Kaum ist das neue Jahr gestartet, sind alle bereits mies drauf. Nur Martin Zingsheim ist sich diesmal sicher, dass es ein fantastisches 2026 werden wird. Von Martin Zingsheim.
Das Tiroler Kammerensemble Franui und der Bariton Florian Boesch bürsten Schuberts Liederzyklus gegen den Strich. Trotzdem so nah an Schubert wie kaum eine andere Interpretation, findet Nick Sternitzke. (col legno) Von Nick Sternitzke.
Lauten sind Saiteninstrumente, die in vielen Kulturen der Welt gespielt werden. In Japan gibt es die dreisaitige Laute Shamisen. Babette Michel hat die Shamisen-Spielerin Youka Snell getroffen. Von Babette Michel.
Ob vermengt mit Gamelan, Tarling oder Sunda Pop: Junge Bands mit Wurzeln in Indonesien verbinden traditionelle Musik mit modernen Sounds. Noelle O'Brien-Coker stellt sie vor.
Von Noelle O'Brien-Coker.
In Norwegen gibt es Blasinstrumente, die schon vor 4000 Jahren gespielt wurden! Babette Michel stellt Lur, Weidenflöte und Bukkehorn vor. Von Babette Michel.
Jakub Hrusa und die Bamberger haben das "Heldenleben" aufgenommen, außerdem zwei Heldenmusiken von Dvorak und Glasunow. Felix Kriewald stellt die Aufnahme vor. Von Felix Kriewald.
Der Kompositionsstil von Hans Gál hat sich sein Leben lang nicht wesentlich verändert. Unser Autor Markus Bruderreck hat sich gefragt, warum. In seinem WDR 3 Hörstoff gibt er die Antwort, denn er hat ein neues Album mit Kammermusik von Hans Gál gehört. Von Markus Bruderreck.
Händeklatschen, Fingertrommeln - seit Urzeiten können wir das. Aber rhythmusvirtuose Musiker wie Djamchid Chemirani, Ramesh Shotham oder Zakir Hussain sind unübertroffen, findet Babette Michel. Von Babette Michel.
Programme aktueller Musik mit klaren thematischen Fokussierungen - diesen Ansatz verfolgen die "Detmolder Hörfeste Neue Musik", die seit 2010 von der der "Initiative Neue Musik Ostwestfalen-Lippe" organisiert werden. Von Johannes Zink.
"Amor eterno", also ewige Liebe, heißt das erste Soloalbum der belgischen Sopranistin Gwendoline Blondeel. Jan Ritterstaedt hat sich das Album angehört und sich gefragt, ob es das Album schafft, uns die barocke Liebe fühlbar zu machen. Von Jan Ritterstaedt.