Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2-regionalZeit

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Erblust, Erblast, Erbstreit Bayern, Deine Erben Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Wer zuletzt lacht, lacht am besten, heißt es. Im Zweifelsfall sind dies meist die Erben. Zumindest dann, wenn sie aus reichem Hause stammen und ihnen das Hinscheiden eines nahen Verwandten einen zweiten Vermögensbildungsweg beschert. 3,1 Billionen Euro stehen in den nächsten Jahren in Deutschland für sie bereit. Nicht immer freilich muss Gevatter Tod seine Finger im Spiel haben. Die ehemalige Herrscherfamilie der Wittelsbacher erbt über den sogenannten "WAF", den "Wittelsbacher Ausgleichsfond" alljährlich rund 14 Millionen Euro: Als permanente Entschädigung für den Verlust ihres Thrones nach dem Ersten Weltkrieg. RIP ... Doch nicht immer tanzen die Hinterbliebenen selbst, oftmals lassen sie auch die Klingen tanzen. Ein zünftiges Hauen und Stechen ist dann die Folge, bei dem oftmals Dritte am Ende lachen. Bayerns Geschichte ist randvoll angefüllt mit Erbkriegen der unterschiedlichsten Art. Da streiten die Bauernsöhne um den Hof, die Fürstensöhne um die Herrschaft und die Firmenerben um das Sagen im Unternehmen. Und auch die Zunft der Erbschleicher mischt im Zweifelsfall kräftig mit. Thomas Kernert, Erbe einer reichen Vergangenheit, berichtet.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Totengedächtnis, Fürbittzettel, Sammlerstück und Forschungsobjekt Das Sterbebild stirbt nicht aus Von Regina Fanderl Lachen verboten!? Beruf: Totengräber Von Tobias Föhrenbach Wiederholung um 21.05 Uhr Totengedächtnis, Fürbittzettel, Sammlerstück und Forschungsobjekt Das Sterbebild stirbt nicht aus Von Regina Fanderl Die meisten Leute haben sie daheim in einer Schachtel aufbewahrt: die Sterbebilder, jene meist 15x7 cm großen, gefalteten Hochglanzkärtchen. Es sind quasi die letzten Visitenkarten eines Menschen mit seinen wichtigsten Lebensdaten, einem Foto und gerne auch mit einem Spruch oder einem Bibelzitat versehen. Die Vorderseite zeigt, was dem Verstorbenen gefallen hätte: ein Wegkreuz, eine Kirche, einen Baum, einen Steg, eine herbstliche Landschaft. Früher waren Dürer's "Betende Hände" sehr gefragt oder die "Schwarze Madonna von Altötting". Ob religiös oder nicht: Die früher auch "Totenzettel" genannten Andenken werden nach dem Requiem oder der Gedenkfeier gerne mitgenommen, denn sie dienen nicht nur der Erinnerung oder einer Sammlerleidenschaft, sondern sie helfen auch bei der Familienforschung. Regina Fanderl über das Sterbebild, das auch im digitalen Zeitalter nicht ausstirbt. Lachen verboten!? Beruf: Totengräber Von Tobias Föhrenbach Schon allein beim Wort "Totengräber" schaudert es den ein oder anderen. Wenn man sich dann auch noch einen hageren Mann, bleich mit tief eingefallenen Augen vorstellt, der in einer schwarzen Kutte in der Dämmerung über den Friedhof schreitet sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Klischee. Den Beruf des Totengräbers gibt es so lange wie es Beerdigungen gibt, schon immer war er mit allerlei Aberglauben und Vorurteilen behaftet und über viele Jahrhunderte als unehrenhaft stigmatisiert. Doch gibt es den klassischen Totengräber heute überhaupt noch und was unterscheidet ihn vom Friedhofswärter und der seit 2007 staatlich anerkannten "Bestattungsfachkraft"? Wie sich das Bild und die Aufgaben des Totengräbers bis heute gewandelt haben, welche Legenden sich hartnäckig halten und warum er für einige Wenige der Traumjob schlechthin ist. Ein Feature garantiert nicht ohne Gruselfaktor.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Ein Feature über die Jagd nach den Ressourcen der Arktis Von Christian Schwalb RB 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Die Erde erwärmt sich nirgends so schnell wie an den Polen. Das Eis verschwindet und legt Bodenschätze frei. In der Arktis wird rund ein Viertel der Öl- und Gasvorräte der Welt vermutet, dazu kommen riesige Vorkommen an Seltenen Erden und anderen Schätzen. Seewege öffnen sich: Die Nordostpassage verkürzt die Schiffsreise von Asien nach Europa dramatisch. Ein neuer Wirtschaftsraum erwacht. Die Region sieht sich als zukünftiger Gewinner des Klimawandels. Trotz aller Folgen für die letzte unberührte Landschaft der Erde. Und trotz der Folgen für die Heimat von 30 indigenen Völkern, die hier seit Jahrhunderten von Jagd und Rentierhaltung leben. Überall von Nordamerika über Lappland bis nach Sibirien werden mittlerweile Planungen für Häfen, Bahnstrecken und Kraftwerke vorangetrieben. Finanziert von internationalen Investoren. Denn beim Jahrhundertprojekt am Polarkreis will jeder der Erste sein: Beim Wettrennen um die Erschließung der Arktis.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Odyssee des Homer (3+4/21) Von Christoph Martin Mit Dieter Mann Komposition, Bearbeitung und Regie: Christoph Martin HR/BR/Eichborn Verlag 1996 im Hörspiel Pool Homers berühmte Gesänge über den begnadeten Lügner und trickreichen Weltenbummler Odysseus als pointenreiche Abenteuergeschichte in 21 Teilen. Auf der Suche nach Odysseus kommt Telemachos nach Pylos, um Rat bei dem Herrscher Nestor zu suchen. Anschließend besucht er König Menelaos und dessen Frau Helena in Sparta. Sie erzählen ihm Anekdoten vom trojanischen Krieg und Odysseus' Irrfahrt. Die Freier in Ithaka planen in der Zwischenzeit Telemachos' Ermordung.


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16.28 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

As gloine Freilein Trudi Traudi D'Rasse-Schildkröte Von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr Erzählt in oberpfälzischer Mundart von Kathrin Anna Stahl "As gloine Freilein Trudi Traudi" D´Rasse-Schildkröte Schmeckt der Camembert in Frankreich wirklich besser? Und ist es wichtig ein Meer zu haben statt einen See? Das fragt sich das kleine Fräulein Trudi Traudi aus der alten Familie der Mistmatzen, während sie den kleinen Ziegen Bocksprünge beibringt. Und warum kann ihr diese Fragen nur ein beweglicher Stein beantworten? Erzählt in oberpfälzischer Mundart von Kathrin Anna Stahl


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick von Lisa Catena "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Lisa Catena gilt hierzulande als vielversprechendster Schweizer Politkabarett-Export. Ihr erstes hochgelobtes Soloprogramm "Grenzwertig", in dem sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Alltag, Gefühlslage und Politik von Deutschen und Schweizern scharfzüngig kommentiert, stellte die Bernerin zuerst in Nürnberg und München vor. auch in ihrem aktuellen Solo "Der Panda Code" verzerrt sie die politischen Verhältnisse bis zur Kenntlichkeit. Bevor sich die vielseitige Künstlerin fürs Kabarett entschied, spielte sie in Punkbands und brachte zwei Chanson-Programme heraus.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Totengedächtnis, Fürbittzettel, Sammlerstück und Forschungsobjekt Das Sterbebild stirbt nicht aus Von Regina Fanderl Lachen verboten!? Beruf: Totengräber Von Tobias Föhrenbach Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Totengedächtnis, Fürbittzettel, Sammlerstück und Forschungsobjekt Das Sterbebild stirbt nicht aus Von Regina Fanderl Die meisten Leute haben sie daheim in einer Schachtel aufbewahrt: die Sterbebilder, jene meist 15x7 cm großen, gefalteten Hochglanzkärtchen. Es sind quasi die letzten Visitenkarten eines Menschen mit seinen wichtigsten Lebensdaten, einem Foto und gerne auch mit einem Spruch oder einem Bibelzitat versehen. Die Vorderseite zeigt, was dem Verstorbenen gefallen hätte: ein Wegkreuz, eine Kirche, einen Baum, einen Steg, eine herbstliche Landschaft. Früher waren Dürer's "Betende Hände" sehr gefragt oder die "Schwarze Madonna von Altötting". Ob religiös oder nicht: Die früher auch "Totenzettel" genannten Andenken werden nach dem Requiem oder der Gedenkfeier gerne mitgenommen, denn sie dienen nicht nur der Erinnerung oder einer Sammlerleidenschaft, sondern sie helfen auch bei der Familienforschung. Regina Fanderl über das Sterbebild, das auch im digitalen Zeitalter nicht ausstirbt. Lachen verboten!? Beruf: Totengräber Von Tobias Föhrenbach Schon allein beim Wort "Totengräber" schaudert es den ein oder anderen. Wenn man sich dann auch noch einen hageren Mann, bleich mit tief eingefallenen Augen vorstellt, der in einer schwarzen Kutte in der Dämmerung über den Friedhof schreitet sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Klischee. Den Beruf des Totengräbers gibt es so lange wie es Beerdigungen gibt, schon immer war er mit allerlei Aberglauben und Vorurteilen behaftet und über viele Jahrhunderte als unehrenhaft stigmatisiert. Doch gibt es den klassischen Totengräber heute überhaupt noch und was unterscheidet ihn vom Friedhofswärter und der seit 2007 staatlich anerkannten "Bestattungsfachkraft"? Wie sich das Bild und die Aufgaben des Totengräbers bis heute gewandelt haben, welche Legenden sich hartnäckig halten und warum er für einige Wenige der Traumjob schlechthin ist. Ein Feature garantiert nicht ohne Gruselfaktor.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Herbert Lackner, Publizist Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Herbert Lackner war lange Jahre Chefredakteur des investigativen österreichischen Nachrichtenmagazins "profil". Sebastian Kurz begleitet er journalistisch seit der als 25-Jähriger Integrationsstaatssekretär wurde.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Lost and Found Perlen aus der Popgeschichte


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

2.03 - 3.00 Uhr Mateo Romero: "Caiase de un espino" (Montserrat Figueras, Sopran; Hespèrion XX: Jordi Savall); Edvard Grieg: "Im Herbst", op. 11 (Bergen Philharmonic Orchestra: Ole Kristian Ruud); Isaac Albéniz: "Les Saisons" (Miguel Baselga, Klavier); Louis Spohr: Symphonie Nr. 9 h-Moll (NDR Radiophilharmonie Hannover: Howard Griffiths) 3.00 UhrEnde der Sommerzeit 2.00 UhrNachrichten Wetter 2.03 - 4.00 Uhr Georg Philipp Telemann: Ouvertüre f-Moll (Han Tol, Agnes Dorwarth, Flöte; Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz), Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll, op. 57 - "Appassionata" (Maurizio Pollini, Klavier); Arnold Bax: "Summer music" (Ulster Orchestra: Bryden Thomson); Mieczyslaw Weinberg: Flötenkonzert d-Moll, op. 75 (Kornelia Brandkamp, Flöte; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Tugan Sokhiev); Richard Strauss: Symphonie f-Moll, op. 12 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Karl Anton Rickenbacher)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonín Dvorák: Serenade d-Moll, op. 44 (Bläsersolisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks); Domenico Scarlatti: Sonate C-Dur, K 132 (Lucas Debargue, Klavier); Pierre Rode: Violinkonzert D-Dur, op. 7 (Friedemann Eichhorn, Violine; Philharmonisches Orchester Jena: Nicolás Pasquet)


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04.58 Uhr

 

 

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