Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Echo der Zeit

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Ein Wort aus der Bibel

Hohelied 5,2 - 16. Die Bibel, neu in Sprache gefasst von Jörg Zink. Kreuz Verlag, Stuttgart 1998 Sprecherin: Henriette Meyer-Patzelt


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.08 Uhr

 

 

Blickpunkt Religion

DasMagazinam Sonntag Morgen mitaktuellen Themen ausReligion, Ethik, Theologie, Kirche. Berichte, Nachrichtenund Reaktionen zum Geschehen der Wochemittheologischen und ethischen Fragen mitAntworten aus derSchweiz und dem Ausland.


08.30 Uhr

 

 

Perspektiven

Von der Verwandlung beim Abendmahl: Gott essen? «Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird», spricht Jesus von Nazareth beim letzten Abendmahl. Seine Worte werden in jeder Messe und bei jedem Abendmahl wiederholt. Über die Art und Weise der Anwesenheit Christi im Gemeinschaftsmahl wird im Christentum von jeher gestritten. Vor seinem Leiden und Tod am Kreuz feiert Jesus von Nazareth mit seinen Jüngern noch einmal das Pessach-Mahl. Aus diesem letzten Mahl entwickeln sich in der Geschichte des Christentums Eucharistiefeier und Abendmahl. An Fronleichnam erinnern Katholikinnen und Katholiken mit Prozessionen daran. Sie begehen das Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Nach katholischer Lehre werden Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt. Nur: Darf man Gott essen? Und wie ist aus dem frühchristlichen Gemeinschaftsmahl ein «Herrenmahl» mit Brot und Wein, eine Kulthandlung, geworden? Buchhinweise: Anselm Schubert: Gott essen. Eine kulinarische Geschichte des Abendmahls. Verlag C.H. BECK, München 2018. Luzia Sutter Rehmann: Wut im Bauch. Hunger im Neuen Testament. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2014.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.08 Uhr

 

 

Sakral/Vokal

«O adoranda trinitas». Alte und uralte Musik zum Trinitatisfest Etienne de Liège: Deum verum unum in trinitate Psallentes Leitung: Hendrik Vanden Abeele Georg Reutter: Deus pater paraclytus Monika Mauch, Sopran Stanislava Jirku, Alt Gioia Armonica Leitung: Jürgen Banholzer Guillaume Dufay: Benedicta sit sancta trinitas Diabolus in Musica Leitung: Antoine Guerber Johann Philipp Förtsch: O adoranda trinitas Hans Jörg Mammel, Tenor Markus Flaig, Bass L'arpa festante Leitung: Rien Voskuilen Leonhard Paminger: O Trinitas Stimmwerck Dietrich Buxtehude: O lux beata trinitas BuxWV 89 Verena Gropper, Sopran Dorothee Wohlgemuth, Sopran Amsterdam Baroque Orchestra Leitung: Ton Koopman


10.00 Uhr

 

 

Radiopredigt

Christkath. Predigt: Pfarrerin Liza Zellmeyer, Allschwil-Schönenbuch, Birsigtal


10.15 Uhr

 

 

Radiopredigt

ev.-ref. Predigt: Pfarrerin Caroline Schröder Field, Basel


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«Nikotin» von Nell Zink Sex, Anarchie und das Sterben das sind die Themen, die Nell Zink in ihrem neuen Roman «Nikotin» umtreiben. Mit ihr darüber zu reden ist wie Achterbahn-Fahren. Mal rauf, mal runter, mal lustig, mal ernst. Nell Zink liebt das Paradoxe. Und ihr Roman ist wie sie: unkonventionell und subversiv. «Nikotin» ist eine irrwitzige, subversive Gesellschafts-Komödie mit ernsten Untertönen. Ein Seitenhieb auf das politisch korrekte und gesundheitsbewusste Amerika, das einem alles verbieten will, was Spass macht: Zum Beispiel Sex und Rauchen. «Nikotin» so heisst ein baufälliges, verwahrlostes Haus in Jersey City. Darin leben Hausbesetzer, die sich gegen die Gentrifizierung ganzer Stadtteile wehren. Ein Kunterbunt von Figuren: Sexbesessene Frauen, lustlose Männer, Umweltaktivisten und weitere schräge Typen. Bis eines Tages die Tochter der Besitzerfamilie auftaucht. Selber ohne Arbeit und ohne Wohnung soll sie im Auftrag der Familie die Besetzer rauswerfen. Aber sie solidarisiert sich mit ihnen gegen ihren machthungrigen Stiefbruder und ihre geldgierige Mutter. Die US-amerikanische Autorin, die mit ihrem ersten Roman «Der Mauerläufer» im Alter von 50 Jahren einen Bestseller gelandet hat, lebt in Norddeutschland. Sie ist mit ihrem neuen Roman «Nikotin» zu Gast bei Esther Schneider in der Sendung 52 Beste Bücher. Buchhinweis: Nell Zink. Nikotin. Aus dem amerikanischen Englisch von Michael Kellner. Rowohlt, 2018.


12.00 Uhr

 

 

Concertino

In Vollendung unvollendet... Franz Schubert Sinfonie Nr. 8 h-Moll «Unvollendete» Königlich-Flämische Philharmonie Ltg: Philippe Herreweghe


12.30 Uhr

 

 

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12.38 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Thomas Grabowski, Korrepetitor 37 Jahre lang war Thomas Grabowski Korrepetitor am Opernhaus Zürich. Jetzt ist er in Rente gegangen. In Musik für einen Gast erzählt der Pianist von seinen Erfahrungen mit grossen Dirigenten, seinem Interesse am musikalischen Ausdruck und den Zufällen, die ihn von Chicago nach Zürich gebracht haben. Eigentlich sah es nicht nach einer Musikerkarriere aus. Aufgewachsen in einem Arbeiterviertel in Chicago, ermöglichten es ihm die Eltern trotzdem, Klavier zu lernen. Thomas Grabowski lernte es nicht nur, er studierte es auch und wurde mehr aus Zufall nicht Konzertpianist, sondern Begleiter. Als solcher fand er den Weg ans Opernhaus Zürich, wo er fast sein ganzes Berufsleben lang tätig war. Namentlich ein Dirigent hat ihn dabei geprägt: Nicolaus Harnoncourt, der gerade seine erste Zürcher Monteverdi-Aufführung machte, als Thomas Grabowski seine Stelle antrat. Von dieser und anderen prägenden musikalischen und aussermusikalischen Begegnungen erzählt Thomas Grabowski Gastgeben Michael Luisier. Erstausstrahlung: 19.11.17


13.45 Uhr

 

 

Concerto

BBC Symphony Orchestra mit Walton und Suk William Walton Konzert für Viola und Orchester James Ehnes, Viola BBC Symphony Orchestra Ltg: Edward Gardner Josef Suk Sinfonie E-Dur op. 14 BBC Symphony Orchestra Ltg: Jiri Belohlavek


15.03 Uhr

 

 

Passage

Als ob! Vom nagenden Gefühl, ein Hochstapler zu sein Sie besitzen akademische Titel oder Auszeichnungen für besondere Leistungen, sind im Beruf äusserst erfolgreich und beliebt - dennoch werden sie das Gefühl nicht los, ihren Erfolg nur dem Zufall und glücklichen Umständen zu verdanken. Sie fühlen sich als Hochstapler, obwohl sie definitiv keine sind. Das «Hochstapler-Phänomen» - in der Psychologie zunehmend diskutiert bezeichnet Verhaltens- und Denkmuster von leistungsfähigen Personen, die sich für vermeintliche Hochstapler halten und unter ständigem Druck leben, ihre ?eigentliche intellektuelle Leistungs-Unfähigkeit würde irgendwann auf einen Schlag zerstörerisch entdeckt. Immer mehr Menschen scheinen durch alle Bildungsschichten unter diesem Druck zu leben. Was steckt dahinter? Was hat diese unpassende Selbstwahrnehmung mit unserer gegenwärtigen Gesellschaft zu tun. Wie befördern Zeitmangel und die permanente Forderung nach ergebnisorientiertem Handeln und mediengerechtem (Selbst)Darstellungszwang dieses Zeit-Phänomen? Erkundungen von Bettina Mittelstrass


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.03 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light William Boyce Sinfonie Nr. 1 B-Dur The English Concert Ltg: Trevor Pinnock Henry Purcell The fairy queen. Oper If love's a sweet passion, III Carolyn Sampson, Sopran Andrea Morris, Violine Sarah Sexton, Violine Jane Rogers, Bratsche Anne-Marie Lasla, Gambe Elisabeth Kenny, Erzlaute Laurence Cummings, Cembalo Johann Christian Bach Klaviersonate G-Dur op. 5/3 1. Allegro Bearbeitung für Harfe Maria Graf, Harfe Johann Pachelbel Kanon und Gigue Harmonie Universelle Ltg: Florian Deuter Franz Schubert Arpeggione-Sonate a-Moll D 821 1. Allegro moderato Fassung für Cello und Klavier Jean-Guihen Queyras, Cello Alexandre Tharaud, Klavier John Mahon Klarinettenkonzert Nr. 2 F-Dur 2 Sätze 2. Andante (The birks of Endermay) 3. Rondo Colin Lawson, Klarinette The Parley of Instruments Ltg: Peter Holman Franz Liszt 6 Ungarische Rhapsodien. Orchesterfassung 3. D-Dur (Tempo giusto) Budapester Festival Orchester Ltg: Ivan Fischer Fanny Hensel-Mendelssohn 4 Lieder für Klavier op. 8 1. Allegro moderato h-Moll Matthias Kirschnereit, Klavier Frédéric Chopin 24 Préludes op. 28 17. As-Dur (Allegretto assai) Bearbeitung für Orchester Radio-Symphonie-Orchester Berlin Ltg: Karl Anton Rickenbacher


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.06 Uhr

 

 

Hörspiel

Premiere: «Schlaf ich auf Sand» von Rolf Hermann und Wolfram Höll ... oder schlaf ich in deiner Hand ... Das Hörspiel erzählt eine Liebesgeschichte - in Gedichten. Davon, wie ängstlich Anfänge sein können; und davon wie schön es ist, sich an den anderen zu gewöhnen. Erzählt wird die Geschichte von zwei Frauen, auf Walliser Mundart und auf Hochdeutsch. Rolf Hermann ist der vielleicht interessanteste Lyriker der Schweiz. Seine Gedichte sind Kunst, und zugleich auch sehr zugänglich. Einigen Motiven begegnet man immer wieder: Dem Schnee und dem Sand, dem Staub und dem Laub. Und einem Thema, nämlich der Liebe. Der Hörspielregisseur Wolfram Höll hat nun Gedichte von Hermann zu einem Hörstück collagiert, mit Musik von Elia Rediger. Unser Entschluss steht fest. Dieses Buch wollen wir im Wachzustand schreiben. Wir zählen auf zehn. Bei vier fallen uns die Augen zu. Mit: Marie Bonnet und Barbara Heynen Gedichte: Rolf Hermann - Konzept, Textauswahl und -collage: Wolfram Höll - Komposition: Elia Rediger - Musik: Marena Whitcher, Nicolas Stocker und Elia Rediger - Regie: Wolfram Höll - Tontechnik: Basil Kneubühler - Produktion: SRF 2018 - Dauer: 31' Literatur Rolf Hermann: «Hommage an das Rückenschwimmen in der Nähe von Chicago und anderswo», Verlag X-Time, Bern 2007. «Chronik einer Bruchlandung», Verlag X-Time, Bern 2011. «Kartographie des Schnees», Der gesunde Menschenversand, Luzern 2014. «Das Leben ist ein Steilhang», edition spoken script 22, Der gesunde Menschenversand, Luzern 2017.


18.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Premiere: «multiple» von Nora Gomringer und Philipp Scholz «Das brennt wie Zunder!» Als hätte etwas nur darauf gewartet, in Flammen aufzugehen. «Zunder» heisst auf Englisch «Tinder» und ist damit nicht zufällig der Name der bekanntesten mobilen Dating-App. Und wenn die Lust einmal angefacht ist, kann sie lodern und uns auch verbrennen. Wie beginnt Verführung und was kann «Tinder» für den ständig arbeitenden, vielreisenden Menschen tun? Nichts ist so erotisch wie das Unerreichte: die Erwartung des zu Geschehenden, eine beschriebene Handlung, ein gehauchtes Versprechen. Die grösste Erotik liegt oft in der Phantasie und im Falle von «multiple» wird die allein über das Ohr gereizt. Versatzstücke klassischer Lyrik, sogar Luthers Zitate zur Ehe mit «Herrn Käthe» helfen «Ihr» und «Ihm», Worte für die Lücken zu finden, die sich zwischen Berührungen der Zeilen im Chat und der Fingerspitzen auftun. Autorin und Bachmann-Preisträgerin Nora Gomringer sorgt für den Text, während Jazz-Drummer Philipp Scholz eine halbstündige musikalische Komposition entwickelt, deren Rhythmus treibt, «teased» und dieses Stück sexy macht. Beide Künstler entwickeln Arbeiten u.a. im Rahmen ihres Projekts «Lauscheporn», das für mehr Audioerotik in Leben und Gehörgängen plädiert. Mit: Nora Gomringer und Niklas Leifert Musik: Philipp Scholz - Text und Regie: Nora Gomringer - Dramaturgie: Susanne Janson - Produktion: SRF 2018 - Dauer: 30'


18.30 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Bildung, Wissenschaft und Innovation sind die Säulen einer modernen Gesellschaft. Das Wissenschaftsmagazin macht Forschen und Forschungsergebnisse zum Thema, informiert über die gesellschaftlichen Auswirkungen und stellt kritische Fragen nach dem Nutzen. Das Wissenschaftsmagazin öffnet ein Fenster in die Welt von Forschung und Entwicklung und deren Auswirkungen, berichtet aktuell und fundiert über Neues in Naturwissenschaft, Medizin und Technik, schlägt Brücken zu angrenzenden Wissenschaften wie Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, verfolgt die Forschungs- und Bildungsdebatten der Politik und richtet dabei ein besonderes Augenmerk auf den Forschungsplatz Schweiz.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«Nikotin» von Nell Zink Sex, Anarchie und das Sterben das sind die Themen, die Nell Zink in ihrem neuen Roman «Nikotin» umtreiben. Mit ihr darüber zu reden ist wie Achterbahn-Fahren. Mal rauf, mal runter, mal lustig, mal ernst. Nell Zink liebt das Paradoxe. Und ihr Roman ist wie sie: unkonventionell und subversiv. «Nikotin» ist eine irrwitzige, subversive Gesellschafts-Komödie mit ernsten Untertönen. Ein Seitenhieb auf das politisch korrekte und gesundheitsbewusste Amerika, das einem alles verbieten will, was Spass macht: Zum Beispiel Sex und Rauchen. «Nikotin» so heisst ein baufälliges, verwahrlostes Haus in Jersey City. Darin leben Hausbesetzer, die sich gegen die Gentrifizierung ganzer Stadtteile wehren. Ein Kunterbunt von Figuren: Sexbesessene Frauen, lustlose Männer, Umweltaktivisten und weitere schräge Typen. Bis eines Tages die Tochter der Besitzerfamilie auftaucht. Selber ohne Arbeit und ohne Wohnung soll sie im Auftrag der Familie die Besetzer rauswerfen. Aber sie solidarisiert sich mit ihnen gegen ihren machthungrigen Stiefbruder und ihre geldgierige Mutter. Die US-amerikanische Autorin, die mit ihrem ersten Roman «Der Mauerläufer» im Alter von 50 Jahren einen Bestseller gelandet hat, lebt in Norddeutschland. Sie ist mit ihrem neuen Roman «Nikotin» zu Gast bei Esther Schneider in der Sendung 52 Beste Bücher. Buchhinweis: Nell Zink. Nikotin. Aus dem amerikanischen Englisch von Michael Kellner. Rowohlt, 2018.



21.00 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Annelis Berger


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.06 Uhr

 

 

Musikabend

Camille Saint-Saëns: Samson et Dalila. Oper in 3 Akten Eine Erzählung aus dem Alten Testament, fokussiert auf die Liebesgeschichte. Das ist die Version von «Samson und Dalila» von Camille Saint-Saëns. Religiösen Fragen stand Saint-Saëns kritisch gegenüber, dazu war er zu starker Rationalist. Ihn interessierte weniger der Stoff aus der Bibel als das menschliche Paar, das darin geschildert wird. Und das wird in dieser bekanntesten Oper des Franzosen in all seiner gesellschaftlichen Isoliertheit greifbar. Zwei Sänger-Stars kommen für diese Paraderollen an die Wiener Staatsoper: Die Mezzosopranistin Elina Garanca und der Tenor Roberto Alagna. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Marco Armiliato, Leitung Elina Garanca, Mezzosopran (Dalila) Roberto Alagna, Tenor (Samson) Carlos Álvarez, Bariton (Hohepriester) Sorin Coliban, Bass (Abimelech) Aufführung vom 12. Mai 2018, Staatsoper Wien


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.