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Aus den Archiven

Es geschah in Berlin (Folge 499) Jugendliche Einbrecher Von Werner Brink RIAS 1972 Vorgestellt von Olaf Kosert und Horst Bosetzky "Verehrte Hörer, am 5. September starb unser Mitarbeiter Werner Brink. Die folgende Sendung ist seine letzte Arbeit." Mit diesen Worten begann die 499. und letzte Folge von 'Es geschah in Berlin', die am 20. September 1972 ausgestrahlt wurde. Der RIAS Krimiklassiker endete damit unmittelbar vor der 500. Folge, ein Jubiläum, das alle gerne begangen hätten. Stattdessen stand jedoch ein Nachruf auf dem Programm. Der Landeskriminaldirektor Otto Böttcher würdigte den Autor, bevor ein letztes Mal die vertrauten Eingangssätze gesprochen wurden: "Es geschah in Berlin. Eine Sendereihe in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei, gestaltet von Werner Brink." Mit der 499. Folge endet auch die Wiederholung der Folgen bei 'Aus den Archiven'. Ein letztes Mal wird der Krimiautor und Soziologe Horst Bosetzky als lakonischer Kommentator und Erinnerungshelfer auftreten und der Reihe und deren Autor einen gebührenden Abgang bescheren.

713 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pfarrerin Christina-Maria Bammel Evangelische Kirche

326 Hörer

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Aus den Feuilletons

538 Hörer

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Kommentar der Woche

9 Hörer

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Interview

676 Hörer

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Frühkritik

57 Hörer

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Buchkritik

67 Hörer

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

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Das politische Buch

803 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

345 Hörer

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Breitband

Medien und digitale Kultur

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Das Theatermagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

286 Hörer

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Feature

Democracy? No signal Griechenland und die Kultur der Krise Von Christian Lösch Regie: Stefanie Ramb Mit: Stefan Wilkening, Beate Himmelstoß, Stefan Merki u.a. Ton: Regine Elbers Sound Design: Fabian Zweck Produktion: BR 2014 Länge: 49'34 Im Sommer 2013 schloss die griechische Regierung über Nacht den öffentlichen Rundfunk ERT. 'No signal' stand auf den Fernsehbildschirmen und die Radiosender verschwanden aus dem Äther. Im Sommer 2013 schloss die griechische Regierung über Nacht den öffentlichen Rundfunk ERT. 'No signal' stand auf den Fernsehbildschirmen und die Radiosender verschwanden aus dem Äther. Die Mitarbeiter aber führten selbstverwaltet und unbezahlt das Programm ERT OPEN fort, auch nach der Räumung des Rundfunkhauptgebäudes in Athen durch Sondereinheiten der Polizei. Christian Lösch sprach mit griechischen Künstlern und Journalisten und beschreibt ein gespaltenes Land, in dem die Regierung und ihre Anhänger neoliberale Maßnahmen als Erfolgsgeschichte propagieren und sich Bürger und Kulturschaffende in einem Zustand permanenten Widerstands befinden. Christian Lösch, geboren 1977 in München, Deutsch-Grieche, arbeitet seit 2006 beim BR als Autor und Online-Redakteur. Zuletzt: 'Bessere Tage werden kommen - Der griechische Liedermacher Dionysis Savvopoulos' (BR 2012). Democracy? No signal

873 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Oper

Live aus der Metropolitan Opera New York Georges Bizet "Carmen" Opéra Comique in vier Akten Libretto: Henry Meilhac und Ludovic Halévy Carmen - Elina Garanca, Mezzosopran Don José - Jonas Kaufmann, Tenor Micaela - Ailyn Pérez, Sopran Escamilo - Gábor Bretz, Bassbariton Zuniga - Richard Bernstein, Bass Moralès - Trevor Scheunemann, Bariton Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Louis Langrée Baskische Trommeln

1411 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Adelbert-von-Chamisso-Preis 2015 Preisträgerlesung Aus "Der letzte Ort" von Sherko Fatah Gelesen vom Autor

542 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Fazit

Kultur vom Tage

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Kulturnachrichten

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Literatur

"Who the fuck is Kafka?" Israelische Autoren suchen ihr Land Von Mirko Schwanitz und Uwe Stolzmann 70 Jahre nach dem Holocaust ist Israel 2015 Gastland der Leipziger Buchmesse. Was erzählen uns seine Autoren? Uns, den Deutschen, die ihre Vorfahren ausgelöscht haben. Jenen Deutschen, von denen die Mehrheit mit den Palästinensern sympathisiert, die mit Unruhe nach Jerusalem blicken, wo extremistische Juden, darunter auch Knesset-Abgeordnete, den Status quo aufheben wollen und ebenso extremistische Palästinenser mit Mord und Gewalt antworten. Mirko Schwanitz und Uwe Stolzmann begaben sich im Heiligen Land auf die Spurensuche. Mit Büchern im Gepäck waren sie unterwegs zu den Autoren, flanierten mit ihnen durch ihre Städte, ließen sich Orangenhaine zeigen oder Bibliotheken im Schutzbunker. Und allen stellten sie Fragen. Dem Autor Eshkol Nevo etwa nach Jerusalem. "Eine erotische Stadt, ein heiliger Ort. Manche Besucher flippen aus. Sie glauben, sie seien der Messias. Wir könnten wirklich einen brauchen." Dass der nicht kommen wird, davon ist Meir Zhalev überzeugt, seit er im Sechstagekrieg aus den eigenen Reihen beschossen wurde. "Wenn ich im Kibbuz durchs offene Fenster den Imam des Nachbardorfs höre, glaube ich manchmal an den Frieden", sagt er. "Aber solange wir hier die Demokratie und dort die Apartheid pflegen, ist das wie mit dem Glauben an den Messias." Israels Autoren erkunden ihr Land. Ihre Figuren taumeln durch die Hölle und bitten um Erbarmen. So wie in Yftach Ashkenazis leisen Erzählungen und oft mit derselben Ironie. "Ich kümmere mich nicht um Politik. Ich kümmere mich lieber um meinen Hund. Der hat nur drei Beine und ist ein Versehrter, wie wir alle." Manche gehen noch weiter. Wie Lizzie Doron. Ein Jahr lang unternahm die Autorin und Tochter einer Holocaustüberlebenden den Versuch, in einer palästinensischen Familie zu leben und fragt am Ende "Who the fuck is Kafka?". Feature mit Stimmen von Eshkol Nevo, Yftach Askenazi, Meir Zhalev, Lizzie Doron, Yoshua Sobol, Nir Baram, Yehuda Bauer, Aaron Appelfeld, Mira Magen.

501 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jürgen Liebing

1904 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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Tonart

Clublounge Moderation: Mathias Mauersberger

1904 Hörer