Jetzt läuft auf NDR Info:

Nightlounge

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05.56 Uhr

 

 

Morgenandacht

Silvia Mustert, Pastorin in Hannover


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06.00 Uhr

 

 

Das Informationsradio - mit Nachrichten im Viertelstundentakt

Wissen was die Welt bewegt 11:40 - 11:43 Uhr "Was diese Woche wichtig war" - Nachrichten für Kinder


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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13.05 Uhr

 

 

Mittagsecho

Angeschlossen WDR


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14.00 Uhr

 

 

Das Informationsradio - mit Nachrichten im Viertelstundentakt

Wissen was die Welt bewegt 14:40 - 14:43 Uhr "Was diese Woche wichtig war" - Nachrichten für Kinder 17:40 - 17:43 Uhr "Was diese Woche wichtig war" - Nachrichten für Kinder


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18.06 Uhr

 

 

Sportreport

Fußball: Bundesliga, 5. Spieltag Fußball: 2. Bundesliga, 7. Spieltag Formel 1: Qualifikation zum Großen Preis von Singapur


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18.30 Uhr

 

 

Echo des Tages

Übernahme vom WDR


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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19.05 Uhr

 

 

Zeitzeichen

21. September 1629 Der Todestag von Jan Pieterszoon Coen Von Andrea Kath Aufnahme des WDR Für die einen ist er ein Nationalheld, für die anderen ein besonders skrupelloser und gewalttätiger Kolonialbeamter des 17. Jahrhunderts. Jan Pieterszoon Coen ist heute eine der umstrittensten Gestalten der niederländischen Geschichte. Der Stadtrat seiner Heimatstadt Hoorn hat nach langen Diskussionen eine Texttafel an seinem Standbild anbringen lassen: "Gerühmt als tatkräftige und visionäre Führungsfigur, aber ebenso wegen seines gewaltsamen Auftretens (...) kritisiert." Coen legt den Grundstein für das spätere Kolonialreich der Niederländer in Indonesien. Er macht von 1607 an bei der niederländischen Ostindien-Kompanie, kurz VOC, eine steile Karriere. Schon mit 31 ist Coen Generalgouverneur von Südostasien. An der Nordküste von Java lässt er 1619 das alte Jakarta niederbrennen und errichtet auf den Trümmern Batavia, einen Handelsstützpunkt mit Grachten und Kontorhäusern nach dem Vorbild Amsterdams. Von hier aus will Coen den Gewürzhandel kontrollieren und der VOC das Monopol mit den begehrten Muskatnüssen und Nelken sichern. Für dieses Ziel schreckt er auch nicht vor Gewalt zurück, lässt Widersacher aus dem Weg räumen oder Inselbewohner, die sich auf das Handelsmonopol der Niederländer nicht einlassen wollen - wenn es sein muss - ermorden. Während der Belagerung Batavias durch den Sultan von Mataram im September 1629 stirbt Jan Pieterszoon Coen mit nur 42 Jahren, vermutlich an Typhus. Zeitzeichen


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19.20 Uhr

 

 

Das Forum

Streitkräfte und Strategien Erstsendung Sonnabend, Wiederholung am Sonntag auf NDR Info und NDR Info Spezial


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19.50 Uhr

 

 

Ohrenbär - Radiogeschichten für kleine Leute

Peppis ganz und gar verrückte Familie Cousine Elf Von Anja Kömmerling und Thomas Brinx Es liest Elmar Börger Aufnahme des RBB Peppi hat bald Geburtstag. Da kommt jedes Jahr ihre ganze verrückte Familie zu Besuch. Tante Fee, bei der sie noch einen Wunsch frei hat, Onkel Riese, dessen Kopf bis in die Wolken ragt, Cousin Werwolf, der unglücklich in den Mond verliebt ist, die wilde Cousine Einhorn, die nur Blödsinn im Kopf hat, Oma und Opa Zwerg, die sich nie einig sind und sich trotzdem lieben, die winzig kleine Cousine Elf und Vetter Troll mit den riesigen Händen und messerscharfen Zähnen. Was werden Peppis Freundinnen zu dieser Gesellschaft sagen? Soll sie sie einladen? Oder laufen sie dann schreiend weg und sind nicht mehr ihre Freundinnen? Peppi muss sehr scharf darüber nachdenken...


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20.00 Uhr

 

 

Tagesschau

Übernahme vom ARD-Fernsehen


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20.15 Uhr

 

 

Jazz Klassiker

Totally organic: Orgeln im Jazz Mit Marianne Therstappen Marianne Therstappen lädt Sie zu einem Kurztrip durch die Welt der elektrischen Jazz-Orgeln ein. Mit Musik von Jimmy Smith, Barbara Dennerlein und Johnny Hammond Smith, der seinen Beinamen nach der berühmten Jazzorgel trug: der Hammond-Orgel.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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21.05 Uhr

 

 

Das Kriminalhörspiel

Der lange Abschied (1/2) Nach dem Roman von Raymond Chandler Übersetzung aus dem Englischen: Hans Wollschläger Bearbeitung: Inge Greiffenhagen Regie: Patrick Blank Mit Matthias Habich, Siemen Rühaak, Christin Marquitan, Marion Martienzen, Christiane Leuchtmann, Wolfgang Condrus, Konstantin Graudus u.a. NDR 1997 "Mein Name ist Philip Marlowe. Ich bin Privatdetektiv. Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen über einen - Freund, Terry Lennox. Als ich ihn zum ersten Mal sah, lag er betrunken auf der Straße, drei Blocks von meinem Büro entfernt. Es war kurz nach dem Krieg, irgendwann im Oktober - 1951. Sein Gesicht wirkte jung, doch sein Haar war schlohweiß. Seine rechte Gesichtshälfte wirkte wie gefroren; sie war kreidebleich und mit dünnen, feinen Narben gesäumt. Eine plastische Operation, und zwar eine ziemlich drastische. Ich stolperte im Dunkeln über ihn." Mehr unter ndr.de/radiokunst Das Kriminalhörspiel


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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22.05 Uhr

 

 

Jazz Konzert

JazzBaltica 2019: Lisbeth Quartett Am Mikrofon: Claudia Schober Die Saxofonistin und Komponistin Charlotte Greve ist mittlerweile in New York beheimatet und operiert mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Lisbeth Quartett von beiden Seiten des Atlantiks aus. Vier Alben hat die Formation inzwischen aufgenommen, und immer im Mittelpunkt steht der sehr persönliche Klang von Charlotte Greve. Ihr Altsaxofon klingt sowohl nachdrücklich als auch elegisch, so auch bei der JazzBaltica im Juni 2019. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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23.05 Uhr

 

 

Nachtclub Classics

Atomkraft, nein danke! 40 Jahre No Nukes und der Kampf der Pop-Stars für eine bessere Welt Mit Ralf Dorschel Atomkraft? Na, bloß nicht! Da waren sich jedenfalls all jene einig, die im September 1979 in New York auf die Bühne gingen. Denn ein halbes Jahr zuvor, da war der Reaktor von Three Miles Island bei Harrisburg havariert: Eine globale Katastrophe wurde nur haarscharf vermieden und ganze US-Landstriche entgingen knapp dem Inferno: Die "No Nukes"-Konzerte in New Yorkes Madison Square Garden wurden organisiert von "MUSE", den "Musicians United for Safe Energy", einem Verbund kritischer Künstler wie Graham Nash, Jackson Browne und Bonnie Raitt. Vier spektakuläre Abende in der Arena, dann noch eine Open-Air-Show vor Hunderttausenden: "No Nukes" brachte Mega-Stars wie Crosby, Stills Nash, James Taylor, Poco, die Doobie Brothers, Gil Scott-Heron, Tom Petty, Chaka Khan und Carly Simon zusammen - für Bruce Springsteen und seine E-Street-Band wurden es sogar die ersten Shows, die für die Nachwelt aufgezeichnet worden waren. Doch den Musikern ging es um viel mehr: Sie wollten warnen, sie waren wütend, sie sprachen und sangen über die Lügen von der sicheren Kernkraft und der sorgenfreien Zukunft. Es war die Stimmung des Tages - ganz weit vor all den anderen Katastrophen, von denen uns Politiker und Ingenieure stets sagten, dass sie nie und nimmer passieren können: vor Tschernobyl, vor Tokaimura und Fukujima. Und hier lag auch der Unterschied zu späteren Events wie "Live Aid": Alle Musiker der "No Nukes"-Abende teilten eine Agenda, wollten ganz bewusst Politik machen, wollten sich einmischen - Rockmusik war 1979 längst ein Geschäft für Millionäre und ihre Berater. Doch angesichts des Desaster von Three Miles Island wurden ein paar dieser Millionäre von ihrem Gewissen gepackt. Und blieben der Sache treu: Immer wieder hat "MUSE" Konzerte organisiert, nach Fukushima gab es erneut weltweit Shows gegen die Atomindustrie. Und wieder standen Bonnie Raitt, Jackson Browne und Graham Nash an vorderster Front. Die Nachtclub Classics über einen Moment, als der Pop politisch wurde, sich einmischte und der Kampf für eine bessere Welt nicht nur eine Worthülse blieb. Erstsendung Sonnabend, Wiederholung am Mittwoch auf NDR Blue


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00.00 Uhr

 

 

Nachtclub

Backstage Show Wiederholung vom Reeperbahn Festival Stündlich Nachrichten und Wetter Erstsendung Sonntag, Wiederholung am Montag auf NDR Blue


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02.00 Uhr

 

 

Nightlounge

Musik, die über die Charts hinausgeht Stündlich Nachrichten, Wetter


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