WDR3

WDR 3 Hörspiel

Im Dunkel der WälderIm Dunkel der Wälder (1) Hörspiel in 2 Teilen von Brigitte Aubert Übersetzung aus dem Französischen: Eliane Hagedorn und Barbara Reitz Bearbeitung: Valerie Stiegele Elise: Susanne Lothar Yvette: Gisela Keiner Virginie: Johanna Bergmann Hélène: Anna Magdalena Fitzi Paul: Matthias Leja Stephane: Roland Jankowsky Jean: Reinhard Schulat Cathérine: Silke Natho Raybaud: Lutz Schmidt Sprecher: Jakob Poiesz Gassin: Bruno Winzen Yssart: Heinrich Schmieder Regie: Thomas Leutzbach Elise Andrioli ist wohlhabend, hübsch und glücklich verlobt - bis zu jenem Tag, als ihr Verlobter bei einem Bombenattentat auf der gemeinsamen Urlaubsreise ums Leben kommt.
Freitag 19:04 Uhr

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Ö1

matrix - computer neue medien

Maker FaireDie 2. Österreichische Maker Faire Ob Schmuck aus alten PC-Tastaturen oder Cocktailroboter: die 2. österr. Maker Faire zeigt die Vielfalt der DIY-Kultur, vom selbst programmierenden Technik-Enthusiasten über 3-Drucker bis hin zu klassischem Handwerk in moderner Interpretation. Wer sich von den gezeigten Projekten aus Elektronik, Robotik oder Design nicht nur inspirieren lassen möchte, kann auch selbst Hand anlegen. Denn die Veranstaltung in der METAStadt in Wien (20. - 21. Mai 2017) bietet den Besucherinnen und Besuchern auch viel Raum zum Experimentieren und Ausprobieren. Moderation und Redaktion: Franz Zeller
Freitag 19:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Vardan HovanissianMit Babette Michel Klangkosmos Weltmusik Vardan Hovanissian & Emre Gültekin Vardan Hovanissian, Duduk; Emre Gültekin, Saz, Baglama, Gesang Aufnahme aus der Kulturfabrik Hangar 21, Detmold Seelenverwandtschaft ist unteilbar ? das beweisen der armenische Dudukvirtuose Vardan Hovanissian und der türkische Saz-Spieler und Sänger Emre Gültekin. Durch ihr Spiel zeigen sie die Gemeinsamkeiten zweier großer Kulturen, die durch Tragödien geteilt wurden. Für Emre Gültekin ist Musik so natürlich wie Atmen. Schon früh brachte ihm sein Vater das Spiel auf der Saz bei. Heute gehört der in Belgien geborene Künstler zu den gefragtesten Saz-Musikern weltweit. Auch Vardan Hovanissians Spiel auf der Duduk, einem der ältesten Doppelrohrblattinstrumente, ist Weltklasse. Wie Gültekin öffnet sich auch Hovanissian verschiedenen Musikgenres und Kulturen. Gemeinsam feiern sie die Zuversicht, dass Armenier, Türken und Kurden in Harmonie leben können. Das harmonische Zusammenspiel von Duduk und Saz, komplettiert durch armenische und türkische Liedtexte, verwandelt unter dem Konzertprogramm-Motto "Adana" das historisch belastete Verhältnis zwischen Türken und Armeniern in Hoffnung auf Versöhnung und Freundschaft.
Freitag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

thomas palzerWas ist Natur? Teil 1: Von der Wildnis in der Stadt Von Thomas Palzer Regie: Friederike Wigger Produktion: DLF 2017 (Teil 2 am 2.6.17) Von der Landlust bis zum Nature Writing - die Natur ist Dauerthema. Doch in Deutschland gibt es, wie in großen Teilen der Welt, kaum noch einen Flecken, der natürlich ist. Alles ist längst von Menschenhand umgewandelt, anverwandelt, umgestaltet. Wo also finden wir nach der Natur noch Natur? Der Autor begibt sich auf den Weg durch die Stadt, um dort nach den Resten dessen zu suchen, was einst Natur genannt wurde - und nach den Ecken und Winkeln, wo diese hartnäckig wiederkehrt. Er begleitet einen staatlich angestellten Laubwegbläser ebenso wie ein Team, dessen Aufgabe es ist, den Englischen Garten zu hegen und zu pflegen; er begleitet Vertreter des Ressorts Bodenordnung zu den neuralgischen Punkten, wo sich die Natur als besonders widerspenstig gezeigt hat; er hilft einem urbanen Kleintierjäger bei der Arbeit und begeht ein Stück des Münchner Jakobswegs, eines sogenannten Alten Wegs, der von der bayerischen Hauptstadt zum Kloster Andechs und von dort ins Allgäu und nach Bregenz führt. Führt dieser Weg in die Natur - oder erweist er sich wieder bloß als Holzweg? Von der Wildnis in der Stadt
Freitag 20:10 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Akua NaruStarke Töne gegen Rassismus und Sexismus - die Rapperin Akua Naru Aufnahme vom 9.7.16 beim Weltmusikfestival Rudolstadt Am Mikrofon: Jan Tengeler Akua Naru hat sich früh den gesellschaftspolitischen Themen gewidmet, die sie als Afroamerikanerin erlebt. Erst schrieb sie Gedichte, später auch Rap-Texte über alltäglichen Rassismus, Frauenfeindlichkeit, den Einfluss der Religionen. Die Musikerin, die mittlerweile in Köln lebt, ist zu einer sogenannten Stimme des Conscious Rap geworden. Experimentierfreudig und kreativ mischt sie afrikanische Rhythmen mit Soul, Jazz und klassischem Hip-Hop. Beim Rudolstadtfestival trat sie mit ihrem "Black Noise"-Programm auf: einer Reverenz an die Soziologin Tricia Rose, die sich als Erste wissenschaftlich mit der sozialen und kulturellen Relevanz des Hip-Hop befasste.
Freitag 21:05 Uhr

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Bayern 2

hör!spiel!art.mix

werner penzelZen ist die größte Lüge aller Zeiten Der Filmemacher Werner Penzel verbrachte mehrere längere Aufenthalte im japanischen Zen Kloster Antai-ji und ließ seine Erfahrungen und Beschäftigung mit dem Zen Meister Kodo Sawaki in ein Hörstück und in ein Filmprojekt münden. Er nähert sich diesem Ort gemeinsam mit den Musikern Fred Frith und Ikue Mori in freien Improvisationen, die - wie bei der Sitzmeditation Zazen - nur gelingen, wenn man beim Spielen stets aufmerksam bleibt und sich dem Risiko des Moments überlässt. Neben den teils lakonischen Texten des Zen Meisters Kodo Sawaki sind es vor allem die Tonaufnahmen aus Antai-ji, die ein Wechselspiel zwischen den verdichteten Geräuschfeldern Ikue Moris und dem behutsam aushorchenden Gitarrenspiel Fred Friths in Gang setzen. Werner Penzel, geb. 1950 in Süddeutschland, lebt in Awaji-shima, Japan. Filmemacher und Regisseur. Ikue Mori, geb. 1958 in Tokio, lebt in New York. Musikerin und Künstlerin. Fred Frith, geb. 1949 in East Sussex, lebt in Kalifornien. Musiker und Multi-Instrumentalist.
Freitag 21:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Krimi

Krume Knock OutWer ins Paradies will, muss erst mal am Leben vorbei Hörspiel von Sven Recker nach seinem Roman "Krume Knock Out" Musik: Hannah Schwegler Regie: Mark Ginzler (Produktion: SWR 2017) "Stell dir vor, du bist ein Elefant und willst fliegen." Börner, arbeitslos und trockener Alkoholiker, will endlich die Fahrprüfung bestehen und den Job als Busfahrer kriegen. Julia von Weisblum, Klinikärztin, fragt sich, ob die Stelle in der Schweiz der Ausweg aus ihrer Krise sein könnte. Der alte Schröder, ein inzwischen ziemlich hilfloser Großkotz, will sterben. Sein übergewichtiger Pfleger Thorsten soll ihm dabei helfen, verliebt sich in die Ärztin und trägt sowieso sein ganz eigenes Kreuz. Tatjana, Kindermädchen von Tills Sohn Felix, will endlich ihren eigenen Sohn zu sich holen. Till Schröder wiederum ertränkt seine Probleme und den nahenden Tod seines Vaters im Suff. Am Tresen trifft er Drago, einen Dealer mit gerade überstandener Drogen-Psychose, der mit seinem Bruder Marko das letzte, aber ganz sicher ganz große Ding drehen will. Alle versuchen ihr Leben in den Griff zu bekommen, alle Geschichten laufen, in unterschiedlicher Geschwindigkeit, auf den großen Showdown zu. (Buchausgabe Edition Nautilus)
Freitag 22:03 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

chris potterChris Potter Quartet am Internationalen Jazz Festival Bern Der 46-jährige Chris Potter ist einer der grossen Saxophonisten des Jazz. Das kann in dieser Absolutheit schon jetzt gesagt werden, obwohl er noch verhältnismässig jung ist. Chris Potter ist vielleicht der technisch vollkommenste Saxophonist, den der Jazz je gesehen hat, es gibt buchstäblich nichts, was er nicht spielen könnte. Trotzdem tut er es nicht. Er erliegt nicht der Versuchung, einfach Kunststücke zu zeigen, bei Potter geht es immer um die Essenz der Musik! Und es geht um die Band: Jazz ist kollektive Musik, Chris Potter ist trotz seiner überragenden solistischen Fähigkeiten immer ein Teamplayer.
Freitag 22:06 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Lange Nacht

Gewaltfreie KommunikationEine Sprache der Verbindung Die Lange Nacht über Gewaltfreie Kommunikation Von Barbara Leitner Regie: Rita Höhne Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Wort, ein Satz und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 1970er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt "die GFK" als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und übten, diese Sprache des Herzens zu sprechen. Eine Sprache der Verbindung
Samstag 00:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

Francis DidelotSchwarze Witwen Von Francis Didelot Regie: Cläre Schimmel Mit Erika von Thellmann, Edith Heerdegen, Edda Seipel, Hannelore Hoger, Traugott Buhre, Hans Mahnke und Erna Sellmer Produktion: SDR 1971 Länge: 50" 30 Die verschrobenen alten Cousinen Alyette, Fantine und Hermance leben zusammen in einem alten Turm am Stadtrand. Vom Fenster aus haben sie einen wunderbaren Blick auf das Gemeinschaftsgrab ihrer Ehemänner, die kurz nacheinander von ihnen gingen. Jeden Nachmittag halten die drei Witwen ihre eigenartige Teezeremonie ab. Eines Tages lädt Hermance auch die angeheiratete Nichte Emilie dazu ein. Sie ist mit einem Trinker verheiratet, der sie quält und schlägt. Alyette macht Emilie eines klar: "Du bist es, die verheiratet ist, nur du. Er ist im Grunde frei geblieben." Und die drei Tanten wissen auch Rat, wie sich das ändern lässt. Schwarze Witwen
Samstag 00:05 Uhr

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