Wir leben in schwierigen Zeiten, Frieden ist an vielen Orten der Welt gefährdet, die Demokratie steht unter Druck. Wie kann man in solchen Zeiten hoffnungsfroh leben? Autor Jochen Cornelius Bundschuh setzt sich dazu mit dem Rat des Paulus vom Kleiderwechsel an die Gemeinde in Ephesus auseinander.
Cécile McLorin Salvant gehört zu den außergewöhnlichsten Stimmen des Jazz. Als Jazz-Residenzkünstlerin der Saison 2026/27 an der Alten Oper Frankfurt zeigt die dreifache Grammy-Gewinnerin ihre ganze stilistische Bandbreite.
Jazzstandards in großen Orchesterklang mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit ihrem Trio bringt sie eine eigens komponierte musikalische Reflexion auf Henri Matisses illustratives Spätwerk "Jazz" zur Uraufführung.
Beim dritten Konzert trifft Salvant dann auf die hr-Bigband und Darcy James Argue. Der arrangiert ihre Songs für den Frankfurter Klangkörper und übersetzt ihre Mischung aus technischer Brillanz, stilistischer Vielfalt und feinen Zwischentönen in überraschende Bigband-Farben. Drei Konzerte, die Cécile McLorin Salvant aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zeigen.
Mit ein paar ihrer Aufnahmen steigern wir an der Hörbar schon mal die Vorfreude auf diese Live-Events, gemischt wie immer mit einem bunten Cocktail "Musik grenzenlos". ...
Eine Nacht im Wattenmeer, ein überwältigender Sternenhimmel und die alte Frage aus Psalm 8: Wie kann der Mensch in der unendlichen Weite des Universums von Gott gesehen sein? Eine Geschichte über Staunen, Orientierung und Vertrauen.
Auf Mucho Picante Caliente rühren El Flecha Negra wieder kräftig im lateinamerikanischen Klangtopf: Cumbia, Salsa und Guajira treffen auf Reggae, Ska und Hip-Hop.
Die Freiburger Band mit Wurzeln in Chile, Peru, und Deutschland hat sich mit einem brasilianischen Gitarristen verstärkt und baut diesmal auch den Sound der traditionellen Andenflöte Quena und der kolumbianischen Gaita ein. Zwischen tanzbaren Grooves und ruhigeren Momenten erzählen die neuen Songs von Liebe und Beziehungen, vom Unterwegssein und von einer Welt, die nicht immer im Gleichgewicht ist.
Umso mehr gilt: "Con cumbia se pasan las penas" - mit der Cumbia vergehen die Sorgen!
In der Hörbar hören wir aus dem neuen Album von El Flecha Negra noch "Solo para mi", "Sube la marea" und "Abracito".
Außerdem mit dabei: L'Art de Passage mit französischem Flair, kapverdische Farben von Carmen Souza und das Barcelona Gipsy Balkan Orchestra mit seinem temperamentvollen Mix aus verschiedenen europäischen Traditionen. ...
Der preisgekrönte Wiener Autor und Journalist Robert Misik zählt zu den bekanntesten Publizisten Österreichs. In seinem neuen Buch geht er der sozialpsychologischen Frage nach, wie in der Gegenwart aus einfachen Bürgern hemmungslose Faschisten werden können. Dabei betrachtet er ein globales Phänomen.
ab 1:23 Min. - Andrea Wulf: Der Reisende - Georg Forster und die Entdeckung der Menschlichkeit |
Gelesen von Christian Baumann |
15 Std.48 Min. |
Der Hörverlag ||
ab 13:13 Min. - Wladimir Kaminer: Müttertage |
Autorenlesung |
2 Std. 46 Min. |
Random House Audio ||
ab 20:25 Min. - Lara Rüter: Affenliebe |
Gelesen von Nora Schulte |
8 Std 11 Min. |
Buchfunk ||
ab 26:09 Min. - Stefanie Taschinski: Die Mutsammlerin |
Gelesen von Chris Nonnast und Werner Wölbern |
4 Std. |
Ab 10 Jahren |
Argon
Karl Corinos Beiträge zur DDR-Literatur, die er als Redakteur und Moderator des HR-Hörfunkmagazins „Transit“ zwischen 1973 und 1990 veröffentlichte, sind Zeugnisse einer Epoche - Porträts und Interviews, Rezensionen und Bilanzen. Alles längst „versendet“ oder als Artikel verstreut in Zeitungs-Archiven. Dabei sind diese Geschichten aus vergangenen Zeiten auch für die Nachgeborenen erhellend: Sie erzählen von Klarheit und Mut derer, die öffentlich sagten, was sich so viele in der DDR nicht zu denken trauten. Die als Autorinnen und Autoren das Leben in der Diktatur wahrheitsgetreu beschrieben: Reiner Kunze und Wolf Biermann. Erich Loest und Franz Fühmann. Peter Huchel und Wolfgang Hilbig. Thomas Brasch, Jürgen Fuchs und Günter Kunert. Sarah Kirsch und Helga Schubert. Ulrich Plenzdorf und Günter de Bruyn. Zudem spiegeln Karl Corinos Bilanzen der Leipziger Buchmessen, die er seit 1972 besuchte, die Kulturpolitik der SED in der Ära Honecker. Der Autor Roman Grafe hat Karl Corino noch e...