Jetzt läuft auf Ö1:

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf

von Ulrich Körtner (Wien)


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Sonntagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen.


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

"Wie an ewig neuen Schöpfungstagen" - Eva Mayer liest Gedichte über das Wandern. Gestaltung: Gudrun Hamböck und Beate Linke-Fischer Befreiende Bewegung durch Schönheit und Geheimnis, menschheitsgeschichtlicher Urzustand, Wandlung und Verwilderung, aber auch leeres Sehnen, Unbehaustheit und der Wunsch nach Heimkehr - das Wandern in Gedichten von Joseph von Eichendorff, Eduard Mörike, Christian Morgenstern, Klabund, Karoline von Günderrode, Mascha Kaléko und Stefan Zweig.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Gedanken

"Was zählt wirklich?" - Die Schweizer Philosophin und Publizistin Ursula Pia Jauch über innere, äußere und andere Werte. Gestaltung: Doris Glaser Ihre liebste literarische Figur, so die Philosophin Ursula Pia Jauch, sei eine Magd, von der schon in den äsopischen Fabeln berichtet wird. Da geht der berühmte Philosoph und Sternengucker Thales von Milet in der Abenddämmerung spazieren, weil er den Lauf der Sterne erkunden will. Und als er versonnen in den Himmel blickt, stolpert er und fällt in einen Brunnen. Seine Magd, die vermutlich gerade die Philosophenwäsche macht, lacht schallend auf und meint: "Wie kannst du, oh Thales, erkennen was am Firmament ist, weit weg von dir, wenn du nicht einmal siehst, was vor deinen Füßen liegt?" Diese thrakische Magd verurteilt den großen Wissenschafter nicht, sie stellt ihm nur eine kluge Frage - und dann lacht sie. "Das Fragezeichen ist die Hausmarke der Philosophie", sagt Ursula Pia Jauch, die Philosophie, Linguistik und Ältere Deutsche Literatur an der Universität Zürich studiert hat, an der sie mittlerweile als Professorin selbst unterrichtet. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit war sie lange Zeit freie Feuilleton-Mitarbeiterin bei der NZZ, zudem war sie als Gesprächsleiterin der Fernsehsendung "Sternstunden der Philosophie" tätig. In den "Gedanken" versucht Ursula Pia Jauch Antworten zu geben auf die Frage: Was zählt wirklich? Welche Werte sind es tatsächlich wert, das Leben nach ihnen auszurichten. Blutfettwerte? Sachwerte? Ästhetische, religiöse oder andere Werte? Unsere Gesellschaft - so Jauch - verfällt derzeit dem Zahlenglauben. Alles müsse zählbar und berechenbar sein. Aber humane Werte wie Verantwortung, Anstand, Gerechtigkeit, Frieden und Mitmenschlichkeit lassen sich nicht in Zahlen messen. Wer Orientierung erlangen will, sollte sich daher wohl am besten von der eigenen Sehnsucht nach Sinn leiten lassen und seine Fähigkeit, selbst zu denken, bemühen.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Sommerserie: "Europäische Landschaften" Teil 8. Das weiße Gold von Guérande. Kommissar Dupins Concarneau und die Mythen um Monts d'Arrée. Eine Ö1 Studienreise durch die Bretagne. Von Silvia Lahner. "Breizh" - so nennen die Bretonen Frankreichs westlichste Region, deren kulturelle Vielfalt in der bretonischen Sprache, in der Musik, der Küche aber auch in der Landschaft ihren Ausdruck findet. Seit Jörg Bong, deutscher Autor und Verleger, unter dem Pseudonym Jean-Luc Bannalec seinen Kommissar Georges Dupin in der Umgebung von Concarneau ermitteln lässt, ist die Bretagne zur Pilgerstätte deutscher Krimifans geworden. Die Küstenstadt Concarneau, deren historisches Zentrum einer schwimmenden Festung gleicht, ist auch ein Ziel der Ö1 Studienreise durch den Nordwesten Frankreichs. Diese "Ambiente"-Ausgabe widmet sich den Geheimnissen der Bretagne, die in den Salinen von Guérande ebenso zu entdecken sind, wie in der sagenumwobenen Landschaft der Monts d'Arrée oder in dem Megalith-Monument Cairn de Barnénez.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

Matinee

Staatskapelle Dresden, Dirigent: Sir Antonio Pappano; Jan Lisiecki, Klavier. Robert Schumann: a) Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54; b) Zugabe: Nr. 1 Lebhaft aus "Bilder aus Osten" op. 66 (aufgenommen am 10. Juli in der Semperoper in Dresden) Zwei Werke mit Bezug zu Dresden: Schumanns Klavierkonzert wird am 4. Dezember 1845 im Dresdner Hôtel de Saxe uraufgeführt. Das Werk erhält glanzvolle Kritiken. Man hebt die "durchaus selbstständige, schön und interessant geführte Orchesterbehandlung" hervor. Als Rachmaninow 1906/1907 an seiner zweiten Symphonie arbeitet, lebt er in der sächsischen Residenz und gerät über die hiesige Hofkapelle ins Schwärmen: "Ich war hier auch im Symphoniekonzert. Wiederum ein erstklassiges Orchester". (Staatskapelle Dresden)


11.40 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Ge

spräch


11.56 Uhr

 

 

Matinee

Staatskapelle Dresden, Dirigent: Sir Antonio Pappano. Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27 (aufgenommen am 10. Juli in der Semperoper in Dresden)


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


13.10 Uhr

 

 

Tolle Titel - starke Stücke

Präsentation: Gerhard Hafner.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Menschenbilder

Der Schriftsteller und Jazzmusiker Jürg Laederach. Eine Erinnerung Er war der Jazz-Musiker unter den Schweizer Gegenwartsautoren. Sein Buch "69 Arten den Blues zu spielen" komponierte er wie ein abendfüllendes vielstimmiges Konzert, in seiner "Schreibstube" in Basel türmten sich CDs und Schallplatten ... In dieser "Schreibstube" kam es immer wieder auch zu Sessions mit befreundeten Jazzmusikern. Aufnahmen von einer solchen improvisierten "Do it!"-Session mit Jürg Laederach am Piano sind in diesem "Menschenbild" zu hören, das an den Schriftsteller und Musiker erinnert. Im März dieses Jahres ist Jürg Laederach in Basel verstorben. Als Schriftsteller veröffentlichte der einstige Suhrkamp-Autor kurze Prosa-Stücke, Erzählungen, Romane, Miniatur-Dramen. "Fixierungen - Obsessionen - Stechblicke" heißt ein Buch im Untertitel, "Wörterbuch des hingerissenen Flaneurs" ein anderes ... Laederach, 1945 in Basel geboren, studierte Mathematik und Musikwissenschaft, er widmete sich früh der Literatur und der Musik, er spielte leidenschaftlich Saxofon, Klarinette und Klavier. Vor Jahren wurde Jürg Laederach von einem Auto angefahren, zum Interview kam er auf Krücken, mit einer Gehhilfe ... Ein "Menschenbild" mit viel Jazz, ausgewählt von Jürg Laederach. Gestaltung: Heinz Janisch


14.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Oper

Dirigent der Wiener Staatsoper: Evelino Pidò. Ausschnitte aus Werken von Francesco Cilea, Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, u.a. Gestaltung: Michael Blees. Er gilt als feinsinniger Gestalter vor allem italienischer Opern, der in Turin geborene Evelino Pidò. Seine Ausbildung hat er am Konservatorium seiner Heimatstadt absolviert, aber auch in Wien. An vielen bedeutenden Opernhäusern in Europa und Amerika hatte er bereits mit seinen detailreichen Einstudierungen und Dirigaten nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht, bevor er 2011 auch an der Wiener Staatsoper debütiert hat; seither hat er hier zahlreiche Repertoire-Abende aber auch Premieren-Produktionen dirigiert - beispielsweise die Staatsopern-Erstaufführung von Cileas "Adriana Lecouvreur" und von Donizettis "Anna Bolena". In der kommenden Spielzeit wird der Maestro, der in diesem Monat seinen 65. Geburtstag feiert, die neue Inszenierung von Donizettis "Lucia di Lammermoor" musikalisch leiten.


16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Nicole Dietrich Große Geschichten Michael Köhlmeier: Bruder und Schwester Lenobel, Roman, Hanser Verlag Sana Krasikov: Die Heimkehrer, Roman, Luchterhand Verlag (Übersetzung: Silvia Morawetz) George Saunders: Lincoln im Bardo, Roman, Luchterhand Verlag (Übersetzung: Frank Heibert) Matt Ruff: Lovecraft Country, Roman, Hanser Verlag (Übersetzung: Anna Leube, Wolf Heinrich Leube) Max Scharnigg: Der restliche Sommer, Roman, Hoffmann Campe Verlag Robert Seethaler: Das Feld, Roman, Hanser Berlin


16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

"Historsche" Beispiele österreichischer Protestsongs. Gestaltung: Renate Burtscher "Das ist ein beinhartes Protestlied. Allerdings richtet sich die Kritik nicht gegen eine bestimmte Gruppe, sondern gegen jedermann der sich betroffen fühlt - auch gegen mich selbst", so moderierte Arik Brauer einst seinen Song "Köpferl im Sand" an. Das war 1971, drei Jahre vorher hatte sich in Wien die Folkband Milestones formiert, bei der Beatrix Neundlinger Gründungsmitglied war, später Sängerin der Schmetterlinge, legendär: die "Proletenpassion". Die Protestsongs dieser Jahre wurden zum basispolitischen Instrument, Folk- und Popgruppen setzten sich mit Liedern zur Wehr gegen Zwentendorf, gegen die Zerstörung der Hainburger Au oder sie waren bei der Arena-Besetzung dabei. Erinnerung an bewegte Jahre, starke Lieder und natürlich an einen, der sich nie ein Blatt vor den Mund nahm: der heuer verstorbene Stefan Weber mit seiner Anarcho-Band Drahdiwaberl.


17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.15 Uhr

 

 

Moment am Sonntag

Ich, mein Kind und der neue Freund. Über Ersatz-Eltern, Ex-Partner und komplizierte neue familiäre Geflechte Für alleinerziehende Eltern ist es nicht leicht, einen neuen Partner zu finden. Viele - meist sind es Mütter - tun sich schwer, dem potentiellen neuen Freund zu sagen, dass man Kinder hat. Kinder können unterschiedlich auf den neuen Freund der Mutter oder des Vaters reagieren. Ist er oder sie Eindringling in die Eltern-Kind-Beziehung oder doch der Ersatz-Papa oder die Ersatz-Mama? Und fühlt sich der Ex-Partner in seiner Rolle als Vater oder Mutter bedrängt? Über die Wege, nach der Trennung eine neue Partnerschaft einzugehen. Gestaltung: Lukas Tremetsberger


18.55 Uhr

 

 

Magazin des Glücks

Von und mit Franz Schuh


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Contra - Kabarett und Kleinkunst

Musik und Satire. Eine mit roten Fäden zu acht Folgen gebündelte "Contra"-Serie. Folge 8: C'est la vie - Lieder übers Leben, u.a. von Uta Köbernick, Ernst Molden und der EAV. Gestaltung: Peter Blau "Contra" steht im Juli und August ganz im Zeichen des vertonten Humors und der verdichteten Satire. Fernab einer historischen Aufarbeitung des Genres und zwangsläufig ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit werden gesellschaftskritische und politsatirische, poetische und pointierte, zu Hirn und zu Herzen gehende und besonders gehaltvoll gewitzte Lieder und Chansons zu hören sein, die auf den Konzert-, Kabarett- und Kleinkunstbühnen im deutschsprachigen Raum gesungen und gespielt werden. Peter Blau verknüpft die ausgewählten Titel der KabarettistInnen und LiedermacherInnen mit zum Teil unerwarteten roten Fäden zu acht abwechslungsreichen Kapiteln. Im heutigen achten und letzten Kapitel geht es im Grunde um nichts Geringeres als den Sinn des Lebens - und die Ausrichtung des Lebenswegs. Auf die Suche begeben sich Georg Ringsgwandl, Josef Hader, Alf Poier, Uta Köbernick, Rainald Grebe, die EAV und Ernst Molden. Auf der von bunter Bandbreite geprägten, langen Liste der in dieser "Contra"-Sommerserie vertretenen Künstlerinnen und Künstler finden sich weiters Pigor Eichhorn, Dota, Lukas Resetarits, Alfred Dorfer, Sebastian Krämer, Tilman Birr, das Trio Lepschi, Georg Breinschmid, Andreas Rebers, Christoph Lollo, Funny van Dannen, Christof Spörk, Heli Deinboek, Martin Spengler, Leo Lukas, die Strottern, Thomas Stipsits, Radeschnig u.v.a.


19.30 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


19.33 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiosession

mit Helmut Jasbar. Beziehungslieder für Menschen im urbanen Raum: Tini Tramplers Hymnen an die Stadt Tini Trampler schreibt seit zehn Jahren Lieder. Gemeinsam mit ihrem wichtigsten musikalischen Partner, dem Komponisten und Multiinstrumentalisten Stephan Sperlich, und ihrer Band, den "Playbackdolls", hat die in Wien lebende Sängerin soeben zwei CDs vorgelegt: "Lieder an die Städte der Welt" und "Lieder an die Stadt Wien". Aus diesem Repertoire schöpft Tini Trampler in der "Radiosession". Thema ist das Lebensgefühl im urbanen Raum, die (gesellschaftskritische) Beleuchtung der Beziehung der Stadt zu den Menschen, die in und mit ihr leben. Die Sängerin mit der rauen, tiefen Stimme und ihr Ensemble öffnen die Tore zu einem ganz eigenen Klang, der im Rahmen stilistischer Vielfalt zelebriert wird. Die Besetzung: Tini Trampler (Gesang, Theremin), Stephan Sperlich (Keyboards, Theremin, Cello), Lina Neuner (Kontrabass), Tino Klissenbauer (Akkordeon), Bernhard Rabitsch (Trompete), Florian Wagner (Gitarre), David Strobl und Jakob Friedrich (Schlagzeug, Perkussion).


20.15 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Tonspuren

"On The Bus. Eine Reise auf den Spuren des Autors Ken Kesey". Feature von Sabine Nikolay Geboren auf der Reise seiner Eltern in den goldenen Westen, aufgewachsen als Sohn eines Farmers in Oregon, studierte Ken Kesey dank eines Stipendiums Creative Writing und Englisch in Stanford. Anfang der sechziger Jahre arbeitete der junge Vater außerdem als Nachtwächter im psychiatrischen Krankenhaus des nahegelegenen Menlo Park, wo er bald als Versuchskaninchen der CIA mit LSD in Berührung kam. Dieser Trip veränderte Keseys Leben und die amerikanische Jugendkultur: Kesey schmuggelte Hunderte LSD-Trips aus dem Spital, verteilte das LSD unter seinen Freunden und schrieb den Erfolgsroman "Einer flog über das Kuckucksnest". Das Geld für die Filmrechte ermöglichte ihm ein Leben als Künstler in der von ihm gegründeten Kommune. Höhepunkt dieses Lebens wurde die legendäre Busreise durch die Vereinigten Staaten. Am Steuer des alten Schulbusses saß kein geringerer als Jack Kerouacs Muse Neil Cassady ...



21.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Milestones

mit Astrid Schwarz. Eine französisch-afrikanische Annäherung "Ein Quartett ist eine Gruppe", sagen die Musiker. Hingegen sind "ein Trio drei Individuen, die durch kollektive Erfahrung verbunden sind". Eine Art Stamm, eine Mikro-Gesellschaft - und der Schlüssel, den das französische Trio Romano/Sclavis/Texier gefunden hat, um die Tür zu afrikanischer Musik zu öffnen. 1994/95 entstand das Album "Carnet de routes" als musikalische Reflexion zweier Tourneen durch Zentral- und Westafrika in den Jahren 1990 bzw. 1993 - als erstes Tonträger-Kapitel, auf das noch zwei weitere in derselben Besetzung ("Suite Africaine" 1998, "African Flashback" 2005) folgen sollten. Der französische Photograph Guy Le Querrec wurde der visuelle Chronist der an Eindrücken reichen Reisen. Louis Sclavis' ideenreiche Klarinette, Henri Texiers elementarer, wendiger Kontrabass und die Finesse von Aldo Romanos Schlagzeugspiel fügen sich auf "Carnet de routes" zu einer faszinierenden Einheit. "Folklore imaginaire" trifft auf Funk, Inspirationen westafrikanischer Griots und vieles mehr. Ein Meisterwerk des europäischen Jazz!


21.40 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Neue Texte

"Das Meer in uns". Von Hans Augustin. Es liest Sophie Wendt. Gestaltung: Martin Sailer Lakonisch, mit detailliertem Blick, erzählt der in Thaur bei Innsbruck lebende Autor Hans Augustin vom Schicksal des Schauspielers Sotigui Kouyaté und jenen, die ihr Schicksal ebenfalls in die Hände von Schleppern gelegt haben. Nach Europa wollen sie gelangen, aber das Meer weiß nichts von ihrem Hoffen.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Jet Lag All Stars Radio Show

Gedankensprünge aus dem Musterbuch des Jetlags, gesendet aus dem Ö1 Bügelzimmer im Wiener Funkhaus. Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Astrid Schwarz, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, präsentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespräche, Reportagen und Essays vom äußersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die Bügelfalte des Kunstsonntags.


22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

"Die Kochastronautin". Hörspiel von Mariola Brillowska. Mit Mariola Brillowska, Petra McCoy, Felix Kubin, Philipp Mummenhoff, Ludger Dünnebacke, Stefan Eckel Komposition: Bela Brillowska Komposition "Alkohol auf der ISS": Günter Reznicek/Nova Huta Lyrics, Gesang: Bela Brillowska, Mariola Brillowska Buch, Regie, Sounddesign, Realisation: Mariola Brillowska 2018 (Autorenproduktion im Auftrag des ORF) Lola Brzozadrzewska ist die erste Sternen - Köchin auf der ISS - Der Internationalen Raumstation, zudem die erst Polin im All. Mit den Lebensmitteln wird sie beliefert von Petra, ihrer persönlichen Coache in Sachen Ernährung. Die Astronauten Hipolit Watter, Adrian Geberit, Adam Apell und Charalampos Samotraki lieben zwar Lola Kochkünste, sind aber von Lolas Tonfall und Gesang gestört. Trotzdem schafft Lola aufs Cover von Geo, der Internationalen Raumfahrtzeitschrift, die Lola mit einem Special als die Singende Kochastronautin ehrt. Vor lauter Begeisterung lädt Lola die Familien der Astronauten zur einer Mahlzeit auf die ISS ein.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Du holde Kunst

(Wiederholung von 8:15 Uhr)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Sibylle Norden Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 Uhr Nachrichten