Altona 1934: Ordnung Von Hans Helge Ott Oskar Ketelhut: Friedrich Wilhelm Kentner, Kriminalpolizist Peter Kaempfe: Siegfried, Drehorgelspieler Nele Larsen: Beke Harksen, Ladenbesitzerin Erich Graudus: Ocke, Sohn von Beke Beate Kiupel: Jette, Mitarbeiterin im Laden Michael Prelle: Kriminal-Direktor Frank Jordan: Ernst Nörke, Polizist Till Huster: Bäcker Levi Jasper Vogt: Bauer Rieken Konstantin Graudus: Trödler Gesa Retzlaff: Frau Jensen in weiteren Rollen: Birte Kretschmer, Gerlind Rosenbusch und Benjamin Utzerath Regie: Hans Helge Ott RB/NDR 2025 Die Machtergreifung der NSDAP im Deutschen Reich wird in Hamburg besonders schnell und vollständig umgesetzt. Viele Kollegen von Polizeikommissar Kentner begreifen den Einstieg in die SS als beruflichen Aufstieg. Auch Kentner muss sich entscheiden, wie es für ihn weitergeht. Seit kurzem machen Gerüchte um seine Person die Runde und werden für ihn brandgefährlich. Bespitzelung und Denunziationen werden zur Tagesordnung und unbedachte Äußerungen können das Leben kosten. Auch die Freunde von Kentner merken: Die Luft in Ottensen wird zum Schneiden dünn. Der Autor Hans Helge Ott (geboren 1951) spielte schon als Junge Kinderrollen im Hörspiel bei Radio Bremen. Nach seinem Grafikdesign Studium schrieb und inszenierte er für Funk, Fernsehen und Theater. Bis zu seinem Ruhestand 2016 betreute er 15 Jahre als Redakteur das Niederdeutsche Hörspiel, das Radio Bremen und der NDR gemeinsam senden. Heute arbeitet er als freier Autor und Regisseur. 21:00 - 21:05 Uhr NDR 90,3 Nachrichten für Hamburg
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Der Kochlöffel oder Das Haus der Fischers kennt viele Türen und Gesichter Von Matthias Karow Regie: Hans Gerd Krogmann Mit: Nico Holonics, Astrid Meyerfeldt, Eva Hosemann, Bernd Gnann, Stephanie Schönfeld, Nina Danzeisen, Ernst Konarek Ton und Technik: Rolf Knapp und Claudia Peycke Deutschlandradio Kultur 2011 Länge: 55"31 Henry erlebt den letzten Weihnachtsabend in der seltsamen Welt seiner Kindheit. Oma singt, die Schwester spielt Schildkröte und ist ein kleines Ungeheuer, Vater bastelt an seiner Dampflok und Mutters Glückskekse knistern durch die Familiengeschichte. Der Kochlöffel oder Das Haus der Fischers kennt viele Türen und Gesichter
Realität und Wirklichkeit konstruiert sich im Kopf ebenso wie Irrsinn und Wahn. Der Kopf ist noch viel mehr: Alles was ist, was mensch aber nicht wahrnehmen kann, ist nicht. Im Kopf verknüpfen sich Geräusche mit Bildern. Es konstruieren sich anhand des Wahrgenommenen Wirklichkeiten und eigene Welten. Hörspiele sind ein Beispiel dafür. Und Hörspiele, Hörbücher, Mitschnitte von Wortlastigem gibt es in jeder IKL Sendung zu hören. Und dank Kopf eben auch um dies alles zu fühlen, zu schmecken, zu riechen, zu hören oder vielleicht auch nur um diesen nur weiter zu verwirren. "IKL kann immer dann auftreten, wenn die Schallreize so geartet sind, dass sie keiner möglichen außerhalb des Kopfes befindlichen Schallquelle zugeordnet werden können und/oder eine Adaption auf einen Raum und mögliche in diesem befindliche Schallquellen nicht stattgefunden hat; wenn also der Hörer von einer Schallquelle und ihrer Situation sozusagen überrascht wird." (wiki) IKL-Website
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