HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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Ö1

Apropos Klassik

elisabeth kulmanmit Nicole Brunner. Antonín Dvorák: Stabat Mater op.58 (Venera Gimadieva, Elisabeth Kulman, Pavol Breslik, René Pape, Chor des Bayerischen Rundfunks, Sächsische Staatskapelle Dresden, Dirigent: Christoph Eschenbach (aufgenommen am 16. April 2019 im Großen Salzburger Festspielhaus im Rahmen der "Osterfestspiele Salzburg 2019") Viele berühmte Vertonungen dieses mittelalterlichen Gedichts sind geschaffen worden, darunter von Pergolesi, Vivaldi, Verdi und Penderecki. Auch Antonín Dvorak vertonte das Bild der schmerzerfüllten Mutter Maria am Kreuz Jesu. Tragische, persönliche Umstände gingen dem Werk voraus. Innerhalb von zwei Jahren hatte das Ehepaar Dvorak seine drei kleinen Kinder verloren. Gestaltung: Gerti Mittermeyer
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Klassik

On stage

sophie paciniJunge Interpreten Sophie Pacini, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy: "Variations sérieuses", op. 54; Frédéric Chopin: Polonaise-Fantaisie As-Dur, op. 61; Fantaisie-Impromptu cis-Moll, op. 66; Felix Mendelssohn Bartholdy: Rondo capriccioso E-Dur, op. 14; Robert Schumann: "Carnaval", op. 9; Camille Saint-Saëns: Allegro appassionato cis-Moll, op. 70 Aufnahme vom 4. September 2018 in Traunstein Anschließend: Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll (Sergey Khachatryan, Violine; San Francisco Symphony Youth Orchestra: Donato Cabrera); Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur, KV 447 (Felix Klieser, Horn; Camerata Salzburg)
Samstag 15:05 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

SWR4 BW am Abend

Alexandra Hofmann20:00 - 20:03 Nachrichten 20:00"30 Jahre Leidenschaft" - SWR4 präsentiert Anita & Alexandra Hofmann Konzertmitschnitt vom 22.03.2019 aus Tuttlingen 20:00 - 20:03 Nachrichten
Samstag 18:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

matthew polenzaniLive aus der Metropolitan Opera New York Wolfgang Amadeus Mozart "La Clemenza di Tito", Opera seria in zwei Akten KV 621 Libretto: Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio Servilia - Ying Fang, Sopran Vitellia - Elza van den Heever, Sopran Sesto - Joyce DiDonato, Mezzosopran Annio - Emily D"Angelo, Sopran Tito - Matthew Polenzani, Tenor Publio - Christian Van Horn, Bass Chor und Orchester der Metropolitan Opera Leitung: Lothar Koenigs ca. 20.10 Pause Dorothea Hußlein im Gespräch mit der Mezzosopranistin Joyce DiDonato
Samstag 19:00 Uhr

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HR2

Live Jazz

Gregory PorterGregory Porter | 2017 Jazz à la Villette, Paris Gregory Porter || Gregory Porter, voc | Alicia Olatuja, voc | Chip Crawford, p | Aaron James, b | Emanuel Harrold, dr | Keyon Harrold, tp | Yosuke Sato, as | Tivon Pennicott, ts | Ondrej Pivec, organ | 2017 Jazz à la Villette, Paris, Grande Halle de la Villette, September 2017
Samstag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

elina garancaOsterfestspiele Baden-Baden Giuseppe Verdi: "Requiem" Vittoria Yeo (Sopran) Elina Garanca (Mezzosopran) Francesco Meli (Tenor) Ildar Abdrazakov (Bass) Chor des BR Berliner Philharmoniker Leitung: Riccardo Muti (Zeitversetzte Liveübertragung aus dem Festspielhaus Baden-Baden) Verdis "Requiem" hat mit Kirchenmusik im 19. Jahrhundert, die rein bleiben wollte und Ausdruck nur in engen Grenzen gestattete, nicht viel zu tun. "Libera me", "Rette mich", ist die Keimzelle dieser Musik. Der große Komponist setzte jedes seiner Mittel ein, um den in sich gefangenen Menschen darzustellen: seine Ängste vor dem Tod ebenso wie seinen Wunsch nach Erlösung. Das Ergebnis wurde Verdis persönlichstes Werk, dem wir in einer Prachtbesetzung begegnen.
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Wolfgang Amadeus Mozart: "La Clemenza di Tito"

Joyce DiDonatoMit Matthew Polenzani (Tito), Elza van den Heever (Vitellia), Joyce DiDonato (Sesto), Ying Fang (Servilia), Emily D"Angelo (Annio), Christian Van Horn (Publio) Metropolitan Opera Chorus, Metropolitan Opera Orchestra, Dirigent: Lothar Koenigs (Zeitversetzte Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera New York). Präsentation: Gerhard Hafner Im Gegensatz zu "Don Giovanni" (schon 1883 erstmals an der Metropolitan Opera gespielt) oder "Le nozze di Figaro" (Met-Erstaufführung, 1894) ist Wolfgang Amadeus Mozarts Opera seria "La clemenza di Tito" erst sehr spät an Amerikas erste Opernbühne gekommen - im Jahr 1984 in einer Produktion von Jean-Pierre Ponnelle. Bis 2012 ist diese Einstudierung 45 Mal zur Aufführung gelangt, nach siebenjähriger Absenz vom Spielplan kehrt sie nun zurück ins Met-Repertoire - erstmals an dieser Bühne mit der ausdrucksstarken Star-Mezzosopranistin Joyce DiDonato als Sesto, dem gerade im Mozart-Fach, unter anderem als Tamino, Don Ottavio, Ferrando und Idomeneo, immer wieder gefeierten Tenor Matthew Polenzani in der Titelrolle und der vielseitigen, persönlichkeitsstarken Sopranistin Elza van den Heever als Vitellia. In den Jahren nach Mozarts Tod gehörte dieses Werk, das zwar weitgehend nach der "Zauberflöte" entstanden war, aber schon vor der deutschen Oper seine Uraufführung erlebt hatte, zu den viel gespielten Werken des Komponisten, verschwand dann aber immer mehr von den Spielplänen, auf denen es auch in der Gegenwart eher punktuell als kontinuierlich aufzufinden ist. Man hat dies auf verschiedene Art zu erklären versucht, zum einen mit dem Argument, dass Mozart nur die Musiknummern komponiert habe, nicht aber die Rezitative, die von Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr stammen, somit dem Werk der große Bogen fehle, zum anderen mit dem Faktum, dass die Form der Opera seria zur Entstehungszeit des Werkes längst überkommen war. Der Komponist hatte zwar das starre Schema der Seria aufgelockert, indem er den elf Arien in Seria-untypischer Art die gleiche Anzahl an Ensemble-Nummern gegenüberstellte, doch trotz der geschickten Einrichtung des Textbuches durch Caterino Mazzolà war es doch ein altes Opernbuch von Pietro Metastasio; 1734 war es erstmals von Antonio Caldara in Musik gesetzt worden. Mitte Juli 1791 hatte Mozart der Auftrag erreicht, eine Festoper zur Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen König zu schreiben - und als Sujet war ihm das schon zuvor vielfach vertonte Libretto bestimmt worden. Da es sich der notorisch finanzschwache Komponist nicht leisten konnte, den Auftrag abzulehnen, schrieb er das Werk in Rekordzeit (die Überlieferung spricht oft von nur 18 Tagen). Mitte August 1791 reiste er nach Prag, um selbst die Uraufführung zu dirigieren, doch das Publikum, gewillt, den beliebten Komponisten mit Jubel zu überschütten, hielt sich zurück. Nach den drei Da-Ponte-Opern voller Esprit und Sozialkritik hatte man von Mozart etwas anderes erwartet als eine antiquierte Verherrlichung des gütigen, weisen und humanistisch geprägten Herrschers - ungemein wirkungsstarker, raffiniert verfasster Perlen in der Partitur ungeachtet.
Samstag 19:30 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Carl-Loewe-Festtage Löbejün Live aus dem historischen Stadtgut Löbejün Festkonzert zum 15. Geburtstag von Carl Loewe am 20. April mit den Ensembles Sjaella und Nobiles.
Samstag 19:30 Uhr

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SR2 Kulturradio

Oper

lorin maazelGiacomo Puccini: La rondine BIENVENUE - SR 2 LIVE London Symphony Orchestra Ambrosian Opera Chorus Lorin Maazel, Dirigent Kiri Te Kanawa, Sopran - Magda Placido Domingo, Tenor - Ruggero David Rendall, Tenor - Prunier Mariana Nicolesco, Sopran - Lisette Leo Nucci, Bariton - Rambaldo u. a.
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

christoph prégardienMit Ulrike Froleyks Schwetzinger SWR Festspiele - Liederabend mit Christoph Prégardien und Michael Gees Christoph Prégardien und Michael Gees machen bei den Schwetzinger Festspielen eine musikalische Reise durch die Räume zwischen Dasein und Nichtsein. Mit dabei: Lieder von Carl Loewe, dessen Todestag sich 2019 zum 150. Mal jährt. "Übergänge" war das Motto der Schwetzinger Festspiele 2018. Der Tenor Christoph Prégardien und sein Klavierbegleiter Michael Gees setzen sich, passend dazu, in einem tiefgründigen Programm mit dem Übergang zwischen Leben und Tod auseinander. "Vom Leben zum Tod," schreibt Musikwissenschaftler Habakuk Traber, "das ist der existentielle Übergang schlechthin, vom Sein ins Nichts, von einer Existenzform in die Andere, vom Leiden zur Ruhe, zum Frieden, gar zur Freude, je nach Sicht auf das, was man im Grenzgebiet des Lebens erwartet." Prégardien und Gees bewegen sich musikalisch auf dieser Brücke zwischen den Zuständen: In erschreckender oder freundlicher Begleitung, in befreiter oder trostloser Einsamkeit, mal in gemessenem Gang oder auch in wildem Tanz; und damit wird eines ganz klar: Bilder vom Tod sind auch immer Bilder vom Leben. Johann Sebastian Bach: Komm, süßer Tod, komm, selge Ruh, BWV 478 Gustav Mahler: Urlicht Franz Schubert: Schwanengesang, aus "Schwanengesang", D 744, op. 23,3 Robert Schumann: Stirb, Lieb" und Freud"!, op. 35,2 Franz Schubert: Auflösung, D 807 Wolfgang Amadeus Mozart: Abendempfindung an Laura, KV 523 Johannes Brahms: Feldeinsamkeit, op. 86,2 / Wie rafft ich mich auf in der Nacht, op. 32,1 Carl Loewe: Edward, op. 1,1 Carl Maria von Weber: Rezitativ und Arie des Max "Durch die Wälder, durch die Auen", aus "Der Freischütz" Hugo Wolf: Denk es, o Seele! Franz Schubert: Der Jüngling und der Tod, D 545 / Der Tod und das Mädchen, D 531, op. 7,3 Hugo Wolf: Anakreons Grab / Das Ständchen Felix Mendelssohn Bartholdy: Neue Liebe, op. 19,4 Carl Loewe: Erlkönig op. 1,3 Hugo Wolf: Dereinst, dereinst, Gedanke mein, aus "Spanisches Liederbuch, Weltliche Lieder, Nr. 22" Peter Tschaikowsky: Arie des Lenski "Wohin, wohin seid ihr, o goldne Tage", aus "Eugen Onegin" Franz Schubert: Kriegers Ahnung, aus "Schwanengesang" D 744, op. 23,2 Gustav Mahler: Revelge, aus "Des Knaben Wunderhorn" / Ich bin der Welt abhanden gekommen, aus "5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert, Nr. 3" Christoph Prégardien, Tenor; Michael Gees, Klavier Aufnahme aus dem Schwetzinger Schloss
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

robin ticciatiAM SAMSTAGABEND Robin Ticciati dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Hector Berlioz: Grande Ouverture du Roi Lear Konzertaufnahme vom 03.10.2017 César Franck: Psyché Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2 Marek Janowski dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 25 François-René Duchâble Konzertaufnahme vom 01.02.1999 in der Berliner Philharmonie Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 85 B-Dur, Hob. I:85 Maurice Ravel: Klavierkonzert für die linke Hand D-Dur François-René Duchâble Claude Debussy: La mer Herbert Blomstedt dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 34 C-Dur, KV 338 Konzertaufnahme vom 01.05.2015 in der Berliner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

gemma rayGemma Ray (GB/D) Konzertmitschnitt vom 19. Februar 2019 aus dem Lagerhaus, Bremen Ganz Persönliches hat sie immer mal wieder preis gegeben. Mit ihrem neuen Album ist Gemma Ray allerdings einen Schritt weiter gegangen. "Psychogeology" ist das erste komplett autobiographische Werk der englischen Song-Frau aus Berlin. Der Titel verweist auf ihr besonderes Verhältnis zur Natur, insbesondere zu Landschaften - für sie ein emotionaler Bezugspunkt und eine ständige, manchmal subtile Einflußgröße. Andererseits spiegeln so manche Stücke ?innere Landschaften?. Umso erstaunlicher, dass "Psychogeology" zeitweise geradezu leichtfüßig und beschwingt erscheint. Das Album ist auf jeden Fall mehr "Pop" als alle vorherigen, wohlgemerkt in einer feinfühligen, intelligenten Auslegung. Natürlich kommen die bisherigen Qualitäten von Gemma Ray trotzdem zum Tragen: der markante, betörende Gesang, die Vintage-Rocksounds ihrer elektrischen Gitarre, die Roots-Bezüge zwischen Blues und Psychedelia, das eigenwillige Dark-Folk-Flair. Das fließt zusammen mit erhebenden Vokalsätzen. Gemma Ray stammt aus der Region um Basildon, einer Kleinstadt im östlichen Einzugsgebiet von London. 2008 erschien ihr Album-Debüt. Vor Jahren erkor die Britin Berlin zu ihrer Heimat. Dort ist sie bestens vernetzt. Das reicht bis zu Projekten mit dem Filmorchester Babelsberg. Daneben hat sie unter anderem mit New Yorks Underground-Legende Alan Vega und den Pop-Exzentrikern Sparks zusammengearbeitet. In Bremen war Gemma Ray diesmal mit vierköpfiger Band. Zum Konzert-Set gehörten auch einige eindringliche Solo-Nummern: Coverversionen von Stücken des Folkblues-Pioniers Leadbelly oder der Supremes.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

Magnus LindgrenJazz und Europa: NDR Jazzworkshop - Jazz på svenska NDR-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio vom November 2007 Mit Claudia Schober Jazz aus Schweden spielt schon lange eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des europäischen Jazz-Vokabulars. Im NDR Jazzworkshop traf der Bassist Georg Riedel auf den vier Jahrzehnte jüngeren Magnus Lindgren, dessen geerdetes Saxofon heute zu den bekanntesten Stimmen im skandinavischen Jazz zählt. Mit dabei war auch Jan Lundgren am Klavier und Nils Landgren mit seiner roten Posaune. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

Hamid Drakemit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 2018 - The Art of Improvisation Das Schlagzeug wird zum Medium, um Geschichten zu erzählen, die nonverbal der Fantasie freien Lauf lassen. So geschehen bei der Deutschlandpremiere des Zusammentreffens der japanischen Schlagzeugerin Yuko Oshima und des amerikanischen Schlagzeugers Hamid Drake. In einer weiteren Deutschlandpremiere begegneten sich der französische Gitarrist Julien Desprez und der amerikanische Trompeter Rob Mazurek zum spontanen Dialog. Konzertaufnahme vom 1. November 2018, Haus der Berliner Festspiele, Seitenbühne bis 00:00 Uhr Ostersonntag 21.04.19
Samstag 23:04 Uhr

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Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Gruber-RueszMuriel Grossmann im Jazznacht-Studio, Christian Gruber-Ruesz Quartett im April 2018 im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Christian Bakonyi Zu Gast im Studio ist die auf Ibiza beheimatete österreichische Saxofonistin Muriel Grossmann. Im Gespräch mit Christian Bakonyi plaudert sie über das Leben und die Musikszene auf der spanischen Balearen-Insel, auf der sich auch Pianist Joachim Kühn niedergelassen hat, und über ihr neues Album "Golden Rule", das von diversen amerikanischen Jazzmagazinen hervorragende Kritiken bekommen hat. Der Konzertmitschnitt stammt vom Quartett von Christian Gruber-Ruesz, der am 12. April 2018 im Wiener RadioCafe die jazzigen Möglichkeiten der Mandoline demonstrierte. Weiters steht Musik des Bassisten Peter Kowald, der am 21. April 75 Jahre alt geworden wäre, auf dem Programm der Jazznacht.
Samstag 23:10 Uhr

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