Der Pianist Reinis Zariņš spielt zusammen mit dem Liepāja Symphony Orchestra das Klavierkonzert des lettischen Komponisten Jānis Mediņš. Unbedingt hören, meint Miriam Vanneste-Vratz. Von Miriam Vanneste-Vratz.
Sie war die erste Diva des deutschen Stummfilms: Asta Nielsen. Geboren in Dänemark, arbeitete die Schauspielerin 25 Jahre lang in Deutschland, bevor sie es 1937 verließ. Mit über 70 telefonierte Asta Nielsen regelmäßig mit einem Verehrer, der alle ihre Gespräche aufzeichnete. Von Lisbeth Jessen.
Friedrich Gulda ist eine große CD-Edition mit über 80 Aufnahmen gewidmet. Christoph Vratz hat sie unter die Lupe genommen und verrät, inwieweit diese Box den "Quertreiber" Gulda abbildet. Von Christoph Vratz.
Das Berufsbild einer Sängerin oder eines Sängers im 19. Jahrhundert verlangte mehr als nur singen: Man musste auch komponieren. Nick Sternitzke über Maria Malibran als Komponistin. Von Nick Sternitzke.
„Die schrecklichste Stunde meines Lebens“, erinnert sich Sergei Rachmaninoff an die misslungene Premiere seiner 1. Sinfonie. Mit dem Komponieren will er aufhören. Erst nach Jahren und einem Tapetenwechsel wagt er sich an seine 2. Sinfonie ... Von Christoph Vratz.
Die Pianistin Marina Baranova mischt auf "The Star of Mendelssohn" Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy mit Weihnachtsliedern. Nele Freudenberger hat sich gefragt, ob mit dieser klanglichen Collage Weihnachtstimmung aufkommen kann (Berlin Classics). Von Nele Freudenberger.
In der Literatur gehört Fan-Fiction mittlerweile ganz selbstverständlich dazu. Warum nicht auch musikalische Meisterwerke von Liebhabern weiterkomponieren lassen? Martin Zingsheim ist voller Ideen. Von Martin Zingsheim.
Idiophone! Man kann sie schlagen, schütteln, reiben, zupfen, an ihnen schrapen. Sie klingen - auch ohne Membran oder Saiten. Sie sind sogenannte Selbstklinger. Babette Michel stellt einige davon vor.
Von Babette Michel.
Zwei Alben mit Chopin-Werken, zwei hochkarätige Pianisten. Eric Lu und Rafał Blechacz. Da lohnt ein Vergleich. Elisabeth Richter hat sich beide Alben angehört. Von Elisabeth Richter.
Rolando Villazón hat dem antiken Sänger ein neues Album gewidmet und singt Arien von Monteverdi, Gluck, Caccini und anderen. Ob er mit seiner Stimme - wie der antike Orpheus - Steine zum Weinen bringen kann, fragt sich Nick Sternitzke. Von Nick Sternitzke.