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Radio-Podcasts

13.03.26 15:00 Uhr NDR Info Zwischen Hamburg und Haiti

Route 66 - eine Straße als Chronik Amerikas

Von Chicago bis zum Pazifik erzählt sie die Geschichte der Vereinigten Staaten entlang ihres berühmtesten Highways.<br><br>Historiker, Anwohner und indigene Stimmen zeichnen ein vielschichtiges Bild jenseits des nostalgischen Mythos. Die Reportagen zeigen die Route 66 als Seismograf politischer und gesellschaftlicher Umbrüche – von Wirtschaftskrise und Krieg bis in die Gegenwart.<br><br>Zwischen Kleinstädten, Tankstellen und endlosen Highways wird deutlich: Diese Straße steht für Aufbruch und Verlust zugleich – und für die anhaltende Suche nach Identität im amerikanischen Heartland.<br><br>ARD-Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden"<br>https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html

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13.03.26 14:55 Uhr NDR Info Schabat Schalom

Schabat Schalom 13. März 2026

Schabat Schalom - religiöse und weltliche Themen aus jüdischer Perspektive. Heute mit Rabbiner Nils Ederberg aus Hamburg.

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13.03.26 08:19 Uhr NDR Info Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update

Sanktionen gelockert: USA genehmigen Kauf von russischem Öl

Die USA lockern vorübergehend weitere Öl-Sanktionen gegen Russland. Das hat US-Finanzminister Scott Bessent mitgeteilt. │ Fast zwei Wochen nach Beginn der amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran zeigt sich der neue oberste Führer Modschtaba Chamenei weiter kämpferisch und entschlossen, die Angriffe auf Ölanlagen in der Golfregion fortzusetzen. Eine vom Iran unterstützte Milizengruppe behauptet, sie habe ein Tank-Flugzeug der US-Armee abgeschossen. │ Im Irak hat es einen tödlichen Drohnenangriff auf eine Gruppe französischer Soldaten gegeben. Laut Präsident Macron ist ein Armeeangehöriger ums Leben gekommen. │ Die vom UN-Menschenrechtsrat beauftragte unabhängige Untersuchungskommission hat in Genf ihren neuen Bericht vorgestellt. Im Fokus sind insbesondere die gewaltsamen Verschleppungen von 1200 ukrainischen Kindern nach Russland.

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13.03.26 00:01 Uhr NDR Info Standpunkte

USA lockern Russland-Sanktionen - mit welchen Folgen?

Die US-Freigabe zum Kauf von russischem Öl stößt unter vielen Kommentatoren in den Medien auf Kritik. Von strategischem Unvermögen im Iran-Krieg ist die Rede, und von einem schweren Fehler mit Blick auf den russischen Angriffskrieg. Elena Gorgis vom Deutschlandfunk findet, dass US-Präsident Trump völlig planlos ist, aber auch die EU sei von einem Siegesplan für die Ukraine weit entfernt.

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13.03.26 00:01 Uhr NDR Info Standpunkte

Schnelles Kriegsende? Weit gefehlt! (mit Tatjana Heid/FAZ)

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Khamenei, hat sich erstmals öffentlich geäußert. Und seine von einer Sprecherin vorgetragenen Worte sind eindeutig: Sein Land gibt sich nicht geschlagen. Er schwört Rache. Und die Straße von Hormus werde weiter blockiert. US-Präsident Trump wollte das Regime quasi im Vorübergehen vernichten. Aber obwohl er weiter davon spricht, dass der Militärschlag praktisch schon als erfolgreich abgehakt werden kann - nichts deutet darauf hin, dass der Iran bereits am Boden liegt.

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12.03.26 17:18 Uhr NDR Info Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update

Iran greift Öl-Infrastruktur am Golf an

Der Iran greift weiterhin massiv die Öl-Infrastruktur am Golf an und attackiert auch Öltanker, zum Beispiel im Irak. │ Währenddessen greifen Israel und die USA weiter Ziele im Iran an. In der Folge sind mehrere Millionen Menschen aus den großen Städten geflohen. │ US-Medien berichten, dass die USA für den Angriff auf eine Mädchenschule gleich zu Beginn des Kriegs verantwortlich sind. │ Eine New-York-Times-Recherche hat ergeben, dass der Krieg die USA allein in den ersten sechs Tagen mehr als 11 Milliarden Dollar gekostet hat. │ Israel greift weiterhin nicht nur Ziele im Iran, sondern auch im Libanon an. Von dort aus feuert die Hisbollah weiterhin Raketen auf Israel ab. │ Russland profitiert vom Krieg im Nahen Osten und den dadurch gestiegenen Öl- und Gaspreisen.

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12.03.26 17:06 Uhr NDR Info Themen des Tages

Krieg in Nahost: Beschuss auf allen Seiten geht weiter

Iran setzt seine Angriffe unter anderem auf die Energie-Infrastruktur in der Golfregion fort. In mehreren Nachbarländern herrschte Drohnen- und Raketenalarm.

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12.03.26 14:00 Uhr NDR Info Zehn Minuten Wirtschaft

Inflation wegen Iran-Krieg - wie schlimm kann es werden?

Die hohen Öl- und Gaspreise könnten bald auch im Supermarkt für steigende Preise sorgen, warnen Experten. Wir erklären den Zusammenhang. Die Bundesregierung versucht jetzt die Folgen der iranischen Angriffe auf Öltanker für uns Autofahrer zumindest ein bisschen einzudämmen. Auch das ordnen Arne Schulz und Claudia Plaß ein, in zehn Minuten Wirtschaft. Der Iran-Krieg bringt unsere Wirtschaft durcheinander - mit uns bleibt ihr immer auf dem Laufenden! Hier findet ihr unsere jüngsten Folgen zu den Entwicklungen in der Reisebranche und auf dem Öl- und Gasmarkt: Sprit-Schock - was tun gegen hohe Tankpreise? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:5c234b1c97a4f843/ Wie der Iran-Krieg die Reisewirtschaft trifft: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7c66f0163e720017/ So funktioniert der Ölmarkt: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b230fc5b7cb9426c/

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12.03.26 09:37 Uhr NDR Info Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update

Rekordmenge an Ölreserven freigegeben

Nach neuen Angriffen im Iran bleibt die Straße von Hormus weiter gesperrt. Um die Entwicklung der steigenden Ölpreise zu entschärfen wird eine globale Rekordmenge von 400 Millionen Barell an Ölreserven freigegeben. Die USA will rund 170 Millionen Barell freigeben, Deutschland 20 Millionen. │ Der Irak stellt nach einem Angriff auf den Hafen von Basra den Betrieb aller Ölterminals ein. │ Nach gemeinsamen Angriffen des Iran und der Hisbollah auf Israel greift das israelische Millitär Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon an. │ Der UN-Sicherheitsrat verurteilt die iranischen Angriffe auf die Golfstaaten.

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12.03.26 00:01 Uhr NDR Info Standpunkte

Strategien gegen Ölpreise (mit Beatrice Achterberg)

Wegen der stark gestiegenen Benzin- und Dieselkosten will die Bundesregierung Preiserhöhungen an Tankstellen begrenzen. Zudem werden laut Internationaler Energieagentur die 32 Mitgliedsländer insgesamt 400 Millionen Barrel Rohöl ihrer Reserven freigeben - so viel wie nie zuvor. Gastautorin Beatrice Achterberg von der Neuen Zürcher Zeitung zeigt sich skeptisch - und ist damit nicht allein.

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