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Aus den Archiven

Amerikaner in Berlin RIAS 1984 Vorgestellt von Michael Groth Angesichts der aktuellen Debatten um US-Spionage auch hierzulande gerät die Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen leicht in Vergessenheit. Diese Geschichte prägte vor allem Berlin, von Kriegsende bis in die 80er-Jahre. 1984 zog der RIAS eine Bilanz, von der Luftbrücke und Kennedy-Besuch, von AFN, Studentenunruhen und Anti-Atomprotesten bis zu vielfältigen Austauschprogrammen, die Deutsche und Amerikaner einander nah bringen sollten. Eine Sendung zum Liberty Day.

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Thomas Lazar Katholische Kirche

341 Hörer

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Aus den Feuilletons

580 Hörer

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Kommentar der Woche

11 Hörer

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Interview

713 Hörer

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Frühkritik

95 Hörer

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Buchkritik

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

430 Hörer

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Lesart

Das politische Buch

1012 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

361 Hörer

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Breitband

Medien und digitale Kultur

591 Hörer

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Rang 1

Das Theatermagazin

55 Hörer

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Vollbild

Das Filmmagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

89 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

304 Hörer

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Feature

Ist das Kunst oder kann das weg? Von Kartoffelchips, Teppichmessern und einem Hund mit rosa Pfote Von Martina Keller Regie: Philippe Bruehl Mit: Bettina Kurth, Louis Friedemann Thiele, Ruth Schiefenbusch Ton: Jürgen Glosemeyer Produktion: WDR/SWR 2015 Länge: 53'15 Kartoffelchips, lebende Tiere, Technik von vorgestern - vergängliche Materialien in Kunstwerken fordern Museen und Restauratoren heraus. Was tun, wenn die Röhren für eine Videoinstallation von Nam June Paik nicht mehr aufzutreiben sind? Oder ein Kunstwerk mit Kartoffelchips zu gammeln beginnt? Neue Chips kaufen oder ab damit auf den Müll? Der Umgang mit moderner Kunst wirft komplizierte Fragen auf. Sind Werke für die Ewigkeit geschaffen? Falls nicht: Wann stirbt ein Kunstwerk? Die Autorin macht sich auf nach Manhattan zu einem Lagerhaus mit geheimer Adresse, nach Amsterdam zu einem durch eine Teppichmesserattacke verletzten Gemälde und zum Ufer des Rheins - denn auch Vierbeiner, deren Leben der Kunst gewidmet sind, müssen mal raus. Martina Keller ist Journalistin und Feature-Autorin mit Schwerpunkt Medizin. Viele ihrer Arbeiten wurden ausgezeichnet. Zuletzt: 'Kleine Geschenke - Über Interessenkonflikte in der Medizin' (DLF 2014). Ist das Kunst oder kann das weg?

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Konzert

25. TFF Rudolstadt Mit Livemusik von Rhiannon Giddens, Mariza, Gabby Young & Other Animals, Sly & Robbie feat. Nils Pettar Molvaer u.v.a. Moderation: Carsten Beyer Impressionen von Deutschlands größtem Roots-, Folk- und Weltmusikfestival mit dem Länderschwerpunkt Norwegen "Ein fröhlicher Spielplatz für die (Musik-)Kulturen der Welt". Das sollten sie fortan sein: Die Tanz und Folkfeste im wiedervereinigten Deutschland - und sind es bis heute geblieben. Am ersten Juliwochenende 1991 fand das erste Tanz und Folkfest statt - jetzt feiert es sein 25-jähriges Jubiläum. Zu recht wird es weltweit als Deutschlands größtes und wichtigstes Roots-, Folk- und Weltmusikfestival geachtet und findet in den Medien - als Begleiter, Multiplikator und Mitgestalter - eine beachtliche Resonanz. Nach diesen 25 erfolgreichen Jahren mit unzähligen Höhepunkten dürfte es den Machern nicht leicht gefallen sein, ausgerechnet im Jubiläumsjahr neue Akzente zu setzen. Und doch kann sich das Jubiläums-Line-up durchweg hören lassen. Rund 150 Bands stehen auf den 20 Bühnen, darunter auch wieder zahlreiche Straßenmusikerinnen und Straßenmusiker. Der Länderschwerpunkt gilt in diesem Jahr Norwegen und bietet einen hervorragenden Einblick in die (Folk-)Musik des Landes. Elf Gruppen werden erwartet, darunter auch Solisten wie der Geiger Gjermund Larsen oder der Jazztrompeter Nils Pettar Molvaer. Die Cister wird als 'magisches' Instrument Virtuosen aus Portugal, den USA, Irland, Spanien, Schweden, Österreich und Deutschland in Rudolstadt zusammenbringen, um - wie es bei dieser etablierten Reihe üblich ist - mit einem extra auf dem und für das Festival einstudierten Konzertprogramm aufzutreten. Nicht zuletzt bietet das umfangreiche Konzertprogramm bekannte und weniger bekannte Namen wie den portugiesischen Fadostar Mariza, die malische Band Les Ambassadeur mit Salif Keita, Pippo Pollina oder die walische Folkband 9Bach. Auf jeden Fall wird das Festival seinem Ruf ein weiteres Mal gerecht, ein fröhlicher Spielplatz zu sein für die (Musik-)Kulturen der Welt. Fröhlicher Spielplatz

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Fazit

Kultur vom Tage

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Literatur

"Quallenhaftes und die üblichen Phrasen" Victor Klemperers Nachkriegstagebücher (1/4) Juli 1945 Gelesen von Gerry Wolf (Wdh. v. 04.07.1996) (Teil 2 am 12.07.2015) Es scheint wie im Märchen, als Eva und Victor Klemperer das zerstörte Dresden verlassen und zu ihrem Haus in Dölzschen hinaufsteigen. Sie haben überlebt: die Erniedrigungen, den Terror, den Verrat, das 'Judenhaus'. Victor Klemperer erhofft einen Neubeginn für sich und für Deutschland. Er stürzt sich in die Arbeit. Dazu gehört die Bewältigung der Vergangenheit. Manchem Bekannten stellt Klemperer einen Persilschein aus, andere weist er ab. Die Verhältnisse sind chaotisch, aber sie ordnen sich, manchmal erstaunlich schnell. In Dresden beginnt ein Tauziehen um die Machtpositionen. Dann wird es schon im Herbst empfindlich kalt. Die Sorge um Brennmaterial und Lebensmittel lässt wenig Zeit für wissenschaftliche Arbeiten. Klemperer führt sein Tagebuch weiter. Es erzählt von seiner Zerrissenheit, den großen Hoffnungen und der nicht minder großen Skepsis, und vom Alten im Neuanfang. 70 Jahre nach Kriegsende sendet Deutschlandradio Kultur an vier Sonntagen im Juli Lesungen aus Victor Klemperers Aufzeichnungen aus den ersten Monaten nach dem Ende der Naziherrschaft.

512 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jürgen Liebing

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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel

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