Deutschlandfunk

Klassik live

edicson ruiz,Spannungen Johannes Brahms Sieben Lieder: "Bei dir sind meine Gedanken", op. 95, Nr. 2 "An die Nachtigall", op. 46, Nr. 4 "Wehe, so willst du mich wieder", op. 32, Nr. 5 "Die Mainacht", op. 43, Nr. 2 "Auf dem Kirchhofe", op. 105, Nr. 4 "Feldeinsamkeit", op. 86, Nr. 2 "Ständchen", op. 106, Nr. 1 Felix Mendelssohn Bartholdy Sextett für Klavier, Violine, zwei Violen, Violoncello und Kontrabass D-Dur, op. 110 Anna Rezniak, Violine Elisabeth Kufferath, Viola Maya Meron, Viola Gustav Rivinius, Violoncello Edicson Ruiz, Kontrabass Lars Vogt, Klavier Aaron Pilsan, Klavier Juliane Banse, Sopran Aufzeichnung vom 22.6.16 aus dem Kraftwerk Heimbach
Sonntag 02:07 Uhr

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

de vriendTelemann-Jubiläum mit der NDR Radiophilharmonie Georg Philipp Telemann: Ouvertüre F-Dur - Alster-Ouvertüre - NDR Radiophilharmonie / Ltg.: Jan Willem De Vriend Aufzeichnung vom 4. Dezember 2015 im Großen Sendesaal Hannover Georg Friedrich Händel: Suite für Orchester HWV 34 - Alcina-Suite - Georg Philipp Telemann: Hamburger Ebb und Fluth, Suite C-Dur Johann Sebastian Bach: Suite D-Dur Nr. 3 BWV 1068 Marita Solberg, Sopran / NDR Radiophilharmonie Ltg.: Andreas Spering Aufzeichnung vom 1. Juli 2005 in der Galerie Herrenhausen 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Matinee

berliner philharmonikerBerliner Philharmoniker, Dirigent: Andris Nelsons. Claude Debussy: Prélude à l"aprés-midi d"un faune * Edgard Varèse: Arcana, für großes Orchester (rev. Fassung von 1960) * Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 - Episode de la vie d"un artiste (aufgenommen am 28. September 2016 in der Berliner Philharmonie im Rahmen des "Musikfestes Berlin 2016") Fanatische Liebe, Drogenrausch, Hinrichtung: Kaum eine extreme Erfahrung wird in Hector Berlioz? Symphonie fantastique ausgelassen. Dabei basiert die fieberhafte Expressivität auf einer klug kalkulierten Verwendung eines gewaltigen Orchesterapparats. Daneben interpretiert Andris Nelsons in diesem französischen Programm Debussys verträumtes Prélude à l?après-midi d?un faune und Edgard Varèses die kosmischen Urgewalten beschwörendes Arcana. (Berliner Philharmoniker)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

SR-Konzert

emilio pomàrico1. Soirée 2012/2013 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Emilio Pomàrico, Dirigent Tehila Nini Goldstein, Sopran Gustav Mahler: aus: aus Sinfonie Nr. 10 1. Satz Tzvi Avni: Se questo è un uomo, 5 Lieder für Sopran und Orchester Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-moll Aufnahme vom 14. September 2012 aus der Congresshalle in Saarbrücken
Sonntag 11:04 Uhr

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FM4

Festivalradio

Alles rund um Festivals: Interviews und Livemitschnitte, Ticketverlosungen und News sowie die Lieblingsplatten der Festivalbands.
Sonntag 13:00 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

thomas hengelbrockKonzerte für Hamburg III - Telemann und Beethoven Georg Philipp Telemann: Ouvertüre D-Dur TWV 55:D18 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 NDR Barock / Violine und Ltg.: Bernhard Forck NDR Elbphilharmonie Orchester / Ltg.: Thomas Hengelbrock Live aus der Elbphilharmonie NDR Elbphilharmonie Orchester
Sonntag 16:30 Uhr

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BR-Klassik

Opernabend

ruth ziesakZum 250. Todestag des Komponsiten Georg Philipp Telemann(IV) Georg Philipp Telemann: "Orpheus" Musikalisches Drama in drei Akten Orpheus - Roman Trekel Eurydice - Ruth Ziesak Orasia - Dorothea Röschmann Eurimedes - Werner Güra Ismene - Maria Cristina Kiehr Pluto - Hanno Müller-Brachmann Cephisa/Priesterin des Bacchus - Isabelle Poulenard Ascalax - Axel Köhler RIAS-Kammerchor Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: René Jacobs Aufnahme von 1996 Teil V: 22.05 Uhr Am 9. März 1726, noch in der Fastenzeit, bescherte Telemann dem Hamburger Opernpublikum eines seiner Meisterwerke: das "Musikalische Drama" Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe. Eine neue Lesart des altbekannten Mythos um den thrakischen Sänger die deutlich macht, dass die Orpheus-Sage weit mehr hergibt als ein Rührstück zum Thema Gattentreue. Die heimliche Hauptfigur ist Orasia, die verwitwete Königin von Thrakien. Sie liebt Orpheus und hasst ihn bis zur Raserei, weil er Eurydike den Vorzug gibt. Der versierte Opernkomponist nutzt den Stoff für ein Duodrama ungezügelter Leidenschaft und lotet den folgenreichen Aufeinanderprall zweier grundverschiedener menschlicher Charaktere musikalisch nuanciert aus. Auf der einen Seite der introvertierte Dichter Orpheus, sanftmütig und beseelt von den Schönheiten der Natur, auf der anderen Seite Orasia, herrschsüchtig und gewohnt, ihre Ziele mit Unnachgiebigkeit zu erreichen. Ihre Konkurrentin Eurydike lässt sie durch einen Schlangenbiss ins Jenseits befördern, Orpheus opfert sie. Am Schluss wählt sie den Tod - aus Einsamkeit, und um noch in der Unterwelt die Vereinigung von Orpheus und Eurydike zu verhindern. Telemann begegnet den widerstreitenden Emotionen seines Protagonisten-Paars mit einer brillanten Synthese musikalischer Formen und Stile, so wie es damals Praxis war in Hamburgs Opernhaus am Gänsemarkt: deutsche Rezitative und Arien sowie italienische und französische Arien und Chöre verschmelzen zu einem europäischen Gesamtkunstwerk.
Sonntag 19:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

telemannLive aus dem Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg MDR MUSIKSOMMER Konzert am 250. Todestag (25.06.1767) von Georg Philipp Telemann Georg Philipp Telemann: "Sei tausendmal willkommen", Kantate zur Zweihundertjahrfeier der Augsburgischen Konfession 1730 TWV 13:9A
Sonntag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Oper

margaret priceGiuseppe Verdi: "Un ballo in maschera" Melodramma in 3 Akten Graf von Warwick, Gouverneur von Boston: Luciano Pavarotti Renato, sein Sekretär, Kreole: Renato Bruson Amelia, Gattin Renés: Margaret Price Ulrica, Wahrsagerin: Christa Ludwig Oscar, Page: Kathleen Battle Silvano, ein Matrose: Peter Weber Samuel, ein Verschwörer: Robert Lloyd Tom, ein Verschwörer: Malcolm King Ein Richter: Alexander Oliver Amelias Diener: Peter Hall London Opera Chorus Royal College of Music Junior Department Chorus National Philharmonic Orchestra Leitung: Georg Solti
Sonntag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Sebastian KohlheppLive aus dem Konzerthaus Berlin Johann Baptist Gänsbacher Te Deum D-Dur Anton Bruckner Psalm 114 G-Dur Andante d-moll Sakramentslied "Tantum Ergo" B-Dur Magnificat B-Dur Missa solemnis b-Moll Robert Führer "Christus factus est" Joseph Eybler "Magna et mirabilia" Johanna Winkel, Sopran Sophie Harmsen, Alt Sebastian Kohlhepp, Tenor Ludwig Mittelhammer, Bass RIAS Kammerchor Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Lukas Borowicz
Sonntag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

JazzNow: Jazzfestival St. Ingbert 2017

jasmin tabatabaiJasmin Tabatabai mit Thomas Kreutzer Aufnahme vom 1. April in der Stadthalle St. Ingbert
Sonntag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Oper

dorothea röschmannOrpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe Musikalisches Drama von Georg Philipp Telemann Orasia: Dorothea Röschmann, Sopran Orpheus: Roman Trekel, Bariton Eurydice: Ruth Ziesak, Sopran Ismene: Maria Cristina Kiehr, Sopran Eurimedes: Werner Güra, Tenor Cephisa: Isabelle Poulenard, Sopran Pluto: Hanno Müller-Bachmann, Bariton Ascalax: Axel Köhler, Countertenor RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: René Jacobs An Georg Philipp Telemanns 250. Todestag senden wir sein Manifest über die Kraft der Musik, die Unsterblichkeit der Liebe und das wunderbare Zusammenwirken europäischer Vielfalt in einer preisgekrönten WDR-Aufnahme unter René Jacobs. "Hör, hör auf die Musik, denn wo sie erklingt, da lasse dich ruhig nieder", heißt es schon in William Shakespeares "Kaufmann von Venedig". Als höchste Autorität in Sachen "sweet power of music" führt er dabei den mythischen Sänger Orpheus an, dessen wunderbarer Gesang sogar die Pforten der Unterwelt geöffnet haben soll. Georg Philipp Telemanns Lesart der Orpheus-Sage ist unter all den vielen Orpheus-Opern der Musikgeschichte wohl eine der internationalsten und kurzweiligsten, vereint sie doch nicht nur die unterschiedlichsten deutschen, italienischen und französischen Kompositionsstile ihrer Zeit, sondern sie wird auch in allen drei Sprachen gesungen: das Beste und Feinste, was die europäische Oper zur Telemann-Zeit zu bieten hatte, auf engstem Raum.
Sonntag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

BERLINER PHILHARMONIKER

andris nelsonsAndris Nelsons dirigiert die Berliner Philharmoniker Heinz Karl Gruber: Trompetenkonzert Håkan Hardenberger Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll Aufnahme vom 23.04.2015 in der Berliner Philharmonie Claude Debussy: Prélude à l"après-midi d"un faune Hector Berlioz: Symphonie fantastique, op. 14a Aufnahme vom 09.09.2016 im Rahmen des Musikfestes Berlin in der Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

lewis watsonLewis Watson &Band (GB) Konzertmitschnitt vom 21. April 2017 aus dem Kulturzentrum Schlachthof, Bremen Ein neues Kapitel nach einer Zeit der Veränderung. Lewis Watson, junger Songwriter aus dem englischen Oxfordshire, hat bereits Einiges erlebt in seiner noch garnicht so langen Karriere. Das neue Album "Midnight", sein zweites überhaupt, bedeutet bereits eine Zäsur. Das Debüt "The Morning", 2014 veröffentlicht von einem großen Label, ist die Essenz einer Zeit, in der er sich gerade gefunden hatte als junger, überwiegend akustisch orientierter Songwriter. Jetzt hat Lewis Watson die nächste Stufe genommen ? oder besser: gleich zwei auf einmal. "Midnight" ist ein reifes Statement nach allen Regeln aktueller Songwriter-Rock-Kunst. Der Brite hat seine Band dafür erweitert. Vieles wirkt größer, dynamischer, kraftvoller, ohne dass die leisen Momente ganz auf der Strecke geblieben wären. Und: auch die neuen Songs vermitteln jene intimen Einsichten, jenes anheimelnde Flair, das man vom ersten Album kennt. Diese Entwicklung ergab sich fast zwangsläufig. So sehr der Brite klassische Songwriter-Helden schätzt, so sehr inspirieren ihn Bands wie Death Cab For Cutie oder der Bombay Bicycle Club. 24 ist Lewis Watson mittlerweile. Musik macht er erst, seit er im Alter von 16 Jahren eine Gitarre geschenkt bekam. Er coverte Songs anderer (zum Beispiel des Bombay Bicycle Club!) und fand für seine Youtube-Videos eine schnell wachsende Anhängerschaft. Als er eine EP mit eigenen Stücken veröffentlichte, ging es Schlag auf Schlag. Plattenfirmen klopften an, und Watson unterschrieb den scheinbar besten Vertrag. Es entstanden weitere EPs, er arbeitete mit verschiedenen Produzenten und mit anderen Songwritern. Heute ist er noch immer stolz auf "The Morning", aber im Anschluß nach einer langen Tour-Periode gönnte er sich eine halbjährige Auszeit. Danach stellte er die Weichen für "Midnight" ? einen verheißungsvollen neuen Ansatz, wie sich auch beim Finale seiner jüngsten Deutschlandtournee zeigte.
Sonntag 20:05 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio.
Sonntag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

aris quartettGrundton D 2017 - Konzert und Denkmalschutz (2) Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett d-Moll, KV 421 György Kurtág "Officium breve in memoriam Andreae Szervánszky", op. 28 Franz Schubert Streichquartett d-Moll, D 810 "Der Tod und das Mädchen" Aris Quartett Aufnahme vom 14.5.17 aus der Friedhofshalle in Meerane/Sachsen Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Es reißt mitunter schon mal eine Saite, wenn das Aris Quartett so richtig loslegt. So geschehen im Streichquartett-Finale des ARD-Musikwettbewerbs 2016. Mir ihrer Intensität und Klangsinnlichkeit begeisterten die vier Musiker aus Deutschland das Publikum. Als die Jury dem Aris Quartett am Ende nur einen zweiten Preis zuerkannte, hagelte es lautstarke Proteste. Das Aris Quartett gehört zweifellos zu den derzeit spannendsten jungen Streichquartettformationen. Im Rahmen der Benefizreihe ,Grundton D" von Deutschlandfunk und Deutscher Stiftung Denkmalschutz gastierte es im sächsischen Meerane mit Werken von Mozart, Kurtág und Schubert.
Sonntag 21:05 Uhr

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NDR kultur

Soirée

monika mauchAbschlusskonzert: Forum Agostino Steffani 2017 Ruggiero Fedeli: Nisi Dominus, Psalm O quam vana est, Motette Giovanni Battista Vitali: Sonate f-Moll Ruggiero Fedeli: Tandem qliquando, Trauermusik / Gloria Patri Giovanni Battista Vitali: Capriccio für Streicher forum-vocalconsort: Monika Mauch und Veronika Winter, Sopran David Erler und Beat Duddeck, Altus Tobias Hunger und Florian Lohmann, Tenor Markus Flaig, Bassbariton Matthias Gerchen, Bass la festa musicale / Ltg.: Lajos Rovatkay Aufzeichnung vom 5. Februar in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis in Hannover 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter Soirée
Sonntag 22:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

françois-xavier rothFrançois-Xavier Roth dirigiert Debussy, Bartók und Bruckner Drei grosse Komponistennamen, drei herausragende Werke: Der französische Dirigent François-Xavier Roth mit Debussy, Bartók und Bruckner. Anton Bruckners «romantische» Sinfonie auf der einen Seite, auf der anderen Seite zwei Komponisten, die die Romantik hinter sich gelassen haben - jeder auf seine individuelle Weise. So beginnt dieser Konzertabend mit Claude Debussys poetischer und evokativer Klangsuche, einem Werk, das trotz seiner kurzen Dauer wie ein nachhaltiger Hammerschlag die «Romantik» erschüttert hat - und den Weg fürs Neue öffnete. Und ebenso nachhaltig das Neue gesucht hat auch Béla Bartók, der eine herbere Musiksprache suchte und sich bei der Volksmusik orientierte. Sein Bratschenkonzert ist sein letztes, vom Komponisten nicht mehr vollständig selber geschriebenes Werk. Claude Debussy: Prélude à l"après-midi d"un faune Béla Bartók: Violakonzert Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur «Romantische» London Symphony Orchestra François-Xavier Roth, Leitung Antoine Tamestit, Viola Konzert vom 23. April 2017, Barbican Hall, London
Sonntag 22:06 Uhr

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