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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Luigi Boccherini Menuett, aus dem Quintett E-dur, op. 13,5; Saint Paul Chamber Orchestra, Gesang und Leitung: Bobby McFerrin Joseph Haydn Andante, enthalten in "Esquisses", op. 63, aus der Sinfonie Nr. 94 G-dur, Hob I:94; Marc-André Hamelin, Klavier Joseph Haydn Notturno Nr. 3 C-dur, Hob II:32; Ensemble Baroque de Limoges, Leitung: Quatuor Mosaïques Anonymus Suite de trois Branles de village; Les Musiciens de Saint-Julien, Leitung: François Lazarevitch Ralph Vaughan Williams Fantasie über "Greensleeves"; Orpheus Chamber Orchestra Leos Janácek Im Nebel; András Schiff, Klavier Béla Bartók Konzert Nr. 2; Viktoria Mullova, Violine; Los Angeles Philharmonic Orchestra, Leitung: Esa-Pekka Salonen Zoltán Kodály Intermezzo; Deutsches Streichtrio Juan Arañes A la vida bona, Chacona; La Capella Reial de Catalunya; Hespèrion XXI, Leitung: Jordi Savall Manuel de Falla Nächte in spanischen Gärten, Sinfonische Impressionen; Javier Perianes, Klavier; BBC Symphony Orchestra, Leitung: Josep Pons Anonymus Fandango d-moll; Alexander-Sergei Ramírez, Gitarre Anonymus Quechua Song; Hilliard Ensemble Heitor Villa-Lobos Bachianas Brasileiras Nr. 1; Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker Wolfgang Amadeus Mozart Adagio und Fuge F-dur, KV 404a,3; Trio di Clarone


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 17. August 1962 Der Fluchtversuch von Peter Fechter von Ost- nach West-Berlin Von Kerstin Hilt Es war ein öffentliches Sterben, ein fast einstündiger Todeskampf mitten in Berlin. Mehr als 30 Schuss feuern DDR-Grenzer auf den flüchtenden Maurerlehrling Peter Fechter. Dann überlassen sie ihn seinem Schicksal: Erst 55 Minuten später tragen sie ihn hinaus aus dem Grenzgebiet. Wenig später ist er tot. Am Fall Peter Fechter wird das Mauerunrecht greifbar wie selten. Besonders die West-Berliner sind empört: über die Kaltblütigkeit der DDR-Grenzer, aber auch über die US-Alliierten. Die sind zwar in unmittelbarer Nähe stationiert, am Checkpoint Charlie - greifen aber auf Order von ganz oben nicht ein. Mitten im Kalten Krieg will man den Konflikt mit der Sowjetunion nicht eskalieren lassen. Der DDR wiederum dient der Fluchtversuch dazu, die Grenze noch undurchdringlicher zu machen. Und sie terrorisieren Fechters Familie: Über die Hintergründe seines Todes dürfen sie nicht sprechen, seine Schwester verliert ihren Job. Nach dem Mauerfall werden die Schützen von damals vor Gericht gestellt. Doch aus wessen Gewehrlauf die tödliche Kugel letztlich stammte, kann nie geklärt werden. Die beteiligten Grenzer erhalten lediglich Bewährungsstrafen.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Der Durchbruch Hörspiel in 2 Teilen von Peter Steinbach Komposition: Henrik Albrecht Frau Kieseier: Katharina Thalbach Gulisch: Bernd Stegemann Prof. Meyer-Grieben: Hans Peter Hallwachs Marittel: Anne Kanis Achill: Paul Herwig Regie: Claudia Johanna Leist Eine Schicksalsgemeinschaft der etwas anderen Art: Ein KZ-Häftling, ein blinder Mathematikprofessor und eine junge Jüdin planen die Flucht während eines großen Luftangriffs.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Jazz Open Stuttgart Quincy Jones, Trompete; George Benson und Dee Dee Bridgewater, Gesang; Jacob Collier, diverse Instrumente; SWR Big Band; Stuttgarter Kammerorchester, Leitung und Arrangements: Jules Buckley Quincy Jones & Friends Aufnahme vom 16. Juli vom Schlossplatz Anschließend: Schwetzinger SWR Festspiele Vocalconsort Berlin; Ensemble Daimonion, Leitung: Florian Helgath Lagrime d'amante Luca Marenzio O tu che fra le selve occulta vivi, aus dem 1. Madrigalbuch Nicolo Corradini Suonata in risposta detta "La Golferamma" Claudio Monteverdi Sfogava con le stelle / Sì ch'io vorrei morire, aus dem 4. Madrigalbuch Salomone Rossi Sfogava con le stelle, aus dem 2. Madrigalbuch Giovanni Picchi Canzon ottava a tre Suonata in risposta detta "La Golferamma" Claudio Monteverdi Sestina. Lagrime d'amante al sepolcro dell'amata, aus dem 6. Madrigalbuch / Laudate pueri primo concertato und Salve Regina primo, aus "Selva morale e spirituale" / Beatus vir Salomone Rossi Sfogava con le stelle, aus dem 2. Madrigalbuch Aufnahme vom 29. April aus der Orangerie, Schloss Schwetzingen Lebenslust und Leidenschaft: Ein Gipfeltreffen der Jazz-Größen unter freiem Himmel bei den Jazzopen Stuttgart und ein Monteverdi-Abend aus dem Schwetzinger Schloss Er produzierte mit Michael Jacksons "Thriller" das meistverkaufte Album aller Zeiten und wurde 79 Mal für den Grammy nominiert: Quincy Jones - Trompeter, Orchesterleiter, Komponist, Arrangeur, Produzent - schlicht: Vollblutmusiker. Mit seinen 84 Jahren ist er längst Legende; mit ungebremstem Elan wirbelt er mit großer Energie weiter und mischt Pop, Soul, Hip-Hop, Jazz, Klassik, Afrikanische und Brasilianische Musik bunt durcheinander. Bei den Jazzopen Stuttgart trifft Quincy Jones seine Jazzfreunde George Benson, Dee Dee Bridgewater und den jungen Multi-Instrumentalisten Jacob Collier unter freiem Himmel auf dem Stuttgarter Schlossplatz, dem schönsten Platz der Stadt. Mit dabei: die SWR BigBand und das Stuttgarter Kammerorchester. Anschließend ein Zeitsprung ins Barock: Bei den Schwetzinger SWR Festspielen stand Claudio Monteverdis 450. Geburtstag im Zentrum. In seinen Madrigalen geht es um die kleinen menschlichen Dramen und die großen Leidenschaften. Ob aus Stuttgart oder Schwetzingen: an diesem Abend gibt's zweimal musikalischen Starkstrom!


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (23) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 23: Peter kann die Prostituierte Lilly, die er vor kurzem besucht hatte, nicht vergessen. Als er mit dem Wagen unterwegs ist und sie wieder einmal auf dem Straßenstrich stehen sieht, hält er an und bittet sie, ihn zu einer Besichtigung zu begleiten. Dafür will er ihr 200 Mark zahlen, das Honorar für eine halbe Stunde Liebesdienste. Lilly lehnt zunächst ab, doch schließlich willigt sie ein. Gemeinsam fahren Sie zu einem heruntergekommenen Gebäude ganz in der Nähe. Peter erzählt ihr, dass er das Haus für sie renovieren werde, damit sie dort in Zukunft ihre Dienste anbieten könne. Dann müsse sie keine Wuchermiete mehr an Bordellbetreiber zahlen. Auch sein alter Freund Ulf, der momentan keine Bleibe hat, solle dort einziehen. Lilly ist einverstanden. Bald darauf unternimmt Peter seine erste Flugreise. Während eines Zwischenstopps am Flughafen Frankfurt telefoniert er mit seinem alten Freund Wolfgang, der ein katholischer Priester geworden ist. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Der Harfenist Xavier de Maistre im Gespräch mit Martin Tschechne Xavier de Maistre ist ein "Kerl", 1,90 groß, braun gebrannt, ein Südfranzose, Ruderer in der National-Equipe, Pranken wie ein Möbelpacker, und er spielt - Harfe! Immer wieder überrascht dieser Xavier de Maistre sein Publikum. Vor allem tut er es, wenn er sich auf dem Podest vor dem Orchester niederlässt und seinem Instrument Musik von einer ungekannten Kraft und Intensität entlockt. Das Repertoire an großer Musik für Harfe sei klein, sagt der Franzose, der als Professor an der Hamburger Musikhochschule lehrt und blendend Deutsch spricht. Also begann er damit, Stücke zu übernehmen, zu adaptieren, wie Smetanas Moldau, neugierig, doch in aller Demut: "Die Zuhörer müssen wirklich das Gefühl haben, sie entdecken diese Werke neu. Allein das ist es, was meine Auswahl an Stücken bestimmt."


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Auf Djangos Spuren Giovanni Weiss, Jermaine Landsberger und Sandro Roy beim Internationalen Jazzfestival St. Ingbert bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Franz Schubert Sinfonie h-moll "Die Unvollendete"; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Lorin Maazel Louis Spohr Nonett F-dur, op. 31; Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Fanny Hensel Anmutige Gegend, aus "Faust"; Simone Schneider, Sopran; Olaf Dreßler, Klavier; Chor des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Michael Gläser Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-dur, op. 61; Frank Peter Zimmermann; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Yannick Nézet-Séguin Muzio Clementi Sinfonie Nr. 1 C-dur; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Ermanno Wolf-Ferrari Divertimento, op. 20; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ulf Schirmer Giuseppe Verdi Chor des Volks und der Mönche / Ballett der Königin, aus "Don Carlo"; Coro e Orchestra del Teatro alla Scala di Milano, Leitung: Claudio Abbado Giuseppe Martucci Novella, op. 50; Alberto Miodini, Klavier Ottorino Respighi Antiche danze ed arie, Suite Nr. 3; CHAARTS Chamber Aartists Gioacchino Rossini Fagottkonzert; Karen Geoghegan; BBC Philharmonic, Leitung: Gianandrea Noseda James P. Johnson Harlem Symphony; Concordia Orchestra, Leitung: Marin Alsop William Fry The Breaking Heart; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Tony Rowe George Gershwin Ein Amerikaner in Paris; Radio-Symphonieorchester Wien, Leitung: Bertrand de Billy Joseph Lamb Alabama Rag; Virginia Eskin, Klavier Ambroise Thomas Raymond, Ouvertüre; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Julien Salemkour Claude Bolling Cousin Django, aus "Le Gitan"; ein Filmorchester Peter Jansen Scherzo, Nocturne und Burlesca; Gürzenich Fagottquintett Erich Wolfgang Korngold Straussiana; Orchestre de la Suisse Romande, Leitung: Kazuki Yamada Franz Lehár Eine Vision. Meine Jugendzeit, Ouvertüre; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Klauspeter Seibel Zoltán Kodály Marosszéker Tänze; Budapest Festival Orchestra, Leitung: Iván Fischer Vittorio Monti Csárdás; Avi Avital, Mandoline; Richard Galliano, Akkordeon