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Aus den Archiven

Die britische Bulldogge Vor 140 Jahren wurde Winston Churchill geboren Auszüge aus Sendungen des RIAS von 1954 und 1966 Vorgestellt von Margarete Wohlan Er ist eine der größten nationalen Ikonen Großbritanniens, auch wenn er in den vergangenen 20 Jahren verstärkt kritisiert worden ist. Es hieß, er sei keineswegs der Held, der England aus der Demütigung der Appeasementpolitik befreite und das Land durch seinen unbeugsamen Charakter zum Sieg über Hitler führte. Vielmehr habe er das Empire verspielt, weil er durch den Krieg gegen Hitler die Ressourcen Großbritanniens so sehr schwächte, dass es seine Kolonien nicht mehr halten konnte. Dennoch gilt er bis heute als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts. Nach einer wechselvollen politischen Karriere wurde er im Mai 1940 britischer Premierminister, als Nachfolger Neville Chamberlains, dessen nachgiebige Politik gegenüber dem Dritten Reich er scharf kritisiert hatte. Seine Reden während des Krieges kennt jeder Geschichtsstudent -weshalb wir auch die Rolle Churchills im Zweiten Weltkrieg beleuchten.

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pfarrerin Mechthild Werner Evangelische Kirche

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Aus den Feuilletons

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Kommentar der Woche

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Interview

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Frühkritik

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Buchkritik

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

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Lesart

Das politische Buch Der Dschihadist von nebenan - warum die Terrormiliz IS junge Migranten anzieht Islamwissenschaftler Behnam T. Said (Islamischer Staat. IS-Milizen, al Qaida und die deutschen Brigaden / C.H. Beck / 2014), Guido Steinberg, Islamwissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin(Al-Qaidas deutsche Kämpfer. Die Globalisierung des islamistischen Terrorismus / edition Körber Stiftung / 2014), Lamya Kaddor, Religions- und Islamwissenschaftlerin und erste Vorsitzende des Liberal-islamischen Bundes Moderation: Peter Lange, Chefredakteur Deutschlandradio Kultur Aufzeichnung vom 25.11.2014 aus dem Café Central im Grillo-Theater Essen

640 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

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Medien und digitale Kultur

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Das Theatermagazin

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Das Filmmagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart Ursprung

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

271 Hörer

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Feature

Handelseinig DDR-Zwangsarbeit und die Verantwortung deutscher Firmen Von Gabriele Knetsch Regie: Nikolai von Koslowski Mit: Katja Bürkle, Olaf Becker Ton: Marcus Huber Produktion: BR 2013 Länge: 53'56 Westliche Unternehmen haben jahrelang die Arbeitskraft von politischen DDR-Häftlingen genutzt. Ost und West profitierten gleichermaßen. Westliche Unternehmen wie Quelle, Aldi, Kaufhof und C&A haben jahrelang die Arbeitskraft von DDR-Häftlingen genutzt, die unter inakzeptablen Bedingungen und wegen fadenscheiniger Anschuldigungen im Gefängnis waren. Bis heute sind die meisten Firmen zu einer historischen Aufarbeitung nicht bereit, geschweige denn zu Entschädigungen. Häftlingsarbeit war ein Wirtschaftsfaktor. Politische Häftlinge waren Devisenbringer im doppelten Sinne: Sie produzierten günstig für das 'nicht-sozialistische Ausland', und wurden hinterher oft gegen D-Mark von der Bundesrepublik 'freigekauft'. Ost und West profitierten gleichermaßen. Gabriele Knetsch, geboren 1967 in München, Radioautorin. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet. 2013 erhielt sie den Sonderpreis des Wilhelm-Freiherr-von Pechmann-Preises der Evangelischen Kirche für 'Retterinnen ohne Ruhm - Zivilcourage im Nationalsozialismus' (BR 2012). Handelseinig Warenkunde

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Oper

Litauische Nationaloper Vilnius Aufzeichnung vom 06.11.2014 Onute Narbutaite "Cornet" Oper in zwei Akten nach Rainer Maria Rilke auf ein Libretto der Komponistin Cornet Christoph Rilke - Tomas Pavilionis, Tenor Gräfin/Marquise - Jovita Paskeviciute, Mezzosopran Mädchen aus den Träumen/Schreiendes Mädchen - Gunta Gelgote, Sopran General/Ritter/Alter Mann - Liudas Norvaisas, Bass Doppelgänger Cornet - Jonas Sakalauskas, Bariton Magdaleine/Erste Dame/Erste Sirene/Erste Stimme - Regina Silinskaite, Sopran Dame in Rot/Zweite Dame/Zweite Sirene/Zweite Stimme - Laura Zigmantaite, Mezzosopran Zeitgenosse/Erster Gast/Dritte Stimme - Mindaugas Jankauskas, Tenor Verleger/Zweiter Gast/Vierte Stimme - Egidijus Dauskurdis, Bass Mutter - Ruta Riktere, Klavier Vytautas Sriubikis, Flöte Arvydas Barzinskas, Trompete Mikas Dulevicius, Schlagzeug Azuoliukas-Knabenchor Chor und Orchester der Litauischen Nationaloper Leitung: Robertas Servenikas Die Fahne, wo ist die Fahne?

1337 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Josef Holbrooke "The Grashopper" Konzert für Violine und Orchester F-Dur op. 59 "Auld Lang Syne" Variationen für Orchester op. 60 Judith Ingolfsson, Violine Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Leitung: Howard Griffiths

829 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Aus "Ein gerader Rauch" von Denis Johnson Gelesen von Felix von Manteuffel (Wdh. v. 26.04.2014)

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Fazit

Kultur vom Tage

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Kulturnachrichten

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Literatur

Prager Begegnungen Mit Ricarda Junge und Anna Zonová Moderation: Sigried Wesener In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Prag Zwei Autorinnen schreiben über den Nachklang von Geschichte. Nach dem Berliner Mauerfall läuteten am 17. November 1989 Prager Studenten mit einem Protestmarsch die politische Wende in der Tschechoslowakei ein. Auf das brutale Vorgehen von Polizisten reagierten landesweit Tausende Tschechen und Slowaken mit Sympathiebekundungen. Sie klimperten mit ihren Schlüsseln als Zeichen an die Mächtigen, endlich nach Hause zu gehen. Der blutige Auftakt ging über in jene "Samtene Revolution", ein neuer Wind wehte durch die Gassen der goldenen Stadt, brachte Farbe und neue Töne in die Politik. Symbolfigur dieser Zeit wurde Vâclav Havel. Nach politischen Statements und publizistischen Debatten, kamen auch die Bücher von Dissidenten und Reformkommunisten in den Handel, wurden Autoren wie Bohumil Hrabal, Pavel Kohout, Milan Kundera neu entdeckt. Auch jüngere Autoren beschäftigten sich literarisch mit den realsozialistischen Zeiten, mit Tabuthemen wie dem Prager Frühling, Exil, Vertreibung, das bizarre deutsch-jüdisch-tschechische Verhältnis. Anna Zonová war 1989 Mitte 20. Die Ausstellungskuratorin und Schriftstellerin erzählt in ihrem Roman 'Zur Strafe und als Belohnung' von der Neubesiedlung der Sudeten 1945, nachdem die deutsche Bevölkerung vertrieben worden war. Hier treffen Nachkriegsschicksale aufeinander: aus Prag in die Provinz Verbannte, einfache Bauern aus Ruthenien, Kriminelle, aber auch Familien, die dem neuen Staat loyal gegenüberstehen. Zu Hause fühlt sich niemand, zu desperat ist die neue Gesellschaft, zu stark die Erinnerung an die Vertriebenen. Die Zeit des Eisernen Vorhangs quer durch Europa drängt sich auch in die heile Welt von Ricarda Junges gerade erschienene Coming-Of-Age-Geschichte. Zu den beschwiegenen Familienerinnerungen gehört eine Leerstelle, jener Großvater, der nach der Flucht aus der DDR verschwand. Ungewöhnliche Verhältnisse und Geschichten, die das Leben in Europas Mitte prägen.

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Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak

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Clublounge Moderation: Michael Neumann

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