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"Ein Witz hat nichts mit Geschmack zu tun" Dieter Hildebrandt im Gespräch mit Berliner Schülern Ein RIAS-Schulklassengespräch von Mai 1986 Vorgestellt von Margarete Wohlan Als der Kabarettist Dieter Hildebrandt am 23. Mai 1986 mit Schülern der Berliner Gustav-Heinemann-Gesamtschule diskutiert, liegt der Skandal nur einen Tag zurück: Der Bayerische Rundfunk blendete sich für die Dauer der Ausstrahlung einer Folge "Scheibenwischer" aus dem gemeinsamen ARD-Fernsehprogramm aus. Vier Wochen zuvor hatte es den Tschernobyl-Atomgau gegeben - und der BR nannte den verstrahlten Großvater, der nun im "Scheibenwischer" auftauchte, ein "nicht gemeinschafts-verträgliches Element". Deshalb kreist die Diskussion natürlich um diesen Eklat, aber es geht auch um Hildebrandts Haltung zu Heimat und Vaterland, der CSU und den Grünen, um gutes Kabarett und schlechte Medien - und um sein Vorbild Wolfgang Neuss. 14 Monate nach seinem plötzlichen Tod im November 2013 lässt dieses Schulklassengespräch aus dem Jahr 1986 den Menschen und Kabarettisten Dieter Hildebrandt, so wie man ihn kannte und mochte, noch einmal aufleben.

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Thomas Broch Katholische Kirche

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Aus den Feuilletons

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Kommentar der Woche

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Interview

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Frühkritik

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Buchkritik

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

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Lesart

Das politische Buch

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Studio 9 kompakt

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

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Medien und digitale Kultur

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Das Theatermagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

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Feature

Wilde Töne im Rekorder Bernie Krause und die Ökologie der Klanglandschaften Von Jane Tversted und Martin Zähringer Regie: Beate Ziegs Mit: Ulrich Noethen, Katja Hirsch, Adam Nümm Ton: Andreas Narr Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 54'23 (Ursendung) "Jetzt bin ich ein Zuhörer", sagt der kalifornische Musiker und Bioakustiker Bernie Krause. Kann man den Ursprung der Musik wirklich in der Natur finden? "Jetzt bin ich ein Zuhörer", sagt der kalifornische Musiker, Buchautor und Bioakustiker Bernie Krause. Soundscape Ecology heißt das Konzept, die Biophonie ganzer Landschaften aufzunehmen und zu archivieren, wissenschaftlich und künstlerisch auszuwerten. Krauses Buch über die vom Menschenlärm bedrohten Klangräume von Erde, Meer und Tierwelt, 'Das große Orchester der Tiere', hat den Komponisten Richard Blackford zu einer Symphonie für Orchester und Wilde Klanglandschaften angeregt. Kann man den Ursprung der Musik wirklich in der Natur finden? Jane Tversted aus Kopenhagen lebt in Berlin, übersetzt deutsche Literatur ins Dänische, seit 2011 Radioautorin. Martin Zähringer lebt in Berlin und arbeitet für den Funk als Literaturkritiker und Kulturjournalist. Zuletzt von beiden Autoren: 'Robbenjagd und Rohstoffträume - Grönlands Zukunft' (SWR 2014). Wilde Töne im Rekorder

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Oper

Théâtre des Champs-Elysées, Paris Aufzeichnung vom 20.12.2014 Wolfgang Amadeus Mozart "La Clemenza di Tito" Opera seria in zwei Akten Libretto: Caterino Mazzolà Tito Vespasian, Herrscher von Rom - Kurt Streit, Tenor Vitellia, Tochter des vorherigen Kaisers Vitellio - Karina Gauvin, Sopran Sesto, Freund des Tito - Kate Lindsey, Sopran Annio, Freund des Sesto - Anna Grevelius, Sopran Servilia, Schwester des Sesto - Julie Fuchs, Sopran Publio, Hauptmann der Prätorianer - Robert Gleadow, Bass Ensemble vocal Aedes Le Cercle de l'Harmonie Leitung: Jérémie Rhorer Der gute Kaiser

1384 Hörer

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Die besondere Aufnahme

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen Henry-Crown-Saal Jerusalem Aufzeichnung vom 23.10.2014 Aviya Kopelman "Between Gaza and Berlin" für Orchester (Uraufführung) Jerusalem Symphonie-Orchester Leitung: Frédéric Chaslin

848 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Aus "Eine persönliche Erfahrung" von Kenzaburo Oe Gelesen von Thomas Bading (Wdh v. 18.06.2011) Am 31.01. 2015 wird Kenzaburo Oe 80 Jahre alt.

540 Hörer

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Fazit

Kultur vom Tage

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Literatur

"Rache tut not!" Wilhelm Busch gegen den Strich Von Dagmar Just "Max und Moritz" - der Kinderbuchklassiker des Großvaters der Graphic Novel und Namensgeber des begehrten deutschen Comic-Preises wird 150. Alle Welt kennt ihn: Wilhelm Busch. Er ist der "große deutsche Humorist". Seine Verse gehören zum goldenen Zitatenschatz, seine Bildergeschichten sind zum Hausschatz von uns Deutschen geworden, allen voran 'Max und Moritz'. Das Buch kam schon zu Lebzeiten des Autors auf 56 Auflagen, 1937 wurde die Auflagenzählung eingestellt. Jetzt feiert es sein 150. Jubiläum, ist inzwischen in über 280 Sprachen und Dialekte übersetzt. Ein internationaler Kinderbuchklassiker, Großvater der Graphic Novel und Namensgeber des begehrten deutschen Comic-Preises. Wieso? Was erklärt diese schon anderthalb Jahrhunderte anhaltende Popularität? "Buschs Figuren leben etwas aus, was man als Kind oder manchmal auch als Erwachsener gern täte, aber sich nicht traut" - dies die gemütliche Antwort der Direktorin des Wilhelm-Busch-Museums. Die ungemütliche: Seine Geschichten sind Laboratorien des Horrors, überzuckert mit einem infernalischen Humor. Exkursion durch seinen Dschungel der Grausamkeiten in sieben Streichen.

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Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak

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Clublounge Moderation: Martin Risel

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