WDR3

WDR 3 Hörspiel

Wagnis Weiße Rose (3) Hörspiel in 4 Teilen von Katrin Seibold und Michael Farin Komposition: zeitblom Mit den Zeugen Lieselotte Dreyfeldt-Hein, Gerda Freise, Valentin Freise, Traute Lafrenz-Page, Marie-Luise Schultze-Jahn, Jürgen Wittenstein Sowie Katja Bürkle, Julia Loibl und Tobias Schormann Regie: die Autoren Aufnahme des BR Anschließend: WDR 3 Foyer Vor 75 Jahren wurden Sophie und Hans Scholl für ihren Widerstand gegen das NS-Regime hingerichtet. Die anderen Mitglieder der "Weißen Rose" sind weitestgehend unbekannt. In diesem Hörspiel sprechen sie.
Mittwoch 19:04 Uhr

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88vier

Hör Fix 23

mimimiIch hör nur mimimi... Das Hörspiel aus StudioAnsage StAN88vier
Mittwoch 19:45 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

etel adnanNACHT Nach dem gleichnamigen Roman von Etel Adnan Übersetzung: Klaudia Ruschkowski Komposition: Ulrike Haage Bearbeitung: Klaudia Ruschkowski / Giuseppe Maio Regie: Giuseppe Maio Mit Etel Adnan, Angela Winkler, Sandra Borgmann, Mehmet Polat DLF Kultur 2017 Die Kosmopolitin Etel Adnan gehört zu den wichtigsten Stimmen der arabischen Welt und gilt als Grande Dame der arabischen Literatur. "Wir leben bei Tag und mein Gefühl ist, dass wir das Mysterium der Nacht verloren haben." Für Adnan ist die "Wirklichkeit aus Nacht gemacht". Hörspiel des Monats August 2017. Download unter www.ndr.de/radiokunst. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bayern 2

radioKrimi

thomas melleÄnnie. Eine Romantik Von Thomas Melle Mit Arnd Klawitter, Kai Hufnagel, Anne Müller, Barbara Philipp, Oskar Ketelhut, Olev Fjodor und anderen Regie: Martin Zylka NDR 2017 "Die wahre Sehnsucht kennt kein Ziel." Mit 16 ging Ännie zum Bahnhof und kehrte nicht zurück. Kein Hinweis, mit wem, wohin und warum sie gegangen sein könnte. Zwei Jahre später: Ännies 18. Geburtstag. Volljährig und noch immer weg. Ein ehemaliger Polizist rollt den Fall wieder auf. Das Mysterium ihres Verschwindens sorgt für Spekulationen. Als hochbegabtes Kind eines intellektuellen Vaters, alleinerzogen von einer Mutter am unteren Rand der Gesellschaft, gehörte sie nirgends richtig dazu, war die unterschichtige Exotin für die Reichen, das unheimliche, unverstandene Talent für die Kleinstbürger. Eine Figur, wie geschaffen für Mutmaßungen und Verschwörungstheorien. Wurde sie Opfer eines Verbrechens oder mutierte sie zur Täterin? Thomas Melle, geb. 1975, lebt als Theater- und Romanautor in Berlin. Theaterstücke u.a. Das Herz ist ein lausiger Stricher (2010), Nicht nichts (2014). Weiteres Hörspiel: Bilder von uns (Deutschlandradio / NDR 2017).
Mittwoch 20:05 Uhr

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HR2

Hörspiel

Elias CanettiDie Befristeten von Michael Obst / Elias Canetti "Zur Voraussetzung der Befristeten: Ich begreife nicht, dass die Menschen sich nicht mehr mit diesem Geheimnis ihrer Lebensdauer beschäftigen. Aller Fatalismus bezieht sich im Grunde auf diese eine Frage: ist die Lebensdauer des Menschen vorherbestimmt oder ergibt sie sich erst aus dem Verlauf seines Lebens?"
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Buch gegen den TodHörspielraum Herr C. hat immer in Stimmen gedacht Die Hörspieladaption von Elias Canettis "Buch gegen den Tod" Vorgestellt von Sylvia Rauer Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 57"59 (Wdh. v. 02.11.2016) 2.500 Seiten Notizen werden zu 59 Minuten Hörspiel. Wie geht das? "Das Buch gegen den Tod" von Elias Canetti erschien postum 2014. Aus 2.500 Seiten Aufzeichnungen war ein 350-seitiges Buch geworden. Hans Gerd Krogmann wollte daraus ein Hörspiel machen. Nach welchen Auswahlkriterien destilliert man? Wie wird aus einem Buch ein mehrstimmiges Hörspiel? Sylvia Rauer sprach mit dem Lektor Kristian Wachinger, der Dramaturgin Stefanie Hoster und mit dem Bearbeiter und Regisseur Hans Gerd Krogmann. Dazu Aufnahmen während der Produktion des Hörspiels. Sylvia Rauer, geboren 1959 in Stadthagen, arbeitet seit 1980 für den Rundfunk und lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin. Weitere Hörspielräume für Deutschlandfunk Kultur von Sylvia Rauer: 2001: "Verzichte niemals auf deine Träume" zu "Mein erster Sony" von Benny Barbasch (Bearbeitung und Regie: Barbara Liebster), 2004: "Radio-Botschaften von Liebe und Restauration" zu "Rot und Schwarz" nach Stendhal (Bearbeitung: Helmut Peschina, Regie: Marguerite Gateau), 2008: "Ein einziges Kommen und Gehen" zu "Nothing to know but coffee to go" von Esther Dischereit, 2008: "Stimmen über der Elbe" zu "Mutter Hamburg" von Adolf Schröder, 2009: "pips und paps surround" zu "Vater, Mutter, Zuckerstreuer" von Patricia Görg (Regie: Christiane Ohaus), 2011: "Das fünfte Element" zu "Voodoo Child" von Susanne Amatosero, 2012: "Erzähl von Ruanda!" zu "Personalausweis/Carte d" identité" von Diogène Ntarindwa (Regie: Marguerite Gateau), 2013: "Einmal Chile und zurück" zu "Aus der Ferne: Drei Schwestern" von Sara M. Schüller (Regie: Anouschka Trocker), 2015: "Von Eisläufern und Wortanglern" zu "Nicht mit mir" von Per Petterson (Bearbeitung und Regie: Steffen Moratz). 2017 "Paris 1819" zu "Vater Goriot" von Honoré de Balzac (Regie: Judith Lorentz). Herr C. hat immer in Stimmen gedacht
Mittwoch 21:30 Uhr

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