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Aus den Archiven

Frank Sinatra - Die Stimme (5/6) Von Siegfried Schmidt-Joos RIAS 1980 Vorgestellt von Margarete Wohlan (Teil 6 am 17.01.2015)

706 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

273 Hörer

06.23 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastor Sebastian Begaße Evangelische Kirche

309 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons

519 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Kommentar der Woche

7 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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Interview

645 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Frühkritik

37 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik

44 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

196 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch

670 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

247 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick

331 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur

540 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Rang 1

Das Theatermagazin

28 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin

30 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart Echtzeit Kaum zu glauben - die Echtzeit gibt es jetzt schon ein halbes Jahr! Die Echtzeit, das Magazin für Lebensart hier im Programm, das sich mit Fragen des Zeitgeistes und Alltagsphänomenen beschäftigt. In dieser Sendung halten wir inne und blicken einmal zurück auf außergewöhnliche Geschichten und Beobachtungen, die wir Ihnen an den vergangenen Samstagen präsentiert haben...

48 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

247 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Tacheles

275 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Feature

Das Auge liest mit Über Schrift und Schriften Von Jochen Meißner Regie: der Autor Mit: Britta Steffenhagen, Wolfgang Condrus Ton: Lutz Pahl Produktion: SWR 2014 Länge: 54'30 Das Auge liest mit und Schriften sehen dich an. Ein Schriftgestalter, ein Typograf und eine Buchgestalterin geben Zeugnis davon. Nur wenige Literaten nutzen die Oberfläche ihrer Texte als eigenständige Ausdrucksform oder machen sich die Mühe, die materielle Grundlage ihrer Texte - die Schrift - zu reflektieren. Der Schriftgestalter Erik Spiekermann, der Typograf Friedrich Forssman sowie die Schriftstellerin und Buchgestalterin Judith Schalansky betonen, dass es keinen Inhalt ohne Form gibt. Im digitalen Zeitalter hat die Schrift selbst das Lesen gelernt. Am Ende von Internetformularen stehen häufig Buchstabenrätsel, sogenannte Captchas. Je schwerer sie zu entziffern sind, desto genauer kann der Computer unterscheiden, ob die Buchstaben von einem Menschen oder einer Maschine erkannt worden sind. Das Auge liest mit und Schriften sehen dich an. Jochen Meißner, geboren 1966, Hörspielkritiker und Feature-Autor. Zuletzt: "Man hört nur was man weiß - Über Ferdinand Kriwets Radiorevue" (Deutschlandradio Kultur 2014). Das Auge liest mit

842 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Oper

Hochschule für Musik, Berlin Aufzeichnung vom 18.09.1955 Georg Friedrich Händel "Samson" Oratorium in drei Akten für Soli, gemischten Chor und Orchester HWV 57 Libretto: Newburgh Hamilton nach John Miltons "Samson Agonistes" Maria Stader, Sopran Maria Reith, Sopran Marga Höffgen, Alt Ernst Haefliger, Tenor Kim Borg, Bass Heinz Rehfuss, Bass RIAS-Kammerchor Chor der St. Hedwigs-Kathedrale RIAS-Symphonie-Orchester Leitung: Ferenc Fricsay Kamikaze Samson

1366 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Lost And Found - Oboenkonzerte des 18. Jahrhunderts Franz Anton Hoffmeister Oboenkonzert C-Dur Ludwig August Lebrun Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll Josef Fiala Konzert für Englischhorn und Orchester C-Dur Leopold Kozeluch Konzert für Oboe und Orchester F-Dur Albrecht Mayer, Oboe und Leitung Kammerakademie Potsdam Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013

838 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Aus "Das Phantom des Alexander Wolf" von Gaito Gasdanow Gelesen von Tonio Arango (Wdh. v. 23.03.2013)

524 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage

3083 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2325 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Literatur

"Träumend von den großen schwarzen Schwänen" Die Ästhetik des Widerstands in Alejo Carpentiers "Le sacre du Printemps" Von Klaus Emrich Das Opus magnum des kubanischen Autors "La Consagración de la Primavera" vereint die alten Mythen Russlands und der Antillen mit den Kämpfen der Gegenwart. Der Kubaner Alejo Carpentier, der am 26. Dezember 1904 in Lausanne geboren wurde, hat "kreolische Sensibilität" und "lateinamerikanisachen Zauber" in die Literatur eingebracht. "Le Sacre du Printemps" - das Ballett Igor Strawinskys, gab dem Opus magnum Carpentiers seinen Namen: "La Consagración de la Primavera". Carpentier beginnt seinen Roman mit den Ereignissen in Spanien 1936, einer "Revolution, in der Poesie, Gesang enthalten war", wie Peter Weiss notierte. Er endet mit dem Sieg der Bärtigen 1959 in La Habana. Alejo Carpentier schrieb mit seinem letzten Werk eine ganz eigene real-wunderbare "Ästhetik des Widerstands". Er zeigt "Menschen von heute, die schon danach trachteten, Menschen von morgen zu sein". Er verbindet das historische Geschehen mit der schmerzhaften und widersprüchlichen Aneignung der Musik Igor Strawinskys und der Choreografie Vaslav Nijinskys durch eine Gruppe von Tänzern. "La Consagración de la Primavera" / "Le Sacre du Printemps" vereint die alten Mythen Russlands und der Antillen mit den Kämpfen der Gegenwart, hebt den Gegensatz zwischen Rituell-Archaischem und Revolutionärem auf. Der Dichter bringt so die Verhältnisse zum Tanzen, Kultus und Kultur werden eins. "Träumend von den großen schwarzen Schwänen"

466 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Holger Beythien

1745 Hörer

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Tonart

Clublounge Moderation: Michael Neumann In der letzten Tonart Clublounge des Jahres präsentiert Michael Neumann zahlreiche Cover-Versionen: Musiker von heute haben die Klassiker der 1980er Jahre neu aufgenommen ("Sounds Of The 80s"), das Folk-Duo She & Him wagt sich an Neu-Interpretationen von Standards ("Classics") und Latin-Jazz Musiker Ray Barretto verwandelte bereits 1967 die Songs von James Bond in seinen unverwechselbaren Sound ("Senor 007"). Natürlich darf auch der obligatorische Jahresrückblick genauso wenig fehlen, wie eine erste Vorschau auf 2015.

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