Jetzt läuft auf BR-Klassik:

KlassikPlus

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Paul Schoenfield: "Four Souvenirs" (Mariella Haubs, Violine; Magdalena Haubs, Klavier); Grigoras Dinicu: "L'alouette" (Roby Lakatos, László Bóni, Violine; Oszkar Németh, Kontrabass; Ernest Bangó, Cimbalon, Gitarre; Kálmán Cséki, Klavier); Jean Sibelius: Serenade g-Moll, op. 69, Nr. 2 (Julian Rachlin, Violine; Pittsburgh Symphony Orchestra: Lorin Maazel); George Enescu: "Légende" (Tine Thing Helseth, Trompete; Kathryn Stott, Klavier); Ástor Piazzolla: "Celos" (Orchestra da Camera Italiana, Violine und Leitung: Salvatore Accardo); Johann Abraham Peter Schulz: "Der Mond ist aufgegangen" (Klazz Brothers; Münchner Rundfunkorchester: Roger Epple); Henry Mancini: "Pink Panther" (Tempo Giusto: Dominique Roggen)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken: Wolfgang Amadeus Mozart: Marsch D-Dur, KV 335 (Ostrobothnian Chamber Orchestra: Juha Kangas); Johann Peter Salomon: Romanze D-Dur (Simon Standage, Violine; The English Concert: Trevor Pinnock); Johann Stamitz: Klarinettenkonzert B-Dur (Andreas Ottensamer, Klarinette; Kammerakademie Potsdam); Franz Schubert: Sechs deutsche Tänze, D 820 (Christian Zacharias, Klavier); Johann Baptist Vanhal: Sinfonie C-Dur (Nicolaus Esterházy Sinfonia: Uwe Grodd)


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Laudate Dominum

Tomás Ludovico da Vittoria: "Missa Trahe me post te" (Choir of Westminster Cathedral: James O'Donnell); Antonio Vivaldi: "Dixit Dominus", R 594 (Anna Prohaska, Katja Stuber, Sopran; Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran; Samuel Boden, Tenor; Christian Immler, Bariton; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Giovanni Antonini)


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Die Bach-Kantate

Mit Bach durch das Kirchenjahr Johann Sebastian Bach: "Es ist euch gut, dass ich hingehe", Kantate am Sonntag Kantate, BWV 108 (Bogna Bartosz, Alt; Jörg Dürmüller, Tenor; Klaus Mertens, Bass; Amsterdam Baroque Choir und Orchestra: Ton Koopman) Anschließend: Jan Dismas Zelenka: Triosonate g-Moll (Zefiro); Giovanni Benedetto Platti: Triosonate (Rüdiger Lotter, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Florian Birsak, Hammerklavier); Domenico Scarlatti: Sonate C-Dur, K 513 (Angela Hewitt, Klavier)


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Das Musikrätsel

Kniffliges für Musikliebhaber Mit Martin Fogt umrahmt von Josef Myslivecek: Sinfonie C-Dur (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 303 (Alina Ibragimova, Violine; Cédric Tiberghien, Klavier) Internet: www.br-klassik.de/das-musikraetsel


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Symphonische Matinée

Zum 75. Geburtstag des Dirigenten Jeffrey Tate Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 338; Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll, op. 85 (Antonio Meneses, Violoncello); Franz Berwald: Symphonie C-Dur - "Sinfonie Singulière"; Richard Wagner: "Tristan und Isolde", Vorspiel und Isoldes Liebestod (Cheryl Studer, Sopran)


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tafel-Confect

Aus dem Studio Franken: Am Mikrofon: Detlef Krenge Esaias Reusner: Suite Nr. 2 (Lautten Compagney); Suite g-Moll (Toyohiko Satoh, Laute); François Dufaut: Suite B-Dur (Sigrun Richter, Laute); Silvius Leopold Weiß: Lautenkonzert F-Dur (Richard Stone, Laute; Tempesta di Mare: Gwyn Roberts); Esaias Reusner: Suite Es-Dur (Paul Beier, Laute) 12.20 CD-Tipp * Die Tafel-Confect-Kostprobe 12.40 Das Stichwort * "Brüggen, Frans" Johann Sebastian Bach: Partita solo a-Moll, BWV 1013 (Frans Brüggen, Flöte) *


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Après-midi

Ottorino Respighi: "Gli uccelli" (Münchner Rundfunkorchester: Henry Raudales); John Lennon/Paul McCartney: "Blackbird" (Karadaglic Milos, Gittarre); Pablo de Sarasate: "Gesang der Nachtigall", op. 29 (Julia Fischer, Violine; Milana Chernyavska, Klavier); Georg Friedrich Händel: "Der Kuckuck und die Nachtigall", HWV 295 (Matthias Kirschnereit, Klavier; Deutsche Kammerakademie Neuss: Lavard Skou Larsen); João Pernambuco: "Amsel" (Graham Anthony Devine, Gitarre); Frederick Delius: "On hearing the first cuckoo in spring" (Hallé-Orchestra: Mark Elder); Joachim Raff: "Ode au printemps", op. 76 (Tra Nguyen, Klavier; Radio-Sinfonieorchester Prag: Kerry Stratton); Dmitrij Schostakowitsch: "Frühlingswalzer" (Michael Collins, Klarinette; Ian Brown, Klavier; Mitglieder des Nash Ensemble); Josef Bayer: "Frühling", Sonne und Erde (Slowakisches Radio-Sinfonieorchester: Andrew Mogrelia); Gabriel Dupont: "Journée de printemps" (Pavel Hula, Violine; Marie-Catherine Girod, Klavier); Jean Sibelius: "Frühlingslied", op. 16 (Norwegisches Rundfunk-Sinfonieorchester: Ari Rasilainen)


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Wunsch:Musik

Ihr Wunsch ist uns Musik Mit Yvonne von Bibra Wählen Sie per TED Ihre aktuelle Wunschmusik Telefon: 0137 - 20 10 20 - (1) - (2) - (3) während der Sendung ( 0,14/Min) Internet: www.br-klassik.de/wunsch-musik


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Piraten (II) - Seemannsgarn und Störtebecker Die Musiksendung für Kinder Sie sind der "Schrecken der Meere" und die Helden vieler Kinderträume: Piraten. Piraten gab es schon immer. Seit der Antike befahren sie die Meere der Welt auf der Jagd nach Gold. Viele von ihnen sind berühmt und reich geworden. Do Re Mikro hisst den "Jolly Roger" und geht auf Kaperfahrt. Dabei geht es um wahre und erfundene Schätze, die wildesten Kapitäne und die schnellsten Schiff. Vom "fliegenden Holländer" bis zur "Black Pearl". Wir ankern auf der Opernbühne, singen Seemanslieder und wenn ein Schaf mit Augenklappe auftritt, dann springen alle über Bord...


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Cinema - Kino für die Ohren

Filmmusik und Filmtipps Am Mikrofon: Matthias Keller


19.00 Uhr

 

 

Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

Emmerich Kálmán: "Gräfin Mariza" Operette in drei Akten Konzertante Aufführung Gräfin Mariza - Betsy Horne Fürst Moritz Dragomir Populescu - Peter Schöne Baron Koloman Zsupán - Jeffrey Treganza Graf Tassilo Endrödy-Wittemburg - Rainer Trost Lisa, seine Schwester - Lydia Teuscher Manja, eine junge Zigeunerin - Pia Buchert Karl Stefan Liebenberg - Frank Manhold Konzertvereinigung Wiener Volksopernchor Leitung: Ernst Theis Dazwischen: PausenZeichen * Stefan Frey im Gespräch mit dem Dirigenten Ernst Theis * "Wenn es Abend wird, wenn die Sonne sinkt, wenn der Geige Lied von der Puszta klingt ..." Oder: "Auch ich war einst ein feiner Csárdáskavalier". Die Operette und das Münchner Rundfunkorchester, das ist inzwischen eine lang gewachsene Beziehung, getragen von Sachverstand und Leidenschaft. Am 29. April 2018 setzt der Klangkörper diese Beziehung - oder vielleicht sollte man besser sagen, seine mehrjährige Tradition - fort; diesmal allerdings mit einem der meistgespielten Werke im deutschsprachigen Raum: Emmerich Kálmáns Erfolgsoperette (mit der er das Duzend vollmachte) "Gräfin Mariza", laut des Deutschen Musik-Informationszentrums im Jahr 2016 die Nummer 10 auf der Operetten-Hitliste. Viele Hörerinnen und Hörer wird's freuen! In der Titelpartie dieser rein konzertanten Produktion ist Betsy Horn zu erleben; ihre Partner sind Peter Schöne (Fürst Populescu), Jeffrey Treganza (Baron Zsupán) und Rainer Trost (Graf Tassilo). Außerdem Lydia Teuscher (Lisa) und Pia Buchert (Manja). Frank Manhold spricht die Rolle des Karl Stefan Liebenberg und Jeffrey Treganza gibt die Fürstin Cuddenstein. Ebenso ist die Konzertvereinigung Wiener Volksopernchor zu hören. Dialog-Bearbeitung und Dialog-Regie: Dr. Ralf Eger alias Paul Esperanza. Für die musikalische Leitung hat sich das Münchner Rundfunkorchester wieder einen ausgewiesenen Operetten-Spezialisten ausgesucht: Ernst Theis, von 2003 bis 2013 Chefdirigent der Staatsoperette Dresden, bekannt für "seine ausgesprochen konzeptionell visionäre Herangehensweise an die künstlerische Arbeit" - und für sein Interesse an elektronischen Medien; etliche Aufnahmen unter seiner Leitung sind die Folge dieser Neigung. Ernst Theis ist in den Konzertsälen und Theatern der Welt zuhause; er arbeitet dort erfolgreich mit den verschiedensten Klangkörpern zusammen - in einer künstlerischen Bandbreite, die von der frühen Wiener Klassik bis in die Avantgarde reicht. Seit 2016 ist er außerdem Intendant des Festivals Klangbadhall. Und wo gehört für ihn die Operette innerhalb dieser künstlerischen Vielfalt hin? "Zur ernst genommenen Musik"!


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Aus dem Studio Franken: Johann Sebastian Bach: "Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust", BWV 170; Aus "Himmelskönig, sei willkommen", BWV 182; "Jesus schläft, was soll ich hoffen", BWV 81; "Preise, Jerusalem, den Herrn", BWV 119; "Herz und Mund und Tat und Leben", BWV 147 (Andreas Scholl, Countertenor; Lorenzo Cavasanti, Blockflöte; Alfredo Bernardini, Oboe; Dmitry Sinkovsky, Violine; Ensemble 1700, Blockflöte und Leitung: Dorothee Oberlinger); Thomas Tallis: Zwei Lieder (Alamire: David Skinner)


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken: "Explosiv und eckig" Electrotango von Otros Aires Von Roland Kunz Als der Argentinier Miguel Di Genova 2003 das Trio "Otros Aires" gründete, war ihm noch lange nicht klar, dass er eine der erfolgreichsten "Electrotango"-Formationen auf den Weg schicken würde. Aber was hat es mit dem "Electrotango" auf sich? Unwillkürlich denkt man da auch an das mit einem "World Music Award" ausgezeichnete Pariser "Gotan Project". Oft sind es klassische Tango-Kompositionen, die beim Electrotango mit elektronischen Beats und Klängen aufgemischt werden. Daraus entstehen Tanzwelten, die über gewohnte Stilelemente des Tangos hinaus gehen und ein jüngeres Publikum ansprechen. Miguel Di Genova ist sich ganz sicher: "Ein Tango ist nur dann gut, wenn er den 'Geist von Buenos Aires' vermittelt und wenn er tanzbar ist. Wenn man ihn nicht tanzen kann, hat er meiner Meinung nach keine Bedeutung!" Zunächst wollte das Trio "Otros Aires" mit seiner Musik die "normalen Leute" ansprechen, diejenigen, die eventuell überhaupt keinen Bezug zum Tango haben, die sich aber mit den Elementen des Electrotango begeistern ließen. Mittlerweile ist die Fangemeinde groß; das Konzept ging auf: "Wir nehmen einige Elemente aus der Tradition und stellen eine Synthese aus Alt und Neu her. Wir müssen den Tango einfacher machen ohne das Feeling zu verlieren, denn der traditionelle Tango ist sehr komplex; aber man muss diese Komplexität genau kennen! Es darf nicht so sein, dass man es einfacher macht weil man es nicht besser kann. Nein! Denn, wenn man einige Elemente herausnimmt, muss man genau wissen, WAS man rausnimmt, auf welche Komponenten man verzichten kann. Das ist der Schlüssel des modernen Tangos!!"


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Gottlieb Naumann: "Gustaf Wasa", Ouvertüre (Sebastian Knebel, Cembalo; Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp); Franz Schmidt: Klavierkonzert Es-Dur (Carlo Grante, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Antonio Vivaldi: Konzert g-Moll, R 576 (Virtuosi Saxoniae: Ludwig Güttler); Peter Tschaikowsky: Streichquartett es-Moll, op. 30 (Klenke Quartett); Robert Schumann: Blumenstück Des-Dur, op. 19 (Susanne Grützmann, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ermanno Wolf-Ferrari: "L'amore medico", Ouvertüre (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Karl Jenkins: Requiem (Sam Landman, Knabensopran; Nicole Tibbels, Sopran; Gavin Horsley, Bass; Serendipity; Cor Caerdydd & Cytgan; Ein Instrumentalensemble; Philharmonisches Orchester West-Kasachstan: Karl Jenkins); Marin Marais: "La Gamme en forme de petit Opéra" (François Fernandez, Violine; Philippe Pierlot, Viola da gamba; François Guerrier, Cembalo); Michael Haydn: Symphonie Nr. 34 Es-Dur (London Mozart Players: Matthias Bamert)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte", Ouvertüre (Staatskapelle Dresden: Colin Davis); Johann Sebastian Bach: "Musikalisches Opfer", BWV 1079 (Gunther Pohl, Flöte; Raúl Teo Arias, Violine; Hans Häublein, Violoncello; Bernhard Wünsch, Cembalo; Bamberger Symphoniker: Jonathan Nott)