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Mit Michael Struck-Schloen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pfarrer Ulrich Clancett, Jüchen


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WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger Dmitrij Schostakowitsch: Tahiti-Trot, op. 16, Foxtrott; Orchestra della Svizzera Italiana, Leitung: Howard Griffiths Astor Piazzolla: Verano porteño, aus "Las cuatro estaciones porteñas"; Andrés Gabetta, Violine; Mario Stefano Pietrodarchi, Bandoneon; Cappella Gabetta Peter Tschaikowsky: Souvenir d'un lieu cher, op. 42; Janine Jansen, Violine; Mahler Chamber Orchestra, Leitung: Daniel Harding Hugo Wolf: In der Fremde II; Stephan Genz, Bariton; Roger Vignoles, Klavier Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur, op. 11; Paul Meyer, Klarinette; Claudio Bohórquez, Violoncello; Eric Le Sage, Klavier Franz Lehár: Lied des Paganini, aus der Operette "Paganini"; Jonas Kaufmann, Tenor; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Jochen Rieder Niccolò Paganini: Andante / Allegro vivo e spiritoso - Minore, aus der Sonate e-Moll, op. 3,6; Gil Shaham, Violine; Göran Söllscher, Gitarre Johann Strauß: Walzer à la Paganini, op. 11; Concentus Musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Antonio Vivaldi: Arie des Zanaida "Se lento ancora il fulmine", aus der Oper "Argippo"; Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Ensemble Matheus, Leitung: Jean-Christophe Spinosi Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zum Dramma giocoso " Don Giovanni", KV 527; Arcangelo, Leitung: Jonathan Cohen Frédéric Chopin: Variationen B-Dur über "Reich' mir die Hand, mein Leben", aus Mozarts "Don Giovanni", op. 2; Jan Lisiecki, Klavier; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: Krzysztof Urbanski Robert Schumann: Allegro / Andantino quasi Allegretto, aus der Sinfonie g-Moll; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Heinz Holliger Clara Schumann: Notturno / Mazurka, aus "Soirées musicales", op. 6; Konstanze Eickhorst, Klavier Joaquín Rodrigo: Concierto de Aranjuez; Milos Karadaglic, Gitarre; Sue Böhling, Englischhorn; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Yannick Nézet-Séguin Benny Andersson / Björn Ulvaeus: I Let the Music Speak; Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; ein Ensemble


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12.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Kulturfeature

Sommerreihe: Freie Radikale Warten auf ein Echo - Hommage an Meret Oppenheitm Von Elke Heinemann 1936 produziert die Schweizerin Meret Oppenheim "Le Déjeuner en fourrure": eine mit Pelz beklebte Tasse. Das Objekt wird zur Ikone des Surrealismus. Aber erst in den 1960er Jahren wird Oppenheim als Künstlerin und Lyrikerin auch selbst berühmt. Paris, 1934: Die junge Baslerin Meret Oppenheim (1913-1985) ist eine der wenigen Künstlerinnen im Kreis der Surrealisten. Sie notiert ihre Träume, posiert für Man Ray nackt an einer Druckerpresse, arrangiert Wort-Collagen und malt ein Phantasieporträt ihres Liebhabers Max Ernst. Obwohl sie 1936 mit "Le Déjeuner en fourrure", einer mit Pelz beklebten Tasse, die Ikone des Surrealismus produziert, bleibt sie unbekannt. Zurückgekehrt in die Schweiz, verfällt sie 1937 in eine rund 18 Jahre andauernde Schaffenskrise, die sie als Resultat der uralten Entwertung des Weiblichen deutet: Die innere Balance des Menschen ist zerstört, wenn er nicht sowohl seine männlichen als auch seine weiblichen Anteile schätzen und zum Ausdruck bringen kann. Erst seit den 1960er Jahren finden Meret Oppenheims zukunftsweisende Ideen und Werke in der Öffentlichkeit ein Echo, das in Elke Heinemanns Hommage an die Künstlerin nachklingt. Derzeit werden Werke der "Queen of Surrealism" als Referenzobjekte in zwei parallelen Ausstellungen gezeigt, die das Centre Pompidou Metz und das Museum Tinguely in Basel ihrer weitaus jüngeren Kollegin und Freundin Rebecca Horn widmen. Aufnahme des WDR 2005 Wiederholung: So 15.04 Uhr


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Mit Götz Alsmann


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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Gutenbergs Welt


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lesung

Deutsche Heldensagen: Hilde und Kudrun


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17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper I

Leonardo da Vinci Dionisius Placentinus: Egli è il tuo bon Jesù, in der Ausführung mit Singstimme und Ensemble; Cécile Kempenaers, Sopran; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml Franchinus Gaffurius: O sacrum convivium, in der Ausführung mit 2 Singstimmen und Ensemble; Cécile Kempenaers, Sopran; Harry van Berne, Tenor; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml Marco Dall'Aquila: Ricercar 33 für Laute; Jakob Lindberg Josquin Desprez: In te Domine speravi, Frottola; Hilliard Ensemble, Leitung: Paul Hillier Bartolomeo Tromboncino: Ave Maria gratia plena, Lauda für Singstimme und Instrumente; Consort of Musicke, Leitung: Anthony Rooley Leonardo da Vinci: Amore sola mi fa remirare, in der Ausführung mit Ensemble; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml Alexander Agricola: Gaudeamus omnes für Singstimmen und Ensemble; Ensemble Unicorn, Leitung: Michael Posch Guillaume Dufay: Kyrie, aus "Missa L'homme armé" für gemischten Chor a cappella; Oxford Camerata Jacob Obrecht: Salve Regina für gemischten Chor a cappella zu 6 Stimmen; Oxford Camerata Marco Dall'Aquila: Recercar für Laute; Shirley Rumsey Francesco da Milano / Johannes Matelart: Recercate concertante für Laute und Orgel; Konrad Ragossnig, Laute; Hanni Widmer, Orgel


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

24. August 79 - Der Ausbruch des Vesuv Von Ralph Erdenberger Am Ende stehen nur wenige Überlebende in einer grauen Mondlandschaft. Unter ihnen: Geschichtsschreiber Plinius der Jüngere, der die Katastrophe und ihre schrecklichen Folgen für die Nachwelt festgehalten hat: "Man hörte das Geheul der Frauen, der Kinder Gewimmer, das Schreien der Männer; die einen suchten ihre Eltern, die anderen ihre Kinder, wieder andere ihre Gattinnen mit Rufen zu erreichen. Viele erhoben ihre Hände zu den Göttern, noch mehr behaupteten, es gebe jetzt keine Götter mehr und dies sei die ewig dauernde und letzte Nacht für die Welt." Der Zeitzeuge beschreibt erschütternd, wie die blühende Handelsstadt Pompeji an nur einem Tag untergeht. Der Ausbruch des nahen Vulkans wird den rund 15.000 Einwohnern zum Verhängnis. Nach einer stundenlangen Bombardierung des Ortes durch heiße Steine und einem Regen aus Asche schwappen Fluten aus glühender Lava über die Stadtmauer. Wohnhäuser, Tempel, Thermen und Sportplätze versinken, Menschen werden metertief begraben. Diese Apokalypse wird zum "Glücksfall" der modernen Archäologie. Die Auswirkungen des Vulkanausbruchs konservieren den Alltag im römischen Reich in beispielloser Weise für die Nachwelt. Fast 2000 Jahre wird es dauern, bis die stummen Zeugnisse wieder ans Licht kommen.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper II

Basilicata - Musik aus Italiens stillem Süden Anonymus: A Maria Sanctissima, Assunta "A li santi tre pirsuni"; Caterina Pontrandolvo, Gesang; Scuola dell'Arpa Viggianese e della Musica Egidio Romualdo Duni: Sonate Nr. 2 G-Dur, op. 1; Mandoline Mauro Squittante; Duni Ensemble Giovanni Maria Trabaci: Partite sopra Fidele; La Moderna Prattica, Leitung: Stefano Molardi Giovanni Maria Trabaci: Versetti dell'ottavo tono, Magnificat; Francesco Cera, Orgel; Polifonica Materana Pierluigi da Palestrina, Leitung: Carmine Catenazzo Anonymus: Madonna di Viggiano, A te ritorno; Scuola dell'Arpa Viggianese e della Musica Anonymus: Canzone a morto, aus "Canzone A Morto"; Laboratorio '600, Leitung: Franco Pavan Carlo Gesualdo di Venosa: Se taccio il duol s'avanza; La Venexiana Carlo Gesualdo di Venosa: Chiaro risplender suole, Madrigal; La Compagnia del Madrigale Egidio Romulando Duni: Ausschnitt aus "Le deux Chasseurs et la Laitiere"; Agnieszka Budzinska-Bennett und Maciej Straburzynski, Gesang; Lukasz Wilda, Tenor; Accademia dell'Arcadia, Leitung: Roberto Balconi Anonymus: Lode a Maria Sanctissima, O Dolce Nome; Scuola dell'Arpa Viggianese e della Musica


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Hörerwunsch: Sanft entschlafen (2/2) Von Donna Leon Commissario Brunettis sechster Fall Übersetzung aus dem Amerikanischen: Monika Elwenspoek Bearbeitung: Barbara Frischmuth Erzählerin: Hannelore Hoger Commissario Brunetti: Christoph Bantzer Paola Brunetti: Hille Darjes Vice-Questore Patta: Wolfgang Hinze Sergente Vianello: Mark Oliver Bögel Elettra Zorzi: Verena von Behr Maria Testa: Krista Posch Léle Cossato: Adolph Spalinger Benedetta Lerini: Carola Regnier Padre Pio Cavaletti: Dieter Wien Mönch: Werner Eichhorn Miotti: Lutz Herkenrath Raffi: Daniel Kashi Vittorio Sassi: Christian Körner Dottore Giovanni: Jochen Nix Chiara: Abak Safaei-Rad Da Pré: Helmut Stange Contessa Crivoni: Gisela Trowe Suor Clara: Hedi Kriegeskotte Dottoresa Alberti: Marianne Mosa Mutter Oberin: Rosemarie Fendel Rizzardi: Matthias Ponnier Fotograf: Hans Kemner Fabio Messini: Volkert Kraeft Bibliothekarin: Christine Davis Schwester / Nonne: Katharina Palm Regie: Hans Gerd Krogmann Aufnahme SWR/DLR/WDR 1999 Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr


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20.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Nachrichten, Wetter

Übernahme vom: Hessischer Rundfunk


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20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Oper

Festival d'Aix-en-Provence Giacomo Puccini: Tosca Floria Tosca: Angel Blue Mario Cavaradossi: Joseph Calleja Baron Scarpia: Alexey Markov Cesare Angelotti: Simon Shibambu Spoletta: Michael Smallwood Sciarrone: Jean-Gabriel Saint-Martin Schließer: Virgile Ancely Chor und Kinderchor der Oper Lyon; Orchestre de l'Opéra de Lyon, Leitung: Daniele Rustioni Aufnahme vom 9. Juli aus dem Théâtre de l'Archevêché


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23.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Nachrichten, Wetter

Übernahme vom: Hessischer Rundfunk


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23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Kabarett

Kabarett: Das neue Soloprogramm von und mit dem Geschichtenerzähler und Satiriker Horst Evers, Teil 1 Früher war ich älter - Horst Evers liest und erzählt Horst Evers liest. Und erzählt. Und das ist gut so. "Früher war ich älter" heißt sein neues Bühnen-Programm. Ein Thema, dass früher oder später jeden von uns betreffen wird und schon aus diesem Grund unbedingt frühzeitig gehört werden muss. Horst Evers beantwortet schlicht und satirisch die ewigen Fragen der Menschheit: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Ist das weit? Muss ich da mit? Es geht also schlicht und ergreifend um das große Ganze. Es ist ein Rückblick auf die Zukunft. Also zumindest auf die, mit der man vielleicht mal gerechnet hätte. Denn schließlich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen. Realistisch gesehen: Das neue Programm von Horst Evers bietet wieder wunderbare neue Geschichten, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher keinen Tanz und garantiert keine Tiere. Aber ein Bestseller: Das wird dieses Programm früher oder später sicher werden. Aufnahme vom 22. Februar 2019 aus dem Comedia Theater, Köln


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Wolfgang Amadeus Mozart: Trio G-Dur, KV 496; Les Adieux Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, op. 10,1; Michael Korstick, Klavier Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll, op. 120; Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Paavo Järvi Clara Schumann: 6 Lieder aus "Jucunde", op. 23; Gabriele Fontana, Sopran; Konstanze Eickhorst, Klavier Carl Philipp Emanuel Bach: Cembalokonzert h-Moll; Les Amis de Philippe, Solist und Leitung: Ludger Rémy ab 02:03: Ralph Vaughan Williams: Sinfonie Nr. 8 d-Moll; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Vladimir Jurowski George Gershwin: An American in Paris; SWR Symphonieorchester, Leitung: Neville Marriner Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur, op. 12; Henschel-Quartett Heitor Villa-Lobos: Bachianas brasileiras Nr. 2; Simón Bolívar Sinfonieorchester von Venezuela, Leitung: Eduardo Mata Sergej Rachmaninow: Die Toteninsel, op. 29; London Symphony Orchestra, Leitung: André Previn ab 04:03: Astor Piazzolla: Las cuatro estaciones porteñas; Liv Migdal, Violine; Deutsches Kammerorchester Berlin Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo C-Dur, KV 373; Camerata Salzburg, Oboe und Leitung: François Leleux Manuel de Falla: El sombrero de tres picos, 4 Tänze; Radio-Symphonie Orchester Berlin, Leitung: Lorin Maazel ab 05:03: Tomaso Albinoni: Concerto A-Dur, op. 9,4; Andrew Manze, Violine; Academy of Ancient Music, Leitung: Christopher Hogwood Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu "Oberon"; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Rudolph Barschaj Antonio Rosetti: Notturno Es-Dur; Klaus Wallendorf und Sarah Willis, Horn; Bayerische Kammerphilharmonie, Leitung: Johannes Moesus Sergej Rachmaninow: Vocalise, op. 34,14; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Neville Marriner Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll; Rachel Podger und Bojan ?i?i?, Violine; Alison McGillivray, Violoncello; Brecon Baroque Johannes Brahms: Rondo aus der Serenade D-Dur, op. 11; Scottish Chamber Orchestra, Leitung: Charles Mackerras Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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