Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Kultur-Nachrichten

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Ein Wort aus der Bibel

Exodus: 1, 2,1-10 Basisbibel herausgegeben von der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart Sprecher: Egon Fässler


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08.00 Uhr

 

 

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08.08 Uhr

 

 

Blickpunkt Religion

DasMagazinam Sonntag Morgen mitaktuellen Themen ausReligion, Ethik, Theologie, Kirche. Berichte, Nachrichtenund Reaktionen zum Geschehen der Wochemittheologischen und ethischen Fragen mitAntworten aus derSchweiz und dem Ausland.


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08.30 Uhr

 

 

Perspektiven

Christsein und Soldatsein Vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Damals zogen Soldaten mit kirchlichem Segen gegeneinander in die Schlacht und oft auch in den Tod. Die meisten europäischen Soldaten verstanden sich damals als christliche Soldaten. Pazifistische Stimmen aus Theologie und Kirche gab es nur vereinzelt. Das ist heute anders und viel differenzierter. In Perspektiven erklären christliche Armeeseelsorger, warum sie das Kreuz an der Uniform (er-)tragen, und zwei Friedenstheologen sagen: «Krieg darf um Gottes Willen nicht sein». Eine Wiederholung aus dem Jahre 2014


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.08 Uhr

 

 

Sakral/Vokal

De Profundis. Psalm 130 in vier Sprachen durch vier Jahrhunderte Benedictus Appenzeller: Du fond de ma pensée. Motette Ensemble Clément Janequin Leitung: Dominique Visse Henry Purcell: Out of the deep have I called. Anthem The King's Consort Leitung: Robert King Jan Dismas Zelenka: De Profundis. Psalm Julia Lezhneva, Sopran Daniel Taylor, Countertenor Tilman Lichdi, Tenor Jonathan Sells, Bass Kammerchor Stuttgart Barockorchester Stuttgart Leitung: Frieder Bernius Felix Mendelssohn-Bartholdy: Aus tiefer Not schrei ich zu dir. Motette op. 23/1 Elke Rutz, Alt Holger Speck und Jan Kobow, Tenor Adolph Seidel, Bass Kammerchor Stuttgart Leitung: Frieder Bernius


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10.00 Uhr

 

 

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10.15 Uhr

 

 

Radiopredigt

ev.-ref. Predigt: Pfarrerin Henriette Meyer-Patzelt


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11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«Den Himmel stürmen» von Paolo Giordano Kein elektrisches Licht, keine Heizung aber: Der Sex ist heiss und die Freiheit grenzenlos. Zumindest zu Beginn. Der Roman «Den Himmel stürmen» vom italienischen Erfolgsautors Paolo Giordano ist die Geschichte einer grossen Liebe unter jungen Aussteigern auf einem Bauernhof in Süditalien. Teresa ist vierzehn Jahre alt, als eines Nachts drei Jugendliche in den Garten der Villa ihrer Grossmutter eindringen und heimlich ein Bad im Pool nehmen. Vom Schlafzimmer aus sieht Teresa den nackten Körper von einem dieser Knaben im Halbdunkel. Nurmehr ein Schatten. Das ist der Beginn einer grossen Liebesgeschichte im süditalienischen Apulien. Die beiden Teenager werden Jahre später ein Paar. Sie schliessen sich einer Gruppe von Ökoaktivisten an und leben als Aussteiger auf einem Biobauernhof. Ihr Ideal ist ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur. Was als Idylle beginnt, wird schon bald zum Albtraum. Das Leben auf dem Hof ist hart, die Gruppe trennt sich im Streit, das Experiment scheitert und die grosse Liebe wird auf die Probe gestellt. Der Physiker Paolo Giordano war 25 Jahre alt, als er mit seinem Debut «Die Einsamkeit der Primzahlen» Furore machte. Jetzt, 10 Jahre und drei Bücher später, folgt sein monumentaler Liebesroman «Den Himmel stürmen». Eine Geschichte über die erste grosse Liebe, sexuelle Abhängigkeit und den Traum vom guten Leben auf einem Ökobauernhof. Paolo Giordano ist Gast in 52 Beste Bücher. Buchhinweis: Paolo Giordano. Den Himmel stürmen. Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner. Rowohlt, 2018.


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12.00 Uhr

 

 

SRF 2 Kultur extra

Live von der Verleihung des Schweizer Buchpreises 2018 Heinz Helle, Gianna Molinari, Peter Stamm, Vincenzo Todisco, Julia von Lucadou fünf Autorinnen und Autoren sind mit ihren aktuellen Werken für den diesjährigen Schweizer Buchpreis nominiert. SRF 2 Kultur berichtet live vom Literaturfestival «Buch Basel», wo der Preis vergeben wird: Einschätzungen, Kommentaren und Interviews mit dem Gewinner bzw. der Gewinnerin sowie dem Jurysprecher Manfred Papst.


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12.30 Uhr

 

 

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12.38 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Köbi Gantenbein, Chefredaktor und Verleger von «Hochparterre» Köbi Gantenbein hat sein journalistisches Handwerk bei der Bündner Zeitung gelernt, hat Soziologie studiert und dann beim Schweizer Nationalfonds zu den Themen Raumplanung und Kultursoziologie gearbeitet. Anschliessend hat er begonnen, «Hochparterre» aufzubauen, eine Zeitschrift für Architektur und Design, deren Chefredaktor er nun seit 20 Jahren ist. 2013 hat er den Schweizer Journalistenpreis für sein Lebenswerk erhalten. In Musik für einen Gast bei Eva Oertle erzählt Köbi Gantenbein, warum bei Hochparterre alle Mitarbeitenden (von der Sekretärin bis zum Chefredaktor) einen Einheitslohn erhalten, was ihn bis heute mit seiner Heimat, dem Bündnerland, verbindet und welche Erinnerungen die Musik von Mikis Theodorakis in ihm auslöst.


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13.45 Uhr

 

 

Concerto

Komponistinnen vor! Ruth Gipps, Fanny Hensel und Nadia Boulanger Ruth Gipps - Knight in Armour. Sinfonische Dichtung für Orchester op. 8 - Sinfonie Nr. 2 H-Dur op. 30 BBC National Orchestra of Wales Ltg: Rumon Gamba Fanny Hensel-Mendelssohn Streichquartett Es-Dur Merel Quartet Nadia Boulanger Fantaisie variée für Klavier und Orchester David Greilsammer, Klavier Orchestre Philharmonique de Radio France Ltg: Steven Sloane


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15.03 Uhr

 

 

Passage

Wie die Shoah ins Gedächtnis rufen, wenn niemand mehr spricht? Sie haben die Shoah erlebt und sind dem Tod entronnen. Viele Holocaust-Überlebende widmeten viel Zeit ihres Lebens dem Erinnern. Jetzt sind die letzten von ihnen hochbetagt. Wer tritt an ihre Stelle, wenn sie nicht mehr sind? Was braucht es, um nicht zu vergessen? Jede Nacht fragt sich der gebürtige Pole Bronislaw Erlich, welches Schicksal seine Eltern ereilte, bevor sie starben. Jede Nacht, bis heute. Als 16-Jähriger hat er 1939 seine Familie in Warschau verlassen, um dem sicheren Tod zu entgehen. Auf seiner abenteuerlichen Flucht legte er seine jüdische Identität ab und wurde Bauerngehilfe in Polen, der Sowjetunion und Deutschland. Der heute 95-Jährige wohnt im Kanton Bern und ist einer der letzten Zeitzeugen. Seine Erinnerung hält auch unsere Erinnerung an den Holocaust wach. Doch was, wenn niemand mehr lebt und sich erinnert? Was braucht es, um einen wachsamen Umgang mit Antisemitismus und den Folgen weiterhin zu garantieren? Das reflektiert der Historiker Simon Erlanger, Lehr-und Forschungsbeauftragter der Universität Luzern. Eine Wiederholung vom 4. Mai 2018


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16.00 Uhr

 

 

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16.03 Uhr

 

 

Klassik light

Edvard Grieg Sinfonische Tänze op. 64 2. Allegretto grazioso City of Birmingham Symphony Orchestra Ltg: Sakari Oramo Niels Wilhelm Gade Fantasiestücke op. 43 1. Andantino con moto Dimitri Ashkenazy, Klarinette Vladimir Ashkenazy, Klavier Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique» 2. Allegro con grazia Göteborger Symphoniker Ltg: Neeme Järvi Franz Liszt 2 Konzertetüden 2. Gnomenreigen Murray Perahia, Klavier Antonio Vivaldi Cellokonzert B-Dur RV 423 Roel Dieltiens, Cello Ensemble Explorations Georg Friedrich Händel Wassermusik. Suite D-Dur HWV 349 L'Arte dell'Arco Ltg: Federico Guglielmo Johann Christian Bach Klaviersonate G-Dur op. 5/3 1. Allegro Bearbeitung für Harfe Maria Graf, Harfe


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17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Schweiz im 1. Weltkrieg: 5 Kurzhörspiele Vor genau 100 Jahren wurde der 1. Weltkrieg beendet. In den vier Jahren zuvor war die Schweiz eine Insel im Flammenmeer; aber auch keine Insel der Glückseeligen. Fünf Schweizer AutorInnen erzählen und erfinden Geschichten aus der Schweiz im 1. Weltkrieg. Anlass für die 5 Kurzhörspiele war ein Projekt der European Broadcasting Union (EBU): 2014 wurden die europäischen Rundfunkanstalten aufgefordert, Kurzhörspiele zu produzieren, die sich mit dem 1. Weltkrieg auseinandersetzen. Diese Stücke lassen sich noch immer im Internet anhören unter «Europe 1914: Audio Snapshots from a Continent at War». Produktion: SRF 2014 - Dauer: ca. 70' «Läublis Traum» von Andreas Sauter Vorkrieg 1912: Der Deutsche Kaiser besucht die Schweiz, um sich ein militärisches Manöver anzusehen. Für die damalige Schweiz ist es ein Freudentag, im Kopf eines einfachen Soldaten aber bricht bereits der Krieg aus. Eine Collage nach Motiven von Friedrich Glauser und Kurt Guggenheim. Mit: Raphael Clamer (Läubli), Peter Hottinger (Hauptmann), Peter Kner (Vater), Inga Eickemeier (Lisbeth), Anette Herbst, Christian Heller, Kamil Krejci und Fabian Müller (Chor) Tontechnik: Basil Kneubühler; Regie: Reto Ott «Marmotta» von Hanspeter Gschwend Die Episode spielt im Sommer 1915 in einer kleinen Alpenfestung an der südlichen Schweizer Grenze. Italien hat soeben Österreich den Krieg erklärt. Während sich nicht sehr weit entfernt italienische Gebirgsjäger Gefechte mit deutschen und österreichischen Truppen liefern, haben sich die Schweizer Soldaten im Fels verschanzt. Sie bewähren sich als «Verteidiger der Murmeltiere», wie Max Frisch später die Strategie des Réduit beschrieb. Mit: Davide Gagliardi (Mitrailleur Ciocco), Joel Basman (Mitrailleur Fux), Nils Althaus (Leutnant), Hanspeter Müller-Drossaart (Hauptmann) Tontechnik: Ueli Karlen; Regie: Isabel Schaerer «Nachmittag Schwimmkurs» von Lukas Holliger Die Liebe in Kriegszeiten ist das Thema des Briefwechsels zwischen einem Basler Jugendlichen und seiner französischen Freundin. Während Frankreich zum Schlachtfeld wird, herrschen in der Schweiz Ruhe und Ordnung. Noch immer wird im Rhein geschwommen, doch die Unruhe steigt. Dann überschreitet die junge Liebe mehr als nur eine Grenze. Nach Motiven der Erzählung «Die Briefe von Isabelle» von Karl Rühmann. Mit: Anja Schärer (Claire), Julius Schröder (Andreas und Walter), Ueli Jäggi (Grossvater), Janek Holliger (Kind) Tontechnik: Ueli Karlen; Regie: Margret Nonhoff «Fenster schliessen! Fenster schliessen!» von Gerhard Meister Es ist ein historischer Ort: die Spiegelgasse in der Zürcher Altstadt. Hier lebten 1916/17 quasi Tür an die Tür der politische Revolutionär Lenin und jene Revolutionäre der Kunst, die als «Dadaisten» in die Geschichte eingehen sollten. Der revolutionärer Geist jedoch wurde ganz massiv gestört, durch das erfolgreiche Geschäftsgebaren eines weiteren Nachbarn, der Metzger war von Beruf. Mit: Anette Herbst, Christian Heller, Kamil Krejci und Fabian Müller Tontechnik: Basil Kneubühler; Musik: Martin Bezzola; Regie: Päivi Stalder «Teil der Geschichte» von Daniela Janjic 1918, der Grosse Krieg ist fast vorbei und Helene, eine junge Frau, ist im Aufbruch. Sie sucht einen Weg, ein Ziel, eine Mission. Oder zumindest eine Alternative zum Dogma der Schweizer Neutralität. Helene, die gerne selbstbestimmt und ungebunden leben würde wie die Genfer Abenteurerin Isabelle Eberhardt (1877-1904), schreibt einen Brief an den Attentäter von Sarajevo, Gavrilo Princip. Mit: Jeanne Devos (Helene), Hanspeter Müller-Drossaart (Vater) Tontechnik: Franz Baumann; Regie: Julia Glaus


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18.30 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin


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19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


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19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


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20.00 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«52 beste Bücher» widmet sich Woche für Woche einer herausragenden literarischen Neuerscheinung. Die Sendung richtet sich an alle Liebhaberinnen von Literatur und literarischer Debatte und an jene, die neugierig sind auf Begegnungen mit Autoren und Literaturkritikerinnen.


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21.00 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Annelis Berger


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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22.06 Uhr

 

 

Musikabend

«Ricciardo e Zoraide»: Staraufgebot für eine Rossini-Rarität Vor 150 Jahren ist Gioacchino Rossini gestorben, vor 200 Jahren hat er diese Oper komponiert: Ricciardo e Zoraide. Eine Rarität des grossen Italieners, die uns direkt ins 19. Jahrhundert blicken lässt. Denn obschon heute quasi unbekannt, war gerade dieses Stück eines von Rossinis Glanzprodukten, aufgeführt in ganz Europa. Ein möglicher Grund für das spätere Vergessen: Die horrenden Anforderungen an die Sängerinnen und Sänger, nicht nur in den beiden Titelrollen. Das Rossini-Festival von Pesaro, Rossinis Geburtsort, hat diesen Sommer diese Sänger zusammenbekommen, angeführt vom Tenor Juan Diego Flórez und der Sopranistin Pretty Yende. Makellose Spitzentöne, Leichtigkeit und Glanz sind hier zu bewundern in einer musikalisch überzeugenden Produktion. Gioacchino Rossini: Ricciardo e Zoraide. Oper in 2 Akten auf ein Libretto von Francesco Berio di Salsa Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Coro del Teatro Ventidio Basso Giacomo Sagripanti, Leitung Sergei Romanovsky, Tenor (Agorante) Pretty Yende, Sopran (Zoraide) Juan Diego Flórez, Tenor (Ricciardo) Nicola Ulivieri, Bass (Ircano) Victoria Yarovaya, Mezzosopran (Zomira) Xabier Anduaga, Tenor (Ernesto) Sofia Mchedlishvili, Sopran (Fatima) Martiniana Antonie, Mezzosopran (Elmira) Ruzil Gatin, Tenor (Zamorre) Aufführung vom 11. August 2018, Adriatic Arena, Pesaro (Rossini Opera Festival)


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.


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