Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Jazz & World

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Joseph Haydn: Fantasie C-Dur, Hob XVII:4; Christine Schornsheim, Hammerklavier Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate Nr. 2 d-Dorisch für Violine, Cembalo und Orgel; John Holloway, Violine; Lars Ulrik Mortensen, Cembalo; Aloysia Assenbaum, Orgel Franz Xaver Dussek: Sinfonie A-Dur für Orchester; Helsinki Baroque Orchestra, Leitung: Aapo Häkkinen Jean Françaix: Divertissement für Oboe, Klarinette und Fagott; Arlequin Trio Félicien David: Le caprice für Violoncello und Klavier; Ensemble Baroque de Limoges Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Sonate, op. 3,4 für Orchester; Les Musiciens du Louvre, Leitung: Marc Minkowski


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07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

Cajus Schmiedtlein: Phantasia primi toni, aus der "Danziger Orgeltabulatur"; Tomasz Adam Nowak, Orgel Grzegorz Gerwazy Gorczycki: Laetatus sum; Susan Gilmour Bailey, Sopran; Matthew Venner, Countertenor; Maciej Gocman, Tenor; Tomás Král, Bass; Zbigniew Pilch und Mikotaj Zgótka, Violine; Brent Wissick, Violoncello; Tomasz Iwanek, Kontrabass; Premysl Vacek, Theorbe; Russell Gilmour und Stephen Gilbey, Trompete; Marta Niedzwiecka, Orgelpositiv; Leitung: Andrzej Kosendiak Johann Gottlieb Goldberg: Durch die herzliche Barmherzigkeit, Kantate zum Fest Johannes des Täufers; Sophie Karthäuser, Sopran; Marianne Vliegen, Alt; Stephan van Dyck, Tenor; Lieven Termont, Bass; Ex Tempore, Leitung: Florian Heyerick Johann Gottlieb Müthel: Fantasie g-Moll; Léon Berben an der Hesse-Orgel der Lukaskirche, Mühlberg Franz Liszt: Vater unser As-Dur, Motette; I Vocalisti, Leitung: Hans-Joachim Lustig Heinrich Schütz: Benedicam Dominum in omni tempore, Geistliches Konzert / Exquisivi Dominum, Geistliches Konzert; Dorothee Mields und Isabel Jantschek, Sopran; Georg Poplutz und Tobias Mätgher, Tenor; Felix Schwandtke, Bass; Friederike Otto, Anna Schall und Julia Fritz, Zink; Andreas Arend, Theorbe; Matthias Müller, Violone; Ludger Rémy, Orgel; Leitung: Hans-Christoph Rademann Johann Sebastian Bach: Die Elenden sollen essen, BWV 75, Kantate zum 1. Sonntag nach Trinitatis; Hannah Morrison, Sopran; Carlos Mena, Countertenor; Hans Jörg Mammel, Tenor; Matthias Vieweg, Bass; Ricercar Consort, Leitung: Philippe Pierlot Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Kirchentag Von Wolfgang Meyer Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Offenbach!


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Bella Palanka - Abgeschoben ins serbische Nirgendwo Von Johanna Bentz Aufnahme des DLF Kultur 2018 Nach einer Haftstrafe von mehr als drei Jahren schiebt Deutschland ,kriminelle Ausländer' in ihre Herkunftsländer ab mit ganz anderen Kulturen. Was, wenn dort kein Zuhause mehr zu finden ist? Emrah Gradina, 28, muss sich ein neues Leben in Serbien aufbauen. 22 Jahre seines Lebens hat er in Deutschland verbracht, spricht nur gebrochen serbisch und ist nun völlig auf sich allein gestellt. Das Feature macht Emrah zum Erzähler seines Lebens. Es zeigt Versuche eines Neuanfangs, spart aber auch seine schwierige Vergangenheit in Deutschland nicht aus.


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

23. Juni 1999 - Die Berliner Philharmoniker wählen Simon Rattle zum Chefdirigenten Von Hildburg Heider "Rhythm is it!" So lautete der Schlachtruf und das Tanzprojekt ihres Chefdirigenten Simon Rattle, der 2003 sein berühmtes Orchester auf die Zukunft einschwor. Der Aufbruch zu neuen Ufern hat Tradition: vor 125 Jahren gründeten 54 Abtrünnige des bestehenden Berliner Orchesters einen eigenen Klangkörper, um ihrem Taktstock-Tyrannen zu entgehen. Sie gaben sich demokratische Strukturen und den Namen "Berliner Philharmoniker". Der präzise und frische Klang dieses Klangkörpers wurde geprägt durch seine insgesamt sechs Chefdirigenten, von Hans von Bülow bis Claudio Abbado. Zum Nachfolger Abbados wählten die Berliner Philharmoniker den jungen Briten Simon Rattle. Er hatte 1987 sein Debüt in Berlin mit Gustav Mahlers 6. Sinfonie. Mit diesem Werk verabschiedete er sich 2018 als Chefdirigent. In seiner Amtszeit pflegte er ein Repertoire zwischen Mozart und der Moderne und legte ein innovatives "Education-Programm" auf.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Auch Deutsche unter den Opfern Von Tugsal Mogul Der NSU-Terror und die Ermittlungsfehler Musik, Bearbeitung und Regie: Ralf Haarmann


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper

Die Großherzogin von Gerolstein Opéra-bouffe von Jacques Offenbach Seine Geburtsstadt Köln feiert Jacques Offenbach zum 200. Geburtstag mit einer Neuinszenierung der Opera-bouffe "Die Großherzogin von Gerolstein". Mezzo-Star Jennifer Larmore singt die Hauptrolle, François-Xavier Roth dirigiert. "Mir gefällt ein Mann enorm, trägt er eine Uniform". Die Großherzogin von Gerolstein steht zu ihrer Schwäche für das Militär. Am besten gefällt ihr der naive junge Soldat Fritz. Den befördert sie im Handumdrehen zum General und verleiht ihm gar "den Degen von Papa", ein reichlich zweideutiges Symbol von männlicher Macht und Herrlichkeit und Leitmotiv in Offenbachs Partitur. Aber Fritz hat nur seine geliebte Wanda im Kopf und begreift die allerhöchsten Avancen überhaupt nicht. Umso mehr stören sie die Pläne eines ganzen Heers von intriganten Hofschranzen, die schließlich ein finsteres Mordkomplott schmieden... Militarismus, Nationalismus, Me-too-verdächtige Übergriffe, all das attackiert Offenbach mit seiner pointierten und brillanten Musik. Die Großherzogin: Jennifer Larmore, Mezzosopran Wanda: Emily Hindrichs, Sopran Fritz: Dino Lüthy, Tenor Baron Puck: Miljenko Turk, Bariton Prinz Paul: John Heuzenroeder, Tenor General Boum: Vincent Le Texier, Bariton Baron Grogg: Nicolas Legoux, Bass Népomuc: Alexander Fedin, Tenor Charlotte: Regina Richter, Mezzosopran Amélie: Sara Jo Benoot, Mezzosopran Chor der Oper Köln; Gürzenich-Orchester, Leitung: François-Xavier Roth Aufnahme aus dem Staatenhaus, Köln


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23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Kornelia Bittmann Rastlose Liebe: Lieder für Klavier (1) Hugues Dufourt hat immer wieder Musik der deutschen Romantik intensiv reflektiert. In einer Reihe von Klavierstücken bezieht sich der französische Komponist auf Goethe-Lieder von Franz Schubert, die er in seiner eigenen Ton-Sprache, ganz ohne Zitate, Anklänge oder Anleihen quasi "neu" schreibt. "Goethe hatte für Schubert eine besondere Bedeutung. Er fand bei ihm sowohl Weite als auch Radikalität. Schubert unternahm jedoch nicht den Versuch, musikalisch auszudrücken, was die Lyrik bereits sagt, sondern das, was sie nicht vermochte. In Schuberts Lied zeigt sich die Entfesselung elementarer Kräfte, es trägt das Gewicht der Welt und erzählt von Irrungen, Einsamkeit und Verlassenheit." "Ich illustriere nichts". Dufourts Stücke erzählen keine Geschichten, sondern entfalten einen großen Reichtum an Farben, wirken fast wie Landschaften. Der Erstaufnahme dieser Stücke stellt der französische Pianist Jean Pierre Collot hier die entsprechenden Schubert-Lieder in der Transkription von Franz Liszt bzw. von Carl Czerny gegenüber. Hugues Dufourt: An Schwager Kronos für Klavier Franz Schubert / Carl Czerny: An Schwager Kronos für Klavier bearbeitet Hugues Dufourt: Meeresstille für Klavier Franz Schubert / Franz Liszt: Meeresstille für Klavier bearbeitet Jean-Pierre Collot, Klavier


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Franz Schubert: Fragment, D 936a; Staatskapelle Dresden, Leitung: Peter Gülke Robert Schumann: 5 Stücke im Volkston, op. 102; Valentin Radutiu, Violoncello; Per Rundberg, Klavier Georg Philipp Telemann: Suite g-Moll; La Stagione Frankfurt, Leitung: Michael Schneider Heinrich Schütz: Ich hab mein Sach Gott heimgestellt, op. 8,24; Dorothee Mields und Ulrike Hofbauer, Sopran; David Erler, Countertenor; Georg Poplutz, Tenor; Andreas Wolf, Bass; Stefan Maass, Theorbe; Matthias Müller, Violone; Cappellchor, Orgel und Leitung: Ludger Rémy Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl ab 02:03: José Melchor de Nebra Blasco: Ausschnitt aus "Iphigenia en Tracia"; María Bayo, Sopran; Les Talens Lyriques, Leitung: Christophe Rousset Ottorino Respighi: Suite Nr. 2, aus "Antiche danze ed arie"; Philharmonia Hungarica, Leitung: Antal Dorati Édouard Lalo: Concerto russe, op. 29; Thomas Christian, Violine; WDR Funkhausorchester, Leitung: Stefan Blunier Luigi Boccherini: Quintett B-Dur; Ensemble Concertant Frankfurt Francis Poulenc: Konzert d-Moll; Louis Lortie und Hélène Mercier, Klavier; BBC Philharmonic Orchestra, Leitung: Edward Gardner Anton Webern: 6 Stücke, op. 6b; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Eliahu Inbal ab 04:03: Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 6,7; English Concert, Leitung: Trevor Pinnock Johann Nepomuk Hummel: Klavierkonzert a-Moll, op. 85; Stephen Hough; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Osmo Vänskä Giovanni Benedetto Platti: Concerto grosso Nr. 5 g-Moll; Akademie für Alte Musik Berlin ab 05:03: Charles Lecocq: Ouvertüre zu "La fille de Madame Angot"; Orchestre du Théâtre National de l'Opéra-Comique, Leitung: Jean Doussard Frédéric Chopin: Scherzo h-Moll, op. 20; Lars Vogt, Klavier Antonio Vivaldi: Violoncellokonzert G-Dur; Georg Faust; Berliner Barock Solisten, Leitung: Rainer Kussmaul Edward Elgar: Harmoniemusik Nr. 2; Athena Ensemble François Devienne: Sonate Nr. 4 G-Dur; Sharon Bezaly, Flöte Peter Tschaikowsky: Pezzo capriccioso, op. 62; Steven Isserlis, Violoncello; Chamber Orchestra of Europe, Leitung: John Eliot Gardiner Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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