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Wort zum Tage

Sikh Gemeinde

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Feiertag

Post für den Himmel Papst Lucianis keck-liebevolle Briefe an besondere Heilige Von Monsignore Stephan Wahl Katholische Kirche

258 Hörer

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Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Der lachlose Herr Ohnedies Von Herbert Friedmann Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Moderation: Paulus Müller Herr Ohnedies hat sein Lachen verloren und nun feiert er alleine Geburtstag. Herr Ohnedies hat Geburtstag und wartet auf seine Gäste. Aber da er schon so lange nicht mehr Lachen kann, kommt niemand mehr gern zu ihm. Herr Ohnedies ist lachlos. Er hat sich selbst ein Geschenk gekauft und feiert mit sich alleine. Da fliegt zum geöffneten Fenster ein Ball herein, aber alleine macht auch Ballspielen keinen Spaß. Da taucht ein seltsam buntes Wesen auf, mit einer grünen Jeans, einem gelben T-Shirt und feuerroten Haaren, die nach allen Seiten abstehen. Ihm gehört der Ball, er lacht den ganzen Tag und vielleicht kann er den Herrn Ohnedies wieder fröhlich machen.

311 Hörer

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Kakadu

Hörspieltag Schlafen Fische? Von Jens Raschke Ab 8 Jahren Regie: Judith Lorentz Komposition: Lutz Glandien Mit: Fea Faika Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 50'17 (Wdhg. vom 29.3.2013) Moderation: Paulus Müller Jette ist zehn geworden, am letzten Sonntag. Zehn, das ist eine Eins mit einer Null dahinter, weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man zweistellig. Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Das ist bloß einstellig. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Schlafen Fische? Und was ist das eigentlich, sterben? Jens Raschke, geboren 1970, Studium der Nordischen Literaturwissenschaft udn Geschichte. Arbeitet als Autor, Dramaturg und Regisseur für das Kinder- und Jugend Theater in Kiel. Schlafen Fische?

2329 Hörer

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Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

46 Hörer

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Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

720 Hörer

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Deutschlandrundfahrt

Einem Mythos auf der Spur Die Bernsteinzimmer in Deutschland Von Michael Frantzen Es galt einst als achtes Weltwunder: das legendäre Bernsteinzimmer aus dem Katharinen-Palast bei Sankt Petersburg. Legendär ist auch der Mythos, der sich um das Zimmer rankt, dessen Spur sich in den Wirren des Zweiten Weltkrieges verliert. Die deutschen Schatzsuchenden sind überzeugt: Es wurde bei einer Nacht-und Nebelaktion nach Deutschland gebracht. An rund 130 Orten wird der Schatz vermutet. Im Erzgebirgischen zum Beispiel, behauptet der Bürgermeister von Deutschneudorf. Zwar ist Heinz-Peter Haustein bislang Beweise schuldig geblieben, hat aber rund um den Mythos ein kleines Tourismus-Imperium geschaffen. In Wuppertal, behauptet Hobbyforscher Karl-Heinz Kleine, der die Höhlen und alten Luftschutzkeller des Bergischen unbeirrt durchforstet - und das, obwohl "Misserfolg mein ständiger Begleiter heißt". Oder vielleicht doch im Altenburger Land, woran der Thüringer Filmemacher Thomas Kuschel glaubt. Auch wenn er bei der letzten Grabung nicht das Bernsteinzimmer fand sondern die Leichen sowjetischer Kriegsgefangener.

535 Hörer

11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke

148 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

197 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

593 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

60 Hörer

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Religionen

510 Hörer

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Interpretationen

Hector Berlioz: "Harold en Italie" Moderation: Harald Eggebrecht

1148 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin

787 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Nachspiel

Der Fall Lance Armstrong Über Dopingsünder und ihre Seilschaften Von Jürgen Kalwa Zwei Jahre nach seinem Dopinggeständnis kämpft Lance Armstrong noch immer vor amerikanischen Gerichten gegen Schadenersatzklagen, die ihn mehr als 100 Millionen Dollar kosten können. Das Abarbeiten des größten Dopingskandals in der Sportgeschichte kostet Zeit und sehr viel Geld. Nach der lebenslangen Sperre droht dem Texaner der wirtschaftliche Sturz ins Nichts. Viele der Helfershelfer und Handlanger, Mitwisser und Mittäter, die mit ihm von seinem konspirativen Netzwerk profitierten, sind hingegen ohne Strafe davongekommen. Darunter: Funktionäre und vor allem auch Sportausrüster, die mit Armstrong Millionen verdienten. Deshalb kann der Fall des Texaners auch als Musterbeispiel dafür gelten, wie die Heldenfabrik des modernen Sports funktioniert. Die hat weder ein Interesse daran, schwere Regelverstöße restlos aufzuklären, noch daran, alle Beteiligten aus dem Verkehr zu ziehen.

787 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Schutzbefohlenen Von Elfriede Jelinek Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Jonas Minthe, Matthias Haase, Bettina Lieder u.a. Ton: Peter Harrsch Produktion: BR/ORF 2014 Länge: 79'42 Täglich treffen Flüchtlingsströme auf die Festung Europa. Ein uraltesMenschheitsdrama von Flucht und Abweisung. "Wir sind gekommen, doch wir sind gar nicht da", sagt der Chor in Elfriede Jelineks 'Die Schutzbefohlenen'. Obwohl sie in jüngster Zeit überall präsent sind, die Bilder von Flüchtlingsmengen, die sich auf Booten drängen und die Festung Europa zu erobern suchen, oder von aufbegehrenden Asylbewerbern in deutschen Städten, die auf öffentlichen Plätzen in den Hungerstreik treten, um auf ihre problematische Behandlung aufmerksam zu machen; Stimmen haben diese Menschen selten. Geschrieben als Reaktion auf Asylproteste in Wien im Dezember 2012, als eine Gruppe von Flüchtlingen die Votivkirche besetzte, wurde der Text durch Zusätze zur Flüchtlingssituation auf Lampedusa erweitert. Elfriede Jelinek überführt in 'Die Schutzbefohlenen' das Tagespolitische ins uralte Menschheitsdrama von Flucht und Abweisung. Elfriede Jelinek, geboren 1946, österreichische Schriftstellerin und Dramatikerin. Nobelpreis für Literatur 2004. Zahlreiche Hörspiele. Für Deutschlandradio Kultur: "Prolog?" (mit dem TT-Stückemarkt der Berliner Festspiele 2013). Die Schutzbefohlenen

4139 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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Konzert

St. Jakobskirche, Köthen Aufzeichnung vom 26.09.2014 Johann Sebastian Bach "Klagt, Kinder, klagt es aller Welt" Trauerkantate BWV 244a "Köthener Trauermusik" Eine Rekonstruktion der Trauermusik zum Gedächtnisgottesdienst für Fürst Leopold von Anhalt-Köthen Gudrun Sidonie Otto, Sopran David Erler, Altus Hans Jörg Mammel, Tenor David Ochoa, Bass Deutsche Hofmusik Leitung: Alexander Grychtolik Köthen am 24. März 1729: Johann Sebastian Bach ist mit seiner Frau Anna Magdalena und Sohn Wilhelm Friedemann nach Köthen gereist, um eine große Kantate in der Stadtkirche St. Jakob aufzuführen. Es erklingt die 'Köthener Trauermusik', die den Gedächtnisgottesdienst für den vortags beigesetzten Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen rahmt. Bei dieser letzten Komposition für seinen ehemaligen Köthener Dienstherrn greift Bach auf Teile der damals gerade im Entstehen befindlichen 'Matthäus-Passion BWV 244' und der 'Trauerode BWV 198' zurück. Erhalten ist heute nur noch Picanders Libretto zu dieser 24 Sätze langen Gedächtniskantate. Am 26. September 2014 erklang das Werk erneut am Originalschauplatz in Köthen: Die "beglückend gelungene" (Neue Musikzeitung) Rekonstruktion der Köthener Trauermusik stammt vom Cembalisten und Ensembleleiter Alexander Grychtolik. Zusammen mit seiner Mitteldeutschen Hofmusik und renommierten Gesangssolisten führte er ein bekanntes und zugleich fremd anmutendes Werk des Thomaskantors auf, das nicht nur Abschied an einen die "Music so wohl liebenden als kennenden Fürst" ist, sondern auch auf zeitlose Weise Verlust, Abschied, ewiges Leben reflektiert. Bachs "Music wohl liebender" Fürst

9177 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Musik zwischen Erinnerung und Zukunft Der Komponist Waldemar von Baußnern Von Werner Grünzweig

1114 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

197 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3049 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2262 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Freispiel

Das Ende vom Geld Ein Todesexperiment Hörspiel von Urs Widmer Regie und Komposition: Ulrich Lampen Mit: Urs Widmer, Christian Redl, Judith Roßmair, Constanze Becker u.a. Ton: Roland Grosch Produktion: HR 2012 Länge: 53'28 Die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums sind eingeschneit, das Funknetz ist zusammengebrochen. Ein absurder Streit beginnt. Die Verhandlungen des Weltwirtschaftsgipfels in Davos sind gerade abgeschlossen, als das Funknetz zusammenbricht. Die Teilnehmer sind eingeschneit und ungewohnt handlungsunfähig. Mit ihnen liegt ein Kapital von 812 Milliarden Euro auf Eis. Aus genervtem Warten wird zunehmend Angst. Man tauscht sich aus: über Hedgefonds, Headquarters und Handelsbeziehungen, über Steuersatz und Steuersünder-CDs. Wer ist der Agilste auf dem Markt, wer pokert am höchsten? Im absurden Wettstreit geraten die Eingeschneiten immer tiefer in einen Strudel aus Rechtfertigungen und Selbstbezichtigungen. Es dauert nicht lange und man sieht der drohenden finanziellen Apokalypse entgegen. Urs Widmer (1938-2014), Schweizer Schriftsteller, Lektor, Übersetzer. Wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, zuletzt mit dem Schweizer Literaturpreis (2014). Für seine Radioarbeiten wurde er 1974 mit dem Karl-Sczuka-Preis, 1977 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Das Ende vom Geld

953 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Uwe Golz

1684 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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