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Aus den Archiven

Vor 25 Jahren: Auf dem Weg zur Einheit (5/10) Was die Mark wirklich wert ist Mit großen Schritten Richtung Wiedervereinigung Der Mai 1990 im RIAS, im Deutschlandfunk und im DDR-Rundfunk Von Frank Ulbricht und Olaf Kosert (Teil 6 am 27.06.15) Sechs Monate nach dem Mauerfall geht's mit großen Schritten Richtung Wiedervereinigung. Ab jetzt beginnt das große Verhandeln, die Diplomaten sind gefragt. Darf ein zukünftiges Deutschland Mitglied der NATO sein? Muss Polen Angst um seine Grenzen haben und wird es jetzt, 45 Jahre nach Kriegsende, einen Friedensvertrag geben? In den Gesprächen zum sogenannten Zwei-plus-Vier-Vertrag diskutiert man kontrovers darüber. Und auch die beiden deutschen Staaten sitzen am Verhandlungstisch. Am 18. Mai 1990 wird der 'Staatsvertrag zur Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion' unterzeichnet. Damit kommt die D-Mark am 1. Juli auch zu den Ostdeutschen.

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pastorin Elke Drewes-Schulz Evangelische Kirche

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Aus den Feuilletons

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Kommentar der Woche

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Interview

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Frühkritik

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Buchkritik

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

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Lesart

Das politische Buch

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

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Breitband

Medien und digitale Kultur

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Das Theatermagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

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Feature

Es gibt noch Leute, die gern Goethe lesen Besuch in einem deutschen Altersheim in Santiago de Chile Von Manuela Reichart Regie: die Autorin Mit: Max Urlacher, Britta Jakobi, Manuela Reichart Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 54'25 (Ursendung) Die Bewohnerinnen des deutschen Altersheims in Santiago sind Chileno-Alemanes. Die alten Damen gehören zu den letzten ihrer Art. 500.000 Chilenen haben deutsche Wurzeln. Die Bewohnerinnen des Altersheims im Stadtteils Vitacura sind Chileno-Alemanes. Die alten Damen gehören zu den letzten ihrer Art: Sie denken und fühlen deutsch, waren immer pünktlich und ordentlich und lieben die Sprache ihrer Eltern. Sie erinnern sich an den Großvater, der jedes spanische Wort am Tisch verbot, an chilenische Freunde, die als Liebespartner nicht in Frage kamen, an die Propaganda der Nazis und den unerschütterlichen Glauben an das 'gute Deutschland', an Allende und Pinochet und die Einsicht, dass die deutsche Tradition in Chile der Vergangenheit angehört. Manuela Reichart, Feature-Autorin, Literaturkritikerin, Herausgeberin. Lebt in Berlin. Zuletzt: 'Ich habe sie geheiratet, weil sie mich gefragt hat - Eine Dichterehe: Sylvia Plath und Ted Hughes' (WDR 2015). Es gibt noch Leute, die gern Goethe lesen

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Oper

Reithalle München Aufzeichnung vom 16.05.2015 Florimond Ronger alias Hervé "Dr. Faust jun." Operette Libretto: Hector Crémieux und Adolphe Jaime Faust - David Sitka Mephisto - Elaine Ortiz Arandes Valentin - Maximilian Mayer Marguerite - Alexandra Flood Lisette - Sarah Mzali-Aristidou Clorinde - Andromahi Raptis Dorothee - Victória De Sousa Real Aglaé - Florence Losseau Altmayr - Ioannis Kalyvas Siebel - Stefan Thomas Brandner - Thomas Hohenberger Frantz - Niklas Mallmann Kutscher/Schuldiener - Sebastian Hofmüller Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Leitung: Michael Brandstätter Der gelehrte Dr. Faust hat den Lehrerberuf gehörig satt, zumal er es über die Maßen bereut, in seiner Privatschule den Gemeinschaftsunterricht eingeführt zu haben. Wie soll man als Mann höheren Alters bloß einer pubertierenden Jugend sachlich die menschliche Anatomie auseinandersetzen? Als dann noch die attraktive und kokette Margarete von ihrem Bruder Valentin in die Klasse gesteckt wird und mit den Reizen ihrer aufblühenden Weiblichkeit auftrumpft, wird es Faust zu viel: Es ist Zeit, wieder jung zu sein, und dazu verhilft ihm der Leibhaftige selbst. Er verlangt für die neue Jugend nicht mal eine blutige Unterschrift oder gar eine Seele, sondern lediglich Fausts Verstand - und der ist schnell verkauft ...

1500 Hörer

21.15 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Peter Tschaikowsky Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23 (Ersteinspielung der originalen Version von 1879) Kirill Gerstein, Klavier Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: James Gaffigan Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014

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Lesung

Aus "Wie Liebe entsteht" von Raija Siekkinen Gelesen von Winnie Böwe

574 Hörer

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Fazit

Kultur vom Tage

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Literatur

"Ich habe Gott nicht entdeckt, er war immer da!" Joachim Scholl im Gespräch mit dem Philosophen Robert Spaemann Robert Spaemann ist Philosoph und bekennender Katholik. Und deshalb überzeugt, dass wir nie etwas wissen können, wenn es Gott nicht gibt.

507 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Wolfgang Meyering

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Tonart

Clublounge Moderation: Oliver Schwesig

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