Jörg Später Moderation: René Aguigah und Jens Bisky Das Leben von Siegfried Kracauer und das von Alfred Kerr wurden jetzt zum ersten Mal Thema großer Biografien. Beide wurden sie in jüdischen Familien geboren, beide ließen sich 1914 von der Kriegsbegeisterung anstecken, beide schrieben für die bis heute legendäre "Frankfurter Zeitung". Und beide verließen Anfang 1933 Nazideutschland. Das Leben von Siegfried Kracauer und das von Alfred Kerr wurden nun zum ersten Mal Thema großer Biografien: Deborah Vietor-Engländer schildert, wie Alfred Kerr zum bedeutendsten Theaterkritiker Deutschlands wurde. Jörg Später spürt dem facettenreichen Leben Siegfried Kracauers nach, der auch Architekt, Filmschriftsteller und ein Pionier der Soziologie war. Wie immer geht es in unserer Reihe auch um die literarischen Strategien des Sachbuchschreibens: Wie spiegeln Lebensläufe die Zeitgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts? Wie wird man einem vergangenen Leben gerecht? Und wie findet man eigentlich die biografische Wahrheit?

610 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Uwe Golz

4606 Hörer

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Tonart

Clublounge Moderation: Oliver Schwesig

4606 Hörer