Die Bundespolitik hat Vertreter der Mineralölkonzerne geladen, um Erklärungen für die im Vergleich hohen Spritpreise zu bekommen. Außerdem liegen Vorschläge auf dem Tisch, um die Preise für Benzin und Diesel zu dämpfen.
Seit gut zwei Wochen blockiert Iran die Meerenge von Hormus - mit Folgen für Golfstaaten und den Welthandel. Nun schlägt US-Präsident Trump vor, die Schifffahrt mit einer Art internationalen Mission zu sichern.
Eigentlich war Aufschwung angesagt für 2026 - aber nun kommt wie Anfang 2022 wieder ein Krieg in die Quere - steuern wir also eher wieder zurück in eine Rezession?
Iran setzt seine Angriffe unter anderem auf die Energie-Infrastruktur in der Golfregion fort. In mehreren Nachbarländern herrschte Drohnen- und Raketenalarm.
Deutschland wird sich an einer international koordinierten Freigabe von Erdöl und Öl-Produkten aus nationalen Reserven beteiligen. Ziel: die Preisanstiege an den internationalen Märkten seit Beginn des Iran-Krieges zu dämpfen.
Der Volkswagen-Konzern will nun weiter sparen: Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen. Europas größter Autobauer hatte bereits ein Sparprogramm geplant.
Die Grünen von Spitzenkandidat Özdemir haben gewonnen, die CDU ist ernüchtert und die SPD schockiert. Nach der Wahl in Baden-Württemberg werden die Ergebnisse analysiert.
Israel hat die Angriffe auf den Iran und die Hisbollah-Miliz im Libanon noch einmal verstärkt. Aus Teheran wird eine schwere Explosion gemeldet, offenbar wurde ein Öl-Lager getroffen. Doch auch der Iran greift weiter an.
Der Bundestag hat mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition die neue Grundsicherung beschlossen. Sie ersetzt das bisherige Bürgergeld. Die Reform soll die Sozialkassen entlassen und mehr Druck auf die Empfänger machen. Zum Beispiel können Zahlungen schneller gekürzt oder ganz gestrichen werden. Union und SPD sprachen vom Prinzip "Fördern und Fordern", die neuen Sanktionen seien zumutbar. Aus der Opposition kam Kritik: Grüne und Linke finden die neuen Regeln zu hart, die AfD noch zu lasch.