Deutschlandfunk

Klassik live

julian prégardienGrundton D 2016 - Konzert und Denkmalschutz (4) Fortuna scherzosa Eine musikalische Suche nach dem Glück mit Werken von Georg Philipp Telemann Johann Ulich und Gabriel Voigtländer Julian Prégardien, Tenor Hamburger Ratsmusik Aufnahme vom 18.6.16 aus dem Großen Schloss in Blankenburg/Sachsen-Anhalt
Sonntag 02:07 Uhr

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

leonard bernsteinNDR Jugendsinfonieorchester: Young Talents unlimited - Mit Philipp Cavert Leonard Bernstein: Ouvertüre zu "Candide" Benjamin Britten: Four Sea Interludes op. 33a Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Ltg.: Garret Keast Aufzeichnung vom 11. März 2017 in der Elbphilharmonie Hamburg 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Matinee live

wiener philharmonikerWiener Philharmoniker, Dirigent: Herbert Blomstedt. Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur KV 543 * Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur, "Romantische" (2. Fassung 1878/"80) (Übertragung aus dem Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

1. Soirée 2002

Mayumi FujikawaRundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Günther Herbig, Dirigent Mayumi Fujikawa, Violine Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert D-Dur KV 218 Anton Bruckner Sinfonie Nr.7 E-dur Aufnahme vom 13. September 2002 in der Congresshalle, Saarbrücken
Sonntag 11:04 Uhr

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Ö1

Aus dem Konzertsaal

philip glassBaujahr 67 - Eine Ö1 Zeitreise. Werke aus 1967: Von Steve Reich über Conlon Nancarrow zu Philip Glass. Gestaltung: Nina Polaschegg Eine Sendung im Rahmen des Schwerpunkts "Baujahr 67 - Zeitreisen mit Ö1".
Sonntag 19:30 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

nemanja radulovicMDR REIHE EINS. John Adams: "Lollapalooza" Samuel Barber: Violinkonzert op. 14 Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt" Nemanja Radulovic, Violine
Sonntag 19:30 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

Andrew DavisLive aus der Philharmonie Berlin Gustav Mahler Sinfonie Nr. 7 e-Moll Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Sir Andrew Davis Surround Sound - Dolby Digital 5.1
Sonntag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Oper

sonya yonchevaVincenzo Bellini: "Norma" Melodramma in due atti Libretto von Felice Romani Pollione, römischer Prokonsul in Gallien: Joseph Calleja Oroveso, Oberhaupt der Druiden: Brindley Sherratt Norma, Oberpriesterin der Druiden, Orovesos Tochter: Sonya Yoncheva Adalgisa, Novizin im Tempeldienst Irminsuls: Sonia Ganassi Clotilde, Vertraute Normas: Vlada Borovko Flavio, Freund Polliones: David Junghoon Kim Royal Opera House Chorus Royal Opera House Orchestra Leitung: Antonio Pappano (Aufnahme vom 1. Oktober 2016 im Royal Opera House in London)
Sonntag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

BERLINER PHILHARMONIKER

lang langSeiji Ozawa dirigiert die Berliner Philharmoniker Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 25 Lang Lang Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 1 c-Moll Aufnahme vom 29.01.2009 in der Berliner Philharmonie Hector Berlioz: Te Deum, op. 22 Paul Groves, Tenor Ernst-Senff-Chor Knabenchor Berlin Aufnahme vom 06.11.1997 in der Berliner Philharmonie Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 1 g-Moll, op. 13 Aufnahme vom 12.11.1992 in der Berliner Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

JazzNow

tingvall trioJazz live with friends Tingvall Trio (Teil 2) mit Thomas Kreutzer Aufnahme vom 10. März in der Illipse Illingen
Sonntag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

unsuk chinMit Claudia Belemann ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln Unsuk Chin Su, Konzert für Sheng und Orchester Toshio Hosokawa Umarmung, Licht und Schatten für Orgel und Orchester Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-moll, op. 98 Wu Wei, Sheng; Christian Schmitt, Orgel; Bamberger Symphoniker, Leitung: Jakub Hrusa Zeitversetzte Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound Die Bamberger Symphoniker beleuchten die Verbindungen zwischen asiatischer und europäischer Musik, zwischen Orgel und Sinfonik. Sheng ? so heißt eins der ältesten Musikinstrumente der Welt. Die chinesische Mundorgel ist 3000 Jahre alt und sieht aus wie eine wundersame Zwergenorgel, deren Pfeifen zu einem Bündel zusammengebunden worden sind. Die südkoreanische Komponistin Unsuk Chin erzählt in ihrem Konzert für Sheng und Orchester vom Gott der Lüfte und beschwört eine klangsinnliche Traumwelt herauf. Ihr japanischer Kollege Toshio Hosokawa hat zwar für die europäische Orgel ein Konzert komponiert, aber auch er ist ein Weltenwandler, der lustvoll Bögen spannt zwischen Ost und West. Sein Konzert, das 2016 entstanden ist, heißt programmatisch "Umarmung". Die Bamberger Symphoniker unter ihrem neuen Chefdirigenten Jakub Hr??a kontrastieren diese beiden modernen asiatischen Werke bewußt mit der Musik eines großen Erneuerers in der Vergangenheit: mit Johannes Brahms.
Sonntag 20:04 Uhr

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HR2

Aus Genf: Konzert mit dem Orchestre de la Suisse Romande

renaud capuçonRenaud Capuçon, Violine Leitung: Osmo Vänskä Debussy: Prélude à l"après-midi d"un faune - Saint-Saëns: Introduktion und Rondo capriccioso a-Moll op. 28 - Ravel: Tzigane - Prokofjew: Ausschnitte aus "Romeo und Julia" op. 64 (Aufnahme vom 20. April 2016 aus der Victoria Hall) Ein abwechslungsreiches Programm bietet hr2-kultur heute Abend seinen Hörerinnen und Hörern mit der Aufnahme eines Konzerts aus dem vergangenen Jahr aus der eleganten Victoria Hall in Genf. Das Orchestre de la Suisse Romande spielt unter der Leitung des finnischen Dirigenten Osmo Vänskä Stücke von Debussy, Saint-Saëns und Ravel sowie Ausschnitte aus Prokofjews Ballettmusik "Romeo und Julia". Geigensolist bei Saint-Saëns" Introduktion und Rondo capriccioso sowie Ravels "Tzigane" ist der bestens aufgelegte Renaud Capuçon.
Sonntag 20:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

natalia mateoMIBnight Jazzfestival 2017 (II): Natalia Mateo (D/Polen), Mural (Japan/D/Chile), GSQ (D) Konzertmitschnitte vom 3. März 2017 aus der Schwankhalle, Bremen Das alljährliche Festival der MIB, der Musikerinitiative Bremen, ist ein auch qualitativ verlässlicher Fixpunkt des norddeutschen Jazzgeschehens. Dazu hat beigetragen, dass die MIB bei der Programmgestaltung eine allseitige Offenheit pflegt, die nicht selbstverständlich ist für Zusammenschlüsse aktiver MusikerInnen. Stilistisch schlägt das Angebot einen weiten Bogen ? und erlaubt sich auch mal unverhoffte Kapriolen. Gäste aus anderen deutschen Jazz-Szenen, zuweilen gar aus dem Ausland, sorgen für Durchlässigkeit und einen kreativen Austausch, wie ihn Künstler und Publikum gleichermaßen schätzen. Das galt auch für die zehn Acts der diesjährigen Festivaltage, die in eng verzahnter Folge in den beiden Sälen der Bremer Neustadt zu erleben waren. Natalia Mateo, die deutsch-polnische Sängerin und Songwriterin aus Osnabrück, stellte in Bremen das Programm ihres brandneuen Albums "De Profundis" vor, ihres dritten. Das Trio Mural entstand in New York City, ist aber international besetzt. Bassist Peter Schwebs, seit Jahren Stammgast auf norddeutschen Bühnen, traf in New York den chilenischen Schlagzeuger Rodrigo Recabarren und den japanischen Gitarristen Aki Ishiguro. Letzterer komponiert den Großteil der Stücke. GSQ ? das Günther Späth Quartet ? zählt zu den beständigsten Bands des norddeutschen Jazzgeschehens. In unveränderter Besetzung spielt die Neo-Bop-Formation seit zweieinhalb Jahrzehnten.
Sonntag 20:05 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio.
Sonntag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Stéphanie dOustracGlyndebourne Festival 2016 Hector Berlioz "Béatrice et Bénédict". Oper in zwei Akten Stéphanie d"Oustrac, Mezzosopran (Béatrice) Paul Appleby, Tenor (Bénédict) Anne-Catherine Gillet, Sopran (Héro) Philippe Sly, Bass-Bariton (Claudio) Lionel Lhote, Bariton (Somarone) Frédéric Caton, Bass (Don Pedro) Katarina Bradic, Mezzosopran (Ursula) Glyndebourne Chorus London Philharmonic Orchestra Leitung: Antonello Manacorda Aufnahme vom 15.8.16 aus dem Glyndebourne Opera Festival House Am Mikrofon: Klaus Gehrke Für das Werk William Shakespeares begeisterte er sich zeitlebens; und für seine letzte Oper wählte Hector Berlioz dessen Komödie "Viel Lärm um nichts" als Textvorlage aus. Das Libretto verfasste er allerdings selbst. Das zwischen 1860 und 1862 entstandene zweiaktige Werk wurde am 9. August im Baden-Badener Neuen Theater mit großem Erfolg uraufgeführt. Doch weder in Frankreich noch in Deutschland gelangte Berlioz" "Béatrice et Bénédict" ins feste Bühnenrepertoire. Seine Opéra-Comique stand im vergangenen Jahr auf dem Programm des Glyndebourne Festivals.
Sonntag 21:05 Uhr

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WDR5

Liederlounge

BergeLiederlounge live Moderation: Murat Kayi Zu Gast: Berge Aufnahme vom 18. März aus der Alten Molkerei, Bocholt Wiederholung: 01.05. Das wird ein stimmungsvoller Abend mit außergewöhnlichen Liedermachern: Die Liederlounge gastiert in der Alten Molkerei in Bocholt. Der Dortmunder Liedermacher Murat Kayi und seine Band musizieren, improvisieren und duellieren sich im Interview-Schlagabtausch mit dem Liedermacher-Duo Berge. Berge sind jung, hip und kommen aus Berlin. Marianne Neumann und Rocco Horn schreiben mitreißend fröhliche Lieder, in denen sie das Leben, die Natur und die Liebe feiern. Sie bezeichnen sich selbst als Großstadthippies und "sind beseelt von der Hoffnung, dass Musik nicht nur sprechen, sondern etwas verändern kann". Nicht nur deshalb schickte das Goethe Institut sie schon nach Russland, Kasachstan und Litauen. Murat Kayi ist Sänger, Liedermacher, Autor, Kabarettist, Kind des Ruhrgebiets und spielt zahlreiche Instrumente. In Liederlounge präsentieren Kayi und seine Gäste nicht nur eigene Songs, sondern versuchen sich auch an gemeinsamen Lieblingsliedern oder vertonen ganz spontan, was ihnen so unter die Augen kommt. Natürlich werden die Instrumente auch beim Jam-Session-Talk nicht aus den Händen gelegt, und sogar das Publikum darf seine poetische Ader ausleben. Liederlounge sendet eine Aufnahme vom 18. März 2017 aus der Alten Molkerei in Bocholt.
Sonntag 21:05 Uhr

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NDR kultur

Soirée

mönkemeyerFestspielfrühling Rügen 2017: Klarinettentrios auf der Insel Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur op. 11 - Gassenhauer - Johann Nepomuk Hummel: Fantasie g-Moll über "Il mio tesoro intanto" aus "Don Giovanni" von Mozart op. 94 Gustave Sandré: Potpourri über "Hänsel und Gretel" von Humperdinck Ludwig van Beethoven: Sieben Variationen Es-Dur über "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus "Die Zauberflöte" von Mozart WoO 46 Johannes Brahms: Trio a-Moll op. 114 Matthias Schorn, Klarinette / Nils Mönkemeyer, Viola Maximilian Hornung, Violoncello Nicholas Rimmer, Klavier Aufzeichnung vom 22. März im Haus des Gastes in Baabe 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter Soirée
Sonntag 22:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

luciano berioCamerata variabile: «Black is the colour» Die Sehnsucht nach Symbiose zwischen Mensch und Natur. Sie liegt den Werken dieses Konzertprogramms der Camerata Variabile in der einen oder anderen Weise zugrunde. Ein musikalisches «Utopia» entsteht. Der einfache Mensch in der Natur, ohne gesellschaftliche Zwänge und Anpassungen. Welche Klänge stehen dafür? Antworten von Maurice Ravel, Claude Debussy, Silvan Loher, Hansheinz Schneeberger, Jean Cras und Luciano Berio. Maurice Ravel: Duo für Violine und Violoncello Silvan Loher: «Dann werden wir kein Feuer brauchen» für Stimme, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Harfe (Uraufführung) Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe Hansheinz Schneeberger: «A sweet pastoral» für Flöte und Gesang (Uraufführung) Jean Cras: Quintett für Flöte, Harfe und Streichtrio Luciano Berio: «Folk Songs» für Mezzosopran, Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Harfe, Viola und Violoncello Camerata variabile Basel: Helena Winkelman, Violine Alessandro DAmico, Viola Christoph Dangel, Violoncello Isabelle Schnöller, Flöte Karin Dornbusch, Klarinette Consuelo Giulianelli, Harfe Julien Mégroz, Perkussion Bastian Pfefferli, Perkussion Gast: Christina Daletska, Mezzosopran Konzert vom 19. März 2017, Gare du Nord, Basel Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören bereit.
Sonntag 22:06 Uhr

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WDR2

WDR 2 In Concert

iggy popIggy Pop - David Bowie war für ihn ein enger Weggefährte und genauso wie sein Freund hat auch Iggy Pop eine ganze Reihe Musiker nachhaltig beeinflusst und einen unnachahmlichen Eindruck hinterlassen. Bis heute steht der US-Musiker auf der Bühne, gerade ist Iggy Pop 70 Jahre alt geworden. Geboren wurde Iggy Pop im Jahr 1947 in Michigan/USA als James Newell Osterberg. "Iggy", den einen Teil seines Künstlernamens leitete er von der Band Iguanas, in der er in den 60er Jahren Schlagzeug spielte, ab. "Pop" nannten ihn seine Bandkollegen bei den Stooges in Anlehnung an einen bisweilen verwirrten Mitschüler namens Jim Pop, an den sie sich bei den teilweise manischen Bühnenauftritten ihres Sängers und Frontmanns erinnert fühlten. Mit ihrem Psychedelic/Garagerock-Sound sorgten die Stooges vor allem bei Kritikern und Konzertbesuchern für Begeisterung. Der kommerzielle Erfolg der drei offiziellen Alben blieb weitestgehend aus, dennoch gelten The Stooges mit ihrer extremen Musik und ihren Bühnenshows rückblickend als Wegbereiter der aufblühenden Punkbewegung der 70er Jahre. Der exzessive und selbstzerstörerische Lebensstil aller Mitglieder forderte seinen Tribut - die Stooges lösten sich 1974 auf. Erfolgreicher lief es da schon solo für Iggy Pop, als er von Drogen- und Alkoholkonsum gezeichnet 1976 mit seinem Kumpel David Bowie nach Berlin ging, dort zwei erfolgreiche Alben aufnahm und einen Vertrag bei einer großen Plattenfirma bekam. In der nächsten Zeit machte er mit aufsehenerregenden Songs und Alben von sich reden und ging über viele Jahre mit wechselnder Besetzung auf Tour. Zu einer Reunion der Stooges kam es dann unerwartet im Jahr 2002. Im vergangenen Jahr war Iggy Pop auf einem seiner möglicherweise letzten Konzerte in London zu sehen. Kritiker meinen, es sei sogar eines der besten Konzerte überhaupt in seiner langen Karriere gewesen. Unterstützt wurde er vom Queens-of-the-Stone-Age-Sänger und Gitarristen Josh Homme und Arctic-Monkeys-Schlagzeuger Matt Helders im Rahmen seiner "Post Pop Depression"-Tour. Gespielt wurde in der altehrwürdigen Royal Albert Hall. Dabei blieb Iggy sich nicht nur musikalisch, sondern auch optisch treu: Wie immer präsentierte er seinen von Exzessen gezeichneten nackten Oberkörper. Seiner Bühnenpräsenz und immer noch erotischen Ausstrahlung tut dies offenbar keinen Abbruch, denn die rund 5.000 Fans feierten ihn begeistert. Iggy Pop belohnte sie mit Stagediving und Crowdsurfen und das mit fast 70 Jahren - beeindruckend. Spürbar mit dabei war an diesem denkwürdigen Abend David Bowie, der erst vier Monate zuvor gestorben war. Die gemeinsam produzierten Alben "The Idiot" und "Lust for Live" machten den Hauptteil des Programms aus. Mit dabei natürlich Klassiker wie "The Passenger" und Iggy Pops Version von David Bowies "China Girl". Dazu sagte er: "Davids Freundschaft war das Licht meines Lebens. Ich habe noch nie eine so brillante Person getroffen. Er war der Beste, den es gab."
Sonntag 23:00 Uhr

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NDR Info

Nachtclub Radio Globo In Concert

Erstsendung Sonntag, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
Sonntag 23:05 Uhr

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