Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Aus den Feuilletons

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Die Christengemeinschaft

453 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Alles auf Pump. Wie viel Haben für das Sein nötig ist Von Sabrina Becker Katholische Kirche Meine Welt ist voller Zeug und Krempel. Vieles davon vergraben in Schubladen, beerdigt in Schränken. Manchmal vergesse ich, dass ich Dinge besitze. Und sie fehlen mir nicht. Der Gymnastikball, die Knoblauchpresse, die Pasta-Maschine. Dinge, von denen ich einmal geglaubt habe, sie dringend zu brauchen. Warum hängen wir unser Herz an all dem Krempel, der spätestens nach zweimal Benutzen im Schrank verstaubt? Wie viel Haben ist eigentlich gut für uns? Kurz vor Weihnachten sortiere ich nicht nur meinen Schrank, sondern auch meine Gedanken. Ich möchte meine Einstellung zu den Dingen überprüfen. Sabrina Becker tut das in der Sendung "Feiertag" am 11. Dezember.

317 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Jonathan und der Wintereinbruch Von Anna Arnoldi Gelesen von Tonio Arango Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2007 Moderation: Patricia Pantel Jonathan hat mit seinen Freunden zusammen eine CD aufgenommen, auf der sie sich in Hip-Hop-Reimen über ihre Lehrer lustig machen. Und nun hat ausgerechnet die Klassenlehrerin diese CD beschlagnahmt. Jonathan hat wirklich Pech. Erst zieht seine Lehrerin in das Haus nebenan und hat ihn nun somit fast ständig im Auge, und dann beschlagnahmt ausgerechnet ebendiese Frau Richter auch noch die CD, die er mit seinen Freunden zusammen aufgenommen hat. Die bissigen Texte dieser Hip-Hop-Aufnahmen dürfen in keinem Fall den Lehrern in die Hande gelangen. Unbedingt müssen sie einen Plan finden, die CD zurückzubekommen, bevor ihre Lehrerin sie sich anhört.

424 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Supertrumpf Von Esther Becker Ab 9 Jahren Regie: Judith Lorentz Komposition: Lutz Glandien Mit: Marija Mauer, Mira Partecke, Judith Engel, Alexander Radszun, Fea Faika, Malina Ebert, Robert Frank, Lenz Lengers Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 45'10 Moderation: Patricia Pantel Lou möchte Karten spielen, muss sich aber um ihre große Schwester kümmern. Lou ist Weltmeisterin im Warten, Weltmeisterin mit den Karten. Am liebsten spielt sie Supertrumpf, in der Pause mit ihren Schulfreunden oder in der Klinik mit den Pflegern, wenn ihre Eltern ihre Schwester Maya besuchen. Maya war magersüchtig. Heute kommt sie nach Hause und soll wieder ganz normal zur Schule gehen. Aber nichts ist normal: unsichere Eltern, neue Regeln. Lou hat schlechte Karten im Familienquartett. Lou sorgt sich, Lou lehnt sich auf und Lou stichelt gegen die große Schwester, das Klappergestell. Zu gut kennt sie all ihre Tricks. Aber Schwester bleibt Schwester, und beide sind am Ende doch nah beieinander. Esther Becker, geboren 1980 in Erlangen, Theaterstudium in Zürich und Bern, studiert derzeit Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, schreibt Theaterstücke und Prosa für Kinder und Erwachsene. Supertrumpf

3123 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

355 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

984 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Innenansichten eines spirituellen Ortes Altötting in Oberbayern Von Hans-Otto Reintsch Das geistige Zentrum Bayerns wird der beschauliche Ort am Fuße der Alpen oft genannt: Altötting. Hier steht in der Gnadenkapelle die Schwarze Madonna, eine von vielen uralten Marienskulpturen, die von Katholiken in der ganzen Welt verehrt und angebetet werden. Fast eine Million Gläubige pilgern jährlich in die Stadt, die nicht viel mehr als 12.000 Einwohner hat. Altötting ist seit Jahrhunderten Wallfahrtsort. Es sind die Besorgten und Beladenen, die die Stadt besuchen. Die Schmerzerfüllten. Sie kommen, um zu beten und Trost zu erfahren, um Maria, der Mutter Gottes, zu huldigen. Sie sind immer anwesend. Die Stadt hat sich vollständig auf sie eingestellt. Wie gehen die Altöttinger mit dem gewaltigen Strom von Besuchern um? Wie lebt es sich in einer Stadt, die das ganze Jahr den Pilgern gehört? Ist Altötting eine besonders fromme Stadt? Was nehmen die Wallfahrer mit aus Altötting, was lassen sie zurück? Die 'Deutschlandrundfahrt' unterwegs durch einen Ort mit Pilgerbetrieb.

904 Hörer

11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke

244 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

1772 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Mehr als nur ein Urlaub Wie Israel um neue Staatsbürger wirbt Von Maximilian Klein Junge Menschen schweben im toten Meer. Sie lachen in die Kamera.Hochglanzatmosphäre auf der Internetseite der Zentralen Wohlfahrtstelle der Juden Deutschlands. "Birthright Israel" - das ist die Idee des Taglit-Programms. Taglit, das ist die Möglichkeit für junge Juden den Staat Israel kennen zu lernen. Jeder Jude auf der Welt hat die Möglichkeit, eine Woche Israel-Urlaub bezahlt zu bekommen. Inklusive Flug, Unterkunft, Führungen und Spaßprogramm. Der Staat Israel wirbt für sich selbst. Uneigennützig ist das Programm nicht. Israel braucht neue Bürger, ständigen Zuzug von außen. Die einzige Demokratie im Nahen Osten hat ca. 8,5 Millionen Einwohner. Um das Land herum wohnen etwa 1,5 Milliarden Araber. Es geht um Platz und Existenzrecht. Taglit soll die Jungen dafür begeistern, später israelische Staatsbürger zu werden. Für viele Jugendliche ist Taglit allerdings eine unpolitische Angelegenheit - die Chance einen kostenlosen Urlaub zu erleben.

844 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

482 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Religionen

829 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

"...und sage deine letzten Worte in Schweigen." Die "Lyrische Symphonie" von Alexander Zemlinsky Gast: Horst Weber, Musikwissenschaftler Moderation: Michael Dasche

1423 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

1772 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin

1144 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Länger, schneller, besser Die Steigerung im Sport Von Silvia Plahl Erst kostet es Überwindung anzufangen - dann kostet es Überwindung, nicht weiterzumachen. Und auch besser zu werden, das Limit zu erhöhen, über die eigenen Grenzen zu gehen. Sich zu verausgaben. Sich zu steigern. Dem Joggen im Wald folgt der Halbmarathon, dann die volle Strecke und ein Ultra-Lauf ab 50 Kilometer aufwärts. Doch geht es bei der ständigen Erhöhung der persönlichen Dosis nicht nur um besondere Leistungen und Extreme. Sport ist dann gesund und effektiv, wenn wir uns darin fordern und individuell entwickeln. Das gilt auf dem Fahrrad wie beim Modern Stretching, für Schmerztherapien wie für die Wassergymnastik. Es darf weh tun - aber nur kontrolliert.

1144 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

das zu Sehende, das zu Hörende Von Friederike Mayröcker Regie: Götz Fritsch Mit: Elfriede Irrall, Rudolf Wessely, Ulrich Wildgruber, Otto Sander Komposition: Ernst Kölz Solisten: Andrea Vincze, Gernot Kranner, Otto Probst Ton: Gerhard Wieser Produktion: ORF/BR/WDR/Deutschlandradio Berlin 1997 Länge: 83'59 (Wdh. v. 13.04.1997) Ein poetisch-musikalisch-akustisches Spiel basierend auf dem griechischen Mythos der Echo, angeregt durch optische Eindrücke. Angeregt vom visuellen Eindruck zweier Bilder, erzeugt die Schriftstellerin selbst ununterbrochen poetisch-akustische Bilder. Strukturelles Element ist der griechische Mythos der Echo, die von Narkissus verachtet wird, weil sie ihm nachspricht, nachläuft. Neben Echo, die von der Stimme eines Mezzosoprans gefärbt wird, und Narkissus, dem ein Countertenor zugeordnet ist, instrumentieren ein Narrator und die Figur Henry das vielschichtige Erinnerungs- und Beziehungsgewebe. "das zu Sehende, das zu Hörende" wurde in Österreich als Hörspiel des Jahres 1997 ausgezeichnet. Friederike Mayröcker, geboren am 20. Dezember 1924, ist eine der bedeutendsten österreichischen Lyrikerinnen und Dichterinnen. Hörspielpreis der Kriegsblinden gemeinsam mit Ernst Jandl für das bahnbrechende Hörspiel "Fünf Mann Menschen" (SWF 1968). Karl-Sczuka-Preis für "Das Couvert der Vögel" (WDR 2001). das zu Sehende, das zu Hörende

5071 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 11.12.2016 Edward Elgar Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll op. 85 Ralph Vaughan Williams "A London Symphony", Sinfonie Nr. 2 G-Dur Andreas Brantelid, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Karl-Heinz Steffens Sie ist im Jahre 1914 entstanden und wirkt wie eine Vorahnung. Ralph Vaughan-Williams hat seine zweite Sinfonie als Städteporträt mit politischem Unterbau konzipiert, es ist die 'Sinfonie eines Londoners', wie er selbst anmerkte. Wir werden zunächst in das Treiben einer turbulenten Großstadt gezogen - Großstadtszenen in Musik, Bewegung, Verkehr, ein recht angenehmes Durcheinander. Zum Schluss dann eine grausige Vision: "Der letzte große Satz in der London-Sinfonie, in dem der wahre Kern der alten Ordnung völlig verblasst und verschluckt wird ... ein Licht nach dem anderen erlischt. England und das Königtum, Britannien und das Empire, der alte Stolz und die alte Hingebung, achteraus, sind auf den Horizont - vorbei - vorbei. Der Fluss fließt vorbei, London fließt vorbei, England fließt vorbei!" So beschreibt es Vaughan-Williams selbst. Auch das Cellokonzert von Edward Elgar ist politisch konnotiert. Der einst aufrechte Royalist Elgar, der im Grunde der Hauskomponist des Edwardianischen Zeitalters war, resümiert hier den Niedergang der Zivilisation in Europa nach dem Ersten Weltkrieg. Weil er sich vor häuslichen Pflichten drücken konnte, fand er Zeit, sein Cellospiel zu perfektionieren. Andreas Brantelid ist seiner Zwillingsschwester Ida überaus dankbar, dass sie Geschirr spülte, während er mit dem Vater Cello übte. Der dänisch-schwedische Cellist, knapp 30, ist wohl einer der erfolgreichsten Künstler Skandinaviens und er ist mit breitem Repertoire weltweit unterwegs. Das Elgar-Konzert ist sein Leib- und Magenstück, mit ihm debütierte er als 14-Jähriger beim Königlichen Orchester in Kopenhagen und mit ihm gibt er nun auch sein Debüt beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Karl-Heinz Steffens war mehrfach als Klarinettensolist beim RSB zu hören, diesmal steht er dem Klangkörper am Pult vor.

11613 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

"Heilige, verheimlichte Lieder" Die Pariser Sängerin Miléna Kartowski-Aïach Von Sigrid Brinkmann In Brooklyn, New York, begann Miléna Kartowski-Aïach ihre Suche nach dem verborgenen Liedrepertoire frommer chassidischer Frauen. Mit Jazzmusikern oder dem Oud-Spieler Qaaïs Saadi interpretiert die 28 Jahre alte Pariser Musikerin und Anthropologin die jiddischen Gesänge auf europäischen und amerikanischen Bühnen neu.

1221 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

1772 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3889 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24599 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Wasserstoffbrennen Hörspiel von Leon Engler Regie: Christine Nagel Mit: Tino Mewes und Marlen Lohse Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 54'20 (Ursendung) Eine Frau sucht nach dem Mann, der ihre ideale Ergänzung ist. Ein Mann überlässt alles dem Zufall. "Wir erzählen euch eine Geschichte. Eigentlich sind es 16 Geschichten. Er heißt Nico. Sie heißt Mascha. So weit, so gut. Er nimmt sie in den Arm und drückt sie ganz fest an sich. Eine Stunde lang bleiben Mascha und Nico so stehen. Und für eine Stunde in ihrem Leben vergessen sie, wo sie sind, sie vergessen, sich zu erinnern, sie vergessen, wie spät es ist, sie vergessen, wie kalt es ist, sie vergessen, dass irgendetwas zwischen ihnen ist. Nennen wir es Luft, Moleküle, Atomhüllen, Atomkerne, Elementarteilchen." Leon Engler, geboren 1989 im Ostallgäu, Schriftsteller. 2011 war er ausgewählter Teilnehmer der Schreibklasse "fundamentals of poetry" in Finnland (European Association of Creative Writing). 2011/2012 Leistungsstipendium der Universität Wien. Sein erstes Stück "X Jahre Kriegsfreiheit" gewann 2013 den Nachwuchspreis des Theaters Drachengasse in Kooperation mit dem Kuratorium für Theater, Tanz und Performance der Stadt Wien. "Wasserstoffbrennen" hatte 2014 im Theater Drachengasse in Wien Premiere. Sein letztes Stück: "Das Gefunkel zu meinen Füßen" wurde im Dezember 2015 am Neuen Theater Wien uraufgeführt. Wasserstoffbrennen

1072 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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24599 Hörer

01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Mascha Drost

4276 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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24599 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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24599 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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