Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Sommerradio-Reihe "Bavariamerica" "Jeder Mensch jamert und die reichersten Farmer leuen sich Geld" Auswanderer berichten aus Amerika Von Marita Krauss Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Joseph Wühr aus Sankt Marie an Franz in Hofern bei Kötzting, 16.1.1885: "Treiester Freind! Da es heite zwei Jahr ist das ich euch alle verlassen habe und jetzt ein so schlechtes Wetter ist, so will ich an euch ein briflein senden. Lieber Franz! Ich bin dieses Jahr 14hundert Meilen weit herum gereist und bin jetzt wieder wo ich das letzte Jahr gewesen bin. Ich war in Schigago, in Jowa, in Nebraßka und in Misuri, ich habe ser vill Geld verreist, es macht aus über 150 Taler und es hat mich noch nicht gereit, den ich habe etwas gesehen und etwas erfahren. Weiter kann ich dier Schreiben, dass dieses Jahr hir für jeden Menschen ein schlechtes ist... Jeder Mensch jamert und die reichersten Farmer leuen sich Geld. ... Wan du ein überiges Geld hast zum ausleuen so schige es mir, ich gib dir recht gerne 5 Brozent den ich bekom von 8 bis 12 ... Gute Nacht und bleibts alle gesund! Das winscht euch allen Mister Joseph Wühr in Nordamerika." Im 19. und 20. Jahrhundert nahm mit der Geschwindigkeit und geringeren Gefährlichkeit des internationalen und transatlantischen Reisens die Zahl der Auswanderer erheblich zu. Damit wuchs auch die Menge an Briefen, die allein zwischen den USA und Deutschland hin- und hergingen; man schätzt sie auf rund 280 Millionen zwischen 1820 und 1914. Alle Adressaten und ihre Verwandten oder Freunde, die in Bayern solche Briefe zu lesen bekamen, bildeten sich so ein Bild aus erster Hand über die USA, über die Lebensbedingungen, die Verdienstmöglichkeiten, die Preise. Diese Briefe waren höchst glaubwürdig und sie veränderten den Blick der Daheimgebliebenen auf die Welt. Marita Krauss sichtet Briefe bayerischer Auswanderer und ihre Erfahrungen mit der "Neuen Welt". (BR 2004)


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Kosmos Hotel Geschichte und Geschichten um den Bayerischen Hof in München Von Hannelore Fisgus Das ist die Höhe! Sehnsuchtsort Hütte Von Ulrich Zwack Wiederholung um 21.05 Uhr Wer es luxuriös mag, wird sich im Urlaub kaum in einem Matratzenlager einquartieren. Wer die Natur und die Einfachheit liebt, braucht keine Fünf-Sterne-Suite. Wie man sich bettet, so verbringt man seine Ferien. Die Zeit für Bayern spannt einen weiten Bogen vom Grandhotel zur Berghütte. Eines der bekanntesten und traditionsreichsten Luxushotels in München ist der Bayerische Hof. König Ludwig I. gab 1839 den Auftrag, eine Nobelherberge für vornehme Reisende zu errichten. Seitdem hat das Haus am Münchner Promenadeplatz viele illustre Gäste gesehen - von Kaiserin Sisi bis Michael Jackson, und nicht zu vergessen Politiker aus aller Welt zur jährlichen Sicherheitskonferenz. Weniger Komfort, dafür aber viel urtümliches Ambiente bieten die Berghütten. Der Alpenverein unterscheidet drei Kategorien: Klasse 1-Hütten sind in höheren Lagen und nur zu Fuß erreichbar. Klasse 2 bedeutet die Anbindung an eine Seilbahn und Klasse 3 ist mit dem Auto erreichbar. Alpinisten und Wanderer, die ihren Urlaub auf Berghütten verbringen, erwarten nicht nur Geselligkeit und Hüttenzauber. Sie wissen: Auf der Alm sind sie dem Himmel ein Stück näher.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Wendegeschichten (4/7) Hochzeit mit dem Feind Bundeswehr nimmt NVA - Album einer Vereinigung Von Helmut Kopetzky SFB/BR/NDR/WDR 1991 Als Podcast erfügbar


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Kilometer 101: Tarussa - Russland aus der Distanz der Provinz Von Christine Hamel Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Tarussa ist eine Kleinstadt südlich von Moskau, am Zusammenfluss von Oka und Tarussa. Grüne, wellige Hügel, Birkenhaine, eine idyllische Flusslandschaft. Im späten 19. Jahrhundert verwandelten die Impressionisten den Ort in eine Künstlerkolonie. Ihnen folgten zu Sowjetzeiten Dissidenten und politisch Verfolgte, denen es nicht erlaubt war, in den Metropolen zu leben. In dieser Zeit kristallisierte sich die berühmte Sequenz von den 101 Kilometern heraus. Das war der Abstand zu den Großstädten, an den sich die "Politischen" halten mussten. Tarussa liegt 130 Kilometer vor Moskau und wurde zu einer intellektuellen Kapitale. Alexander Solschenizyn, Andrej Tarkowskij und der Nobelpreisträger Joseph Brodskij lebten hier neben vielen anderen, die den Geist des Ortes nachhaltig prägten. Aufgrund der Zuwanderung, so wird erzählt, musste der KGB seine Filiale in Tarussa um das Zehnfache verstärken. Heute knüpfen viele Bewohner an die freiheitliche, künstlerische Gesinnung von damals an. Tarussa geht eigene Wege, opponiert gegen lokale Autoritäten und zeigt zivilgesellschaftliches Engagement und Mut. Christine Hamel hat sich vor Ort ein Bild gemacht.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Mit Sonderermittlern auf Streife Von Anja Kempe Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Erstsendung: 1. Februar 2019 Im Straßenverkehr sind die Fahnder nicht ohne Weiteres als Polizisten identifizierbar, schon gar nicht in der Nacht, wenn sie unterwegs sind. Sie tragen Uniform, sitzen jedoch in einem neutralen zivilen Fahrzeug. Illegale Autorennen nehmen auffällig stark zu, von Hamburg bis München. Seit sich schwerste Unfälle mit vielen Toten, verursacht durch Straßenrennen, massiv häuften, wurde in Köln, bundesweit einzigartig, 2016 eine spezielle Polizeieinheit gegründet. Systematische polizeiliche Maßnahmen, illegale Autorennen zu verhindern, beispielsweise durch die Präsenz besonders geschulter Beamter: das gab es bis dahin nicht.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Lenz" von Georg Büchner

Lenz Von Georg Büchner Mit Rainer Bock, Anna Drexler, Marek Harloff, Steven Scharf und Anton Winstel Regie: Ulrich Lampen BR 2017 "Den 20. Januar 1778 kam er hierher." Er, das ist Jakob Michael Reinhold Lenz, Pfarrerssohn, Theologe, Dichter des Sturm und Drang. Hierher, das ist das elsässische Dorf Waldersbach in den Vogesen. Dort lebt der pietistische Pfarrer, Reformpädagoge und Seelenarzt Johan Friedrich Oberlin. Zu ihm kommt der Dichter Lenz auf Anraten eines Freundes. Lenz erhofft sich von der Begegnung mit Oberlin und seiner Familie Linderung seiner psychischen Leiden. Oberlin führt Buch über den Aufenthalt des Dichters, über die Tage der Besserung, über die wiederkehrenden Anfälle und die letztliche Übergabe des Gastes in professionelle Obhut in Straßburg nach knapp drei Wochen. Nüchtern, beobachtend, sachlich: Ein Krankenbericht. "Den 20. Jänner ging Lenz durchs Gebirg. Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen." So beginnt Georg Büchner die Erzählung "Lenz", die 1836 unter anderem auf der Grundlage von Oberlins Bericht entsteht. Schon dieser Anfang, in dem sich die Psyche der Titelfigur unmittelbar in den Naturbeschreibungen spiegelt, zeigt an: Lenz ist hier mehr als ein Krankheitsfall. Er wird zur literarischen, d.h. exemplarischen Figur. Sein Innenleben wird bestimmende Kraft der Erzählung. Sein Schwanken zwischen emotionalem Aufruhr und innerer Taubheit, seine Wechsel zwischen überbordender Euphorie und äußerster Hilflosigkeit sind Ausdruck eines Gefühls existenzieller Ohnmacht und Heimatlosigkeit. Zwar gibt es bei Büchner durchaus Hinweise auf konkrete biografische Erfahrungen, die Jakob Michael Reinhold Lenz in die psychische Instabilität treiben. Die Ansprüche des Vaters etwa, denen Lenz, seinen eigenen Bedürfnissen als Dichter folgend, nicht gerecht wird. Schuldgefühle aufgrund unglücklicher Liebesbeziehungen. Religiöse Zweifel. Doch in "Lenz" geht es nicht um ein biografisches Porträt oder um psychologische Diagnose. Es geht um die sprachliche Anverwandlung eines Lebensgefühls, um die Auslieferung an eine Verzweiflung an der Welt, der kaum etwas entgegenzusetzen ist. Auch wenn Lenz dies in der Erzählung immer wieder versucht: als er mit einer Kirchenpredigt zurück zu Gott und in die Dorfgemeinschaft finden will. Als er im Gespräch mit einem Freund die eigene künstlerische Programmatik verteidigt. Oder als er ganz im Wahn um die Wiedererweckung eines gestorbenen Mädchens kämpft. Am Ende aber scheitert er: "die Welt, die er hatte nutzen wollen, hatte einen ungeheuren Riß, er hatte keinen Haß, keine Liebe, keine Hoffnung, eine schreckliche Leere, und doch eine folternde Unruhe, sie auszufu¨llen. Er hatte 'Nichts'." Georg Büchner, der als politisch Verfolgter und resigniert über die Möglichkeiten politischer Veränderung die Emotionslagen seines Protagonisten sehr genau kannte, hat mit "Lenz" einen Prosatext hinterlassen, der heute nichts an Wirkung und Identifikationspotential verloren hat.


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16.17 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Bayern 2-Playlist Legenden und Entdeckungen


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Apokalypse now Kassandra. Oder der Untergang Trojas - Christa Wolf Die Antiquiertheit des Menschen. Günther Anders Die Wand. Marlen Haushofer Imaginierte Zukunft. Der katastrophal dynamische Kapitalismus. Jens Beckert Margaret Atwood: Der Report der Magd Losing Earth. Nathaniel Rich Sprecherin: Katja Schild Sprecher: Axel Wostry Moderation: Lukas Hammerstein Musikauswahl: Roland Spiegel


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger

Musik aus aller Welt Moderation: Dagmar Golle


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro unterwegs: Im Freibad Von und mit Tina Gentner Gluck, blub - Wasser im Ohr Von Silke Schmidt-Thrö


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Eine seltsame Kindheit an der Pegnitz Das Nilpferd Von und mit Matthias Egersdörfer Erzählt in mittelfränkischer Mundart Vater, Mutter, die blonde Schwester, die schwarzhaarige Schwester und Matthias machen einen gemeinsamen Ausflug in den Tiergarten. Die beiden Mädchen stellen ihrem Bruder seine Artverwandten vor. Dann gibt es Gelächter und einen kurzen Schreck.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

25 Jahre Compost Records Eine Stadtrundfahrt mit Michael Reinboth durch München Mit Ralf Summer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Mit Kraftwerk ist er per Du, Daft Punk kamen nach ihrem München-Konzert zu ihm nach Hause und sahen sich seine Plattensammlung an - Michael Reinboth ist eine international anerkannte Pop-Koryphäe. Der in München lebende Labelmacher und DJ betreibt seit nunmehr 25 Jahren Compost Records - mit bald einem Dutzend Sub-Labels für spezielle Genres. Der Sound von Compost liegt zwischen Soul, Funk und Future Jazz - auch bei Downbeat, Deep House und Brasil wird gern angedockt seit 1993/1994, einer Zeit, die vom Vinyl- und DJ-Boom geprägt war. Danach kam Aufstieg und Fall der CD, der Zusammenbruch diverser Vinyl-Vertriebe, die Compost fast das Aus brachten - und das Digitale Hören. Heute hat Reinboth Songs von Marbert Rocel oder Solomun im Repertoire, die millionenfach gestreamt wurden. Für diese Sendung bewegen wir uns durch Reinboths München: los geht's im Labelbüro am Ostbahnhof - direkt gegenüber vom neuen Riesenrad, wir streifen das Loft, wo Reinboth die legendäre Soulshack-Partyreihe feierte, noch bevor er das Label gründete. Wir besuchen Jan Krause in seinem Musikstudio, mit dem Reinboth das Musikprojekt Beanfield gründete, schauen ins Muffatcafé, in dem zwölf Jahre lang die "Into Something-Parties" stiegen - und später bekannte DJs wie Roni Size, James Lavelle und Gilles Peterson erstmals in Süddeutschland an den Plattenspielern standen. Im Glockenbachviertel hatte Reinboth den Into Somethin´ Plattenladen (mit Florian Keller und Theo Thönnessen), im Restaurant Monaco führte Reinboth seine musikalischen Gäste wie Deee-Lite oder Kruder & Dorfmeister aus (den Laden gibt es noch), in der legendären Registratur stiegen die Compost Black Label Parties und im Bahnwärter Thiel werden demnächst Plattentaufen des Jubiläums-Labels steigen. Die Rundfahrt endet am BR-Funkhaus, in dem Reinboth mehrere Jahre seine DJ-Show bei den Kollegen von On3 (heute PULS) aufnahm. "Ob es eines Tages 50 Jahre Compost Records zu feiern gibt?" Reinboth kuckt ungläubig. "Lust hätte ich, aber ob dann die Gesundheit noch mitmacht? Aber stimmt schon: ich mache mir Gedanken, wem ich mal mein Label übergeben kann. Meinen Mitarbeitern und / oder meinen beiden Söhnen? Abwarten! Erstmal halte ich es wie Ralf Hütter von Kraftwerk: "ich mache 'Klangdiät' - ich versuche weniger Musik zu hören." Wiederholung vom 18. Mai 2019


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Salzburger Stier 2019 Der Eröffnungsabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern aus'm Biermoos (1) Aufnahme vom 10. Mai 2019 im Kursaal Meran (Südtirol) Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Teil 2: Freitag, 23. August 2019, 14.05 Uhr "Die Satire stirbt nicht, solange der Mensch menschelt." (Gerhard Polt) Wenn Gerhard Polt da ist, dann ist er da. Steht im Raum oder auf der Bühne und füllt sie aus. Mühelos. Wahrscheinlich liegt darin sein Geheimnis: dass er die Fähigkeit, einfach nur da zu sein, beherrscht wie kaum ein anderer. Seit über vierzig Jahren brilliert Polt als Kabarettist und Satiriker, als Filmregisseur und Hörspielmacher, als Geschichtenerzähler und Philosoph. Polt ist ein begnadeter Beobachter. Er schaut seinen Zeitgenossen aufs Maul. Auch und gerade dann, wenn es weh tut. Wenn der Mensch seine monströse Seite zeigt. Wenn er sich als engstirnig, kleingeistig und ignorant erweist. Polt wuchtet ihn auf die Bühne, in seiner ganzen furchterregenden Banalität, schauderhaft echt. Für seine Kunst, den Wahnsinn im Alltäglichen erkennbar zu machen, wird Gerhard Polt in diesem Jahr mit einem Ehrenstier ausgezeichnet. Gemeinsam mit den "Well-Brüdern aus'm Biermoos" bestreitet er den Eröffnungsabend des Salzburger Stiers 2019. Bayern 2 überträgt den Eröffnungsabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern live. Der Salzburger Stier ist der einzige europäische Preis für deutschsprachiges Kabarett. Er wird seit 1982 jedes Jahr an Künstlerinnen und Künstler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz verliehen und ist mit jeweils 6.000 Euro dotiert. Zehn Radiostationen arbeiten für den Salzburger Stier eng zusammen: sieben ARD-Sender, der ORF, das Schweizer Radio und Fernsehen SRF, sowie der RAI-Sender Bozen. Für die Preisverleihung 2019 übernimmt RAI Südtirol die Federführung.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Kosmos Hotel Geschichte und Geschichten um den Bayerischen Hof in München Von Hannelore Fisgus Das ist die Höhe! Sehnsuchtsort Hütte Von Ulrich Zwack Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Wer es luxuriös mag, wird sich im Urlaub kaum in einem Matratzenlager einquartieren. Wer die Natur und die Einfachheit liebt, braucht keine Fünf-Sterne-Suite. Wie man sich bettet, so verbringt man seine Ferien. Die Zeit für Bayern spannt einen weiten Bogen vom Grandhotel zur Berghütte. Eines der bekanntesten und traditionsreichsten Luxushotels in München ist der Bayerische Hof. König Ludwig I. gab 1839 den Auftrag, eine Nobelherberge für vornehme Reisende zu errichten. Seitdem hat das Haus am Münchner Promenadeplatz viele illustre Gäste gesehen - von Kaiserin Sisi bis Michael Jackson, und nicht zu vergessen Politiker aus aller Welt zur jährlichen Sicherheitskonferenz. Weniger Komfort, dafür aber viel urtümliches Ambiente bieten die Berghütten. Der Alpenverein unterscheidet drei Kategorien: Klasse 1-Hütten sind in höheren Lagen und nur zu Fuß erreichbar. Klasse 2 bedeutet die Anbindung an eine Seilbahn und Klasse 3 ist mit dem Auto erreichbar. Alpinisten und Wanderer, die ihren Urlaub auf Berghütten verbringen, erwarten nicht nur Geselligkeit und Hüttenzauber. Sie wissen: Auf der Alm sind sie dem Himmel ein Stück näher.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Daniel Hess, Museumsdirektor Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Daniel Hess ist der neue Direktor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, dem größten kulturgeschichtlichen Museum des deutschsprachigen Raums. Anja Scheifinger hat ihn im Mai in seinem Reich besucht und sich seine persönlichen Schätze zeigen lassen. Im Sommerradio wiederholen wir die Begegnung.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Lost and Found Perlen aus der Popgeschichte "Lost and Found" ist eine Nachtmix-Sendereihe von Zündfunk-Musikchef Michael Bartle: Songs, alt oder neu, nostalgisch oder futuristisch, werden gesucht. Songs, die uns irgendwo wieder oder erstmals begegnet sind, in Filmen oder in Büchern, Ausstellungen, Serien oder auf Festivals. Diesmal mit Musik unter anderem von wieder tollen Soundtrack von Quentin Tarantinos neuem Film, Lieblingsplatten von Tom Waits, Musik aus der Liste "The 100 Best Post Punk Albums" sowie Led Zeppelin und Jimi Hendrix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Darius Milhaud: Harfenkonzert, op. 323 (Milena Sperlová, Harfe; Staatliches Philharmonisches Orchester: Frantisek Jílek); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur, op. 1, Nr. 1 (Van Baerle Trio); Joseph Haydn: Violinkonzert C-Dur, Hob. VIIa/1 (Concerto Köln, Violine und Leitung: Midori Seiler); Jean Françaix: Bläserquintett Nr. 1 (Variation 5); Franz Schubert/Franz Liszt: "Wanderer-Fantasie" (Louis Lortie, Klavier; Residentie Orchestra The Hague: George Pehlivanian)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett F-Dur, op. 73 (Rasumowsky Quartett); Richard Strauss: "Der Abend", op. 34, Nr. 1 (Chor des Bayerischen Rundfunks: Michael Gläser); Léo Delibes: "Sylvia", Ballettsuite (Philadelphia Orchestra: Eugene Ormandy)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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