Jetzt läuft auf SWR2:

Nachrichten, Wetter

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


05.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Richard Rodgers: "Oklahoma Musical", Ouvertüre Hollywood Bowl Orchestra Leitung: John Mauceri Joseph Haydn: Divertimento F-Dur Hob. II/15 Consortium Classicum Antonín Dvorák: "Waldesruhe" op. 68 Nr. 5 Heinrich Schiff (Violoncello) André Previn (Klavier) Johann Jakob Froberger: Suite Nr. 4 Ludger Rémy (Cembalo) Ernst Fischer: "Kleinigkeiten", Suite Rundfunkorchester Berlin Leitung: Hans-Dieter Baum Wilhelm Friedemann Bach: Sinfonie D-Dur Fk 64 Ensemble Tafelmusik Leitung: Jeanne Lamon Ástor Piazzolla: "Fuga y misterio" Giora Feidman (Klarinette) Klaus Stoll (Kontrabass) Avi Avital (Mandoline) Richard Galliano (Akkordeon) Itamar Doari (Perkussion)


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


06.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Jean-Philippe Rameau: "Castor et Pollux", Ballett-Suite SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Sylvain Cambreling Edvard Grieg: "An den Frühling" op. 43 Nr. 6 Mikhail Pletnev (Klavier) Peter Tschaikowsky: 2 Sätze aus dem Ballett "Schwanensee" SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Yuri Ahronovitch Ástor Piazzolla: "Loving" aus den "Five Tango Sensations", Bearbeitung Quatuor Ebène Jacques Offenbach: "Les oiseaux dans la charmille" aus der Oper "Hoffmanns Erzählungen" Olga Peretyatko (Sopran) Münchner Rundfunkorchester Leitung: Miguel Gómez-Martínez Ludovico Einaudi: Passaggio Daniel Hope (Violine) Jacques Ammon (Klavier) Max Reger: Scherzo aus "Eine romantische Suite" op. 125 SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Hans Zender


06.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


07.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Joseph Joachim Raff: "Wanderlust" aus der Sinfonie Nr. 8 A-Dur op. 205 Philharmonia Hungarica Leitung: Werner Andreas Albert Ignacy Jan Paderewski: "Mai-Album", Romantische Szenen op. 10 Karol Radziwonowicz (Klavier) Francesco Bartolomeo Conti: Ballo de "Pagarellieri" Elbipolis Barockorchester Hamburg Jean Xavier Lefèvre: "Aria con variazioni" aus dem Klarinettenquartett Nr. 3 C-Dur Eduard Brunner (Klarinette) Ana Chumachenco, Hariolf Schlichtig (Violine) Wen-Sinn Yang (Violoncello) Franz Lehár: "Elfentanz", Konzertwalzer Deutsche Kammerakademie Neuss Leitung: Johannes Goritzki Giovanni Antonio Guido: "Le Printemps", Violinkonzert L'Arte dell'Arco Violine und Leitung: Federico Guglielmo


07.55 Uhr

 

 

Lied zum Sonntag


08.00 Uhr

 

 

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08.03 Uhr

 

 

SWR2 Kantate

Johann Sebastian Bach: "O heilges Geist- und Wasserbad" BWV 165 Aki Yanagisawa (Sopran) Akira Tachikawa (Countertenor ) Makoto Sakurada (Tenor) Stephan Schreckenberger (Bass) Bach Collegium Japan Leitung: Masaaki Suzuki Michael Praetorius: "Te mane laudum carmine" Jean-Charles Ablitzer (Orgel) Johann Sebastian Bach: "Es ist ein trotzig und verzagt Ding" BWV 176 Johannette Zomer (Sopran) Ingeborg Danz (Alt) Peter Kooy (Bass) Chor und Orchester Collegium Vocale Gent Leitung: Philippe Herreweghe


08.30 Uhr

 

 

SWR2 Wissen: Aula

Faszination der Regeln und Rituale Eine Soziologie des Alltags Von Tilman Allert Was hält eine Gesellschaft zusammen? Diese Frage betrifft die elementaren Formen und Regeln sozialen Lebens. Dazu zählen etwa das Grüßen, der Dank, die Bitte, das Drohen ebenso wie das Verzeihen. Sie zu bestimmen, ist die Aufgabe einer Soziologie des Alltags, eine Perspektive, die deutlich macht, wie sich bei aller Komplexität des modernen Lebens soziale Ordnungen immer wieder erneuern und wie sich Menschen mit dem Ordnungsgefüge von Regeln auseinandersetzen. Tilman Allert, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, skizziert diese Perspektive.


09.00 Uhr

 

 

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09.03 Uhr

 

 

SWR2 Matinee

Der Sattmacher: Reis Sonntagsfeuilleton mit Jörg Biesler Reis ist eine der wichtigsten Kultur- und Nutzpflanzen der Erde. In vielen Ländern Asiens ist das Wort für Reis sogar identisch mit dem für Essen. Die SWR2 Matinee taucht ein in die weite Welt der Reiskultur. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:03 Nachrichten, Wetter Reis ist eine der wichtigsten Kultur- und Nutzpflanzen der Erde und Hauptnahrungsmittel für die Hälfte der Weltbevölkerung. Bis heute werden etwa 90 Prozent der weltweiten Reisproduktion in Asien angebaut und konsumiert. In vielen Ländern Asiens ist das Wort für Reis sogar identisch mit dem für Essen. Doch auch in den USA, in Afrika, Australien und Europa wird Reis gepflanzt und geerntet. Rund 8000 Reissorten sind heute bekannt, viele davon wurden durch Züchtung an unterschiedlichste Klimazonen angepasst. Doch wie weit dürfen Forschung und Züchtung gehen? Kann Reis das Problem der Welternährung lösen? Welchen Zusammenhang haben Reisanbau und Kultur? Welcher Reis schmeckt am besten? Und überhaupt, was kann man mit Reis alles kochen? Die SWR2 Matinee will es wissen. Wir besuchen eine Reisplantage in Laos, sprechen mit einem der international anerkanntesten Reisexperten über Reisanbau und Welternährung, erforschen die Geschichte des Reisanbaus in den USA - von Sklavenarbeit bis "Uncle Bens"-Kochbeutel-Reis. Wir besuchen einen selbsternannten Risolier und verkosten unterschiedliche Reisspezialitäten, wir sprechen über Reisanbau in Italien, Italienisches Risotto und deutsche Reissünden, essen Indonesische Reistafel in den Niederlanden, fragen nach der Symbolik des Reis, reden mit einem Chinesen über die vielfältigen Bedeutungen des Reis in seiner Heimat und Martin Gülich beschreibt in einer exklusiv für die Matinee geschriebenen Erzählung, was alles passieren kann, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Interviewpartner der Sendung sind: Prof. Achim Dobermann, langjähriger Leiter des International Rice Research Institute (IRRI) auf den Philippinen, und derzeit Direktor des ältesten Agrarforschungsinstituts weltweit, des Rothamsted Research in Großbritrannien, Peter Peter, Autor, Dozent und Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik, sowie der in Deutschland lebende chinesische Journalist Shi Ming. Redaktion: Georg Brandl Musik: Burkhard Egdorf


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

SWR2 Glauben

Wer darf leben? Ethische Probleme bei der Organtransplantation Von Petra Pfeiffer Jedes Jahr, wenn die neue Statistik veröffentlicht wird, schlagen Transplantationsmediziner Alarm. Die Zahl der gespendeten Organe geht in Deutschland immer weiter zurück. Die Entscheidung, wer eine neue Niere, ein neues Herz oder eine Leber bekommt, trifft die Stiftung Eurotransplant. Doch wer darf leben und wer nicht? Offiziell heißt es, dass die Organe nach Dringlichkeit und Erfolgsaussicht vergeben werden. Doch diese Kriterien widersprechen sich in vielen Fällen. Ein Patient, der dringend auf die lebensrettende Transplantation angewiesen ist, ist häufig schon so schwach, dass er die belastende Operation nicht überstehen würde. Andererseits bekommen Alkoholiker, die nicht mindestens sechs Monate trocken sind, prinzipiell keine neue Leber - auch wenn der Eingriff absolut dringend und die Erfolgsaussichten gut wären. Wird der Mangel gerecht verwaltet?


12.30 Uhr

 

 

SWR2 Mittagskonzert

"Streichquartett mal zwei" Schwetzinger SWR Festspiele 2018 Armida Quartett Quatuor Modigliani Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett g-Moll KV 516 Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 B-Dur op. 18 (Konzert vom 24. Mai im Mozartsaal) Zwei junge, gefeierte Nachwuchsensembles, das Armida Quartett und das Quatuor Modigliani haben sich zusammen getan und gestalten den Übergang aus ihrem angestammten Gebiet hin zur größeren Besetzung, zum Quintett und Sextett. Für Brahms war das Sextett eine wesentliche Station vom Denken in der Klangfülle, die seine Klaviersonaten zu "verschleierten Symphonien" (Robert Schumann) machte, hin zur pointierten Konzentration seines Quartettstils. Das Genre, dessen Tradition er begründete, umfasst das Streichquartett von zwei Seiten: von der Expansion und Reduktion her, denn vom Trio aus gedacht und doppelt dessen Stimmen - Weite und Verdichtung sind in eins gebracht. Ähnliches gilt für Mozarts Quintette, in denen wie in Brahms' Sextetten ein persönliches Bekenntnis mitschwingt.


13.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

SWR2 Feature am Sonntag

Quatsch est min Castello Der Allesnichtkönner Dieter Roth Von Dietrich Brants Ausstellungsmacher stellen ihn als Universalkünstler vor: Dieter Roth, gestorben 1998, war Dichter konkreter Poesie, Komponist einer Langstreckensonate, Filmemacher von Endlosmaterial, Herausgeber einer "Zeitschrift für Alles", Bildhauer, Maler, Designer und Künstlerbuchgestalter. Er entwarf raumgreifende Installationen aus Alltagsgegenständen, Kabelsalat und "flachem Abfall", darunter mehrere Bars sowie eine "große Tischruine", und wurde weltberühmt durch Assemblagen aus Schokolade und anderen organischen Zerfallsprodukten. Bis heute ist er ein Kunstweltstar. Statements von Weggefährten, Kunsthistorikern und seinem Sohn Björn Roth werden in diesem Feature collagiert, entsprechend der Selbstaussage von Dieter Roth: "Technische Mittel täuschen Harmonie und Korrektheit vor. Ich habe mir vorgenommen, das 'Nicht Können' darzustellen". (Produktion 2015)


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

SWR2 Zur Person

Der Dirigent, Cellist und Pädagoge Michael Sanderling Von Antonia Ronnewinkel Als Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist Michael Sanderling bekannt für seine kompromisslosen und geradlinigen Interpretationen. Seine 25-jährige Karriere als Solocellist und Orchestermusiker hat der Sohn des legendären Dirigenten Kurt Sanderling damit nicht ganz hinter sich gelassen. Aus seiner Celloklasse an der Musikhochschule in Frankfurt gehen immer wieder erfolgreiche junge Musiker hervor, und Sol Gabetta hat den 51-Jährigen sogar zu einem Cello-Duo als Konzert-Zugabe überredet. Auf CD präsentiert Sanderling die Sinfonien von Beethoven und Schostakowitsch in jeweils interessanten Gegenüberstellungen. Auf dem Programm der aktuellen Tournee mit den Dresdner Philharmonikern stehen Schumann, Beethoven und Bruckner. Antonia Ronnewinkel hat den 51-Jährigen zum Gespräch getroffen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


17.05 Uhr

 

 

SWR2 Lesenswert Magazin

Redaktion und Moderation: Anja Höfer Mit neuen Büchern von: Lars Lenth, Nina Lykke, Karl Ove Knausgard, Elisabeth Borchers, Moishe Kulbak Lars Lenth: Der Lärm der Fische beim Fliegen aus dem Norwegischen von Frank Zuber LimesVerlag 288 Seiten 18 Euro (Rezension von Ulrich Rüdenauer) Nina Lykke: Aufruhr in mittleren Jahren aus dem Norwegischen von Ina Kronenberger und Sylvia Kall Verlag Nagel & Kimche 270 Seiten 20 Euro (Gespräch mit Ursula März) Karl Ove Knausgard: Im Frühling (Die Jahreszeiten-Bände 3) aus dem Norwegischen von Paul Berf, mit Bildern von Anna Bjerger Luchterhand Verlag 256 Seiten 22 Euro (Rezension von Gerrit Bartels) Elisabeth Borchers: Nicht zur Veröffentlichung bestimmt Weissbooks Verlag 167 Seiten 22 Euro (Rezension von Alexander Wasner) Moishe Kulbak: Der Messias vom Stamme Efraim aus dem Jiddischen von Niki Graca und Esther Alexander-Ihme Klaus Wagenbach Verlag 144 Seiten 18 Euro (Rezension von Frank Hertweck)


18.00 Uhr

 

 

SWR2 Aktuell mit Nachrichten


18.20 Uhr

 

 

SWR2 Hörspiel am Sonntag

"... mit dem Siegel der Justiz" - Der Jorns-Prozess Hörspiel nach der Rede des Verteidigers Paul Levi Mit: Wolfram Koch Funkeinrichtung: Norbert Schaeffer Musik: Jannik Giger Regie: Claude Pierre Salmony (Produktion: SWR 2015) Das Plädoyer des Verteidigers Paul Levi im sogenannten "Jorns-Prozess" von 1929 machte die Schäbigkeit der politischen Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 15. Januar 1919 und ihre Vertuschung durch die Justiz offenkundig. In der Zeitschrift "Das Tage-Buch" war 1928 der Artikel "Kollege Jorns" erschienen, der auf die juristische Inkompetenz von Paul Jorns zielte, der als Kriegsgerichtsrat die Ermittlungen gegen die Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht geleitet hatte. Daraufhin stellte Reichsanwalt Jorns Strafantrag wegen Beleidigung und übler Nachrede. Der Anwalt und Reichstagsabgeordnete Paul Levi, der Rosa Luxemburg bereits in verschiedenen Gerichtsverfahren verteidigt hatte, übernahm die Verteidigung des angeklagten verantwortlichen Redakteurs Bornstein. Der sogenannte "Jorns-Prozess" war die letzte Möglichkeit, die gezielten Schlampereien und Vertuschungen des ermittelnden Juristen Jorns zur Sprache zu bringen und ihn zur Rechenschaft zu ziehen. "... glänzende rhetorische Attacken und eine Beweisführung gegen die marode und einäugige Justiz, die noch im Rückblick das Schaudern lehrt." (Christian Hörburger, Medienkorrespondenz)


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

SWR2 Oper

Antonio Salieri: "La Fiera di Venezia" Schwetzinger SWR Festspiele 2018 Dramma giocoso Libretto: Giovanni Gastone Boccherini Falsirena: Francesca Lombardi Mazzulli Ostrogoto: Krystian Adam Christalina: Natalia Rubis Calloandra: Dilyara Idrisova Grifagno: Furio Zanasi Belfusto: Giorgio Coaduro Rasoio: Emanuele d'Aguanno Chor und Orchester L'Arte del Mondo Leitung: Werner Ehrhardt (Aufführung der Premiere vom 19. Mai im Rokokotheater) Die Skyline von Venedig im Hintergrund und der Blick auf die Rialtobrücke, maskierte, herausgeputzte Herrschaften und Gondolieri, reges Treiben auf dem Marktplatz und im Ballsaal, Tanzen, Kartenspielen, Essen und Trinken. Was könnte bunter sein als eine Oper, die uns mitten hinein in das Herz der Lagunenstadt katapultiert? Mit der Opera buffa "La Fiera di Venezia", diesem höchst unterhaltsamen musikalischen Genrebild über die traditionsreiche Himmelfahrtsmesse, die schon in früheren Jahrhunderten Heerscharen von Touristen nach Venedig lockte, empfahl sich der junge Antonio Salieri Anfang 1772 dem Wiener Publikum. Noch im selben Jahr wurde "La Fiera di Venezia" in Mannheim gespielt und später in ganz Europa.


23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

SWR2 Musikpassagen

Einfach göttlich Von Gesine Heinrich Udo telefoniert mit Gott, eine seit zehn Jahren Liebeskranke wendet sich an Allegria, die Göttin der Fröhlichkeit "Wann kann ich wieder lachen?" und Patricia Barber macht sich jazzige Gedanken über den Hochmut des Ikarus, den die Götter zu Fall brachten. Van Morrison vertraut auf Gott, wenn er Schwierigkeiten hat oder verzweifelt ist. Edith Piaf bittet Gott um Gnade und Aufschub in Liebesdingen. Und Johnny Cash weiß "God's gonna cut you down".


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Johann Friedrich Fasch: Ouvertüre G-Dur FWV K:G21 Les Amis de Philippe Leitung: Ludger Rémy Norbert Burgmüller: Klavierkonzert fis-Moll op. 1 Nikolaus Lahusen (Klavier) Philharmonisches Staatsorchester Halle Leitung: Heribert Beissel Heinrich Schütz: "Ich hab mein Sach Gott heimgestellt" op. 8 Nr. 24 Dorothee Mields, Ulrike Hofbauer (Sopran) David Erler (Countertenor) Georg Poplutz (Tenor) Andreas Wolf (Bass) Matthias Müller (Violone) Stefan Maass (Theorbe) Cappellchor Orgel und Leitung: Ludger Rémy Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 64 Nr. 3 Leipziger Streichquartett Max Butting: "Heitere Musik" op. 38 Orchester der Staatsoperette Dresden Leitung: Ernst Theis


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Franz Schubert: Sonate A-Dur D 959 Alfred Brendel (Klavier) Johannes Brahms: "Fest- und Gedenksprüche" op. 109 Rundfunkchor Stockholm Leitung: Eric Ericson Christoph Graupner: Konzert e-Moll GWV 321 Verena Guido, Ildikó Kertész (Flöte) Nova Stravaganza Leitung: Siegbert Rampe Béla Bartók: Sonate Nr. 1 Gidon Kremer (Violine) Martha Argerich (Klavier) Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 22 Es-Dur "Der Philosoph" City of Birmingham Symphony Orchestra Leitung: Simon Rattle


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 Belcea Quartet George Gershwin: "Rhapsody in Blue" Simone Dinnerstein (Klavier) MDR Sinfonieorchester Leitung: Kristjan Järvi