Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

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06.00 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

Die wöchentliche Film-Sendung umfasst die relevanten Beiträge und Sendungen der Woche, zusammengeführt und moderiert. Dazu die exklusiven fünf «unverzichtbaren» Filme im aktuellen Kinoangebot und ein Tonspur-Quiz zum Mitraten mit Auflösung am Ende des Magazins.


09.00 Uhr

 

 

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09.08 Uhr

 

 

International

Sufismus in Südasien das sanfte Gesicht des Islam ändert sich Sie tanzen sich in Trance, rauchen Haschisch und singen. Sie predigen von Gleichheit und von Liebe. Und sie waren und sind erfolgreich auf dem indischen Subkontinent, wo das Kastenwesen die Ärmsten unten hält und die Oberen oben. In Pakistan, Indien, aber auch in Afghanistan wurden die Sufisten, die Anhänger dieses sanften Islam, zur Konkurrenz von anderen herrschenden Religionen. Mit Musik, Poesie, Meditation und Heiligenverehrung bekehrten die Angehörigen von Sufi-Orden in Südasien Millionen aus den niederen Kasten und verbreiteten diese spirituelle Strömung des Islam schon vor rund 1000 Jahren nachhaltig. Doch der Sufismus, der immer auch religiöse Brücken zu anderen Religionen schlug, ändert sich. Islamistische «Hardliner» bezeichnen Sufisten heute als Ungläubige und schrecken auch nicht vor Terroranschlägen auf Verehrer von Sufi-Schreinen zurück. Und die Taliban berufen sich gar auf Sufi-Lehren, wollen aber deren «unislamische» Verirrungen mit ihrem «wahren» Islam gewaltsam korrigieren. Dabei steht der Sufismus eigentlich für einen toleranten Islam. Eine Reise durch Pakistan und Indien auf den Spuren der vielfältigen Ausprägungen des Sufismus.


09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Benjamin Herzog


10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

George Sheldon, Arbeitsmarktspezialist George Sheldon ist emeritierter Professor und Leiter der Forschungsstelle für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomik am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel. Dort lehrt er seit 1988. Er gehört zu den gefragtesten Spezialisten zum Thema Arbeitsmarkt. Seine Statements werden als bürgerlich-liberal wahrgenommen: minimale Staatseingriffe, den Markt möglichst viel regeln lassen. Doch Sheldon sagt auch, entscheidend seien Forschungsresultate, nicht die Haltung. Er ist 1970 aus den USA eingewandert, um ein Staatsstipendium in Germanistik wahrzunehmen. Er lebt in Freiburg im Breisgau. George Sheldon ist zu Gast bei Hansjörg Schultz.


12.00 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Bildung, Wissenschaft und Innovation sind die Säulen einer modernen Gesellschaft. Das Wissenschaftsmagazin macht Forschen und Forschungsergebnisse zum Thema, informiert über die gesellschaftlichen Auswirkungen und stellt kritische Fragen nach dem Nutzen. Das Wissenschaftsmagazin öffnet ein Fenster in die Welt von Forschung und Entwicklung und deren Auswirkungen, berichtet aktuell und fundiert über Neues in Naturwissenschaft, Medizin und Technik, schlägt Brücken zu angrenzenden Wissenschaften wie Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, verfolgt die Forschungs- und Bildungsdebatten der Politik und richtet dabei ein besonderes Augenmerk auf den Forschungsplatz Schweiz.


13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge D-Dur BWV 874 aus «Das Wohltemperierte Klavier» Band 2 Präludium András Schiff, Klavier Carl Philipp Emanuel Bach Sinfonie Es-Dur Wq 179 Les Violons du Roy Ltg: Bernard Labadie Nicola Porpora Flavio Anicio Olibrio. Oper Se non dovesse il piè. Arie Simone Kermes, Sopran Le Musiche Nove Ltg: Claudio Osele Antonin Dvorak Bläserserenade d-Moll op. 44 2. Minuetto Bläserensemble Sabine Meyer Franz Schubert Konzertstück D-Dur D 345 Rainer Honeck, Violine Kammerorchester Wien-Berlin Wolfgang Amadeus Mozart Flötenquartett G-Dur KV 285a Artemis-Quartett Henrik Wiese, Flöte


14.00 Uhr

 

 

Diskothek

John Adams: Violinkonzert Nr.1 John Adams gilt als wichtige Stimme in der zeitgenössischen klassischen Musik Amerikas. Wie seine Kollegen Steve Reich und Phillip Glass hat sich John Adams der Minimal Music verschrieben und ist damit äusserst erfolgreich. In seinem ersten Violinkonzert von 1993 geht er aber weit über die Minimal Music hinaus: seine reiche harmonische Palette, seine eng verwobene orchestrale Struktur und sein hochvirtuoser Violinpart markieren einen Wendepunkt in seinem Schaffen. Doch wie viel Freiheit lässt dieses dicht komponierte Werk den Solistinnen und Solisten? Wie viel Eigenes können die Interpretinnen und Interpreten einbringen? Darüber diskutiert Jenny Berg mit der Geigerin Esther Hoppe und mit dem Komponisten David Philip Hefti.


16.00 Uhr

 

 

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16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

Stimmen und Stimmungen aus der Romandie Sie haben wohl gar den Sonnenkönig zu Tränen gerührt: Die betörenden Airs des Hofkomponisten Michel Lambert. Die Westschweizer Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis singt einige von ihnen auf ihrem neuen Album. Wir stellen es vor und zwei andere stimmungsvolle Aufnahmen aus der Romandie daneben. Michel Lambert: 4 Airs - Goûtons un doux repos - Ombre de mon amant - Ma bergère est tendre et fidèle - Doux charmes du printemps Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran Luca Pianca, Laute Joseph Haydn: Klaviersonate e-Moll Hob XVI/34 Fabrizio Chiovetta, Klavier Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur op. 74 Paul Meyer, Klarinette Orchestre de Chambre de Lausanne Leitung: Paul Meyer


17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

Marlene Dietrich - ein Mythos mal anders. Mit Vera Kaa «Selbst wenn sie nichts als ihre Stimme hätte, könnte sie einem damit das Herz brechen» - hat Ernest Hemingway mal über Marlene Dietrich gesagt. Aber war Marlene wirklich so eine gute Sängerin oder doch vor allem Hollywoodikone, Diva, Diseuse? Und lässt sich Marlene überhaupt losgelöst von ihrem Mythos hören? Auch 25 Jahre nachdem Marlene Dietrich still und zurückgezogen in ihrer Pariser Wohnung starb, lebt sie in ihren Filmen und in Liedern wie «Von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt» weiter. Als sich Marlene aus Hollywood zurückgezogen hatte und auf der ganzen Welt mit ihren Liedprogrammen auftrat, interpretierte sie auch französische Chansons, sang Country, Swing und Blues. Ein etwas anderer Blick auf ihr Werk mit der Sängerin und Marlene-Expertin Vera Kaa.


18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Das Trio in Es-Dur» von Eric Rohmer Paul und Adèle waren ein Paar. Nun ist ein Jahr vergangen und die beiden treffen immer wieder aufeinander. Es war nicht nur der unterschiedliche Musikgeschmack, der den Mittvierziger von der lebhaften jungen Frau getrennt hat. Aber es wird die Musik sein, die sie einander wieder näherbringt Adèle und Paul waren ein Liebespaar. Nun sind aus Zweien Drei geworden, denn Paul - ein Liebhaber vor allem klassischer Musik - musste einem Rockmusiker weichen. Und der wenig später wieder einem anderen Mann. Adèle sucht weiterhin den Kontakt zu ihrem älteren Freund. In sieben Szenen, verteilt über etwa ein Jahr, treffen sie in Pauls Wohnung aufeinander. Sie reden über sich, die Liebe und die daraus folgenden Missverständnisse. Sie bemüht sich um Freundschaft; er liebt sie immer noch und hofft - unausgesprochen und doch offensichtlich sie zurückzugewinnen. Eine Schlüsselrolle in diesem Spiel der Gefühle spielt dabei Mozarts Trio in Es-Dur; das so genannte «Kegelstatt»-Trio (Das Motiv zum 1. Satz soll Mozart beim Kegeln eingefallen sein, wird kolportiert). Der Filmemacher Eric Rohmer schrieb dieses Theaterstück Ende der 1980er Jahre, und ebenso wie seine Filme ist das Hörspiel, diese «kurze Komödie in sieben Bildern», zart, leise, atmosphärisch dicht und psychologisch raffiniert; wichtige Dinge werden nur zögernd und als Geheimnis preisgegeben. Mit: Katja Amberger (Adèle) und Michael Thomas (Paul) sowie Klaus Sonnenburg (als Paul am Klavier) Aus dem Französischen von Ruth Henry - Musik: Wolfgang Amadeus Mozart - Tontechnik: Werner Feldmann - Regie: Charles Benoit - Produktion: SRF 1989 - Dauer: 53' Eric Rohmer(19202010), geboren als Jean-Marie Maurice Schérer war ein französischer Film- und Theaterregisseur, Essayist, Filmkritiker und -theoretiker. Rohmer gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der französischen «Nouvelle Vague».



21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

Tod und Teufel. Die Neue Musik und der Film Was hat Neue Musik im Film zu suchen? Darf sie nichts anderes als Grauen und Gespenster beleuchten? Mitnichten! Das Verhältnis ist viel subtiler. Da gibt es Leute wie Henry Mancini, der nicht gerade als Neutöner bekannt ist, der aber mit im Vierteltonabstand gestimmten Klavieren experimentiert. Da gibt es traditionelle Scores, in die neue Spieltechniken einbrechen, da gibt es die Vorliebe mancher Filmkomponisten für Versatzstücke aus der Geschichte, da gibt es die Peitsche des Mainstreams, die es dem Neuen nicht leicht macht. Da gibt es aber auch Komponistinnen wie Olga Neuwirth, die auch in der Filmmusik, die sie schreiben, up to date sind. Eine Spurensuche mit dem Komponisten und Hochschuldozenten Kurt Widorski.


22.00 Uhr

 

 

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22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

The Birds Schon Vivaldi liess sich in seinen Jahreszeiten von Vogelstimmen inspirieren, und Olivier Messiaen schrieb kaum einen Ton ohne an Vögel zu denken. Was klassische Komponisten können, schaffen diejenigen der Unterhaltungsmusik längstens: «Bye Bye Blackbird», «Baltimore Oriol», «Skylark», - und schliesslich hat ein Jazzmusiker, dessen Spitzname «Bird» war ein Stück namens «Ornithology» geschrieben. Jazz und Vögel? Passt bestens!


00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.