Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Lesart

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

05.05 Uhr

 

 

Aus den Archiven

Mr. Tambourine Man (2/8) Eine Annäherung an Bob Dylan Von Siegfried Schmidt-Joos RIAS 1982 Vorgestellt von Michael Groth (Teil 3 am 05.11.2016) Am 24. Mai feierte Bob Dylan seinen 75. Geburtstag. Grund genug, den Mann zu feiern, der wie kein anderer die amerikanische Volksmusik der vergangenen 50 Jahre prägte. 1982 widmete der RIAS dem Singer und Songwriter eine Serie. 'Mr. Tambourine Man' nannte der Musikjournalist Siegfried Schmidt-Joos die Reihe. Im zweiten Teil geht es um die Anfänge Dylans im heimischen Minnesota und in New York.

770 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

06.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

2434 Hörer

06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastor Sebastian Begaße Evangelische Kirche

439 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons

823 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

07.20 Uhr

 

 

Kommentar der Woche

32 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

07.40 Uhr

 

 

Interview

1126 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

08.20 Uhr

 

 

Frühkritik

514 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

566 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

1727 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch

2680 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1691 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick

452 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur

725 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin

133 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin

171 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

179 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

1691 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Tacheles

366 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Feature

Im Fadenkreuz Kommerzielle Fluchthelfer im Kalten Krieg Von Gabriele Knetsch Regie: Nikolai von Koslowski Mit: Kathrin von Steinburg, Thomas Albus, Andreas Neumann, Franziska Storz, FranzPätzold und der Autorin Ton: Fabian Zweck Produktion: BR 2015 Länge: 53'03 Fluchthelfer: Von der Presse als idealistische, selbstlose Helden gefeiert, vom DDR-Regime als Verbrecher verfolgt, von der Bundesrepublik offiziell geächtet. Für die DDR waren sie Menschenhändler, für den Westen anfänglich idealisierte Helden, später Störfaktoren im deutsch-deutschen Dialog und Spielball ideologischer Ränke. Nicht offiziell, aber heimlich wurden Fluchthelfer unterstützt: Sie profitierten von Geheimfonds des Gesamtdeutschen Ministeriums, kassierten Honorare von der Presse, bekamen Gasmasken von der Berliner Polizei oder wurden vom Verfassungsschutz gewarnt. Gabriele Knetsch, geboren 1967, arbeitet seit 1985 als Autorin und Radio-Journalistin überwiegend für den Bayerischen Rundfunk. Sie studierte Journalistik und Romanische Philologie. Mehrere Preise und Nominierungen (u.a. Civis-Medienpreis). Mit ihrem Feature "Handelseinig: DDR-Zwangsarbeit und die Verantwortung der Westbetriebe" (BR 2013) wurde sie zum DokKa-Festival für Dokumentarfilme, Hördokumentationen und Installationen eingeladen. Zuletzt (mit Tanja Zieger): "Rasender Stillstand" (BR 2015). Im Fadenkreuz

1112 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Oper

Bregenzer Festspiele Werkstattbühne Aufzeichnung vom 02.08.2016 Otto M. Zykan Staatsoperette - Die Austrotragödie Bühnenfassung in zwei Akten Bearbeitung der Staatsoperette von Franz Novotny und Otto M. Zykan durch Michael Mautner und Irene Suchy Ignaz Seipel - Camillo dell'Antonio Walter Pfrimer, Anton Rintelen - Marco Di Sapia Engelbert Dollfuß, Adolf Hitler - Hagen Matzeit Ernst Rüdiger (Fürst) Starhemberg, Benito Mussolini - Gernot Heinrich Polizeipräsident, Koloman Wallisch - Thomas Weinhappel Die Rechte -Barbara Pöltl Die Linke - Laura Schneiderhan Kurt Schuschnigg - Dieter Kschwendt-Michel Kommentator - Stephan Rehm Schützen - Oskar Gigele, Bernd Hemedinger, Matthias Liener Drei Sekretärinnen - Emily Cheung, Catrina Poor, Marie-Antoinette Stabentheiner Wiener Kammerchor amadeus ensemble-wien Leitung: Walter Kobéra Zykans Staatsoperette steht gut am 1. Oktober, weil Erinnerung in Zeiten von Wahlen wichtig ist. Es ist ein politisches Stück, das in den 70er-Jahren für gehörige Verwirrung sorgte, das erregte und zum Protest aufrief - die Institutionen schrien Ihren Zorn heraus - so war es nie gewesen - war es aber doch. Was geschah zwischen 1920 und 1938 in der österreichischen Politik? Welche Personen und Institutionen beflügelten den Austrofaschismus? Scharfzüngig, grotesk und provokativ thematisierten der Komponist Otto M. Zykan und der Regisseur Franz Novotny diese Fragen in ihrem Fernsehfilm 'Staatsoperette'. Er wurde nur ein einziges Mal 1977 ausgestrahlt und verursachte einen heftigen Skandal. Als "Angriff auf die religiösen Überzeugungen von Millionen Österreichern" bezeichnete ein Bischof den Film, als "geschmacklose Verfälschung der österreichischen Geschichte" der Evangelische Pressedienst. Die schon damals geplante Bühnenfassung erlebt nun ihre Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen, inszeniert von Simon Meusburger. Sämtliche historische Führerfiguren werden von Puppen aus der Werkstatt von Nikolaus Habjan dargestellt. Meusburgers und Habjans Theaterstück 'Friedrich Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig' wurde 2012 mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet. Austro-Tragödie

1758 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Kaisersaal Heringsdorf / Jesus-Christus-Kirche Berlin Aufzeichnungen von September/Oktober 2014 Polnische Violinkonzerte von Grazyna Bacewicz, Alexandre Tansman, Michal Spisak und Andrzej Panufnik Piotr Plawner, Violine Kammersymphonie Berlin Leitung: Jürgen Bruns

1005 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3859 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Literatur

Ode, Odessa, Odyssee Der Mythos der Stadt am Schwarzen Meer Von Charlotte Misselwitz Es gibt viele Oden auf Odessa. Puschkins Versdichtung "Eugen Onegin" besingt Anfang des 19. Jahrhunderts die multinationale Stadt.Sie beherbergt etwa ein Drittel Russen, Ukrainer und Juden, dazu Griechen, Moldawier und Italiener."Mama Odessa" wird die Stadt am Schwarzen Meer liebevoll von ihren Einwohnern genannt. Dann erklärt Isaak Babel sie Ende der 1930er Jahre für "toter als der tote Lenin". Und Anfang des 21. Jahrhunderts zerstreiten sich in Anna Yablonskayas Odessa-Stück"Heiden"ukrainische Nationalisten und russische Orthodoxe. Zu den Lobgesängen gesellen sich enttäuschte und traurige Texte. Mittlerweile reden alle vom Mythos Odessa. Aber welcher Mythos ist gemeint? Was ist passiert mit der stolzen Stadt?

592 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak

4065 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

23618 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel

4065 Hörer