Bremen Zwei

Bremen Zwei - Feature

Schnelldampfers BremenKönigin der Meere Geschichte des Schnelldampfers "Bremen" Von Detlef Michelers Zu einer Triumphfahrt wurde die Jungfernreise der "Bremen" im Jahr 1929. Als das Schiff am 22. Juli an der New Yorker Brooklyn-Pier des Norddeutschen Lloyd festmachte, stand fest: nach 20 Jahren hatte wieder ein deutscher Dampfer das "Blaue Band" für die schnellste Atlantiküberquerung gewonnen. Ein Ereignis, das in der internationalen Presse hymnisch gefeiert wurde. Denn mit der "Bremen" hatte sich Deutschland nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg eindrucksvoll als große Schiffbau- und Seefahrtnation zurückgemeldet. In den kommenden Jahren traf sich die internationale Prominenz aus Kultur, Politik und Wirtschaft auf dem Luxusliner, der für sein erlesenes Ambiente und den superben Service berühmt war. Noch heute erzählen ehemalige Stewards und Liftboys mit großer Begeisterung von dieser Glanzzeit der Passagierschifffahrt. Diese legendäre Ära endete abrupt mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges. Fortan diente die "Bremen" als Wohnschiff für die Kriegsmarine. Das traurige Ende der "Königin der Meere" kam am 16. März 1941, als das Schiff durch Brandstiftung vernichtet wurde. Eine der großen Katastrophen der Seefahrtgeschichte, deren Hintergründe nie vollständig aufgeklärt werden konnten. Bremen Zwei wiederholt diesen "Klassiker" des Bremer Feature-Autors Detlef Michelers aus Anlass seines 75.Geburtstags. Radio Bremen 2004
Samstag 18:05 Uhr

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BR-Klassik

Bayreuther Festspiele

günther groissböckRichard Wagner: "Parsifal" Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen Parsifal - Andreas Schager Amfortas - Ryan McKinny Gurnemanz - Georg Zeppenfeld Kundry - Elena Pankratova Klingsor - Derek Welton Titurel - Günther Groissböck und andere Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Hartmut Haenchen Aufnahme vom 27. Juli 2017 Vor dem 1. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 1. Aufzugs PausenZeichen Nach dem 1. Aufzug: Sylvia Schreiber im Gespräch mit dem Tenor Andreas Schager (Parsifal) * Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 2. Aufzugs Nach dem 2. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 3. Aufzugs * Knapp drei Wochen vor der Premiere ist der damals 73-jährige Dirigent Hartmut Haenchen letzten Sommer eingesprungen, um mit Wagners letzter Oper, dem "Bühnenweihfestspiel" um Gralsritter Parsifal, ein spätes Bayreuth-Debüt zu geben. Wie gut, dass der Dresdner Maestro das schwergewichtige Stück schon in Amsterdam, Paris, Kopenhagen, Brüssel und Berlin einstudiert hatte. In Bayreuth kann Haenchen nun auf mehr Probenzeit als letztes Jahr und den gesammelten Erfahrungsschatz mehrerer Aufführungen zurückgreifen, um sich mit den besonderen Arbeitsbedingungen unter dem magischen Klangdeckel des Festspielhauses auf dem Grünen Hügel endgültig anzufreunden. Die umstrittene Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg (Intendant am hessischen Staatstheater Wiesbaden) geht in ihr zweites Jahr, und die Titelpartie singt erstmals der österreichische Tenor Andreas Schager, der in der Pause ausführlich zu Wort kommen wird. Wie 2016 singen Georg Zeppenfeld den Gurnemanz, Elena Pankratova die Kundry und Ryan McKinny den Amfortas.
Samstag 18:05 Uhr

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Bayern 2

Breitengrad

Millennium-DörferMillennium-Dörfer in Ghana Das Dorf Bonsaado in Ghana ist ein Experimentierfeld: Hier versuchen Bevölkerung und internationale Experten herauszufinden, wie sich Armut beseitigen lässt. Dafür wurden Krankenhäuser und Schulen eingerichtet. Arbeitsplätze wurden für die Menschen geschaffen. Die Jeffrey Sachs-Stiftung, die Organisation Millennium Promise und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen haben das Projekt angeschoben - in insgesamt 80 Dörfern Afrikas. Bonsaado ist eines davon. Für die Bundesregierung müsste dieses Experiment sehr interessant sein. Denn im Kern geht es um die Frage: Wie lassen sich die Ursachen bekämpfen, die viele Afrikaner auf die gefährlichen Migrationsrouten Richtung Europa treiben? Fluchtursachen bekämpfen - das ist ja das erklärte Ziel der Bundesregierung, um künftige Migrations-Bewegungen aus Afrika in Richtung Europa einzudämmen. Seit rund zwei Jahren ist das Projekt nun beendet. Doch hat es auch gefruchtet? Wie weit ist die Suche nach einem Rezept gegen die Armut in Ghana gekommen? Dunja Sadaqi hat die Millenniumdörfer besucht.
Samstag 18:05 Uhr

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HR2

Live Jazz

john scofieldJohn Scofield "Country For Old Men" | Larry Goldings, keyb | Steve Swallow, b | Bill Stewart, dr | John Scofield, g | 47. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2016, hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2016 Am Mikrofon: Jürgen Schwab
Samstag 19:04 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

Jelinek  Jackie«Jackie» von Elfriede Jelinek Jackie, ehemalige First Lady und Heroine Amerikas, ein längst verstorbenes Idol, lässt ein Leben voller Glanz und Glamour, Bedeutung und Behauptung, Schicksalsschläge und Schocks Revue passieren. Mit biografischen Fakten und einem permanenten Vergleich mit Marilyn Monroe, Jackies stärkster Gegenspielerin, umkreist Jelinek in ihrem Hörspielmonolog Jacqueline Bouvier (192994), die Witwe des US-Präsidenten John F. Kennedy und des griechischen Milliardärs Aristoteles Onassis. «Die Dichterin leiht dieser Jackie ihre unbarmherzige Intelligenz für die Durchleuchtung ihres Lebens, und bei der müden Intonation dieses Selbstbespiegelungstextes lernen wir mehr als aus psychologischen oder soziologischen Untersuchungen etwas über die Existenzen im dauernden Scheinwerferlicht der Medien». (Jury-Begründung zum Hörspielpreis der Kriegsblinden 2004) Mit: Marion Breckwoldt Regie: Karl Bruckmaier - Produktion: BR 2003 - Dauer: 56" Elfriede Jelinek, geboren 1946, aufgewachsen in Wien, studierte ab 1960 am Wiener Konservatorium Klavier und Komposition und nach dem Abitur 1964 Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Nach Abbruch des Studiums 1967 begann sie zu schreiben: Romane, Theaterstücke, Lyrik, Essays, Übersetzungen, Hörspiele, Drehbücher und Libretti. Zahlreiche Auszeichnungen: u.a. Mülheimer Dramatikerpreis (2002, 2004, 2009, 2011), Stig-Dagermann-Preis, Lessing-Preis, Franz-Kafka-Literatur-Preis, Hörspielpreis der Kriegsblinden, Nobelpreis für Literatur (alle 2004). Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.
Samstag 20:00 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2017 | OPER

ashley riches,BBC Proms Georg Friedrich Händel: "Israel in Egypt" Oratorium in drei Teilen HWV 54 (Originalfassung 1739) Anna Devin, Sopran Rowan Pierce, Sopran Christopher Lowrey, Countertenor Ashley Riches, Bass Dingle Yandell, Bassbariton Callum Thorpem, Bass The Choir of the Age of Enlightenment Orchestra of the Age of Enlightenment Leitung: William Christie Aufnahme vom 1. August 2017 aus der Royal Albert Hall, London anschließend: Demenga Festival Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Violoncelli d-Moll RV 531 Antonín Dvorák: "Waldesruh" für Violoncello und Orchester op. 68 Rondo für Violoncello und Orchester op. 94 Othmar Schoeck: Cellokonzert op. 61 Thomas Demenga, Violoncello Patrick Demenga, Violoncello Orchestra della Svizzera italiana Leitung: Philippe Bach Aufnahme vom 12. August 2017 aus der Chiesa di Santa Maria, Calanca bis 00:00 Uhr
Samstag 20:04 Uhr

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NDR Info

Das Kriminalhörspiel

Jähnickes Ohr Von Eva Lia Reinegger Regie: Stefanie Lazai Mit Milan Peschel, Sven Fricke, Jasna Bauer, Wilfried Hochholdinger, Katja Sieder, Ulf Schmitt, Michael Schumacher, Nico Holonics, Marie Gruber, Natalia Belitski, Jenny Schily, Christoph Gawenda, Julia Brabandt, Matthias Walter, Martin Seifert DKultur 2012 Privatdetektiv Jähnicke ist bei der aus Südkorea stammenden HNO-Ärztin Dr. Chang in Behandlung. Als er wegen seines Tinnitus-Leidens zur zweiten Akkupunktur erscheint, ist die Praxis geschlossen. Dr. Changs Tochter Ji-Hyun, Cellistin am Stadttheater, wurde Opfer eines brutalen Verbrechens. Da die Polizei Informationen zurückhält, bittet Dr. Chang ihren Patienten Jähnicke um eigene Ermittlungen. Der Privatdetektiv nutzt dabei seine guten Kontakte zu Kommissar Dengler. Ji-Hyans Freundin Silvia, Oboistin, findet auf ihrem Balkon ein blutverschmiertes Messer und gerät unter Mordverdacht. Das Kriminalhörspiel
Samstag 21:05 Uhr

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Ö1

Die 66. Ö1/WDR3-Jazznacht

kompost 3Die 66. Ö1/WDR3-Jazznacht mit Andreas Felber und Bernd Hoffmann live vom Jazzfestival Saalfelden. Die 66. Ausgabe der 2006 initiierten Ö1/WDR3-Jazznächte kommt live vom 38. Internationalen Jazzfestival Saalfelden. Der seit 1978 stattfindende Festival-Klassiker im Städtchen am Steinernen Meer im Salzburger Pinzgau hat anno 2017 erneut einige Highlights zu bieten: Neben den Live-Übertragungen der Konzerte des angesagten österreichischen Quartetts Kompost 3 mit Sängerin Mira Lu Kovacs (die unter dem neuen Quintettnamen "5K HD" auftreten) sowie des Orchester-Projekts "Hidros 8" von Mats Gustafssons "Nu Ensemble" werden Bernd Hoffmann und Andreas Felber u. a. den Mitschnitt des Auftragsprojekts "Prine-Zone" präsentieren, mit dem Saxofonist Gerald Preinfalk in Nonettbesetzung am 25. August das Festival auf der Hauptbühne eröffnet. Und auch die am gleichen Tag aufgenommenen Konzerte des großartigen australischen Improvisationstrios "The Necks" sowie von Steve Lehmans Jazz und Hip-Hop verschmelzendem Septett "Sélébéyone" werden zu hören sein.
Samstag 22:25 Uhr

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Cosmo

COSMO Live Sommernächte

ProtojeProtoje & Indiggnation - Oje Ken Ollivierre alias Protoje machte zuerst mit einem Mixtape auf sich aufmerksam. In der Folge kombinierte der Singjay verschiedene Styles wie Ruba Dub, Roots, Dancehall und Dub mit diversen Gesangs-, Rap- und Toasting-Techniken und wurde mit Hits wie 1EKingston Be Wise 1C zu einem der Vorreiter des Reggae Revivals. Aufgenommen am 01.07.2017 beim Summerjam am Fühlinger See in Köln. Seit Mitte der 80er Jahre veröffentlicht der Ivorer Alpha Blondy poppigen Afro-Reggae. Er singt nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Hebräisch, Französisch, Arabisch und natürlich auch in einigen westafrikanischen Sprachen. Er gilt als Unterstützer der Einheitsbewegung Afrikas und setzt sich in seinen Texten mit sozialkritischen Themen auseinander. Aufgenommen am 01.07.2017 beim Summerjam am Fühlinger See in Köln. Patrice - Als er zur Jahrtausendwende in Deutschland als Solokünstler noch in kleinen Sälen auftritt, ist er in Frankreich bereits ein gefeierter Star und verkauft große Hallen aus. Heute ist Patrice weltweit gefragt 13 nicht nur als Sänger, sondern auch als Produzent. Aufgenommen am 01.07.2017 beim Summerjam am Fühlinger See in Köln.
Samstag 23:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Lange Nacht

BlutsbrüderschaftDie Söhne der Großen Bärin Eine Lange Nacht der Blutsbrüderschaft Von Sabine Weber und Mirko Heinemann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 27./28.9.2008) "Wenn man doch ein Indianer wäre, gleich bereit, und auf dem rennenden Pferde ..." seufzte Franz Kafka sehnsuchtsvoll. Und Heiner Müller konstatierte gar: "Deutscher sein heißt auch Indianer sein." Deutsche und Indianer - das ist eine nur auf den ersten Blick ungewöhnliche Liaison. Unzählige Deutsche reisten in das Land der indianischen Völker, sei es in der Fantasie auf den Spuren der Schriftsteller Karl May und Liselotte Welskopf-Henrich, sei es ins real existierende Amerika als Auswanderer, Forscher, Künstler oder Draufgänger. Und einige Indianer kamen auch nach Deutschland: als Teilnehmer von Völkerschauen und Zirkusvorstellungen, als amerikanische GIs oder einfach, um hier zu leben. Zahllos sind die Geschichten von Verbindungen zwischen Elbe und Rio Grande. Diese "Lange Nacht" folgt den Fährten und erkundet das Faszinosum vom "Indianer-Sein". Und beantwortet die Frage was es mit der "Blutsbrüderschaft" zwischen Indianern und Deutschen auf sich hat. Die Söhne der Großen Bärin
Samstag 23:05 Uhr

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NDR Info

Nachtclub Classics

john lee hookerBOOM BOOM - John Lee Hooker Mit Gitti Gülden Über sein Geburtsjahr darf gerätselt werden: Offiziell heißt es 1917, dann taucht 1912 auf. Er selbst macht sich im Alter gerne jünger und behauptete 1920. In jungen Jahren wollte der Sohn eines Baumwollpflückers älter sein, um Soldat zu werden, da war er angeblich 14. Und er wollte natürlich von den älteren Blueskollegen ernst genommen werden. Die Rolling Stones, Eric Clapton und Miles Davis verehrten den Mann aus Mississippi. Buddy Waters wurde sein Freund, und John Lennon schenkte ihm eine Gitarre. Er durchlebte Höhen und Tiefen und trat fast bis zu seinem Tod im Juni 2001 als Blueslegende auf. "Niemand sagt mir, was ich tun soll. Man darf mich aber höflich bitten". Vermutlich feiern wir seinen 100. Geburtstag, vielleicht aber auch den 105., das wusste nur er. Hauptsache wir verbeugen uns vor John Lee Hooker. Eine Hommage an John Lee Hooker. Erstsendung Sonnabend, Wiederholung am Mittwoch auf NDR Blue Nachtclub Classics
Samstag 23:05 Uhr

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BR-Klassik

Musik der Welt

FCKW"Mit ein bisschen FCKW ... - eine musikalische Klimaparty" Von Conrad Dorer Die Party kann beginnen. Der Schaumwein ist kaltgestellt, die Klimaanlage aufgedreht, aromatische Duftsprays versprüht, das argentinische Steak auf den Grill gelegt und schmelzfrisches Gletschereis für die Gertränke bereitgestellt. Noch lauschige Temperaturen erfreuen im Hof des neuen Wochenendhauses zu später Stunde. Ein prima Klima. Hier, im Wochenendhaus im Harz, direkt an der Küste. Jetzt, wo von Niedersachsen nur noch ein paar Windräder herausschauen. Ach ja, und per Lautsprecher noch etwas Musik eingespielt ... Klima. Klimawandel. Gibt"s das auch als Musik? Musikmix mit Energiemix? Werden Umweltprobleme nur in wohlhabenden Ländern thematisiert? Wie hören sich Extremwetterereignisse musikalisch nachgespielt an? Eine erwärmende Sendung, die CO2-freundlich um die Welt jettet und immer wieder vor der eigenen Haustüre landet ...
Samstag 23:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Literatur

nora gomringerLyriksommer Fünf Lyriker über Macht und Dichtung Wenn ich Poet Laureate von Deutschland wär" ... Von Nico Bleutge, Nora Gomringer, Angela Krauß, Steffen Popp und Monika Rinck Die angelsächsische Welt bestellt verdienstvolle Dichter, um bedeutsamen Ereignissen den letzten lyrischen Schliff zu geben: Die Poets Laureate sind lorbeergekränzte Auftragsdichter von Staaten, Universitäten und Bibliotheken. In Deutschland genießen Lyriker nicht unbedingt weniger Aufmerksamkeit, sicher aber weniger Anerkennung von institutioneller Seite. Als Lobhudeler und Beweihräucherer würden wohl auch nur wenige hierzulande antreten wollen, es sei denn ... Ja, was wäre, wenn? Was wäre, wenn ich Dichterkönig wäre? Will ich das? Warum? Und was täte ich? Das fragen sich Nora Gomringer, Angela Krauß, Monika Rinck, Nico Bleutge und Steffen Popp.
Sonntag 00:05 Uhr

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