NDR kultur

NDR Radiophilharmonie

My Favourite Songs Alana Alexander, Gesang John Alexander und Donniele Graves, Backgroundgesang Moritz Stahl, Gitarre / Krischan Frehse, Bass Simon Gattringer, Schlagzeug Lutz Krajenski, Tasteninstrumente Ltg.: Enrique Ugarte Aufzeichnung vom 31. März 2017 im Großen Sendesaal des NDR in Hannover Powerfrau, Ausnahmesängerin, Soulqueen: nur drei von zahlreichen Schlagwörtern, mit denen sich Alana Alexanders außergewöhnliche Bühnenpräsenz umreißen lässt. Bereits mit drei Jahren trat die Pastorentochter aus New York öffentlich auf, bald war sie Dauergast auf den Bühnen der Stadt, in der St. John"s Cathedral ebenso wie in der Carnegie Hall. Im Konzert mit der NDR Radiophilharmonie sang sie ihre Lieblingssongs zwischen Jazz, Soul und R 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter NDR Radiophilharmonie
Freitag 20:00 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

kent naganoLeitung: Kent Nagano Chor des Bayerischen Rundfunks Solist: Pierre-Laurent Aimard, Klavier Olivier Messiaen: "La Transfiguration de Notre-Seigneur Jésus-Christ" Dazwischen: PausenZeichen * Bernhard Neuhoff im Gespräch mit Kent Nagano * Ein Großereignis steht dem Münchner Publikum bevor, wenn Kent Nagano beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks seinen Messiaen-Zyklus fortsetzt. Das Oratorium "La Transfiguration de Notre-Seigneur Jésus-Christ - Die Verklärung unseres Herrn Jesus Christus" ist eines der gewaltigsten Werke Olivier Messiaens, das rund 200 Musiker verlangt, darunter einen riesigen Schlagzeug-Apparat. In seinem eigenen Libretto stützt sich der große Mystiker des 20. Jahrhunderts in erster Linie auf den biblischen Bericht des Evangelisten Matthäus über die Verwandlung Jesu auf dem Verklärungsberg Tabor in Galiläa. Da erscheint Jesus zum Erschrecken seiner Jünger plötzlich in göttlicher Gestalt: "Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht." Genau dieses gleißende Licht wollte Messiaen in seiner monumentalen Partitur einfangen, an der er fünf Jahre arbeitete. Rund 9.000 Konzertbesucher verfolgten die knapp zweistündige Uraufführung 1969 im Kolosseum von Lissabon gebannt. Auch heute wird sich der erhebenden Wirkung von Messiaens visionärer Musik mit ihren Gongschlägen, Fanfaren, Vogelstimmen und Spektralklängen niemand entziehen können. Zumal wenn Kent Nagano, ein enger Weggefährte Messiaens, am Pult steht - er hatte als 30-Jähriger in San Francisco bereits die amerikanische Westküsten-Premiere der "Transfiguration" unter Aufsicht des Komponisten geleitet. Der tragende Vokalpart ist hörbar vom gregorianischen Choral inspiriert und bietet dem Chor des Bayerischen Rundfunks dankbare Aufgaben. Und für den hochvirtuosen Klavierpart konnte der Messiaen-Spezialist Pierre-Laurent Aimard gewonnen werden. Am 22. Juli dann bestreiten Nagano, Aimard, Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks mit dieser "Transfiguration" das Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele.
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Eugénie LefebvreMusikfestspiele Potsdam Sanssouci Live aus dem Orangerieschloss Sanssouci André Cardinal Destouches / Michel Richard de Lalande "Les Éléments" , opéra-ballet Mailys de Villoutreys, Sopran Eugénie Lefebvre, Sopran Étienne Bazola, Bariton Les Suprises Cembalo und Leitung: Louis-Noel Bestion de Camboulas
Freitag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

nicolas altstaedtSWR Symphonieorchester Nicolas Altstaedt (Violoncello) Leitung: Vassily Sinaisky Zoltán Kodály: Tänze aus Galánta Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op.90 (Konzert vom 11. Mai im Palatin in Wiesloch)
Freitag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

4. Soirée Saarbrücken

Live-Übertragung aus der Congresshalle in Saarbrücken Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Giancarlo Guerrero, Dirigent Anton Bruckner: Adagio aus dem Streichquintett F-Dur (arr. Skrowaczewski) Ludwig van Beethoven: 1. Sinfonie C-Dur op. 21 Dmitri Schostakowitsch: 1. Sinfonie f-Moll op. 10
Freitag 20:04 Uhr

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HR2

30 Jahre Rheingau Musik Festival - Musikalische Höhepunkte (

martin stadtfeldTeil 2) Bruckner: 9. Sinfonie d-Moll, 1. Satz (hr-Sinfonieorchester / Eliahu Inbal) - 1994 - Bach: 4. Englische Suite F-Dur BWV 809 (Martin Stadtfeld, Klavier) - 2010 - Haydn: 1. Cellokonzert C-Dur (Alisa Weilerstein / hr-Sinfonie- orchester / Paavo Järvi) - 2011 - Telemann: Kantate "Gott, man lobet Dich in der Stille" TWV 14:12 - Ausschnitt (Konstanze Maxsein, Sopran / Dagmar Linde, Alt / Max Ciolek, Tenor / Raimund Nolte und Achim Rück, Bass / Collegium vocale des Bach-Chores Siegen / Hannoversche Hofkapelle / Trompeten-Consort Friedemann Immer / Ulrich Stötzel) - 1999 - Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54 (Khatia Buniatishvili / hr-Sinfonieorchester / Paavo Järvi) - 2012 - Wagner: Ouvertüre zu "Tannhäuser" (hr-Sinfonieorchester / Andrés Orozco-Estrada) - 2015 Morgen ist es wieder soweit: Dann beginnt die Festivalzeit, die den Rheingau zum sommerlichen Konzertsaal macht. Traditionell ist es das hr-Sinfonieorchester, das mit seinen Konzerten in der Basilika von Kloster Eberbach das Rheingau Musik Festival eröffnet. Am 23. Juni 1988 war es, da startete der erste Festival-Jahrgang mit 19 Konzerten an fünf Spielstätten. Daraus hat sich eines der größten Musikfestivals in Europa entwickelt, das in diesem Jahr seinen "30. Sommer voller Musik" erwartet. Dieses Jubiläum ist ein guter Anlass, um zurückzublicken und sich hörend an einige Konzerte zu erinnern, die der Hessische Rundfunk beim Rheingau Musik Festival aufgenommen hat. Mit dabei ist ein Ausschnitt aus dem Eröffnungskonzert von 1994, in dem das hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Eliahu Inbal die 9. Sinfonie von Anton Bruckner gespielt hat. Aufnahmen mit Inbals Nachfolgern Paavo Järvi und Andrés Orozco-Estrada führen ins 21. Jahrhundert. Außerdem gibt es kurz vor dem 250. Todestag von Georg Philipp Telemann Teile einer seiner Kantaten zu hören, und Martin Stadtfeld hat im fürstlichen Ambiente von Schloss Johannisberg natürlich Musik von Johann Sebastian Bach gespielt.
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

huelgas ensembleMit Sabine Weber Romanischer Sommer Köln 2017 Romanische Nacht Traditional Serbische Musik Wolfgang Rihm Requiem "Et Lux" Anonymus Klostergesänge aus Bebenhausen, Hirsau, Maulbronn, Alpirsbach und Salem Vokalduo Teofilovici; Huelgas Ensemble; Ensemble Ordo Virtutum; Minguet Quartett; Matthias Schriefl Band Übertragung aus der Kirche St. Maria im Kapitol bis 24:00 Uhr Das Musikfestival Romanischer Sommer Köln widmet sich während der längsten Tage des Jahres dem Thema Licht ? mit Musik vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Himmelslicht und irdische Feuer haben unsere Urahnen gebannt. Heute fesseln uns selbstleuchtende Körper wie Fernseher, Computer oder Smartphones. Wie das Licht hat auch der Schall eine Wellennatur und kann Lichtideen beschwören. Die Romanische Nacht als der Höhepunkt des Kölner Festivals "Romanischer Sommer" leuchtet besonders farbenreich und bietet bis Mitternacht ein spartenübergreifendes und stilistisch vielfältiges Programm. Wolfgang Rihms Requiem "Et Lux" wird von klösterlichen Gesängen, Jazz-Improvisationen und traditioneller Folklore umrahmt.
Freitag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

william christieAndré Campra: "Les Fêtes vénitiennes", Suite Johann Caspar Ferdinand Fischer: Suite Nr. 7 g-Moll, aus: "Le Journal du Printemps", op.1 Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 4 D-Dur, BWV 1069 Jean-Philippe Rameau: "Les Indes Galantes", Suite Johnan Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 Orchestra of the Age of Enlightenment Leitung: William Christie (Aufnahme vom 25.5.2017, Prag, Rudolfinum - Prager Frühling) Anschließend: MDR NACHTGESANG Benjamin Britten: "Curlew River", A Parable for Church Performance, op. 71 Christian Sprenger, Flöte; Max Hilpert, Horn; Liv Bartels, Viola; Christopher Beuchert, Kontrabass; Thomas Winkler, Schlagzeug; Ursula Heins, Harfe, Falk Hoffmann, Tenor; Felix Plock, Bass, Steven Klose, Bass (Chorsolist) MDR Rundfunkchor Leitung: Risto Joost (Aufnahme vom 9.6.2017, Leipzig, Peterskirche)
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

fat freddyDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Fat Freddy"s Drop Die siebenköpfige Band stammt aus Wellington in Neuseeland und vermischt in ihrer Musik Dub, Roots-Reggae, Soul und Jazz. Vier Studioalben haben sie bisher veröffentlicht, dazu drei EPs und zwei Livealben. Auch mit ihrer letzten Platte "Bays" standen sie wieder auf Platz 1 der neuseeländischen Albumcharts. Wir haben für Sie den Mitschnitt von Fat Freddy"s Drop beim A Summer"s Tale Festival 2016 in Luhmühlen.
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

orchestra baobabDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Orchestra Baobab Das ist eine Band aus dem Senegal. 1970 haben sie sich gegründet und machen Afro-Kubanisch-Karribischen Fusion. Ihre Musik hat Einflüsse aus Kuba, aber auch aus ihrer Heimat Westafrika. 1987 hatte sich die Gruppe zwar aufgelöst, seit 2001 sind sie aber wieder gemeinsam unterwegs - auch auf der Bühne. Wir haben für Sie den Mitschnitt von Orchestra Baobab beim Primavera Sound Festival 2016 in Barcelona.
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Simon   JanLeise aber treffend Das Liedermacher-Duo Simon & Jan Aufnahme vom 9.6.17 auf dem Theaterkahn Dresden Am Mikrofon: Thekla Jahn Mit Chuzpe, Charme und klugen Texten hat das Duo Simon & Jan in den vergangenen Jahren die einschlägigen Liedermacher- und Musikkabarett-Preise abgeräumt. Sie sind unaufgeregt, halten ironische Distanz zu sich wie zu ihren Mitmenschen und packen selbst Aufregerthemen in zarten Harmoniegesang. Das Liedermacher-Klischee vom Barden mit Gitarre trifft auf die beiden nicht zu, auch wenn sie damit spielen. Sparsam eingesetzte elektronische Effekte, Loops und Beatboxing erweitern das Klangspektrum ihrer akustischen Arrangements. Ihr aktuelles, drittes Programm heißt ,Halleluja!" , ist aber weit entfernt von ernstgemeinter religiöser Lobpreisung.
Freitag 21:05 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

Satanique SambaSatanique Samba Trio und Liniker & Os Caramelos - Teuflisch gute Klänge und neu definierte Popmusik aus Brasilien: Satanique Samba Trio und Liniker & Os Caramelos. Das Quintett Satanique Samba Trio aus Brasília widmet sich der Dekonstruktion der gängigen Klischees traditioneller brasilianischer Stile: Samba, Forró, Bossa Nova und Lambada werden angedeutet, umgedeutet, übersteigert und verfremdet. Satanisch ist dabei vor allem der Look der in schwarze Kutten gehüllten Musiker, die mit ihrem weniger satanischen, dafür aber humorvollen und originellen Sound einen neuen Stil in die brasilianische Musiklandschaft einführen möchten. 2015 versammelte der brasilianische Singer-Songwriter Liniker in São Paulo erstmalig fünf Musiker um sich herum, um der brasilianischen Popmusik einen neuen Einschlag zu verpassen: Liniker & Os Caramelos war geboren. Soul trifft auf die Música Popular Brasileira, kurz MPB. Ein tropisches Gemisch, das treibende Groove-Nummern und herzzerreißende Liebessongs gleichermaßen beinhaltet. Aufgenommen am 06.06.2017 im KIT in Düsseldorf und am 07.06.2017 im YUCA, Köln.
Freitag 23:00 Uhr

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