Jetzt läuft auf WDR3:

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Heute mit dem Musikrätsel Antonio Salieri Ouvertüre zur Oper "Der Rauchfangkehrer"; Mannheimer Mozartorchester, Leitung: Thomas Fey Joseph Haydn Konzert D-dur, Hob XVIII:11; Alexandre Tharaud, Klavier; Les Violons du Roy, Leitung: Bernard Labadie Johann Strauß Lied der Fanny, aus der Operette "Die Tänzerin Fanny Elßler"; Lucia Popp, Sopran; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Neville Marriner Johann Strauß Cachucha-Galopp, op. 97; Ensemble Wien Ferdinand Hérold La fille mal gardée, Ballett; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Leitung: Barry Wordsworth Musikrätsel Camille Saint-Saëns Konzert Nr. 3 h-moll, op. 61; Itzhak Perlman, Violine; Orchestre de Paris, Leitung: Daniel Barenboim Alexandre Guilmant Marche funebre et Chant seraphique, op. 17, aus der Sammlung "Pieces dans different styles"; Suzanne Chaisemartin, Orgel François Couperin 7 Versets d'un motet composé de l'ordre du Roy; Sandrine Piau und Caroline Pelon, Sopran; Jean-Paul Fouchécourt, Tenor; Jérôme Correas, Bass; Les Talens Lyriques, Leitung: Christophe Rousset Eduard Künneke Gräfin, wie sind wir beide vornehm, aus der Operette "Liselott"; Tim Fischer und Hildegard Schmahl, Gesang; Thomas Dörschel, Klavier Robert Schumann Davidsbündlertänze, op. 6, 18 Charakterstücke; Mitsuko Uchida, Klavier


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 25. August 1967 Der Beginn des Farbfernsehens in Deutschland Von Ariane Hoffmann Ein Knopfdruck - und schon verwandelte sich das schwarz-weiße Nachkriegsdeutschland in ein buntes Farbenmeer - zumindest auf der Mattscheibe. Heute vor 50 Jahren startete Vizekanzler Willy Brandt auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin das deutsche Farbfernsehen. Allerdings nur symbolisch. Denn der Knopf entpuppte sich als Attrappe. Schon bevor Brandt ihn drückte, wurde es auf den Bildschirmen rot. Diese Panne ist heute legendär. Damals bekamen es nur wenige Zuschauer mit, denn nur in knapp 6000 westdeutschen Haushalten stand ein Farbfernsehgerät. Doch die Umstellung auf PAL - so der Name der Farbübertragung - verlief reibungslos und Erfinder Walter Bruch war zufrieden. Das Interesse der Deutschen kam - wie so oft - erst mit dem Fußball. Die Weltmeisterschaft 1974 guckten 10% "in bunt". Heute sind es wohl 100%. Das PAL-Farb-System spielt allerdings in Zeiten von digitalem Fernsehen keine Rolle mehr.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Das Perseus-Protokoll (1) Hörspiel in 2 Teilen von Kai Hensel Bearbeitung und Regie: Martin Zylka Maria: Tanja Schleiff Undine: Sybille Jacqueline Schedwill Gabriel: Fabian Gerhardt Eléni: Gustav Peter Wöhler Gerakákis: Hüseyin Michael Cirpici Erzähler: Wolfgang Pregler Darius: Navid Akhavan Takis: Vittorio Alfieri Antiquarin: Sigrid Bode Gabriel (jung): Ben Falkenroth Julian: Oskar Krüger Panourgiás: Hans Peter Hallwachs Rezeptionist: Frank Musekamp Yannis Kostaki: Walter Renneisen Hamoudi: Herbert Schäfer Während eines Kreta-Urlaubs gerät die Politikstudentin Maria Brecht ins Visier eines Mörders. Sie kann ihm entkommen, es wird ihr aber angeraten, vorübergehend in Athen unterzutauchen. Sie erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Saison-Eröffnung der Berliner Philharmoniker Genia Kühmeier, Sopran; Mark Padmore, Tenor, Florian Boesch, Bariton; Rundfunkchor Berlin, Einstudierung: Gijs Leenaars; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle Georg Friedrich Haas Ein kleines symphonisches Gedicht - für Wolfgang, Uraufführung Joseph Haydn Die Schöpfung, Hob XXI:2, Oratorium in 3 Teilen Übertragung aus der Philharmonie Berlin Die Berliner Philharmoniker eröffnen die neue Saison gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin in großem Format. Auch der neue "Artist in Residence" Mark Padmore präsentiert sich prominent. Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung" ist so aufklärerisch wie fromm, so anschaulich wie prächtig. Die Uraufführung 1799 im Wiener Burgtheater versetzte den Kaiser und das zahlende Publikum geradezu in Ekstase. Noch über zwei Jahre darauf hieß es in der Presse: "Nie hat ein musikalisches Kunstwerk eine solche Sensation erregt und ein so ausgebreitetes Publikum gefunden." Die biblischen Bilder vom Chaos bis zum Paradies sind nie plastischer ausgemalt worden als von Haydn. Die Tenorpartie übernimmt der britischen Sänger Mark Padmore, der für seine schlanken und intelligenten Interpretationen bekannt ist und der seine Saison als "Artist in Residence" bei den Berliner Philharmonikern beginnt. Der Abend beginnt mit der Uraufführung eines von Sir Simon Rattle bestellten "Tapas"-Stücks: "Ein kleines symphonisches Gedicht - für Wolfgang" von Georg Friedrich Haas.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (29) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 29: Peters Adoptivvater Hermann Grohmann ist tot. Er wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Bei seiner Beerdigung wirkt eine Frau besonders verzweifelt. Peter erfährt, dass sie Elke Birnbaum heißt und hin und wieder als Reinigungskraft in Hermanns Zahnarztpraxis gearbeitet hat. Nach der Beerdigung meldet sich ein gewisser Herr Sattler bei Peter. Er behauptet, er sei Elkes Schwager und seine Schwägerin sei Hermanns Geliebte gewesen. Und sie verlange ihre Liebesbriefe zurück. Peter solle sie ihm besorgen. Tatsächlich findet Peter die Briefe in dem Schreibtisch in Hermanns Praxis. Nachdem er sie gelesen hat, ordnet er sie chronologisch und heftet sie ab. Einige Tage später besucht er seine Adoptivmutter Beate in ihrem Büro. Sie arbeitet in leitender Funktion bei der Deutschen Bank. Peter will sich um einen Kredit bemühen und möchte ihr sein dafür erforderliches Konzept unterbreiten. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Der Historiker Günther Morsch im Gespräch mit Barbara Renno Günter Morsch ist Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Außerdem lehrt er am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft. In den letzten Jahrzehnten hat er maßgeblich die Kultur der Erinnerung und der Erinnerungsstätten geprägt - besonders nach der Wende. Als Historiker hat er die jeweiligen Bundesregierungen beraten, er wurde in alle einschlägigen Enquete-Kommissionen berufen und hat wichtigen Projektteams und Auswahlgremien angehört, unter anderem zum Holocaust-Mahnmal in Berlin. Prof. Morsch ist einer der wichtigsten Zeitzeugen deutsch-deutscher Aufarbeitungsgeschichte. Im Sommer wird er in den Ruhestand verabschiedet. Trotzdem wird er mit Sicherheit ein streitbarer Publizist und Beobachter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Maurice Ravel Shéhérazade, Ouvertüre de féerie; Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Leitung: Stéphane Denève Franz Schubert Sinfonie Nr. 4 c-moll, D 417; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Leitung: Hans Zender Franz Liszt Concerto pathétique; Aglika Genova und Liuben Dimitrov, Klavier Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-moll, op. 68; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Leitung: Michael Gielen Wolfgang Amadeus Mozart Konzert C-dur, KV 299; Martin Sandhoff, Flöte; Saskia Kwast, Harfe; Concerto Köln Hector Berlioz Symphonie fantastique, op. 14; Schwedisches Radio-Sinfonieorchester Stockholm, Leitung: Daniel Harding Robert Schumann Violinkonzert d-moll; Isabelle Faust; Freiburger Barockorchester, Leitung: Pablo Heras-Casado Franz Schubert 4 Impromptus, D 935; William Youn, Klavier Georg Philipp Telemann Hamburger Ebb' und Flut, Orchestersuite C-dur; Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Ralph Vaughan Williams Greensleeves und Finale aus "Fat Knight"; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Martin Yates Georg Friedrich Händel Chaconne und Variationen G-dur; Murray Perahia, Klavier Wilhelm Stenhammar Elegie und Intermezzo aus "Lodolezzi sjunger", op. 39; Stenhammar Quartet Antonio Caldara Sonate B-dur, op. 1,4; Amandine Beyer und Leila Schayegh, Violine; Jonathan Pesek, Violoncello; Jörg-Andreas Bötticher, Cembalo und Orgel; Matthias Spaeter, Laute Gioacchino Rossini Duett Tancredi - Amenaide, aus "Tancredi"; Ma'alot Quintet Georges Bizet Petite suite, op. 22; Orchestre de Paris, Leitung: Paavo Järvi