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Ö1 Abendjournal

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Feiertag

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Feiertagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


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07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Albert Hosp (I) Biber, Bach und, der aber viiiiiel später, Leroy Anderson erfreuen uns mit Sichtweisen der Sarabande, teilweise ganz schön wild. Bossa Nova und einen Schlager zu einem nachdenklichen Medley zu verbinden, das vollführen die Herren Petersen/Pass/Pedersen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Albert Hosp (II) Ein Violinkonzert als Klavierkonzert und eine Klaviersonate als Streichquartett, weiters zwei New-York-Musiken und diverse Achter-Schleifen: Achteinhalb, fünfzehn Achtel, usw. Das ausgeschriebene Zahlwort für 8, also Acht, liest sich, wenn man es nicht ganz achtlos aufschreibt, ziemlich beachtlich!


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09.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Der Himmel voller Götter Gestaltung: Stephan Pokorny Die Ö1 Reihe "Der Himmel voller Götter" präsentiert 28 Gottheiten sowie Wesen und Mächte, die gottgleich wahrgenommen werden. Die ausgewählten Göttinnen und Götter entstammen religiösen und kulturellen Traditionen von allen Kontinenten. Manche von ihnen wurden in gewissen Phasen der Menschheitsgeschichte an bestimmten Orten verehrt (etwa Zeus, Isis und Mithras).Manche werden seit Jahrtausenden und auch heute noch angebetet (zum Beispiel Vishnu, Ahura Mazda und der Gott der abrahamitischen Religionen), manche wurden gerade erst entdeckt (Oyagami), und manche werden derzeit wiederentdeckt (Odin und Brigid). Sie ähneln der Vorstellung nach oft dem Menschen - empfinden mitunter Liebe, Eifersucht, Zorn - und übersteigen doch das menschliche Maß, indem sie Welten erschaffen und zerstören können und allwissend, allmächtig und allgegenwärtig sind. Sie kämpfen für ihre Schutzbefohlenen und bestrafen diese, wenn es sein muss. Sie spenden Leben und bringen den Tod. Die einzelnen Kurzporträts erzählen darüber hinaus viel über die jeweiligen kulturellen Kontexte und vor allem über die Menschen rund um die Welt, die die Gottheiten verehren. Der letzte Teil der Reihe wird der philosophischen Frage nach dem unbekannten Gott gewidmet, auf die es wohl keine abschließende Antwort gibt.


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Hörbilder Spezial

Haydns Kopf. Rekonstruktion eines Schädelraubes. Von Bernhard Herrman und Nikolaus Scholz. 1809: Am 1. Juni wird Joseph Haydn, zu dieser Zeit Europas berühmtester Komponist, auf dem Hundsthurmer Friedhof in Wien beigesetzt. Kaum ein Dutzend Trauergäste sind anwesend, darunter auch Joseph Karl Rosenbaum, ehemals Sekretär des Fürsten Eszterházy, und ein glühender Anhänger der Schädellehre des Anatomen Dr. Franz Gall. Er und sein Freund, der Gefängnisdirektor Johann Nepomuk Peter, hatten schon vor dem Begräbnis den Plan gefasst, sich Haydns Kopf anzueignen, um zu überprüfen, ob sich das musikalische Genie des Komponisten tatsächlich in der Schläfenregion lokalisieren lässt, wie der Anatom vermutet hat. Der Schädelraub des im April 1732, vor 280 Jahren in Niederösterreich geborenen Mannes gelingt. Der bestochene Totengräber führt in einer nächtlichen Aktion den Auftrag aus und trennt Haydns Kopf vom Rumpf. Damit beginnt die aberwitzige Odyssee von Haydns Schädel, die erst 1954, 145 Jahre nach dem Tod des Komponisten, endet - in der Bergkirche von Eisenstadt. Produktion: Nikolaus Scholz Redaktion: Eva Roither


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.03 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2019 - Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Riccardo Muti; Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor; Krassimira Stoyanova, Sopran; Anita Rachvelishvili, Mezzosopran; Francesco Meli, Tenor; Ildar Abdrazakov, Bass. Giuseppe Verdi: Messa da Requiem (Übertragung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Nicole Brunner


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12.40 Uhr

 

 

Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Feiertagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

Tolle Titel - starke Stücke

Präsentation: Gerhard Hafner.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Hörbücher

Präsentiert von Monika Kalcsics In der Sommerausgabe des Hörbücher-Magazins präsentieren wir Hörbücher, die in besonderer Weise mit dem akustischen Medium arbeiten. Wir geben einen Einblick in eine Auswahl an Neuproduktionen der Hörbuchverlage. Und aus der Fülle an Publikationen für Kinder haben wir Hörbücher ausgesucht, die wir für außergewöhnlich befinden. Szenen aus dem Herzen, Greta Thunberg, Argon Verlag Der unbekannte Kosmos des Alexander von Humboldt, Hans Sarkowicz, Der Hörverlag Frau im Dunkeln, Elena Ferrante, Der Hörverlag Kaffee und Zigaretten, Ferdinand von Schirach, Der Hörverlag Rohstoff, Jörg Fauser, Diogenes Verlag Wir entdecken Feste und Bräuche, aus der Reihe Wieso Weshalb Warum, Jumbo Verlag Der Sternenmann, Max von Thun, Argon Verlag Musik von Calexico und Iron Wine aus dem Album "Years to Burn": Father Mountain, Follow the Water, Midnight Sun, Outside El Paso, Years to Burn Mitarbeit: Julia Polczer


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Operette

Der legendäre Mozart-Tenor Anton Dermota - im Reich der Operette. Ausschnitte aus Werken von Johann Strauss, Carl Michael Ziehrer, Josef Hellmesberger, Franz Lehár u.a. Gestaltung: Michael Blees. Er war ohne Zweifel DER Mozart-Tenor seiner Zeit, aber er war weit mehr als das: als vielseitiges Ensemblemitglied vor allem der Wiener Staatsoper hat der unvergessene Anton Dermota Rollen von Händel bis zur damaligen Moderne interpretiert - und auch die Operette zählte zu seinem Repertoire: an seinem Stammhaus hat er oft den Alfred in der "Fledermaus" gestaltet, bei den Bregenzer Festspielen war er 1959 als Suleiman in der selten gespielten Strauß-Operette "1001 Nacht" zu erleben - und schon 1942 hat er im Wiener Funkhaus unter der persönlichen Leitung des Komponisten Lehárs Operette "Schön ist die Welt" aufgenommen - eines der vielen besonderen Tondokumente im ORF-Archiv, das auch sonst viele "Hausproduktionen" mit dem vor 30 Jahren verstorbenen Anton Dermota im Reich der Operette enthält.


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16.00 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

Zu Gast ist Hans-Christian Granaas, Direktor des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums der Wiener Sängerknaben. Gestaltung: Gerhard Krammer Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen. Er ist halb Österreicher und halb Norweger: Hans-Christian Granaas. Er absolvierte ein Jus-Studium und machte erste Berufserfahrungen als Jurist einer Bank. Anschließend studierte er Theologie, unterrichtete Religion und war vier Jahre lang evangelischer Pfarrer in Wels (OÖ). 2015 absolviert er an der Donau-Universität Krems den Schulmanagementlehrgang und leitet seit September 2018 das Gymnasiums der Wiener Sängerknaben als Direktor. "Schule zu gestalten und zu entwickeln betrachte ich als Lebensaufgabe." ist sein Credo. Dass er begeisteter Sänger ist und bis 2005 Mitglied beim Wiener Singverein war, unterstütz in der aktuellen Aufgabe zusätzlich.


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16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Mesopotamien, das Zweistromland, eine Wiege der Menschheitskultur. Lange vor unserer Zeit wurde dort eine Göttin verehrt, die bedeutendste Göttin dieser Region - Ishtar. "Ishtar ist eine sehr komplexe Göttin. Einerseits wird sie mit Liebe, Sexualität und Fruchtbarkeit assoziiert, andererseits aber auch mit Kampf, Krieg und großer Macht. Sie ist eine sehr autonome Göttin. Ihr wichtigstes Attribut ist der Stern, sie wird auch als die Göttin des Morgen- und des Abendsterns angerufen. Häufig wird sie auch bewaffnet dargestellt", erklärt Birgit Heller, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Klangmalereien. Gestaltung: Klaus Wienerroither Nur wenige Musiker haben einen derartigen Einfluss auf das zeitgenössische Jazzklavierspiel gehabt wie der 1980 verstorbene Bill Evans. Am 16. August können wir den 90. Geburtstag des US-Amerikaners feiern. Seine lyrische Sensibilität und vor allem sein von impressionistischer Musik beeinflusstes Akkordspiel sind zwei wichtige Markenzeichen seines Stils. Das 1959 veröffentlichte Miles Davis Album "Kind of Blue", eine der archetypischen Jazzaufnahmen, kann mit Fug und Recht auch als ein Bill Evans Album bezeichnet werden. Der Vater der modernen Jazzklaviertrios hat markante Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen.


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17.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Mit.Schnitt

Musik aus dem RadioKulturhaus. "Meistergeiger" Benjamin Schmid (aufgenommen am 1. März 2019). Gestaltung: Jörg Duit Einer der profiliertesten Geiger und Kammermusiker des Landes, Ernst Kovacic, stellt in seiner Veranstaltungsreihe "Kovacics Entdeckungen" herausragende Musikerpersönlichkeiten in all ihren Facetten vor. Für die dritte Ausgabe der jungen Serie konnte er mit Benjamin Schmid einen besonders vielseitigen Musiker gewinnen. Dem in Salzburg geborenen Geiger gelingt - mittlerweile seit Jahrzehnten - der Spagat zwischen Jazz im weitesten Sinne und Klassik auf eindrucksvolle Weise; als einziger Geiger hat Schmid z.B. in beiden Kategorien einen Deutschen Schallplattenpreis bekommen. Egal wie gnadenlos sein Terminkalender ihn auch in die Großen Konzertsäle der Welt schickt, für Kammermusik und kleine Jazz-Gigs nimmt er sich trotzdem Zeit. Und auch im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses zeigte er vieles: Gemeinsam mit seiner Duo-Partnerin und Ehefrau, der Schweizer Pianistin Ariane Haering, eher klassisches Repertoire, mit Georg Breinschmid, einem der führenden österreichischen Jazzmusiker, den jazzig-improvisierend-übermütigen Gegenpart. Dass in allen gezeigten Repertoirefacetten gleichermaßen Experimentierfreude, meisterhafte Lust am Spielen und Vielseitigkeit herrschten, die ihresgleichen suchen, versteht sich von selbst.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Memo - Ideen, Mythen, Feste

"Maria im Seewinkel und der Sommer '89". Ein Streifzug durch den Wallfahrtsort und durch ein Kapitel der jüngeren Geschichte Österreichs. - Gestaltung: Markus Veinfurter Im Sommer 1989 - vor 30 Jahren - wurde das Burgenland zu einer Art "Probebühne" der Weltpolitik: An der Grenze zwischen Österreich und Ungarn zeigten sich erste Löcher im jahrzehntelang scheinbar unüberwindbaren "Eisernen Vorhang". Tausende Bürgerinnen und Bürger der seinerzeitigen "Deutschen Demokratischen Republik" machten sich im Sommer 1989 einfach auf den Weg. Von ihren Urlauborten am Balaton zogen sie in den Westen - und wurden so zum Anfang vom Ende des "Ostblocks". Nur wenige Kilometer von der einst "toten Grenze" entfernt, im Seewinkel, liegt der Wallfahrtsort Frauenkirchen, seit dem 17. Jahrhundert die jüngste der jüdischen "Siebengemeinden" im Burgenland und noch einige Jahrhunderte länger Marien-Wallfahrtsort. Urkundlich erwähnt wird der Wallfahrtsort zum ersten Mal 1324. Das Gnadenbild ist eigentlich nur ein Stück Holz, auf das eine "Maria lactans", eine stillende Gottesmutter, gemalt ist. Nach zweimaliger Zerstörung durch osmanische Truppen steht heute eine prachtvolle Barockbasilika in Frauenkirchen (fertiggestellt im Jahr 1702, finanziert von der Familie Esterhazy). Am katholischen Fest der "Aufnahme Mariens in den Himmel" (in anderen christlichen Traditionen schlicht "Entschlafung Mariens" genannt) lädt die Reihe "Memo - Ideen, Mythen, Feste" zu einem Streifzug durch den traditionsreichen Wallfahrtsort im Seewinkel ein - und durch ein Kapitel der jüngeren Geschichte Österreichs, das fast schon ein wenig in Vergessenheit geraten ist.


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19.30 Uhr

 

 

Georg Friedrich Händel: "Susanna", Oratorium HWV 66

Kammerorchester Basel, Dirigent: Paul McCreesh; MDR Rundfunkchor; Marie Bevan, Sopran; Tim Mead, Countertenor; David Soar, Bass u. a. (aufgenommen am 14. Juni in der Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle im Rahmen der "Händel-Festspiele Halle 2019"). Präsentation: Gerhard Hafner


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Opus - das Musikkolloquium

Clara Schumann in Wien. Gestaltung: Irene Suchy Wenige Tage vor der 200. Wiederkehr ihres Geburtstages unternimmt "Opus" eine Reise zu Clara Schumann - nach Wien! Diese beginnt bei einem ihrer Klaviere in der Instrumentensammlung des Kunsthistorischen Museums und endet im Brahms-Saal der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, wo sie 1870 auftrat. Im Halbstock des Halbdunkels steht da ihre Büste. Manche der privaten Salons, die sie besuchte, sind dokumentiert - wie das Palais Wittgenstein. Neun Mal weilte Clara Schumann in Wien, beim ersten Mal, 1937, widmeten ihr die Konditoren eine Torte a la Wieck. Sie wurde mit knapp 19 Jahren von Kaiser Ferdinand I. zur kaiserlich königlichen Kammer-Virtuosin ernannt. In ihren Konzerten in Wien trat sie mit den Sängerinnen Jenny Lind und Amalia Joachim auf, sie verbreitete das Werk ihres Mannes und schuf mit ihren Programmen den Kanon der Konzertprogramme: Beethoven, Brahms, Schumann. Clara unterrichtete auch in Wien, eher enttäuscht vom Niveau, bis zu drei Stunden. Die Komponistin und Virtuosin in Wien - dokumentiert in ihren Kompositionen, in Grillparzers Gedicht, Liszts Aussagen und ihren Briefen an Johannes Brahms. Biliana Tzinlikova und Ragna Schirmer erzählen Claras Geschichte vom Klavier aus. Ihre Briefe liest Chris Pichler.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

(Wiederholung von 16:00 Uhr). Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Beate Linke-Fischer Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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