Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2 am Samstagvormittag

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zur Passionszeit


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Built in the heart of Bavaria Stromgitarren aus Franken Von Ulrich Zwack Elektrogitarren und -bässe zählen seit den 1950er Jahren zu den wichtigsten Instrumenten der Unterhaltungsmusik. Die meisten werden heute in Fernost hergestellt, in rauen Mengen und zu wahren Schleuderpreisen. Viele davon taugen nichts, manche sind von bemerkenswert hoher Qualität. Trotzdem hat keine einzige der "Stromgitarren" aus China, Korea, Malaysia oder Indonesien das Zeug für die Oberliga. Dort spielen Instrumente wie die Gibson Les Paul oder der Fender Jazz Bass. Und die stammen grundsätzlich aus Amerika. Oder doch nicht? Den berühmtesten E-Bass aller Zeiten zupfte wohl Paul McCartney bei den Beatles. Doch dieses Instrument mit dem unverwechselbaren violinförmigen Korpus wurde nicht etwa in Übersee gefertigt, sondern von der Firma Höfner in Bubenreuth. Bill Wyman von den Rolling Stones spielte ebenfalls einen mittelfränkischen Bass, wenn auch ein Instrument des Konkurrenzunternehmens Framus - damals größter Gitarrenhersteller von ganz Europa, dessen Produkte auch John Lennon und George Harrison gern zur Hand nahmen. Was Mittenwald für den Geigenbau bedeutet, das bedeuteten Bubenreuth sowie einige Orte in der näheren Umgebung lange Zeit für den Bau elektrisch verstärkter Saiteninstrumente. Neben Höfner und Framus produzierten in Franken so angesehene Marken wie Hoyer, Glassl, Warwick oder Klira. Begründet wurde der fränkische Gitarren-Boom durch vertriebene Egerländer Geigenbauer aus Schönbach. Sie sattelten in der neuen Heimat auf Gitarre um und legten so den Grundstein für den Erfolg der Stromgitarren und - bässe "built in the Heart of Bavaria". Die fernöstliche Billigkonkurrenz aber stürzte die fränkischen Gitarrenbauer Ende der 1970er Jahre in eine existenzbedrohende Krise. Ein paar konnten sie allerdings meistern, indem sie konsequent auf Klasse statt auf Masse setzten. Dadurch gelang es ihnen, ihr hohes internationales Ansehen bis auf den heutigen Tag zu bewahren. Ulrich Zwack begibt sich auf akustische Expedition in ein Franken unter Strom.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Amerika in der Oberpfalz Erkundungen im und rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr Von Harald Grill Wiederholung um 21.05 Uhr Am dünn besiedelten Hügelland der nördlichen Oberpfalz befindet sich ein geheimnisvolles Gebiet, ein Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen, Wildtiere wie Hirsche, Wölfe, ja, sogar Elche, gleichzeitig aber ein Gelände, das von Krieg, Zerstörung und Heimatverlust zu erzählen weiß. Unübersehbar die Schilder: "Military Area - Unbefugtes Betreten verboten! Vorsicht Lebensgefahr!" Strenge "Grenzkontrollen" mitten in Deutschland. Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr gilt als modernstes Übungsareal Europas. Nach dem Zweiten Weltkrieg überließ die Bundesrepublik Deutschland das Militärgelände den US-Streitkräften zur gemeinsamen Nutzung mit anderen Nato-Ländern. Man spricht gern davon, dass Elvis Presley ein paar Wochen seiner Militärzeit in Grafenwöhr verbrachte, aber das ist längst vorbei. Seit dieser Zeit hat sich die Gegend um den Übungsplatz gewaltig verändert. Heute leben hier 10.000 Soldaten, zusammen mit ihren Familien sind es insgesamt 30.000 Amerikaner. Harald Grill begibt sich auf Erkundungstour von Vilseck über Auerbach nach Grafenwöhr und Eschenbach. Er will wissen, wie sich "American Lifestyle" und oberpfälzer Lebensart miteinander vertragen.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Zur ökonomischen und ethischen Relevanz unserer Tierliebe Ein Feature von Gesche Piening


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Mompox am Rio Magdalena - Fast vergessene kolumbianische Schönheit Von Tom Noga Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Mompox war früher eine bedeutende Kolonialstadt am Río Magdalena in Kolumbien. Die Spanier lagerten das Gold aus dem Landesinneren dort, bevor sie es nach Europa verschifften, und bezahlten dafür sehr gut. Die Kaufleute in Mompox konnten sich so wahre Paläste leisten. Bis ins 19. Jahrhundert hielt der Wohlstand an. Dann änderte der Río Magdalena nach einem Erdbeben seinen Lauf. Mompox, nun an einem nicht schiffbaren Seitenarm gelegen, verfiel. Zum Glück, sagen manche heute. Denn so blieb die historische Stadt authentisch erhalten. Wiederentdeckt wurde sie mit der Verfilmung des Romans "Chronik eines angekündigten Todes" von Gabriel García Márquez in dem 1980ern. Seitdem sind viele der herrschaftlichen Häuser renoviert worden. Heute ist Mompox Weltkulturerbe und Ziel für Touristen.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Das Gespenst von Canterville Von Oscar Wilde Mit Peter Fricke, Marion van de Kamp, Robinson Reichel, Dorothee Hartinger, Rufus Beck und anderen Komposition: Benedikt Hoenes Bearbeitung und Regie: Lilian Westphal BR 1993 Obwohl Mr. Otis, amerikanischer Gesandter in England, beim Kauf des Schlosses Canterville vor dem dort seit Generationen hausenden Gespenst gewarnt wird, zieht er kaltblütig mit seiner ganzen Familie ein. Das verstimmt das Gespenst. Immerhin wurde es bisher für diverse Nervenzusammenbrüche, ja sogar für den Tod einiger früherer Schlossbewohner verantwortlich gemacht. Aber die amerikanische Familie stört sich nicht an seinem Treiben. Die Eltern begegnen dem traditionell eingestellten Gespenst mit der Unbekümmertheit moderner, aufgeklärter Menschen. Welche Schmach! Und die Kinder treiben das Gespenst zunehmend zur Verzweiflung: Unermüdlich entfernen sie sein Markenzeichen, den immer wieder auf dem Fußboden erscheinenden Blutfleck, mit Spezialreinigern! Sie spannen Schnüre, um es zum Stolpern zu bringen, und sie erschrecken es mit gespensterähnlichen Attrappen... Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller. 1895 wegen Homosexualität zu Gefängnisstrafe verurteilt. Ab 1897 Exil in Paris. Werke u.a. Der glückliche Prinz und andere Märchen (1888), Bunburyoder Ernst sein ist wichtig (Theaterstück, 1895), Das Bildnis des Dorian Gray (1891).


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16.14 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Stille Post Ab 8 Jahren Nach einem Buch von Morten Dürr Mit Sonja Beißwenger Funkbearbeitung: Kai Frohner BR 2011 Das Spiel "Stille Post" hat nichts von seiner Faszination verloren. Die Kinder sitzen im Kreis, das erste flüstert ein Wort oder einen kleinen Satz ins Ohr seines Nachbarn, der erzählt das Gehörte weiter ... bis zum letzten Mitmacher, der laut sagen darf, was bei ihm angekommen ist. In diese "Tuschelrunde" gerät eines Tages Anna. Sie ist neu in der Klasse, sie ist schüchtern und spricht kaum. Und als sie das erste Mal mitmacht, flüstert sie dem Mädchen neben sich zu: "Mein Papa schlägt mich!" Ein Hilferuf, der zunächst - wie das bei Stille Post eben ist - steckenbleibt. Dann aber greift eine der Mitspielerinnen doch noch ein.


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Fahrlehrer Von Martina Wildner Erzählt in allgäu-schwäbischer Mundart von Johannes Hitzelberger


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Playback: Die lange Karriere von T-Bone Burnett (2) Von Michael Bartle Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Austin, Texas, im März. Eine Hotel-Suite: Audienz bei T Bone Burnett, 71 Jahre mittlerweile. Zehn Grammys hat er gewonnen und einen Oscar. 40 Minuten sind vereinbart, dann will der Manager mit einem strengen Klopfen das Interview beenden. Aber auch nach einer Stunde werden wir mit unserem ausufernden Gespräch noch nicht fertig sein, es ist erst das zweite längere Gespräch im ARD-Hörfunk und der Mann hat eine verdammt lange und verdammt eindrucksvolle Karriere. EineRadio Hour mit T Bone Burnett - dem großen Musiker und Producer, 1975 hat er schon mitgespielt in Bob Dylans "Rolling Thunder Revue", über die Jahre und Jahrzehnte hat er zahllose Künstlerinnen und Künstler aus der A-Liga produziert, darunter Elton John oder Elvis Costello. Meist war er der Mann im Hintergrund, ein Intellektueller und ein Ingenieur des Rock 'n' Roll - vergleichbar mit ähnlich rätselhaften Figuren wie Rick Rubin. Nur viel feinsinniger und feingliedriger als der New Yorker Rauschebart. So richtig lieben gelernt haben ihn die Rock- und Popfans aber durch die Filme mit den Coen Brothers, für deren Soundtracks T Bone Burnett verantwortlich war. Der Musikgeschmack des Dudes - er stammt aus der Feder von T Bone Burnett. Auch bei Roma, dem Oscar-prämierten Film von Alfonso Cuaron war er mit einem Song an Bord. Ein Gespräch mit einem der großen Figuren der Popmusik.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy "Hell" - Solokabarett von Michael Altinger "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich "Das Helle, das sind immer die anderen", wusste schon Jean Paul Sartre... oder war es Franz Beckenbauer? Michael Altinger widmet sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen, eine Lichtgestalt zu werden. Mit "Hell" startet Michael Altinger seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit schaffen, etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht. Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich machen, als man bis heute ist. Dazu wird Michael Altinger erst einmal Verantwortung übernehmen. Und zwar für sich. Allein damit stellt er sich einer Herausforderung, der heutzutage nur die wenigsten gewachsen sind. Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er ins Helle. Ob das der Himmel ist oder die lodernde Höllenglut, wird sich zeigen. Also, "Bon voyage" ... um noch einmal mit Sartre zu sprechen.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Amerika in der Oberpfalz Erkundungen im und rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr Von Harald Grill Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Im dünn besiedelten Hügelland der nördlichen Oberpfalz befindet sich ein geheimnisvolles Gebiet, ein Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen, Wildtiere wie Hirsche, Wölfe, ja, sogar Elche, gleichzeitig aber ein Gelände, das von Krieg, Zerstörung und Heimatverlust zu erzählen weiß. Unübersehbar die Schilder: "Military Area - Unbefugtes Betreten verboten! Vorsicht Lebensgefahr!" Strenge "Grenzkontrollen" mitten in Deutschland. Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr gilt als modernstes Übungsareal Europas. Nach dem Zweiten Weltkrieg überließ die Bundesrepublik Deutschland das Militärgelände den US-Streitkräften zur gemeinsamen Nutzung mit anderen Nato-Ländern. Man spricht gern davon, dass Elvis Presley ein paar Wochen seiner Militärzeit in Grafenwöhr verbrachte, aber das ist längst vorbei. Seit dieser Zeit hat sich die Gegend um den Übungsplatz gewaltig verändert. Heute leben hier 10.000 Soldaten, zusammen mit ihren Familien sind es insgesamt 30.000 Amerikaner. Harald Grill begibt sich auf Erkundungstour von Vilseck über Auerbach nach Grafenwöhr und Eschenbach. Er will wissen, wie sich "American Lifestyle" und oberpfälzer Lebensart miteinander vertragen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Rudi Bayerl, Heimatpfleger und Schauspieler der Passionsspiele


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll, op. 115 (Michael Collins, Klarinette; Brodsky Quartet); Franz Xaver Richter: Sinfonia B-Dur (Chamber Orchestra of the New Dutch Academy: Simon Murphy); Franz Schubert: "Schwanengesang", D 957 (Günther Groissböck, Bass; Gerold Huber, Klavier); Frédéric Chopin: Boléro C-Dur, op. 19 (Artur Rubinstein, Klavier)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Friedrich Fasch: Ouvertüre G-Dur (Les Amis de Philippe: Ludger Rémy), Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-Moll, KV 421 - "Haydn-Quartett Nr. 2" (Quatuor Manfred); John Williams: "Angela's ashes", Reprise (Ein Orchester: John Williams)


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04.58 Uhr

 

 

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