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Aus den Archiven

Der unbekannte Nat King Cole Erinnerungen an den Jazzpianisten Cole von Karlheinz Drechsel DS Kultur 1992 Vorgestellt von Margarete Wohlan Er war der erste afroamerikanische Fernsehstar und ein Freund des US-Präsidenten John F. Kennedy. Songs wie 'Mona Lisa' und 'Unforgettable' machten ihn in den 40er- und 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts weltbekannt. Doch er war außerdem ein begnadeter Jazzpianist und trat mit dem Nat King Cole Trio regelmäßig in Jazzclubs auf, was nicht selten in Vergessenheit gerät. Karlheinz Drechsel, bekannt als der 'Dr. Jazz' der DDR, möchte mit dieser Erinnerungssendung daran erinnern. Sowohl kenntnisreich als auch unterhaltsam und mit alten, knisternden Platten untermalt, lässt er den oft unterschätzten Musiker wiederaufleben, der 1965 im Alter von 45 Jahren an Lungenkrebs starb.

743 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Personalreferent Peter Kloss Katholische Kirche

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Aus den Feuilletons

568 Hörer

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Kommentar der Woche

11 Hörer

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Interview

702 Hörer

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Frühkritik

84 Hörer

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Buchkritik

89 Hörer

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

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Lesart

Das politische Buch Moderation: Ernst Rommeney Ulrich Menzel Die Ordnung der Welt Suhrkamp Verlag Berlin rezensiert von Günter Rohleder Leonid Luks Die Rückkehr des Imperiums? Der neue Moskauer Paternalismus und seine Widersacher. Essays LIT Verlag Münster Gespräch mit Fabian Scheidler über Das Ende der Megamaschine Geschichte einer scheiternden Zivilisation Promedia Verlag Wien Bob Swarup Geld, Gier und Zerstörung Wie wir seit Jahrhunderten immer wieder unseren Wohlstand vernichten Quadriga Verlag Köln Atif R. Mian, Amir Sufi Das Schuldenhaus Die globale Finanzkrise warum der Konsument das Problem ist und nicht die Banken Aus dem Englischen von Karsten Petersen Orell-Füssli-Verlag Zürich Zygmunt Bauman Retten uns die Reichen? Herder Verlag Freiburg

965 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

358 Hörer

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Medien und digitale Kultur

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Rang 1

Das Theatermagazin

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Vollbild

Das Filmmagazin Live von den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Moderation: Patrick Wellinski

67 Hörer

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

547 Hörer

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Tacheles

293 Hörer

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Feature

Abschied vom Dalai Lama Die Zukunft des tibetischen Kampfes für Unabhängigkeit Von Peter Meier-Hüsing Regie: Günter Maurer Mit: Martin Theuer, Jürg Löw u.a. Ton: Martin Vögele Produktion: SWR 2014 Länge: 53'11 Vielen erscheint der gewaltlose Weg des Dalai Lama überholt. Aber was ist die Alternative? Vor zwei Jahren hat sich der Dalai Lama von seinen politischen Funktionen verabschiedet und konzentriert sich seither auf seine Rolle als religiöses Oberhaupt der tibetischen Buddhisten. Die erste Generation Tibeter, die nach 1951 im Exil geboren und aufgewachsen ist, kennt das unabhängige Tibet nur aus Filmen, Büchern und Erzählungen. Jetzt hat sie führende Positionen in der Exil-Community übernommen. Doch der kulturelle Graben zwischen den Exil-Tibetern und denen, die unter chinesischer Herrschaft leben müssen, wächst. Die kompromisslose Haltung der chinesischen Führung in der Tibetfrage führt zu Verzweiflung und Radikalisierung. Vielen erscheint der gewaltlose Weg des Dalai Lama überholt. Aber was ist die Alternative? Peter Meier-Hüsing, geboren 1958, studierte Religionswissenschaften. Seit über 20 Jahren Reporter, Autor und Redakteur für den Hörfunk und verschiedene Zeitschriften. Lebt in Bremen. Die Zukunft des tibetischen Kampfes für Unabhängigkeit

896 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Oper

Staatstheater Darmstadt Aufzeichnung vom 25.04.2015 Modest Mussorgskij "Boris Godunow" Musikalisches Volksdrama in sieben Szenen Text vom Komponisten nach Alexander Puschkin und Nikolai Karamsin Boris Godunow - Vladimir Baykov Fjodor - Ulrika Strömstedt Xenia - Jana Baumeister Xenias Amme - Elisabeth Hornung Fürst Wassili Schuiski - Jevgenij Taruntsov Andrei Schtschelkalow, Leibbojar - David Pichlmaier Pimen - Vadim Kravets Grigori Otrepjew, der falsche Dmitrij - Mark Adler Warlaam - Thomas Mehnert Missail - Minseok Kim Schenkwirtin - Katrin Gerstenberger Gottesnarr - Andreas Wagner Nikitsch, Polizeioffizier - Oleksandr Prytolyuk Mitjuch - Stanislav Kirov Chruschtschow - Andreas Wellano Lawsitzkij - Vledimir Emelin Tschernikowskij - Aldomir Mollov Opernchöre der Staatstheater Darmstadt und Wiesbaden Kinderchor des Staatstheaters Wiesbaden Staatsorchester Darmstadt Leitung: Will Humburg "Das Vergangene im Gegenwärtigen" zu finden und sichtbar zu machen, hat der russische Komponist als seine künstlerische Aufgabe formuliert. Hintergrund der Oper ist die "dunkle Zeit" des Zareninterregnums zu Anfang des 17. Jahrhunderts in Russland. Mussorskij fand den Stoff in Puschkins "Dramatischer Chronik von dem Unglück des moskowitischen Reiches, dem Zaren Boris und dem Grischka Otrepjew". Im Mittelpunkt: Zar Boris und sein Gegenspieler, der falsche Dmitrij. Boris Godunow, ein Bojar aus tatarischem Geschlecht, war schon unter Iwan dem Schrecklichen ein einflussreicher Mann am Zarenhof. Iwan starb, übergab die Regierungsgeschäfte an Fjodor, der aber schwachsinnig war. So ging das Amt an Boris Godunow, den Schwager, über. Fjodor starb und Boris nahm - vom Volke angefleht - die Zarenkrone an. Boris hatte wenig Glück... Mussorgskij wollte ein realistisches Bild zeichnen, eines der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer Zarenherrschaft. Das Volk leidet und wird unterdrückt, die Opfer der Erniedrigung, der Armut, Bedrückung und Sündhaftigkeit erhalten in der Oper eine Stimme: "Das Volk allein ist unverfälscht, ein Ganzes, groß und ohne Tünche!"

1494 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Briefwechsel Paul Celan und Nelly Sachs Gelesen von Ingo Hülsmann und Ilse Ritter (Wdh. v. 06.11.2010)

574 Hörer

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Fazit

Kultur vom Tage

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Literatur

"Wenn sich der Abend senkt" Athen - Nachtporträt einer widersprüchlichen Stadt Von Andreas Schäfer Athen ist laut, chaotisch - ein Moloch. Doch nachts verwandelt sich die Stadt in einen Ort der kleinen Atempausen. Athen ist laut, chaotisch, ein Moloch - und seit die Krise die Stadt fest im Griff hat, sieht man immer mehr verwaiste Geschäfte und zugemüllte Straßen. "Ich kenne keine Stadt, die auf Zuzügler einen so negativen Eindruck macht wie Athen", schrieb der griechische Übersetzer und Krimiautor Petros Markaris, der selbst seit Jahrzehnten in Athen lebt. Doch das ist nur der eine, der abschreckende Tageseindruck der Stadt. Nachts verleiht "eine Zauberhand" der Stadt "ein schönes Antlitz", schreibt Markaris, denn dann verwandele sich die Stadt in einen Ort der "kleinen Atempausen". Auch der Schriftsteller Andreas Schäfer ist fasziniert von der Widersprüchlichkeit der Stadt. Um ihrem Rätsel näher zukommen, erkundet er auf einem Moped (dem Fortbewegungsmittel der Improvisation!) das abendliche und nächtliche Athen. Er besucht Sportplätze, eine Tanzschule, Tavernen und Markthallen im Morgengrauen. Er lässt sich von Autoren durch die leeren Gassen von Ano Petralona oder zu den angesagten Plätzen in Metaxourgio führen - und schlägt zwischendurch immer wieder bei den großen Athen-Beschwörern der Vergangenheit nach, bei den Dichtern Giorgos Seferis, Jannis Ritsos oder Thanos Kitsikopoulos. Wenn sich der Abend senkt

506 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Konzert

Walter Levin und das LaSalle Quartett (1-6/12) Eine musikalische Biografie Wolfgang Hagen und Werner Grünzweig im Gespräch mit Walter Levin (Wdh. v. 2009) (Folgen 7-12 am 25.05.2015)

9750 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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