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Aus den Archiven

Frank Sinatra - Die Stimme (3/6) Von Siegfried Schmidt-Joos RIAS 1980 Vorgestellt von Margarete Wohlan (Teil 4 am 22.11.2014) In der dritten Folge geht es um Sinatras Karriere in Hollywood, die ihn in den 50er-Jahren vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit rettet. Sinatra in tragischen wie komischen Rollen, vor allem aber: Sinatra in der Verfilmung von Broadway-Musicals - der Weg des Künstlers geht wieder nach oben. Dies gilt auch für den Sänger, der nun vor allem Jazzmusiker als ideale Begleitung einsetzt. Mit anderen Sängern teilt Sinatra die Bühne nicht. Duett-Aufnahmen, etwa mit Bing Crosby oder Maurice Chevalier, bleiben die Ausnahme. Als Vorbild lässt er nur die 1959 verstorbene Billie Holiday gelten. Tonlage und Tempi ändern sich. Romantische Balladen sind jetzt die Ausnahmen, beschwingte Tanzlieder die Regel: 'Come Fly With Me'. Bald verdient Sinatra wieder eine Million Dollar im Jahr.

690 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pfarrer Michael Broch Katholische Kirche

283 Hörer

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Aus den Feuilletons

499 Hörer

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Kommentar der Woche

4 Hörer

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Interview

626 Hörer

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Frühkritik

16 Hörer

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Buchkritik

26 Hörer

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

145 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch

609 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

149 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick

324 Hörer

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Breitband

Medien und digitale Kultur

532 Hörer

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Rang 1

Das Theatermagazin

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Vollbild

Das Filmmagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

28 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

270 Hörer

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Feature

miles and more Rücktrittsdramaturgien in der Politik Von Helgard Haug und Heike Haug Realisation: Daniel Wetzel, Helgard Haug Produktion: WDR/Deutschlandradio Kultur 2006 Länge: 5348 (Wdh. v. 04.09.2006) Rücktritte sind Konstanten im politischen Geschäft. Welchen Mustern und Ritualen sie folgen, zeigt dieses Feature. Nach zehn Jahren Bundestag sind Sie für das normale Leben nicht mehr resozialisierbar, sagte Wolfgang Bötsch (CDU) vor seinem Ausscheiden aus dem Bundeskabinett. Rücktritte sind Konstanten im politischen Geschäft. Sie sind selten das Ergebnis inhaltlicher Überzeugungen, eher der erzwungene kathartische Akt, mit dem das politische System auf angeheizte Skandale reagiert. Die oft kläglichen Abgänge sind meist perfekt inszeniert. Welchen Mustern und Ritualen sie folgen und welchen Beitrag Medien, Öffentlichkeit und Parteifreunde dabei leisten, zeigt dieses Feature. Helgard Haug, geboren 1969, entwickelt gemeinsam mit Daniel Wetzel unter dem Label 'Rimini Protokoll' Theater- und Hörspiel-Projekte. Zuletzt: 'Qualitätskontrolle' (WDR 2014, Hörspiel des Monats März 2014). Heike Haug, geboren 1967, ist Politikwissenschaftlerin und arbeitete im Hessischen Landtag und Deutschen Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin. miles and more

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Oper

20 Jahre Deutschlandradio Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 26.09.1999 Carl Maria von Weber Die drei Pintos, Scherzhafte Oper in drei Aufzügen Libretto: Carl Maria von Weber und Theodor Hell nach Der Brautkampf von Carl Ludwig Seidel bearbeitet und vollendet von Gustav Mahler Don Pantaleone de Pacheco - Friedrich Mohlsberger, Bariton Don Gomez de Freires - Scot Weir, Tenor Clarissa - Michaela Kaune, Sopran Laura - Gabriele Sima, Sopran Don Gaston Viratos - Gunnar Gudbjörnsson, Tenor Ambrosio - Thomas Mohr, Bariton Don Pinto de Fenseca - Andreas Kohn, Bass Der Wirt - Sören Jäckel, Bass Inez - Janet Williams, Sopran Rundfunkchor Berlin Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Marek Janowski Derber Schwank

1314 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Walter Rabl Kammermusikwerke Wenzel Fuchs, Klarinette Genevieve Laurenceau, Violine László Fanyö, Violoncello Oliver Triendl, Klavier Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013

826 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Georg-Büchnerpreis 2014 Aus Aus der Geschichte der Trennungen von Jürgen Becker Gelesen vom Autor Jürgen Becker wird heute in Darmstadt mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

516 Hörer

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Kultur vom Tage

3028 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

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Literatur

Die Nachschreiber Über das Comeback von Goethe, Kafka & Co. im deutschen Gegenwartsroman Von Edelgard Abenstein Der Kehlmann-Effekt oder: Wenn Schriftsteller erzählend in die Rolle verblichener Kollegen und Geistesgrößen schlüpfen. Tote zum Sprechen zu bringen, das war schon immer ein Privileg der Literatur. Besonders reizvoll scheint es neuerdings, verblichene Geistesgrößen zum Leben zu erwecken, sie wie Zeitgenossen durch einen Roman spazieren zu lassen. Dabei interessiert neben dem, was war, auch das, was hätte sein können, die Karten werden neu gemischt. So gibt Sibylle Lewitscharoff in 'Blumenberg' dem gleichnamigen Philosophen als Haustier einen Löwen an die Seite, Karl-Heinz Ott ('Wintzenried')lässt den Aufklärer Rousseau unter Onaniezwang leiden, Michael Kumpfmüller vergegenwärtigt Kafkas letzte Liebe ('Die Herrlichkeit des Lebens'). Was treibt die Gegenwartsautoren an, Schicksal im Leben der Großen zu spielen? Haben sie genug vom Kreisen um den eigenen Nabel, von Familienepen, oder ist es die Sehnsucht nach Größe? Biografische Lücken füllen sie mit Fiktion, nehmen sich Freiheiten, die Historikern verwehrt sind, schreiben Liebeserklärungen, auch Denkmäler werden gestürzt. Heraus kommen Möglichkeiten: ein anderes Leben, ein anderes Schreiben. Ganz neu ist dieses Verfahren nicht. Man kann sich auf große Vorbilder berufen, auf Georg Büchners 'Lenz' als Paradefall eines romantisch nachempfundenen Dichterlebens, auf Thomas Manns satirischen Goethe-Roman 'Lotte in Weimar' oder die tragischen Künstlererzählungen Stefan Zweigs und Lion Feuchtwangers in den Kleidern des historischen Romans.

458 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Holger Beythien

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Tonart

Clublounge Moderation: Oliver Schwesig

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