Jetzt läuft auf Bayern 2:

Hörspiel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Tom Viewegh Mit Tom Viewegh Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Gedanken - Adventskalender Kurze Betrachtungen zur Zeit der Besinnung, ohne Goldstaub und Christmas-Hektik: Altbayerische Mundartgedichte - nachdenklich, zuweilen auch kritisch, ausgedacht und gelesen von Katharina Ruf. Beim "Bayerischen Landesverein für Heimatpflege" gibt es den Kalender auch gedruckt mit beiliegender CD. Jeden Tag um 7.50 Uhr.


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Alt-Katholische Kirche 6.45 Neuapostolische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Kann man Eis auch heiß essen Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Schlafgeräusche" von Carola Zinner Gedicht für eine Fliege Von Kurt Marti, mit Christian Baumann Anton angelt einen Stern Von Thomas Schmid, mit Thomas Loibl


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Klösterlicher "Intensiv-Adventskalender" Staunen mit O-Antiphonen Ein klösterlicher "Intensiv-Adventskalender" Von Andreas Pehl Schon wieder ein Türchen - nur noch acht Tage bis Weihnachten! Jeden Tag steigt die Vorfreude beim Öffnen des Adventskalenders, immer heller leuchtet der Adventskranz, denn schon brennt die dritte Kerze. Kinder stehen staunend und mit großen Augen vor den geschmückten Ständen der Christkindlmärkte. Erwartungsvoll und gespannt sehnen sie den Heiligen Abend herbei. Die Idee, die Zeit vor Weihnachten und der Ankunft des Herrn zu strukturieren, die Vorfreude zu steigern und zu fokussieren ist im Advent allgegenwärtig. Mehr als vor jedem anderen Fest wird die Zeit des Wartens besonders gefeiert - und das schon seit vielen Jahrhunderten. Im Stundengebet der Klöster werden die sieben Tage vor Weihnachten, die "golden nights", mit ganz besonderen Texten gefeiert, den sogenannten O-Antiphonen - sieben Kehrversen, die als eine Art klösterlicher "Intensiv-Adventskalender" das Geheimnis der Weihnacht beschreiben, Christus anrufen und um sein Erscheinen in der Welt bitten. Alle sieben Antiphonen beginnen mit einem staunenden "O", einem Ausdruck der freudigen Erwartung auf das lange herbeigesehnte Ereignis. Doch sie enthalten noch eine ganz andere Aussage, sozusagen ein Losungswort der letzten Adventswoche: In der richtigen Reihenfolge gelesen ergeben die Schlüsselwörter eine Antwort: ero cras - morgen bin ich da! Vielleicht wäre es eine schöne Idee, auch außerhalb der Klöster den Schoko-Adventskalender mal links liegen zu lassen und sich stattdessen einzulassen auf die uralte Art der Antiphonen, um sich in der letzten Woche vor Weihnachten staunend auf das Fest vorzubereiten. Andreas Pehl hat sich mit dem Benediktinerpater Daniel Hörnemann und der Kinderphilosophin Doris Daurer über das große Staunen vor Weihnachten unterhalten.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Der evangelische Theologe Karl Barth Der "Wort-Gottes-Mann" Der evangelische Theologe Karl Barth Von Friederike Weede Er war ein religiöser Sozialist, sagen die einen, ein autoritärer Rechthaber, sagen andere, ein theologischer Künstler, ein Ästhet, behaupten wiederum andere. Unbestritten ist, dass Karl Barth, dessen Todestag sich heuer zum 50. Mal jährt, als einer der größten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts gilt. Hinterlassen hat der Schweizer reformierte Pfarrer aus einer kleinen Gemeinde im Kanton Argau ein umfangreiches Werk, das nicht nur unter den Theologen seiner Zeit für Furore sorgte: angefangen bei seinem revolutionären Römerbriefkommentar, der als Anbruch der so genannten Dialektischen Theologie gilt bis hin zu seiner 9.000 Seiten starken "Kirchlichen Dogmatik", die Gottes Gnade und den Erlösertod Christi kompromisslos ins Zentrum rückt. Barth rechnete radikal ab mit den theologischen Moden und Konzepten seiner Zeit, mit Liberalismus und Rationalismus, Entmythologisierung und Kulturprotestantismus. Er erfand ein neues Reden von Gott als dem "ganz Anderen", der sich nicht für irdische Zwecke instrumentalisieren lässt, weder für die sakrale Überhöhung des deutschen Nationalismus zu Beginn des Ersten Weltkrieges noch als theologische Verbrämung für das Führerprinzip der Nationalsozialisten. 50 Jahre nach Karl Barths Tod geben die Evangelischen Perspektiven Einblick in Leben und Werk des protestantischen Schwergewichts.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Barbara Leidl Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

A.L. Kennedy: "Süßer Ernst" - in London(1/2) Ein Tag im Leben von zwei Menschen, Liebesbriefe für 120 Pfund und ein Happy End. "Süßer Ernst", der neue Roman der Schottin A.L. Kennedy ist ein kluges Porträt unserer Zeit, ein London-Roman und eine hinreißende Liebesgeschichte. Lesung mit Katja Bürkle vom Residenztheater Im Gespräch: A.L. Kennedy Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Jon, 59, Regierungsbeamter, ist im Job frustriert, von seiner Frau betrogen und gedemütigt, ein Mann alter Schule in einer Gesellschaft von Narzissten. Seine Einsamkeit, sein Defizit an Liebe füllt er mit Liebesbriefen auf Bestellung, an fremde Frauen. Meg, 45, Ex-Alkoholikerin, ehedem Wirtschaftsprüferin, jetzt Bürohilfe in einem Tierheim und eine der Empfängerinnen, passt Jon eines Tages ab. Klug und mit viel Witz erzählt A.L. Kennedy von der Begegnung dieser zwei verlorenen Seelen, von einem Apriltag in London heute von 6.42 bis 6.42 Uhr. Dazwischen gibt es Miniaturen der Stadt, einen kritischen Blick auf Fake News, Korruption, die britische Regierung und viel "süßen Ernst". Lesung mit Katja Bürkle vom Residenztheater. Im Gespräch: A.L. Kennedy. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Frank Witzel: Stahnke(14+15/15) Stahnke 14) Schwindthausen 1 15) Schwindthausen 2 Von Frank Witzel Komposition: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann BR 2018 Ursendung im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr 14/15: Schwindthausen 1 In einer Art kollektivem Delirium treffen die bisherigen Protagonisten zu einem Jüngsten Gericht zusammen, um Stahnkes bisheriges Leben noch einmal Revue passieren zu lassen. Dabei kommen nicht nur geniale Deals zur Sprache, die auf Vermittlung Stahnkes zwischen Schmidt-Ehry und verschiedenen städtischen Beamten zustande gekommen sind. 15/15: Schwindthausen 2 Stahnke irrt durch Schwindthausen und begegnet dort einem Fremden. Zwischen den beiden entspinnt sich ein intensives Gespräch, das Stahnke mehr verwirrt als beruhigt. Während sein Über-Ich und Unter-Ich mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit ihm, merkt Stahnke, dass ihn die Belastungen der letzten Wochen endgültig einholen. Orientierungslos geht er in der Abenddämmerung auf ein Haus zu und schellt.


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Thomas Schindler, Krippen-Experte Norbert Joa im Gespräch mit Thomas Schindler, Krippen-Experte Jedes Jahr zur Weihnachtszeit ist die Krippenausstellung der Besuchermagnet des Bayerischen Nationalmuseums in München. Der Volkskundler Thomas Schindler ist Konservator dieser künstlerisch wertvollsten Krippensammlung der Welt. 2017 war Thomas Schindler zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Experte für historische Werkzeuge Thomas Schindler wächst im mittelalterlichen Städtchen Dornstetten im Nordschwarzwald auf. Früh entdeckt er seine Leidenschaft für Geschichte, und schon als Siebtklässler macht er einmal wöchentlich den Stadtführer für Touristen. Diese frühe Karriere endet, als er zur Oberstufe aufs Gymnasium nach Freudenstadt wechselt. Seinen Zivildienst leistet er als Betreuungshelfer in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Marburg ab und überlegt kurz, einen sozialen Beruf zu ergreifen. Schlussendlich folgt er seiner stärkeren Leidenschaft und studiert Europäische Ethnologie in Marburg. Nach dem Studium arbeitet der Volkskundler zunächst als freier Ausstellungskurator und wird dann am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg Experte für historische Werkzeuge. Dieses Wissen nimmt er mit ans Freilandmuseum Bad Windsheim und kuratiert dort unter anderem die Ausstellung "Hammerhart?! Werkzeugforschung und Werkzeugvermittlung in Bayern". Mit das Spannendste an diesem Expertentum sei, dass man regelmäßig gerufen werde, irgendwelche Fundstücke zu begutachten. Darüber hinaus sei es seine Leidenschaft, anhand von historischen Objekten Geschichte zu erzählen und Brücken ins Hier und Jetzt zu schlagen. Weihnachten volkskundlich gesehen Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" verriet Thomas Schindler 2017 auch, was ihn an Krippen fasziniert, was die Grundausstattung einer Krippe ist und ob die Krippe schon immer eine Weihnachtskrippe war. Und er stellte sein liebstes historisches Werkzeug vor, den "Wurstbügel".


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Der nackte Mensch(3/3) Der nackte Mensch (3/3) Der durchleuchtete Körper Von Max Lebsanft 2018 ist das Jahr, in dem Big Data unsere Körper erreicht hat. In riesigen Datenbanken werden Gensequenzen gespeichert und analysiert, Tech-Firmen dekodieren menschliche Emotionen und einzelne Forscher und Unternehmen beginnen, auch das komplizierteste Organ des Menschen als Datenquelle zu entdecken: Unser Gehirn. Max Lebsanft und Christiane Miethge gehen für die radioDoku der Frage nach, was "Big Bio-Data" für unser Leben und unsere Zukunft bedeutet - und wer an den neuen Technologien verdienen will. Sie wollen nur deine Gene: Tech-Firmen, Startups und Großkonzerne haben längst mit der kommerziellen Auswertung unserer Gen-Daten begonnen. Ihr Versprechen: Fitness, Gesundheit, Abnehmen. Zusätzlich entsteht gerade eine neue Infrastruktur für die digitale Gesundheitsindustrie der Zukunft. Biomediziner entwickeln den "Digitalen Zwilling", an dem zum Beispiel Medikamente getestet werden können. Doch die smarte Präzisionsheilkunde ist auch eine Zwei-Klassen-Medizin. Wer es sich leisten kann bezahlt die neuen Technologien mit Geld und bleibt anonym. Alle anderen bezahlen mit ihren Daten.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Ensemble Kontraste: Electric Planets Detlef Krenge im Gespräch mit Stefan Danhof Für eingefleischte Fans war es ein Unding, als in den späten 1960er Jahren der Jazz begann, sich zu elektrifizieren. Nicht zuletzt Miles Davis war - wieder einmal - die treibende Kraft, den Trend aus der Popmusik erfolgreich aufzugreifen. John McLaughlins Mahavishnu Orchestra und die elektrischen Bands von Herbie Hancock und Chick Corea wurden zur Legende. Typisch für das Nürnberger ensemble KONTRASTE ist ein weit gespanntes musikalisches Spektrum im Spannungsfeld zwischen Klassik und Jazz, Neuer Musik und Popkultur, ebenso die große Aufgeschlossenheit für die Verbindung mit anderen Kunstformen wie Theater und Literatur. In Zusammenarbeit mit dem Planetarium Nürnberg wurde nun das Wagnis unternommen, den Klassiker "Die Planeten" von Gustav Holst, eine opulente Orchesterkomposition, mit eigenen Arrangements der ensemble KONTRASTE electric band auf den Leib zu schneidern. Detlef Krenge unterhält sich mit Stefan Danhof über dieses ungewöhnliche Projekt, das jetzt auch auf CD erhältlich ist.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Wunderkerzen, Lichterbaum, Gedankenblitz Wunderkerzen, Lichterbaum, Gedankenblitz Ein Lob der Erleuchtung Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr "Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen. Nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen." Der Spruch stammt nicht von einem bayerischen Gaudischild, sondern aus dem Zen-Buddhismus. Dennoch spiegelt er die Einstellung des bayerischen Gemüts zu eruptiven zerebralen Großereignissen erstaunlich adäquat wieder: Man verliert sich nicht gleich in spastische Verrenkungen, nur weil man gerade die Idee aller Ideen gehabt zu haben glaubt. Mit Erleuchtungen, Offenbarungen und Geistesblitzen kann man keinen Ofen füttern. Dies wusste schon ein Franzose namens René Descartes, als er im November 1619, auf einer warmen bayerischen Ofenbank sitzend, sein "Cogito ergo sum" ausbrütete. Das "Age of Enlightenment", das "Zeitalter der Erleuchtung" - gemeint ist die Aufklärung - ging an Bayern ziemlich laut- und lichtlos vorüber. Emotional wesentlich explosiver reagiert der Bayer auf pyrotechnische Eruptionen. Wo's kracht, stinkt und blinkt, nimmt er mit Leib und Seele Anteil. Das liegt an seinem mediterranen, südlichen Temperament, aber auch an seiner generellen Bereitschaft, sich dem Großartigen, Mirakulösem und Unerklärlichen bereitwillig hinzugeben. Bis heute genießt einer der größten Blender der bayerischen Geschichte, der Märchenkönig, höchste Verehrung. Die leidenschaftlich kolportierte Schlüsselszene zeigt ihn nächtens in einem mittels Batterien elektrisch illuminierten Pferdeschlitten durch eine funkelnde Schneelandschaft dahingleiten: Jeder Bengalo, jedes Feuerwerk, jeder Christbaum erinnert uns wahre Bayern über tausend Kurven, Hügel und Schleichwege an jene nächtliche, königliche Lichtgestalt. Und wenn wir dann in der Weihnachtszeit mit lichtstarken Phänomenen in Berührung kommen, so sinken wir innerlich auf die Knie und gaffen, träumen und staunen offenen Mundes ins Helle und Grelle. Doch wie wusste schon der Philosoph: Staunen ist der Anfang aller Weisheit.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

The Kids are Alt Right? Mediale Pop-Strategien der Neuen Rechten The Kids are Alt Right? Mediale Pop-Strategien der Neuen Rechten Von Klaus Walter Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "Wir sind die, vor denen Euch unsere Eltern immer gewarnt haben." Mit diesem Spruch hat vor langer, langer Zeit die rebellische Jugend die ältere Generation geärgert. Es waren Hippies, später Punks, aber eines war immer klar: Die Jugendrevolten waren tendenziell links und auf keinen Fall rechts. Wenn du heute deine Eltern schockieren willst, dann musst du Donald Trump wählen, das empfehlen führende Köpfe der amerikanischen Bewegung "Alt-Right". Unter dem Label "Alt-Right" versammelt sich in den USA ein großes Spektrum an politischen Vorstellungen, die aber einen gemeinsamen Kern haben: Nationalismus, Islamophobie, eine Bevorzugung weißer Menschen, Verschwörungstheorien. Einer von ihnen ist Gavin McInnes, einst Gründer des Vice-Magazins. Er sagt: "Ich bin noch immer der Punk, der ich vor 20 Jahren war. Nur dass meine Zielscheibe nicht mehr die bourgeoisen Spießer aus den Vororten sind, sondern die politisch korrekte linke Elite." Die Neuen Rechten beherrschen die Zeichensprachen des Pop und inszenieren sich gerne als Provokateure. Ein Generator von Klaus Walter über die neuen Koordinaten der Pop-Rebellion, nicht nur in den USA.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Georg Philipp Telemann: "Der Messias" (Veronika Winter, Sopran; Marion Eckstein, Alt; Jan Kobow, Tenor; Klaus Mertens, Bass; Telemannisches Collegium Michaelstein: Ludger Rémy); Jan Václav Vorísek: Aus Zwölf Rhapsodien, op. 1 (Gerlint Böttcher, Klavier); Richard Wagner: "Die Feen", Ouvertüre (MDR Sinfonieorchester: Jun Märkl); Wolfgang Amadeus Mozart: "Dir, Seele des Weltalls", KV 429 (Männerchor des Rundfunkchores Leipzig; Staatskapelle Dresden: Peter Schreier); Christoph Schaffrath: Sinfonie Nr. 13 g-Moll (Händelfestspielorchester Halle: Howard Arman)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jules Massenet: "Le Cid", Suite (National Philharmonic Orchestra: Richard Bonynge); Frédéric Chopin: Zwölf Etüden, op. 25 (Maurizio Pollini, Klavier); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-Moll (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen); Ludwig van Beethoven: Zwölf Variationen G-Dur über ein Thema aus Händels Oratorium "Judas Maccabaeus", WoO 45 (Pieter Wispelwey, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edward Elgar: "The Starlight Express", Suite, op. 78 (Cynthia Glover, Sopran, John Lawrenson, Bariton; Michael Austin, Orgel; Bournemouth Sinfonietta: George Hurst); Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonie G-Dur, op. 68 (London Mozart Players: Matthias Bamert); Ariel Ramírez: "La Peregrinacion" (The King's Singers)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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