FM4

Live vom FM4 Frequency

FM4 FrequencyDie Livesendung vom FM4 Frequency Festival im Green Park St. Pölten - mit Mitschnitten, Interviews, Stimmungsberichten und vielem mehr!
Donnerstag 18:00 Uhr

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Ö1

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

Eugen von Savoyen"... alle Türken ... verjagen!" Von Martin Haidinger Die "Türken zu verjagen", also osmanische Eroberer von Europa fernzuhalten, war jahrhundertelang Aufgabe europäischer Heere. Seit dem 16. Jahrhundert vor allem unter Habsburgs Flagge. Schlüsselfigur aus österreichischer Sicht war dabei Prinz Eugen von Savoyen. Als erstem Feldherrn gelang ihm nicht nur die Abwehr der Osmanen, sondern auch deren Zurückdrängung bis tief in den Balkan. - 300 Jahre nach der Schlacht bei Belgrad (16.8.1717) wird Prinz Eugen von der Geschichtswissenschaft in Österreich und der Türkei neu und unterschiedlich beurteilt. Heimische Historiker/innen haben nach früheren Phasen der Glorifizierung als heroischer Militär heute vor allem das "Universalgenie" Eugen im Blickfeld. Und auch die "Türkenkriege" werden in Zeiten der Auflösung nationaler Geschichtsbilder differenzierter betrachtet. - Wie aber sieht das die türkische Historiographie? Ist dort der Feind von gestern der Bösewicht in den heutigen Geschichtsbüchern? Mitnichten: Prinz Eugen wird größtenteils ignoriert. Und wenn er auftaucht, dann nicht in der Rolle des Bösewichts.
Donnerstag 19:05 Uhr

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Bayern 2

radioMitschnitt

sophie hungerSophie Hunger Aufnahme des Konzerts vom 1. August 2015 beim Heimatsound-Festival im Passionstheater Oberammergau Moderation: Dagmar Golle Ausgewählte Sendungen in der Bayern 2 App verfügbar anschließend: Obacht Bairisch! Von und mit Gerald Huber
Donnerstag 20:03 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

quincy jonesJazz Open Stuttgart Quincy Jones & Friends Quincy Jones Dee Dee Bridgewater (Gesang) George Benson (Gitarre u. Gesang) Jacob Collier (Gesang, Klavier, Celesta) SWR BigBand Stuttgarter Kammerorchester Leitung und Arrangements: Jules Buckley "Q Opening Medley", "I" m beginning to see the Light", "Never let me go", "Theme from the Pawnbroker", "On the sunny side of the street", "Love me", "I could write a book", "Misty", "Honeysuckle Rose", "Love X Love", "Love Dance", "Moody" s Mood", "Off Broadway", "Everything Must Change", "In the Real early morning", "Let The Good Times Roll" (Konzert vom 16. Juli auf dem Schlossplatz, Stuttgart) anschließend: Schwetzinger SWR Festspiele Vocalconsort Berlin Ensemble Daimonion Leitung: Florian Helgath "Lagrime d"amante" Claudio Monteverdi: "Sfogava con le stelle" aus dem 4. Madrigalbuch (1603) Giovanni Picchi: "Canzon ottava a tre Suonata in risposta detta "La Golferamma"" (1624) Claudio Monteverdi: "Sestina. Lagrime d"amante al sepolcro dell"amata" aus dem 6. Madrigalbuch (1614) (Konzert vom 29. April in der Orangerie des Schwetzinger Schlosses) La Compagnia del Madrigale Claudio Monteverdi: "Stabat virgo Maria", Motette à 6, Geistliche Kontrafaktur des weltlichen Madrigals "Era l" anima mia" à 6 "Pulchrae sunt genuae tuae" (Konzert vom 11. April im Dom zu Speyer) Er produzierte mit Michael Jacksons "Thriller" das meistverkaufte Album aller Zeiten und wurde 79 Mal für den Grammy nominiert: Quincy Jones - Trompeter, Orchesterleiter, Komponist, Arrangeur, Produzent - schlicht: Vollblutmusiker. Mit seinen 84 Jahren ist er längst Legende; mit ungebremstem Elan wirbelt er weiter und mischt Pop, Soul, Hip-Hop, Jazz, Klassik, Afrikanische und Brasilianische Musik bunt durcheinander. Bei den Jazz Open Stuttgart trifft Quincy Jones seine Jazzfreunde George Benson, Dee Dee Bridgewater und den jungen Multi-Instrumentalisten Jacob Collier unter freiem Himmel auf dem Stuttgarter Schlossplatz, dem schönsten Platz der Stadt. Mit dabei: die SWR BigBand und das Stuttgarter Kammerorchester. Anschließend ein Zeitsprung ins Barock: Bei den Schwetzinger SWR Festspielen stand Claudio Monteverdis 450. Geburtstag im Zentrum. In seinen Madrigalen geht es um die kleinen menschlichen Dramen und die großen Leidenschaften. Ob aus Stuttgart oder Schwetzingen: an diesem Abend gibt"s zweimal musikalischen Starkstrom! Quincy Jones & Friends im SWR Fernsehen: Festival-Doku: 12. Oktober 2017, 23:15 - 01:15 Uhr Konzert: 22. Oktober, 9.15 - 10.45 Uhr
Donnerstag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

JazzFacts

Ryan CarniauxGrenzgänger in Klang und Stil Das erweitere Jazzverständnis des Trompeters Ryan Carniaux Von Jan Tengeler Der Trompeter Ryan Carniaux bietet zeitgemäßen Modern Jazz, der durch ein feines Gespür für melodische Gestaltung, einen warmen Trompetenton und große technische Versiertheit überzeugt. Carniaux stammt aus der Nähe von Boston, lebt seit über zehn ?Jahren in Deutschland und hat sich längst in die hiesige Szene integriert - sowohl als begehrter Mitspieler wie auch mit verschiedenen Formationen unter eigener Regie. Trotz seiner vielfältigen Aktivitäten, zu denen auch eine Professur an der Musikhochschule in ?Essen zählt, zieht es Ryan Carniaux immer wieder in seine alte Heimat zu Konzerten und Studioproduktionen. So entstand jüngst das Album ,Opportunity For Unity", mit dem der Trompeter eine neue Seite seines künstlerischen Schaffens offenbart - im Duo mit dem Perkussionisten Bob Moses: Die beiden schaffen intuitiv fließende Klanglandschaften abseits gängiger Klischees und von eindringlich meditativem Charakter. Das erweitere Jazzverständnis des Trompeters Ryan Carniaux
Donnerstag 21:05 Uhr

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Eins Live

1LIVE Krimi

Richard CalderDer Thrill vor Mitternacht Tote Mädchen (1) Hörspiel in 3 Teilen von Richard Calder Bearbeitung und Regie: Martin Heindel Ignatz Zwakh: Max Mauff Primavera Bobinski: Janina Stopper Jack Morgenstern: Bert Franzke Madame K. alias Kito/Mädchen 3/Girl 3: Cathlen Gawlich Dr. Toxicophilou: Hans Peter Hallwachs Josephine: Gloria Endres de Oliveira Bang & Boom: Natalia Rudziewicz Marine 1/Sprachgenerator/TV 2: Markus John Marine 2/Mr. Zwakh: Uli Pleßmann Durchsage/Empfangsdame: Nina Zimmermann Marine/Mr. Bones: Tim Grobe Kellner/TV 1/Gast Japaner: Jens Harzer Mr. Spink/Pong/Gast Japaner/Partygast: Torsten Hamman Myshkin: Hans Löw Mädchen 1/Girl 1: Christina Geiße Mädchen 2/Girl 2: Patrycia Ziolkowska Medicine-Head 1: Sebastian Rudolph Puppe/Küchenmädchen: Alicia Aumüller Medicine-Head 2/Gast Japaner: Steffen Siegmund Captain 1/TV 3/Gast Japaner: Thomas Niehaus Matrjoschka/Reklame 1: Maria Magdalena Wardzinska Aufnahme des NDR bis 24:00 Uhr Großbritannien im Jahr 2071. Ein Virus verwandelt pubertierende Mädchen in bluthungrige Cyborgs, "tote Mädchen". Wer als Mann mit diesen tödlichen Sexmaschinen Kontakt hat, zeugt selbst nur noch Frauen, die tote Vampir-Automaten sind.
Donnerstag 23:00 Uhr

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MDR KULTUR

Das Gespräch

xavier de maistreDer Harfenist Xavier de Maistre im Gespräch mit Martin Tschechne Xavier de Maistre ist ein "Kerl", 1,90 groß, braun gebrannt, ein Südfranzose, Ruderer in der National-Equipe, Pranken wie ein Möbelpacker, und er spielt - Harfe! Immer wieder überrascht dieser Xavier de Maistre sein Publikum. Vor allem tut er es, wenn er sich auf dem Podest vor dem Orchester niederlässt und seinem Instrument Musik von einer ungekannten Kraft und Intensität entlockt. Das Repertoire an großer Musik für Harfe sei klein, sagt der Franzose, der als Professor an der Hamburger Musikhochschule lehrt und blendend Deutsch spricht. Also begann er damit, Stücke zu übernehmen, zu adaptieren, wie Smetanas Moldau, neugierig, doch in aller Demut: "Die Zuhörer müssen wirklich das Gefühl haben, sie entdecken diese Werke neu. Allein das ist es, was meine Auswahl an Stücken bestimmt."
Donnerstag 23:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Jazz

Sandro RoyDer Geiger Sandro Roy beim Jazzfestival St. Ingbert Auf Djangos Spuren Sandro Roy ist der Shootingstar der Sinti-Jazz-Szene. Bereits zum zweiten Mal gastierte der Violinist dieses Jahr beim Internationalen Jazzfestival St. Ingbert - zusammen mit dem Jermaine Landsberger Trio und dem Gitarristen Giovanni Weiss. In klassischen Violinkonzerten ist er ebenso zuhause wie im Jazz: Sandro Roy. Der gebürtige Augsburger, Jahrgang 1994, stammt aus einer Sinti-Familie. Seine große Leidenschaft gilt dem Gypsy-Jazz. "Mein Ziel ist es, diese Stilrichtung voranzubringen, das Repertoire mit eigenen Songs zu erweitern und trotzdem die Tradition und meine Wurzeln nie aus dem Auge zu verlieren", sagt er. Mittlerweile hat sich Sandro Roy mit seinem virtuos-leidenschaftlichen Spiel weit über die Szene hinaus einen Namen gemacht. Nach einem gefeierten Auftritt beim Internationalen St. Ingberter Jazzfestival 2015 mit Roby Lakatos und Bireli Lagrene, ist Sandro Roy im März 2017 erneut beim Festival aufgetreten - diesmal zusammen mit dem Gitarristen Giovanni Weiss und dem Trio des Pianisten Jermaine Landsberger. Auf dem Programm standen Jazz-Standards und eigene Kompositionen der drei. Wir senden Ausschnitte aus dem Konzert und Auszüge aus einem Interview mit Sandro Roy. Am Mikrofon: Johannes Kloth (SR) "Gypsy today" (Jermaine Landsberger) "J.L. Swing" (Sandro Roy) und weitere Stücke des Konzerts vom 30. März 2017. mit Sandro Roy, Violine Giovanni Weiss, Gitarre Jermaine Landsberger, Piano Joel Locher, Bass Guido May, Schlagzeug
Donnerstag 23:30 Uhr

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