WDR3

WDR 3 Hörspiel

Perseus-ProtokollDas Perseus-Protokoll (1) Hörspiel in 2 Teilen von Kai Hensel Bearbeitung und Regie: Martin Zylka Maria: Tanja Schleiff Undine: Sybille Jacqueline Schedwill Gabriel: Fabian Gerhardt Eléni: Gustav Peter Wöhler Gerakákis: Hüseyin Michael Cirpici Erzähler: Wolfgang Pregler Darius: Navid Akhavan Takis: Vittorio Alfieri Antiquarin: Sigrid Bode Gabriel (jung): Ben Falkenroth Julian: Oskar Krüger Panourgiás: Hans Peter Hallwachs Rezeptionist: Frank Musekamp Yannis Kostaki: Walter Renneisen Hamoudi: Herbert Schäfer Während eines Kreta-Urlaubs gerät die Politikstudentin Maria Brecht ins Visier eines Mörders. Sie kann ihm entkommen, es wird ihr aber angeraten, vorübergehend in Athen unterzutauchen. Sie erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand.
Freitag 19:04 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2017 | KONZERT

berliner philharmonikerSaison-Eröffnung der Berliner Philharmoniker Georg Friedrich Haas: "Einkleines symphonisches Gedicht - für Wolfgang" (UA) Joseph Haydn: "Die Schöpfung", Oratorium in drei Teilen Hob. XXI:2 Genia Kühmeier Sopran Mark Padmore Tenor Florian Boesch Bariton Rundfunkchor Berlin Einstudierung: Gijs Leenaars Berliner Philharmoniker Leitung: Simon Rattle L i v e aus der Philharmonie, Berlin
Freitag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

of monsters and menDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Of Monsters And Men (1/2) Das ist eine isländische Indie-Rockband, die auch schon mit Arcade Fire verglichen wurden. Mit "Little Talks" hatten sie 2011 aber auch einen richtig großen Hit: Nicht nur in ihrer Heimat, sondern auf der ganzen Welt war der Song erfolgreich. Anschließend folgte ein Plattenvertrag bei einem großen Label, auch bei vielen Soundtracks waren ihre Songs zu hören. Wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzertes von Of Monsters And Men beim Rolling Stone Weekender 2015.
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

namibischen BuschmannBothas" Suche nach dem Glück Aus dem Leben eines namibischen Buschmannes Von Birgit Kannen Regie: Hüseyin Michael Cirpici Produktion: Dlf 2017 Bothas Marinda Xunudao, Ende 30, erzählt vom Weg aus seiner Heimat in Nordost-Namibia, dem heutigen Bwabwata-Nationalpark, nach Deutschland und zurück. Denn dies ist keine Flüchtlingsgeschichte. Bothas kam ganz offiziell und doch per Zufall nach Europa: Eigentlich war sein Freund eingeladen, um ein Lexikon des Khwedam, der Sprache seines Volkes, fertigstellen zu helfen. Die Reise des Freundes scheiterte an der Bürokratie. An seiner Stelle tauchte Bothas am Institut für Afrikanistik der Universität zu Köln auf. Die Wissenschaftler waren hochzufrieden mit Bothas, der doch eigentlich nichts gelernt hatte, außer Kwedam. Der Kontakt nach Köln hat Bothas Leben verändert - für kurze Zeit. Denn zehn Jahre später trifft ihn die Autorin als Straßenarbeiter in Windhoek wieder. Aber Bothas ist wild entschlossen, weiter für die Khwe zu kämpfen - wenn er selber nur wieder genug Kraft geschöpft hat. Bothas" Suche nach dem Glück
Freitag 20:10 Uhr

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Bayern 2

hör!spiel!art.mix

eran schaerfEran Schaerf: Sie hörten Nachrichten Dieses Hörspiel ist ein sowohl ernsthaftes als auch vergnügliches Nachrichtengedächtnis, das auch das Gewesene wieder mit Möglichkeit auflädt. Während wir zuhören, begreifen wir, wie etwas möglich wurde, und dass alles, selbst das, was wir gerade hören, möglich ist. Die Wirklichkeit selbst wird zu einer Montage von Möglichkeiten und das heißt, dass wir in sie eingreifen können. Eran Schaerf, geb. 1962 in Tel Aviv, Künstler, Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Die Stimme des Hörers" (2002, Hörspiel des Jahres), "Nichts wie Jetzt" (2009). FALKNER Manifest 50/DU DARFST MICH TÖTEN, WENN DU MICH LIEBST Seit Monaten hat Ivan keinen lebenden Menschen mehr gesehen. Die Straßen sind leer. Auf den Feldern vor der Stadt liegen viele Tote, wacht er morgens auf, liegen noch mehr da. Ivan glaubt sich allein auf der Welt, "Ich bin allein. Allein. Und. Ich ertrage das nicht mehr." (Hörspiel des Monats November 2016) Michaela Falkner, geb. 1970 in Kollerschlag, Österreich, arbeitet unter dem Namen FALKNER als Schriftstellerin und Performancekünstlerin.
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Einstand

"Ein Vogel, der singt, wenn er zu fliegen beginnt" Das französische Trio Sora Von Eva Blaskewitz Ein Leben als Kammermusiker, das bedeutet: ständig unterwegs sein, freiberuflich zu arbeiten, ohne Absicherung, auf einem hart umkämpften Markt, mehr Zeit mit den Kollegen zu verbringen als mit dem Lebenspartner. Und trotzdem entscheiden sich viele junge Musiker für genau diesen Weg. So auch Magdalena Geka, Angèle Legasa und Pauline Chenais. Sie sagen: "Kammermusik ist eine Lebensweise." Ihrem Klaviertrio haben sie den indianischen Namen Sora gegeben: "Ein Vogel, der singt, wenn er zu fliegen beginnt." In der Sendung erzählen sie über Ravel und Facebook, über Tango mit Kindern und über ihr Leben zu dritt.
Freitag 22:00 Uhr

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HR2

ARD Radiofestival 2017

Günter MorschDas Gespräch Barbara Renno im Gespräch mit Günther Morsch Prof. Dr. Günter Morsch ist Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Außerdem lehrt er am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der FU Berlin. In den letzten Jahrzehnten hat er maßgeblich die Kultur der Erinnerung und der Erinnerungsstätten, besonders nach der Wende, geprägt. Der Historiker hat die jeweiligen Bundesregierungen beraten, wurde in alle wichtigen Enquete-Kommissionen berufen und hat wichtigen Projektteams und Auswahlgremien in Sachen Erinnerungsarbeit angehört. Prof. Morsch ist einer der wichtigsten Zeitzeugen deutscher und deutsch-deutscher Aufarbeitungsgeschichte. Jetzt hat sein letztes Arbeitsjahr vor seinem Ruhestand begonnen. Im Gespräch mit Barbara Renno zieht der meinungsfreudige, mitunter streitbare, aber immer an der Sache orientierte Wissenschaftler und Publizist eine vorläufige Bilanz.
Freitag 23:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Jazz

Matthieu BordenavePreview Leuchtendes Spiel der Farben. Saxophonist Matthieu Bordenave und Grand Angle Der Name des Quartetts um den französischen Saxophonisten Matthieu Bordenave ist Programm: "Grand Angle" nennt es sich, übersetzt heißt das "Weitwinkel". In Peter O" Mara, Henning Sieverts und Shinja Fukumori hat Bordenave gleichberechtigte Spielpartner gefunden, die sensibel interagieren und eine breite Palette an Klangfarben verinnerlicht haben. Ursprünglich stammen sie aus Sydney, Berlin, Osaka und Südfrankreich - München ist seit vielen Jahren ihr Lebensmittelpunkt: Peter O"Mara, Henning Sieverts, Shinja Fukumori und Matthieu Bordenave nennen sich zusammen "Grand Angle". Vier Musiker mit großem Klangfarbenspektrum, die sich nicht scheuen, über den Tellerrand hinauszublicken. Perspektivwechsel werden genutzt, mit anderen Ohren hinzuhören; Freiraum für Neues wird geschaffen. Ähnlich wie Synästhetiker Tonarten mit Farben verknüpfen, ordnet der französische Saxophonist Matthieu Bordenave jedem Stück auf "Terre de Sienne" eine bestimmte Farbe zu: von Ockergelb und Smaragdgrün über verschiedene Grau-Schattierungen und leuchtendes Azurblau bis hin zu Lila und dunklem Karminrot. Im Oktober wird das Debüt-Album "Terre de Sienne" von Matthieu Bordenave und Grand Angle veröffentlicht. Einen Vorgeschmack auf diese Produktion, die im Herbst beim Label ENJA erscheinen wird, gibt es heute im ARD Radiofestival Jazz. Am Mikrofon: Beatrix Gillmann (BR) Musik: Titel aus der CD "Terre de Sienne" mit Matthieu Bordenave (Saxophon) Peter O"Mara (Gitarre) Henning Sieverts (Bass) Shinja Fukumori (Drums)
Freitag 23:30 Uhr

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