Jetzt läuft auf SWR2:

SWR2 Matinee

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


05.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Antonio Salieri: Sinfonie D-Dur "La Veneziana" Lukas-Consort Clara Schumann: 3 Romanzen op. 22 Lisa Batiashvili (Violine) Alice Sara Ott (Klavier) Francis Poulenc: Adagietto und Ragmazurka aus "Les biches" Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire Leitung: Georges Prêtre Elias Parish-Alvars: "La Mandoline" op. 84 Xavier De Maistre (Harfe) Giuseppe Ferlendis: Oboenkonzert F-Dur Burkhard Glaetzner (Oboe) Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach Leitung: Hartmut Haenchen Domenico Scarlatti: Sonate E-Dur K 135 Vladimir Horowitz (Klavier)


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


06.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Frédéric Chopin: 4 Préludes für Klavier aus op. 28 Martha Argerich (Klavier) Francesco Geminiani: Concerto grosso g-Moll op. 3 Nr. 2 Europa Galante Leitung: Fabio Biondi Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur D 28 Trio Wanderer Franz Liszt: "Ständchen", Transkription für Klavier Vladimir Horowitz (Klavier) Johannes Wenzeslaus Kalliwoda: Variationen und Rondo für Fagott und Orchester B-Dur op. 57 Albrecht Holder (Fagott) Stuttgarter Philharmoniker Leitung: Nicolás Pasquet Maurice Ravel: Introduktion und Allegro für Harfe, Streichquartett, Flöte und Klarinette Ensemble Wien-Berlin


06.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


07.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Felix Mendelssohn Bartholdy: Rondo capriccioso für Klavier E-Dur op. 14 Murray Perahia Edvard Grieg: 2 Norwegische Tänze aus op. 35 Sinfonieorchester Göteborg Leitung: Neeme Järvi Johann Nepomuk Hummel: Klaviertrio G-Dur op. 35 Beaux Arts Trio Igor Strawinsky: Suite für kleines Orchester Nr. 2 Saint Paul Chamber Orchestra Leitung: Hugh Wolff Antonio Vivaldi: Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo C-Dur RV 447 Bruce Haynes (Oboe) Orchestra of the Eighteenth Century Leitung: Frans Brüggen


07.55 Uhr

 

 

Lied zum Sonntag


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.03 Uhr

 

 

SWR2 Kantate

Johann Sebastian Bach: "Falsche Welt, dir trau ich nicht" BWV 52 Siri Thornhill (Sopran) Bach Vocalensemble Köln Kölner Kammerorchester Leitung: Helmut Müller-Brühl Johann Michael Bach: "In dich hab ich gehoffet, Herr" Franz Haselböck (Orgel) Georg Philipp Telemann: "Locke nur, Erde, mit schmeichelndem Reize" Monika Frimmer (Sopran) Myriam Eichberger (Blockflöte) Gerhardt Darmstadt (Violoncello) Christoph Hammer (Orgel)


08.30 Uhr

 

 

SWR2 Wissen: Aula

Die "Natur" des Brexismus Neonationale Gebärden im heutigen Britannien Von Rüdiger Görner Das im Zuge des Brexit wiedererstarkte ethnische Nationalbewusstsein in England orientiert sich in vielen kulturell geprägten Vorstellungen an einer Wiedergeburt einstiger Größe, an einer Rückkehr zu vermeintlich zeitlosen Ursprüngen. Die Lied-gewordene englische Landschaft dürfte dabei ein dauerhafter politisch-kultureller Mythos sein, der den Inselnationalismus speist. So verwundert es kaum, dass seit dem EU-Referendum 2016 nicht nur verstärkt diese genannten Lieder zu hören sind, sondern auch - vor allem im Rundfunk - Melodien aus den 30er- und 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Wieder einmal suggeriert der politisch jederzeit abrufbare Mythos: Wir gegen den Rest der Welt. Und das ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, auf welchen Wurzeln das Nationalgefühl der Briten basiert. Professor Rüdiger Görner, Literaturwissenschaftler und Essayist in London, beschreibt die kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Wurzeln der Brexit-Ideologie.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.03 Uhr

 

 

SWR2 Matinee

Hui und Buh - Geister und Gespenster Sonntagsfeuilleton mit Stefanie Junker Seit jeher erzählen sich Menschen Spukgeschichten. Aber warum? Was ist so reizvoll am Spiel mit der Furcht? Die SWR2 Matinee erkundet die dunklen und die lustigen Seiten der Geistwesen: Vom Spukhaus bis zum Geisterschiff, von Gespenstergeschichten bis zur Geisterbahn. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:03 Nachrichten, Wetter Seit jeher erzählen sich die Menschen Spukgeschichten. Vor allem in der dunklen Jahreszeit, wenn die Nächte lang sind und die Tage grau. Aber warum ist das so? Was ist so reizvoll am Spiel mit der Furcht? Und was geht in Menschen vor, die überall nur noch Geister und Gespenster vermuten? Die SWR2 Matinee erkundet die dunklen und die lustigen Seiten von Spuk- und Geistererscheinungen: Wir besuchen ein Spukhaus mit einem Geisterjäger, suchen natürliche Erklärungen für übernatürliche Phänomene und sprechen auch darüber, wann die Geisterseherei pathologisch wird. Wir fragen nach der wirtschaftlichen Bedeutung von Spukphänomenen in Großbritannien, wo ja bekanntlich Geister und Gespenster zu Hause sind. Und wir besuchen die bunten Feiern zum "Dia de Muertos" in Mexiko. Wir erforschen das Phänomen der Geisterschiffe, erfahren, was die Künstler der Romantik so sehr an Spuk- und Geistergeschichten fasziniert hat, und lernen auch die liebe und süße Seite der Gespenster in Kinderbüchern kennen. Außerdem blicken wir hinter die Kulissen einer Geisterbahn und suchen den Geist in der Flasche: Melissengeist. Und ein geistreiches Gedicht gibt es auch. Interviewpartner der Sendung sind Walter von Lucadou, Leiter der Parapsychologischen Beratungsstelle in Freiburg, Markus May, Professor für Germanistik an der Ludwig Maximilians-Universität in München und der Geisterbahnbetreiber Martin Blume. Redaktion: Georg Brandl Musik: Almut Ochsmann


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

SWR2 Glauben

Die Kunst des Lassens Wie viel Gelassenheit ist uns geboten, wie viel erlaubt? Von Detlef Kühn Nicht gleich an die Decke gehen, nicht gleich aufregen, nicht gleich in Ängste verfallen und Panik. Mehr Gelassenheit wird uns empfohlen in dieser Welt, die immer mehr aus den Fugen zu geraten scheint. Gelassenheit vor allem bei eigenen Problemen, bei Schicksalsschlägen und auch beim Gedanken an den Tod. Doch wie steht es bei den Problemen anderer? Dürfen wir gelassen bleiben, wenn Menschen in vielen Ländern dieser Welt unter Krieg, Gewalt und Armut leiden, vom Hungertod bedroht sind? Müssen wir uns da nicht aufregen und etwas tun? Oder müssen wir dennoch gelassen bleiben, weil wir letztlich doch ohnmächtig sind angesichts der Fülle stets neuer, natürlicher und menschlicher Katastrophen?


12.30 Uhr

 

 

SWR2 Sonntagskonzert

Florent Schmitt: "La Tragédie de Salome", Suite für Orchester op. 50 SWR Vokalensemble Stuttgart SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Sylvain Cambreling Maurice Ravel: Klavierkonzert D-Dur Florian Uhlig (Klavier) Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Pablo Gonzalez Charles Koechlin: "Les confidences d'un joueur de clarinette" op. 141, Fassung für Klarinette solo und Klarinette mit Instrumenten Dirk Altmann (Klarinette) Sibylle Mahni-Haas (Horn) Gunter Teuffel (Viola) Johanna Busch (Violoncello) Gabriel Fauré: "Pelléas et Mélisande" op. 80, Suite aus der Bühnenmusik Sarah Wegener (Sopran) Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Heinz Holliger


13.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

SWR2 Feature am Sonntag

Dr. C's Conversationslexikon(1/3) Eine ökonomische Radiofeature-Reihe I wie Innovation Von Armin Chodzinski Der Doktor kommt ... endlich wieder. Dr. C ist kein Arzt. Dr. C hilft trotzdem. Vor allem bei schmerzlichen Erfahrungen. Eine der schmerzlichsten Erfahrungen verschaffen uns die gegenwärtigen Wirtschafts- und Währungskrisen. Wir kapieren auch bei größter Anstrengung nicht mehr, was da wie passiert. Das tut weh. Wer nichts versteht, kann auch nicht mitreden. Mitreden bedeutet Konversation. Früher gab es dafür Konversationslexika. Heute gibt es den Doktor: Dr. Armin Chodzinski. Nach E wie Effizienz, G wie Geld, S wie Schulden und W wie Wachstum widmet er sich nun drei weiteren Begriffen: I wie Innovation, M wie Management und A wie Aktie. Dr. C. referiert, theoretisiert, exemplifiziert: Zitate, Thesen, Verweise, Quellen und Dokumente. Dr. C. denkt laut und live. Manchmal mag er verkrampft wirken, aber das kommt nur, weil er unbedingt verstanden werden will. Deshalb tanzt er manchmal sogar. Sogar so, dass man es hört. Und natürlich ist eine Kapazität wie Dr. C nicht allein. Mitspielende gibt es auch. Und sogar Mitsingende. I wie Innovation: Es begann wohl mit dem lauten Heureka des nackten Archimedes, aber letztlich ist Innovation, wenn alles blinkt und funkelt und man wieder etwas auspacken kann. Innovation basiere auf der Verbindung von Neugier, Kreativität, Kunst und Betriebswirtschaft, behaupten manche und finden das gut. Aber warum eigentlich? Und wann ist eigentlich alles so gut, dass es nichts Neues mehr braucht? Geht es überhaupt darum? Doch! Bestimmt! Das Neue ist ja kein sinnfreier Selbstzweck! Oder? (Teil 2, Sonntag, 26. November, 14.05 Uhr)


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

SWR2 Zur Person

Der Komponist, Dirigent und Oboist Heinz Holliger Von Antonia Ronnewinkel Die Grenzen von Sprache, Klang und Leben interessieren Heinz Holliger - als Mensch wie als Musiker. Er ist Komponist vieler Bühnenwerke, schreibt für Stimmen, Orchester, Kammerensembles und Instrumentalsolisten. Holligers Kreativität ist durch ständige Erneuerung geprägt, trägt geheime Botschaften in sich. Klangsinnlichkeit und größtmögliche Klarheit bestimmen seine Arbeit als Dirigent. Die in Aufnahmen dokumentierte Auseinandersetzung mit Robert Schumann ist preisgekrönt. Gerade feiert der Dirigent in Konzerten den 100. Geburtstag von Isang Yun. Schätze entdecken und Neue Musik verbreiten möchte Heinz Holliger auch mit seiner Oboe. Unzählige Oboen-Werke hat er inspiriert und sein Instrument ins richtige Licht gerückt. Antonia Ronnewinkel hat den unermüdlichen 78-Jährigen zum Gespräch getroffen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


17.05 Uhr

 

 

SWR2 lesenswert Magazin


18.00 Uhr

 

 

SWR2 Aktuell mit Nachrichten


18.20 Uhr

 

 

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Auerhaus Nach dem gleichnamigen Roman von Bov Bjerg Mit: Christoph Letkowski, Anton Weil, Lisa Hrdina, Marthe Lola Deutschmann, Alina Stiegler, Maximilian Brauer, Boris Aljinovic u. v. a. Musik: Max Knoth Hörspielbearbeitung und Regie: Beate Andres (Produktion: RBB 2016) Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift "Birth - School - Work - Death" abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam in ein Haus, dessen Name auf "Ourhouse", einen Song von Madness, zurückgeht: das Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf in den 80ern - unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr eigenes Leben verändern, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. "Auerhaus" erzählt von Liebe, Freundschaft und sechs jungen Menschen, deren Einfallsreichtum ein Kampf um Leben und Tod ist.


19.30 Uhr

 

 

SWR2 Mehrspur

Radio reflektiert Mit Wolfram Wessels In "Mehrspur. Radio reflektiert" geht es ums Radio, ums Radiomachen, um Feature und Hörspiel - wie in dem Internetprojekt Dokublog.de auch. Deshalb werden hier die Beiträge von der Seite einmal im Monat gesendet. Neben den Dokublog-Features und -O-Tönen enthält die Sendung Essays, Analysen, Meinungen und Neues aus der Welt des Radios.


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

SWR2 Oper

Richard Wagner: "Das Rheingold" Vorabend zu dem Bühnenfestspiel "Der Ring des Nibelungen" Wotan: Iain Paterson Donner: Markus Eiche Froh: Daniel Behle Loge: Roberto Saccà Fricka: Tanja Ariane Baumgartner Freia: Caroline Wenborne Erda: Nadine Weissmann Alberich: Albert Dohmen Mime: Andreas Conrad Fasolt: Günther Groissböck Fafner: Karl-Heinz Lehner Woglinde: Alexandra Steiner Wellgunde: Stephanie Houtzeel Flosshilde: Wiebke Lehmkuhl Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Marek Janowski (Aufführung vom 29. Juli bei den Bayreuther Festspielen) Wie gut eine Aufführung von Wagners "Ring des Nibelungen", oder, um es ganz genau zu sagen, wie gut ein Bayreuther "Ring"-Jahrgang ist, zeigt sich am "Rheingold", dem "Vorabend" des Bühnenfestspiels. Abgesehen davon ist dieses erste Stück des musikdramatischen Welttheaters wahrscheinlich die modernste 'Oper' , die der Komponist jemals erdachte, nämlich eine Tragikomödie prologartigen Charakters, mit grandiosen Orchesterzwischenspielen, die wie filmische Blenden funktionieren. Deshalb dieses Bayreuther Einzelstück. Und bei der Gelegenheit lässt sich sagen: 2017 war ein guter Jahrgang für den "Ring".


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.03 Uhr

 

 

SWR2 Musikpassagen

Hui Buh! Geisterstunde! Von Monika Gratz Von Geistern, Gespenstern und anderen Untoten. Sie sind verdammt, irren umher, haben noch eine Rechnung offen. Sie leben nicht nur in Geisterstädten, sondern sind mitten unter uns. Manchmal sind sie mit einem Geisterschiff unterwegs oder tanzen selig einen Reigen. Schauerlich schreckliche Töne erklingen. Es ist einfach zum Gruseln.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonia e-Moll Staatskapelle Weimar Leitung: Peter Gülke Sergej Rachmaninow: Streichquartett Nr. 1 Leipziger Streichquartett Richard Wagner: "Das Liebesmahl der Apostel" Sächsischer Staatsopernchor Dresden Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn Sinfoniechor Dresden MDR Rundfunkchor Philharmonischer Chor Dresden Dresdner Kammerchor Tschechischer Nationalchor Sächsische Staatskapelle Dresden Leitung: Christian Thielemann Louis Spohr: Konzert a-Moll op. 131 Gewandhaus-Quartett Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Herbert Blomstedt Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", Ballettsuite op. 27 a MDR Sinfonieorchester Leitung: Dmitrij Kitajenko


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-Moll KV 466 Maria João Pires (Klavier) Orchestra Mozart Leitung: Claudio Abbado Joseph Haydn: Divertimento G-Dur Hob. X Nr. 12 Combattimento Consort Amsterdam Leitung: Jan Willem de Vriend Franz Schubert: Sonate B-Dur D 960 Nikolaus Lahusen (Hammerflügel) Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 Swedish Chamber Orchestra Leitung: Thomas Dausgaard


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Enrique Granados: Andaluza und Danza triste op. 37 aus "Danzas españolas" Andrés Segovia (Gitarre) Georges Bizet: "Carmen", Suite Bamberger Symphoniker Leitung: Georges Prêtre Alexander Borodin: Quintett c-Moll St. Petersburg Chamber Players