Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kultur-Nachrichten


06.10 Uhr

 

 

Früh-Stück

«Bahnhof 4» von Michel Gsell


06.20 Uhr

 

 

100 Sekunden Wissen

«100 Sekunden Wissen» ist eine kleine, hochdosierte Ration Wissen für den Tag und die Tage danach. Am Anfang steht ein Stichwort, eine Redewendung, ein Begriff; am Ende steht ein Erkenntnisgewinn ? pointiert und witzig formuliert, in einer Minute und 40 Sekunden.


06.30 Uhr

 

 

HeuteMorgen

«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Damit die Hörer wissen, was in der Nacht passiert ist und was am Tag passieren wird. «Heute Morgen» liefert fundierte Informationen über die wichtigsten politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen, die relevant sind für die Schweiz. «Heute Morgen» macht aus Hörenden Verstehende: Wer «Heute Morgen» hört, weiss nicht nur was passiert ist, sondern auch warum. «Heute Morgen» liefert nicht nur Fakten, sondern zeigt auch die Bedeutung der Ereignisse auf und erleichtert es, aktuelle Entwicklungen einzuordnen. Durch das Ausland-Korrespondentennetz von SRF erfährt die Schweizer Bevölkerung in «Heute Morgen» aus erster Hand, was auf der Welt passiert ? und welche Auswirkung das auf die Schweiz hat. «Heute Morgen» ist unabhängig und nimmt keine Rücksicht auf Interessengruppen. «Heute Morgen» ist nur dem Publikum verpflichtet.


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.03 Uhr

 

 

Kultur-Nachrichten


07.30 Uhr

 

 

HeuteMorgen

«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Damit die Hörer wissen, was in der Nacht passiert ist und was am Tag passieren wird. «Heute Morgen» liefert fundierte Informationen über die wichtigsten politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen, die relevant sind für die Schweiz. «Heute Morgen» macht aus Hörenden Verstehende: Wer «Heute Morgen» hört, weiss nicht nur was passiert ist, sondern auch warum. «Heute Morgen» liefert nicht nur Fakten, sondern zeigt auch die Bedeutung der Ereignisse auf und erleichtert es, aktuelle Entwicklungen einzuordnen. Durch das Ausland-Korrespondentennetz von SRF erfährt die Schweizer Bevölkerung in «Heute Morgen» aus erster Hand, was auf der Welt passiert ? und welche Auswirkung das auf die Schweiz hat. «Heute Morgen» ist unabhängig und nimmt keine Rücksicht auf Interessengruppen. «Heute Morgen» ist nur dem Publikum verpflichtet.


07.50 Uhr

 

 

Blick ins Feuilleton

Was macht Schlagzeilen in den Feuilletons? Einmal täglich werfen wir einen Blick in den Kulturteil der Zeitungen.


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.03 Uhr

 

 

Kultur-Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

HeuteMorgen

«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Damit die Hörer wissen, was in der Nacht passiert ist und was am Tag passieren wird. «Heute Morgen» liefert fundierte Informationen über die wichtigsten politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen, die relevant sind für die Schweiz. «Heute Morgen» macht aus Hörenden Verstehende: Wer «Heute Morgen» hört, weiss nicht nur was passiert ist, sondern auch warum. «Heute Morgen» liefert nicht nur Fakten, sondern zeigt auch die Bedeutung der Ereignisse auf und erleichtert es, aktuelle Entwicklungen einzuordnen. Durch das Ausland-Korrespondentennetz von SRF erfährt die Schweizer Bevölkerung in «Heute Morgen» aus erster Hand, was auf der Welt passiert ? und welche Auswirkung das auf die Schweiz hat. «Heute Morgen» ist unabhängig und nimmt keine Rücksicht auf Interessengruppen. «Heute Morgen» ist nur dem Publikum verpflichtet.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.02 Uhr

 

 

Kontext

Künste im Gespräch: Lucky, Dr. Lüdi und die Ilias neu verdeutscht «Lucky» ist der letzte Film mit Charakterdarsteller Harry Dean Stanton. Andres Lutz Doktor Lüdi steigt ins Moor. Und Kurt Steinmann hat die Ilias in neue deutsche Verse gegossen. Der Film «Lucky» von Regisseur und Schauspieler John Caroll Lynch war der «coup de coeur» am letzten Filmfestival von Locarno. Schauspiel-Veteran Harry Dean Stanton in der Rolle seines späten Lebens, inspiriert von ihm selber, inszeniert von einem Kollegen und umringt von weiteren Veteranen bis hin zu Kultregisseur David Lynch. Eric Facon hat John Caroll Lynch getroffen und mit ihm versucht herauszufinden, wo die Grenzen zwischen Schauspieler und Figur in diesem einzigartigen kleinen Film verlaufen. Andres Lutz ist die eine Hälfte des Künstlerduos Lutz Guggisberg und Soloperfomer als Skurrilkomiker Dr. Lüdi. Für sein neues Programm «Dr. Lüdi steigt ins Moor» hat er sichvon einem Naturschutzgebiet inspirieren lassen, das sich unter einer Autobahnbrücke befindet. Dort schlägt er sein Lager auf und sendet Nachrichten aller Art ins All. Offenkundig wird dabei: Fünf nach Zwölf war immer schon. Dr. Lüdi verschreibt sich der Konsum- und Kommunikationsgesellschaft und schlägt den Begriff «Kleinkunst» virtuos zu Kleinholz. Kaa Linder hat Lutz/Lüdi getroffen. Die schöne Helena hat ihn ausgelöst, den Trojanischen Krieg. Zehn Jahre hat er gedauert. Geendet hat er mit der Zerstörung Trojas. Die Ilias, das älteste vollständig erhaltene Werk der Weltliteratur, erzählt davon. Drastisch wird das Morden und Wüten auf dem Schlachtfeld geschildert. Beschrieben werden die Ränkespiele der Götter und das Leid der Angehörigen. Der Luzerner Altphilologe Kurt Steinmann hat dieses Epos aus dem altgriechischen in Versform ins Deutsche übersetzt. Um so etwas zu tun, muss man schon fast ein Freak sein. Was ihn antreibt und was ihm die Ilias, dieses so brutale wie berührende Kriegs-Epos bedeutet, erzählt er im Gespräch mit Esther Schneider.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.20 Uhr

 

 

100 Sekunden Wissen

«100 Sekunden Wissen» ist eine kleine, hochdosierte Ration Wissen für den Tag und die Tage danach. Am Anfang steht ein Stichwort, eine Redewendung, ein Begriff; am Ende steht ein Erkenntnisgewinn ? pointiert und witzig formuliert, in einer Minute und 40 Sekunden.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.40 Uhr

 

 

SRF 4 News Tageschronik

Was geschah heute vor 4 Jahren? Heute vor 148 Jahren? Jeder Tag ist ein Jahrestag. Die Tageschronik greift Ereignisse auf, die sich am jeweils aktuellen Datum jähren: seien es Geburtstage, Skandale, Erfindungen oder Rekorde. Fast täglich jährt sich eine skurile, tragische oder überraschende Geschichte.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.10 Uhr

 

 

Kultur kompakt

Die wichtigsten Themen und Ereignisse aus Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft in Kürze.


12.30 Uhr

 

 

Rendez-vous

Die Informationssendung «Rendez-vous» berichtet über das aktuelle Geschehen in Politik und Wirtschaft und liefert zu ausgewählten Ereignissen Hintergründe und fundierte Analysen. Tagesgespräch Das Tagesgespräch befragt Akteure oder Betroffene zu tagesaktuellen Themen, wichtigen Entwicklungen oder zu exemplarischen Vorgängen - vorwiegend in den Bereichen Politik und Wirtschaft.


13.00 Uhr

 

 

Klassiktelefon

Wollen Sie ein Musikstück wiederhören, jemandem eine Freude machen oder dem Radiopublikum etwas vorstellen? Unter der Telefonnummer 061 365 365 3 oder per E-Mail unter klassiktelefon@srf.ch nehmen wir Ihren Wunsch entgegen. Wir werden uns bemühen, ihn in den kommenden Tagen zu erfüllen. Wenn Sie einen speziellen Wunsch für einen bestimmten Tag haben, geben Sie bitte unbedingt das Datum an, das bis um 9 Uhr am entsprechenden Sendetag.


13.45 Uhr

 

 

Concerto

«Wahrhaft englisch»: Howard Shelley und William Sterndale Bennett William Sterndale Bennett: Klavierkonzert Nr. 2 Es-Dur Howard Shelley, Klavier BBC Scottish Symphony Orchestra Leitung: Howard Shelley Charles Villiers Stanford: Sinfonie Nr. 4 F-Dur op. 31 Bournemouth Symphony Orchestra Leitung: David Lloyd-Jones Musik 15.03-16.00 Johann Sebastian Bach: Präludium D-Dur aus «Das Wohltemperierte Klavier» Band 2 András Schiff, Klavier Christoph Graupner: 6. Satz (La speranza amorosa) aus der Orchestersuite F-Dur GWV 449 Ars Antiqua Austria Leitung: Gunar Letzbor Thomas Augustine Arne: Arie «Rise, Glory, Rise» aus der Oper «Rosamond» Ian Bostridge, Tenor The English Concert Leitung: Bernard Labadie Joseph Haydn: 1. Satz (Moderato) aus dem Streichquartett f-Moll op. 20/5 Ad Fontes Johannes Brahms: 1. Satz (Allegro moderato) aus der Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16 Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Riccardo Chailly Robert Schumann: Adagio und Allegro As-Dur op. 70 Mischa Greull, Horn Seung-Yeun Huh, Klavier Antonin Dvorak: 3. Satz (Finale) aus dem Violinkonzert a-Moll op. 53 Anne-Sophie Mutter, Violine Berliner Philharmoniker Leitung: Manfred Honeck


16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kultur-Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.08 Uhr

 

 

Kultur-Aktualität


17.30 Uhr

 

 

Kultur-Nachrichten


18.00 Uhr

 

 

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18.03 Uhr

 

 

Kontext

Künste im Gespräch: Lucky, Dr. Lüdi und die Ilias neu verdeutscht «Lucky» ist der letzte Film mit Charakterdarsteller Harry Dean Stanton. Andres Lutz Doktor Lüdi steigt ins Moor. Und Kurt Steinmann hat die Ilias in neue deutsche Verse gegossen. Der Film «Lucky» von Regisseur und Schauspieler John Caroll Lynch war der «coup de coeur» am letzten Filmfestival von Locarno. Schauspiel-Veteran Harry Dean Stanton in der Rolle seines späten Lebens, inspiriert von ihm selber, inszeniert von einem Kollegen und umringt von weiteren Veteranen bis hin zu Kultregisseur David Lynch. Eric Facon hat John Caroll Lynch getroffen und mit ihm versucht herauszufinden, wo die Grenzen zwischen Schauspieler und Figur in diesem einzigartigen kleinen Film verlaufen. Andres Lutz ist die eine Hälfte des Künstlerduos Lutz Guggisberg und Soloperfomer als Skurrilkomiker Dr. Lüdi. Für sein neues Programm «Dr. Lüdi steigt ins Moor» hat er sichvon einem Naturschutzgebiet inspirieren lassen, das sich unter einer Autobahnbrücke befindet. Dort schlägt er sein Lager auf und sendet Nachrichten aller Art ins All. Offenkundig wird dabei: Fünf nach Zwölf war immer schon. Dr. Lüdi verschreibt sich der Konsum- und Kommunikationsgesellschaft und schlägt den Begriff «Kleinkunst» virtuos zu Kleinholz. Kaa Linder hat Lutz/Lüdi getroffen. Die schöne Helena hat ihn ausgelöst, den Trojanischen Krieg. Zehn Jahre hat er gedauert. Geendet hat er mit der Zerstörung Trojas. Die Ilias, das älteste vollständig erhaltene Werk der Weltliteratur, erzählt davon. Drastisch wird das Morden und Wüten auf dem Schlachtfeld geschildert. Beschrieben werden die Ränkespiele der Götter und das Leid der Angehörigen. Der Luzerner Altphilologe Kurt Steinmann hat dieses Epos aus dem altgriechischen in Versform ins Deutsche übersetzt. Um so etwas zu tun, muss man schon fast ein Freak sein. Was ihn antreibt und was ihm die Ilias, dieses so brutale wie berührende Kriegs-Epos bedeutet, erzählt er im Gespräch mit Esther Schneider.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


20.00 Uhr

 

 

Im Konzertsaal

Othmar Schoecks «Nachhall» auf die Romantik «Nachhall» heisst der letzte Liederzyklus von Othmar Schoeck. Dass er Mitte der 1950er Jahre entstanden ist, hört man ihm nicht an. Im Gegenteil. Denn der Titel des Werks stimmt schon: Es ist tatsächlich ein «Nachhall» oder auch ein Rückblick auf eine längst vergangene Zeit. Nicht umsonst vertont Schoeck hier Texte des österreichischen Romantikers Nikolaus Lenau. Und erfindet eine poetisch-elegische Tonsprache dazu. Gleich drei solche «unzeitigen» Werke versammelt das Berner Kammerorchester in diesem Konzert. Neben Schoecks Liederzyklus, der von der Altistin Ulrike Andersen gesungen wird, sind Richard Strauss' spätes Oboenkonzert mit dem Solisten Martin Frutiger zu hören sowie die «kleine» Sinfonie von Hans Pfitzner. Es sind Stücke, die aus ihrer Zeit gefallen sind. Und die mit dem zeitlichen Abstand von heute auf ihre künstlerische Qualität befragt werden können. Hans Pfitzner: Kleine Sinfonie G-Dur op. 44 Richard Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur Othmar Schoeck: Nachhall op. 70 für mittlere Stimme und Orchester Berner Kammerorchester Philippe Bach, Leitung Martin Frutiger, Oboe Ulrike Andersen, Alt Konzert vom 17. November 2017, Konsertavorium Bern



22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.06 Uhr

 

 

CH-Musik

Generation Aufbruch: Die frühe Moderne in der Schweizer Musik Es war kein frischer Wind. Es war ein Sturm, der um 1910 durch die europäische Musikwelt fegte und die Tür zur Moderne aufriss. Was war in der Schweiz davon zu spüren? Ausgehend von zwei neuen CDs mit Musik von Othmar Schoeck und Émile Jaques-Dalcroze hören wir uns um in dieser Zeit des Umbruchs. Othmar Schoeck: Serenade für kleines Orchester op. 1 Musikkollegium Winterthur Leitung: Roberto Gonzales Monjas Johann Heinrich Samuel Sulzberger: Rêverie Sybille Diethelm, Sopran Edward Rushton, Klavier Volkmar Andreae: Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 14 Absolut Trio Émile Jaques-Dalcroze: Tragédie damour. Sept scènes lyriques Elena Mo?uc, Sopran Sinfonieorchester Bratislava Leitung: Adriano Emil Frey: Variationen über ein rumänisches Volkslied op. 25 Luisa Splett, Klavier


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.