Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Klangkunst

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Wort zum Tage

Unitarische Kirche

285 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Ist ein gnädiger Markt denkbar? Was die Rechtfertigungslehre heute sozialpolitisch bedeuten kann Von Theologieprofessor Hans-Jürgen Benedict Evangelische Kirche

257 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Pittiplatsch im KaDeWe Von Anna Böhm Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009 Moderation: Tim Wiese Das Kuscheltier Pittiplatsch wird zum Auslöser, dass Papa seiner Tochter Tini vom Tag der Maueröffnung erzählt. Tini ist krank und bekommt ein Kuscheltier geschenkt, das fast so alt ist wie ihr Papa. Deshalb erinnert sich Papa an früher und erzählt eine peinliche Geschichte von seinem liebsten Kuscheltier, die mit dem Fall der Berliner Mauer zu tun hat. Papas Freundin muß auch an eine alte Geschichte denken, schweigt sich aber lieber aus und stellt manchmal Fragen, die niemand versteht.

306 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Einschwein Von Anna Böhm Ab 6 Jahren Regie: Klaus-Michael Klingsporn Komposition: Wolfgang van Ackeren Mit: Elisa Fluch (Emilia), Jens Bohnsack (Einschwein), Axel Wandtke (Drako, Drache), Udo Kroschwald (Herr Bockel), Andreas Schmidt (Sabbel 1), Steffen Shorty Scheumann (Sabbel 2), Emilia Holweg (Antonia), Mandy Rudski (Alva, Flußjungfrau),Henriette Brunner (Mette), Tonio Arango (Erzähler), Katja Teichmann (Verkäuferin) Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014 (Ursendung) Länge: 52'28 Moderation: Tim Wiese Wer 10 Jahre alt wird, bekommt ein Fabeltier: einen Flugdrachen, einen Wurm mit zwei Köpfen oder einen Witze erzählenden Frosch. Emmi wünscht sich ein sanftes Einhorn voller Magie. Mit einem Einhorn sähe das Leben ganz anders aus, denn dann würden die anderen sie nicht mehr ärgern und rumschupsen. Dann dürfte sie immer mitspielen und wäre sicher sehr beliebt. Aber an ihrem 10.Geburtstag steht kein Einhorn vor ihr, sondern ein rosa Hausschwein mit einem langen Horn: ein Einschwein. Es ist dick und tollpatschig, es grunzt und pupst und knabbert alles an. Emmi findet, daß Einschwein ein richtiges Mobbingschwein ist! Damit kann sie sich unmöglich vor den anderen Kindern sehen lassen. Was soll sie nur machen mit diesem Einschwein? Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Einschwein

2321 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

33 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

711 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Mit Olaf Kosert und dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse, durch Ost-Berlin Eigentlich sah er mit seinem Rauschebart und seinen Strubbelhaaren so ganz und gar nicht aus wie der klassische Spitzenpolitiker. Dennoch erklomm Wolfgang Thierse 1998 das zweithöchste Amt im Staat: Präsident des Deutschen Bundestages. Doch nicht nur äußerlich unterschied sich Thierse von vielen seiner Politikerkollegen. Da war nichts Glattes, nichts Gestelztes. Der Sozialdemokrat vom Prenzlauer Berg wirkte immer ehrlich und authentisch, offen und direkt, oft kontrovers. Geboren wurde Wolfgang Thierse am 22. Oktober 1943 in Breslau. Nach der Vertreibung siedelten sich die Eltern im thüringischen Eisfeld an, wo Thierse aufwuchs. Nach dem Abitur und einer Lehre als Schriftsetzer studierte er Germanistik und Kulturwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Anschließend arbeite er für das DDR-Kulturministerium, bis er wegen seiner Solidarisierung mit Wolf Biermann aus dem Staatsdienst entlassen wurde und eine Stelle an der Akademie der Wissenschaften fand. In die Politik geriet Wolfgang Thierse in der Zeit des Umbruchs. Er trat dem Neuen Forum bei, wurde bald Sozialdemokrat, im März 1990 Volkskammerabgeordneter und ab Oktober Mitglied des Deutschen Bundestages. Inzwischen ist Wolfgang Thierse 71 Jahre alt, seit der letzten Wahl nicht mehr im Parlament, doch, so schrieb er an seinem letzten Tag als Volksvertreter, „meine politische Leidenschaft, meinen Enthusiasmus für die parlamentarische Demokratie werde ich wohl nie verlieren.“ Nach wie vor wohnt er im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg - als ein er der wenigen, die schon zu DDR-Zeiten dort lebten.

518 Hörer

11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke

145 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

156 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Der Gummibaum hat ein gelbes Blatt Leben im Alter Von Christine Werner Wir wissen: es wird mühsam sein, wenn wir erst einmal alt sind. Wir werden langsam, gebrechlich, vergesslich, einsam. Unser Radius wird immer kleiner, die Freunde werden immer weniger. Theoretisch wissen wir das alles, und noch viel mehr. Aber wie fühlt sich das an, wenn es soweit ist? Christine Werner wollte es genau wissen und hat sich auf das Sofa einer 93-jährigen gesetzt, die im Altersheim lebt. Dort ist sie über mehrere Tage sitzen geblieben, hat zugehört und beobachtet. Herausgekommen ist eine Reportage, die das Alter nicht erklärt, sondern es erlebbar macht. Das Gespräch zwischen Autorin und Redakteurin im Anschluss Iiefert ein Blick hinter die Kulissen der Reportage und klärt darüber auf, was für die Journalistin im Kern von so einer intimen Erfahrung übrig bleibt.

587 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

48 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen

502 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Fülle des Daseins Joseph Haydns Sinfonien Nr. 39 und 92 Gast: Walter Reicher Moderation: Gerald Felber

1129 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

156 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin

780 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Knockout oder matt setzen Beim Schachboxen zeigt sich die philosophische Substanz des Sports Von Thomas Jaedicke Sechs Runden Schach, fünf Runden Boxen: Das ist Chessboxingoder Schachboxen. Sieger ist, wer den Gegner matt setzt, k.o. schlägt oder - im Gegensatz zum Kontrahenten - noch Bedenkzeit auf der Schachuhr hat. „Die klassische Kampfsportart gegen die klassische Denksportart“, das findet Weltmeister Sven Rooch besonders faszinierend. „Scheinbare Gegensätze, die aber dieselben Fähigkeiten erfordern.“ Aktionskünstler Iepe Rubingh, der jetzt in Berlin die zweiten Weltmeisterschaften im Schachboxen organisiert hat, gilt als Erfinder des Sports. Dabei hat der Holländer vor zehn Jahren eigentlich nur dafür gesorgt, dass die Fiktion des französischen Comicautors Enki Bilal Wirklichkeit wurde. Für seine Science Fiction Trilogie „Alexander Nikopol“ hatte Bilal Anfang der 90er Jahre Schachboxer entworfen. In seinen Bildern, die Mensch und Tier, Maskulines und Feminines verschmelzen lassen, zeigte der Künstler die Kombination zwischen brachialer Kraft und taktischer Intelligenz und glaubte, damit die philosophische Substanz des Sports entdeckt zu haben.

780 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Fremde Schönheit oder Der Andere Ort Von Dirk Raulf Komposition, Sound Design und Regie: der Autor Mit: Meret Becker, Dirk Raulf u.a. Autorenproduktion für Deutschlandradio Kultur 2014 Länge: 58'29 (Ursendung) Zwei Stimmen (innen/ außen) im öffentlichen Raum, die wie in einer Gedankenspirale über Heimat, Fremde, Zufall, Identität sprechen. Anschließend: 'Der Wohnzimmerwolkenmaler' von Patricia Görg (Deutschlandradio Kultur 2014/26'20) ..., schrieb er ... heißt es wieder und wieder in diesem Hörspiel, das zwischen Monolog und Briefwechsel oszilliert. Was wie eine unzusammenhängende Reihe von Fundstücken erscheint, erweist sich als Wort- und Gedankenspirale, die um Themen wie Heimat und Fremde, Zufall und Identität kreist. Aufnahmen einer Männerstimme, im Selbstgespräch: im Zug, in U-Bahn-Stationen, auf Plätzen und Rolltreppen, in Cafés. Aufnahmen einer Frauenstimme, die die fremden Gedanken wie Briefe, E-Mails, SMS empfängt, vor sich hin spricht, wieder und wieder aufruft. Klänge von Öffentlichkeit, von Durchgangsorten, darin der persönlichste Klang, die menschliche Stimme, oder besser: eine 'innere' und eine 'äußere' Stimme. Dirk Raulf, geboren 1960, lebt in Köln und arbeitet als Musiker, Komponist, Produzent, Autor, Veranstalter und Kurator. Fremde Schönheit oder Der Andere Ort

4112 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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8775 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Jazzfest Berlin 2014 Live aus dem Haus der Berliner Festspiele Jason Moran Fats Waller Dance Party Jason Moran, Piano Lisa Harris, Gesang Leron Thomas,Trompete Tarus Mateen, Bass Charles Haynes, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Jason Moran ist einer der angesagtesten Pianisten des aktuellen Jazz und bringt auf sehr charaktervolle und raffinierte Art und Weise das musikalische Erbe von Fats Waller zum Tanzen. Der amerikanische Ausnahmepianist Jason Moran - Jahrgang 1975 - stellt mit seinem Spiel und seiner musikalischen Herangehensweise Begriffe wie Avantgarde und Tradition mühelos auf den Kopf. Er hat die komplette Geschichte des Piano-Jazz verinnerlicht und geht davon ausgehend immer wieder auf Entdeckungsreise. Rückblick ist bei ihm zugleich Ausblick. Das Jazzfest Berlin präsentiert als Europa-Premiere das neue Projekt von Jason Moran: eine Auseinandersetzung mit dem Repertoire des unvergessenen Stride-Pianisten Fats Waller (1904-1943). Wenn Moran mit diesem Programm in Amerika auftritt, rufen die Veranstalter reflexartig dazu auf, die Tanzschuhe mitzubringen. Moran meint dazu: „Erinnert man sich heute an Fats Waller, Duke Ellington, Fletcher Henderson oder Earl Hines, so spielten sie die populäre Musik ihrer Zeit: Tanzmusik“. Mit seinem neuen Projekt schlägt Jason Moran eine Brücke über ein jazzmusikalisches Jahrhundert. Auf sehr charaktervolle und raffinierte Art und Weise bringt er das musikalische Erbe von Waller in Bewegung. Tanzschuhe mitbringen!

9102 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

156 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3034 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2207 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Kurzstrecke 31 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Jan Rohlf, Barbara Gerland, Ingo Kottkamp Produktion: Autorenprod./Deutschlandradio Kultur 2014 Länge: 57'43 (Ursendung) (Wdh. am 12.11.2014) Und irgendwo laichten die Lachse Von Nicolai Busch Kann man sagen, wie ein Mensch war, bevor er gestorben ist? „Wir wollen keine Asylantenheime!“ Von Nadine Bonengel Manchmal lohnt es sich, zweimal hinzusehen. Unwritten Von Martin Daske Eine Komposition von hunderten von Schreibgeräuschen (von der Feder bis zur Tastatur, vom Radiergummi bis zum Schredder), angereichert mit Gästen (eine Fliege, ein Wolf) und ergänzt um Akkordeon und Bassklarinette. Außerdem: Neues aus der Wurfsendung mit Julia Tieke Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen zwischen Feature, Hörspiel und Klangkunst. Kurzstrecke 31

952 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Tonart

Klassik Moderation: Eva Blaskewitz

1637 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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