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06.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Klassik Forum

Traditional Pasona kolo, Serbischer Volkstanz; Nemanja Radulovic, Violine; Laure Favre-Kahn, Klavier; Nicolas Montazaud, Percussion; Double Sens Nikola der Serbe Kratima; Ensemble Pavle Aksentijevic, Leitung: Pavle Aksentijevic Carl Loewe Prinz Eugen, op. 92, Ballade; Hermann Prey, Bariton; Karl Engel, Klavier Andreas Leonhardt Prinz Eugen-Marsch; Die Original Hoch- und Deutschmeister, Leitung: Reinhold Nowotny Anonymus Bürgerlied; Volksliedstudio Gütersloh, Leitung: Joachim Westerbarkey Franz Mittler Quartett Nr. 3 d-moll; Hugo Wolf Quartett Maurice Ravel Jeux d'eau; Pierre Laurent Aimard, Klavier Jean-Philippe Rameau Suite aus "Les Boréades", Tragédie en musique; Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 1 c-moll, op. 11; Wiener Philharmoniker, Leitung: Christoph von Dohnányi Richard Kapp Song des Teddy Roosevelt "Ladies and gentlemen, I know it's dreadful theme - blow your noses, dry your eyes" / Song des Teddy Roosevelt "Now, I know perfectly well - god help the country" / Song der Alice Roosevelt, aus dem Musical "Teddy And Alice"; Gordon Stanley und Meg Bussert, Gesang; Taghkanic Chorale; Philharmonia Virtuosi of New York, Leitung: Richard Kapp Ludwig van Beethoven Menuett G-dur; Maud Powell, Violine; ein Pianist Amy Marcy Cheney Beach Quintett, op. 67; Pihtipudas Kvintetti


12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Reise ins Geheimnis Das Theater des flämischen Regisseurs Luk Perceval Von Thomas David Aufnahme des WDR 2017 Wiederholung: So 15.04 Uhr Im Rahmen der Ruhrtriennale 2017 erzählt der Regisseur Luc Perceval vom Aufstand der Bergarbeiter in Zeiten sozialer Ungerechtigkeit und der vom Hunger entfesselten Bestie Mensch. Premiere ist am 7.9. in der Gießhalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord. "Hunger" ist nach "Liebe" und "Geld" der letzte Teil seiner auf Romanen Émile Zolas beruhenden "Trilogie meiner Familie". Der 1957 in Flandern geborene Luk Perceval gehört seit dem triumphalen Erfolg seines Ende der neunziger Jahre entstandenen Shakespeare-Marathons «Schlachten!» zu den meistbeachteten Regisseuren des europäischen Theaters. Seine Inszenierungen sind Meditationen über die zentralen Menschheitsfragen. Das Feature beobachtet den Regisseur bei den Proben und gewährt Einblicke in seine Arbeit mit dem Ensemble des Hamburger Thalia Theaters. Es begleitet ihn nach Belgien, wohin Perceval nach achtzehnjähriger Arbeit in Deutschland zurückkehrt, um ein neues, multikulturelles Ensemble aufzubauen. Perceval erzählt von seiner Kindheit auf dem Lastschiff seiner Eltern und den künstlerischen Anfängen in der Enge des bürgerlichen Stadttheaters. Aus Begegnungen mit dem Regisseur, Freunden und Mitarbeitern entsteht das Porträt eines Künstlers, der mehr als dreißig Jahre nach der Gründung seines ersten eigenen Ensembles abermals um die Realisierung seines Traums von der Erneuerung des Theaters kämpft.


13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Mit Musik von Dave Brubeck, Tommy Dorsey und Charlie Shavers Im Sängerinnenlexikon: Ruth Brown


15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lesung

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 26. August 1992 Der Regierungsbeschluss zur Auflösung der Tschechoslowakei wird gefasst Von Irene Geuer Die Trennung der Tschechen und Slowaken könnte als Paradoxon in die Weltgeschichte eingehen. Sie wurde von zwei Politikern gewollt, initiiert und durchgezogen. In den beiden Völkern hingegen wurden bittere Tränen vergossen. Vielleicht hätten Tschechen und Slowaken die Trennung gar nicht bemerkt, wäre da nicht von einem Tag auf den anderen eine Grenze entstanden, die zum Teil mitten durch Dörfer führte. Die Tschechen und Slowaken waren erst seit 1918 ein Staat, und doch fühlte sich die beschlossene Trennung 1992 für viele so an, als zerbreche etwas, das es seit Urzeiten schon gab.


18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper

"Väter Mannheims". Düsseldorfer Wurzeln der kurpfälzischen Orchesterkultur Johann Hugo von Wilderer Te Deum; Norddeutscher Figuralchor; Neue Düsseldorfer Hofmusik, Leitung: Jörg Straube Johann Sigismund Weiss Konzert d-moll; Artemandoline Matthias Franciscus Cannabich Sonate e-moll; Neue Düsseldorfer Hofmusik Ignaz Holzbauer Konzert D-dur; La Stagione Frankfurt, Traversflöte und Leitung: Karl Kaiser Ab 19:00 Uhr Friedensmusiken Johann Müller Jetzt ist es Zeit, wir sind bereit, Liedsatz für 8 Stimmen in 2 Chören in vokaler und instrumentaler Ausführung; Weser-Renaissance Bremen, Leitung: Manfred Cordes Jean-Baptiste Lully Jubilate Deo, Grand motet für Soli, Chor, Bläser, Pauken, Streicher und Basso continuo; Hanna Bayodi-Hirt und Johannette Zomer, Sopran; Damien Guillon, Countertenor; David Munderloh, Tenor; Stephan MacLeod, Bariton; Le Concert des Nations; La Capella Reial de Catalunya; Ille Académie 2013, Leitung: Jordi Savall Georg Friedrich Händel Te Deum für den Frieden von Utrecht, für Soli, Chor, Flöte, 2 Oboen, 2 Trompeten, Streicher und Basso continuo; Nicki Kennedy, Sopran; William Towers, Alt; Wolfram Lattke und Julian Podger, Tenor; Peter Harvey, Bass; Netherlands Bach Society, Leitung: Jos van Veldhoven Johann Nepomuk Hummel Te Deum D-dur für Chor und Orchester; Collegium Musicum 90, Leitung: Richard Hickox


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Oper

BBC Proms Israel in Egypt Oratorium in 3 Teilen von Georg Friedrich Händel (Originalfassung 1739) Anna Devin und Rowan Pierce, Sopran; Christopher Lowrey, Countertenor; Dingle Yandell, Bassbariton; Ashley Riches und Callum Thorpem, Bass; Choir of the Age of Enlightenment; Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung: William Christie Aufnahme vom 1. August aus der Royal Albert Hall, London Anschließend: Demenga Festival Thomas Demenga und Patrick Demenga, Violoncello; Orchestra della Svizzera italiana, Leitung: Philippe Bach Antonio Vivaldi Konzert d-moll für 2 Violoncelli Antonín Dvorák Waldesruh, op. 68 / Rondo, op. 94 für Violoncello und Orchester Othmar Schoeck Violoncellokonzert, op. 61 Aufnahme vom 12. August aus der Chiesa di Santa Maria, Calanca bis 24:00 Uhr Händels Oratorium "Israel in Egypt", das am 1. August bei den BBC Proms aufgeführt wurde, zählt zu seinen beliebtesten Werken. Uraufgeführt im April 1739 im King's Theatre am Londoner Haymarket wurde das Werk rund hundert Jahre später, nachdem es fast in Vergessenheit geraten war, durch Felix Mendelssohn Bartholdy in Düsseldorf, Leipzig und Berlin wiederentdeckt und zur Aufführung gebracht. Seitdem gehört es beim Publikum zu den beliebtesten Oratorien Händels. Ein ausgewiesener Meister für Barockmusik, William Christie, leitet Choir und Orchestra of the Age of Enlightenment in der Originalfassung von 1739. Der zweite Teil des heutigen Abends kommt aus der Schweiz vom Demenga Festival, das dieses Jahr unter dem Motto "Gegensätze" steht. Schauplatz ist das Calancatal, eines der vier italienischsprachigen Bündner Täler zwischen Felsen und Wasserfällen.


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Ludwig van Beethoven Fidelio, Harmoniemusik; Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Sergej Prokofjew 10 Stücke aus "Romeo und Julia", op. 75; Claire Huangci, Klavier Max Reger Eine romantische Suite, op. 125; Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Hermann Scherchen Johannes Brahms Sonate G-dur, op. 78; Christian Tetzlaff, Violine; Lars Vogt, Klavier Jan Dismas Zelenka Simphonie à 8 concertanti a-moll; Freiburger Barockorchester, Leitung: Gottfried von der Goltz Zoltán Kodály Tänze aus Galánta; Philadelphia Orchestra, Leitung: Eugene Ormandy Antonín Dvorák Violoncellokonzert h-moll, op. 104; Jean-Guihen Queyras; Prager Philharmonie, Leitung: Jirí Belohlávek Sergej Prokofjew Sinfonie Nr. 7 cis-moll, op. 131; Orchestre National de France, Leitung: Mstislaw Rostropowitsch Joaquín Rodrigo Fantasía para un gentilhombre; Milos Karadaglic, Gitarre; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Yannick Nézet-Séguin Wolfgang Amadeus Mozart Quartett Es-dur, KV 493; Alexei Lubimov und Yury Martynov, Hammerklavier Franz Krommer Allegro, aus dem Flötenquartett G-dur, op. 92; Andreas Blau, Flöte; Christoph Streuli, Violine; Ulrich Knörzer, Viola; David Riniker, Violoncello Joseph Haydn Andante più tosto allegretto, aus der Sinfonie Nr. 103 Es-dur; Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach, Leitung: Hartmut Haenchen Johann Sebastian Bach Französische Ouvertüre h-moll, BWV 831; Evgeni Koroliov, Klavier Ástor Piazzolla Oblivion; The Philharmonics Felix Mendelssohn Bartholdy Die Hebriden, op. 26, Ouvertüre; Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung: Vladimir Jurowski Carl Maria von Weber Allegro, aus dem Großen Klarinettenquintett B-dur, op. 34; Sabine Meyer; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Kenneth Sillito