Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Bremen Zwei

Hören
 

06.05 Uhr

 

 

Classical

Eine elegante Mischung aus Singer/Songwriter, Jazz und Swing, Chansons und Klassik.



08.00 Uhr

 

 

Der Sonntagmorgen

Der entspannte Start in den Sonntag - relaxed und hintergründig. Inspirierende Gespräche zu den großen Diskursthemen der Woche. Zwischen 10 und 11 Uhr: Reflexionen zu Glaubens- und Kirchenthemen.


12.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Sonntagmittag zu einem Thema. Sorgfältig recherchiert, tief ausgeleuchtet und in vielen Formen präsentiert. Wir nehmen uns Zeit, jeden Sonntag ein neues Thema.


14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Sonntagnachmittag - eine intellektuelle und spannende Reise durch die Welt der Literatur und Kunst.


18.00 Uhr

 

 

Niederdeutsches Hörspiel

Düsse Petersens Folge 32 "Endlich Platt" von Frank Grupe Schulleiter Seeler ist Nöten: Auch vor seiner Bildungseinrichtung machen die Anforderungen der Niederdeutschen Charta nicht halt. Leider hat der Direktor keinen blassen Schimmer vom "Plattdeutschen" und holt kurzerhand seinen Hausmeister Kai Petersen mit ins Boot. Kai ist nicht sonderlich begeistert von der Herausforderung, als "Berater" tätig zu sein, zumal er weiß, dass sich diese gefährlich schnell zu einem Vollzeitjob entwickeln kann. Ein Konzept muss her; so oder so! Wie alles begann: Als die Petersens sich endlich ein Häuschen leisten und aus Altona in die Gegend um Ahrensburg bei Hamburg ziehen konnten, waren sie noch zu viert. Aber die Kartons waren noch nicht ausgepackt, da verlor Vater Kai seine Arbeit. Mutter Ulrike arbeitete zwar wieder "vollzeit" als Krankenschwester, aber das Geld reichte hinten und vorne nicht mehr. So mussten die Großeltern einspringen. Sie zogen mit ins Haus, beteiligten sich an den Kosten, und die Petersens waren zu sechst! Mitwirkende: Erkki Hopf: Kai Petersen Birte Kretschmer: Ulrike Petersen Leon-Alexander Rathje: Hendrik Petersen Wilfried Dziallas: Hermann Petersen Ursula Hinrichs: Hertha Thams Christian Seeler: Herr Seeler Cornelia Schramm: Frau Schneider Musik: Serge Weber Technische Realisation: Kay Poppe Regieassistenz: Lisa Krumme Redaktion und Regie: Ilka Bartels Eine Produktion von Radio Bremen mit dem NDR 2018 Länge: 31´57


19.00 Uhr

 

 

Klassikwelt

Harmonien der Welt 2018 Zeitversetzte Live-Übertragung des Auftaktkonzerts im Sendesaal Bremen A Perfect Match Renaissance-Bläser der Capella della Torre im Dialog mit einem Saxofonisten Bernd Oliver Fröhlich- Saxofon, Stimme, Percussion, E-Gitarre Katharina Bäuml- Schalmei und Leitung Birgit Bahr- Pommer Annette Hils- Dulzian Tural Ismayilov- Posaune Peter A. Bauer- Percussion Johannes Vogt- Laute/ Theorbe Die biennal veranstaltete Reihe "Harmonien der Welt" ist eine Kooperation von Radio Bremen und Sendesaal Bremen und präsentiert in drei Konzerten bis Anfang November die Musik-Szene der historischen Aufführungspraxis in Genre-übergreifenden Projekten. Dazu sind international renommierte Musiker eingeladen, wie Mitglieder der bekannten Berliner Lauttencompagney, außerdem WU Wei als Virtuose auf der selten zu hörenden chinesischen Sheng-Mundorgel und Jan Rokyta als Blockflötenvirtuose aus Tschechien, der gemeinsam mit Musikern von Solamente Naturali aus Bratislava auftritt. Den Auftakt machen am heutigen Abend die mit zwei ECHO KLASSIK ausgezeichnete Capella della Torre mit ihrer Leiterin Katharina Bäuml und der Wiener Saxofonist Bernd Oliver Fröhlich. Ihr Programm schlägt eine Brücke zwischen den Blasinstrumenten Schalmei und Saxophon - fast 500 Jahre Instrumentenbau liegen zwischen deren Entstehung.


22.00 Uhr

 

 

Klassikwelt in Concert

Christoph Willibald Gluck: Iphigenie en Tauride Tragödie in vier Akten Libretto: Nicolas-Francois Guillard Iphigenie: Mireille Delunsch Oreste: Simon Keenlyside Pylade: Yann Beuron Thoas: Laurent Naouri Diane: Alexia Cousin Choeur des Musiciens du Louvre Les Musiciens du Louvre Ltg: Marc Minkowski Sie ist eine der meistbesungenen Gestalten der griechischen Mythologie - und das seit mehr als 2000 Jahren: Agamemnons Tochter Iphigenie, die nur knapp dem Opfertod entging und später beinahe zur Mörderin ihres Bruders geworden wäre. Schon Aischylos und Sophokles haben sich wohl mit ihr befasst, doch davon wissen wir heute kaum noch etwas. Euripides bildet für uns die älteste Quelle, ehe es über einen langen Zeitraum ruhig wurde. Erst in der geschichtlichen Neuzeit wurde Iphigenie zunehmend interessant. Mit "Iphigenie en Tauride" schrieb Christoph Willibald Gluck eine seiner vielbeachteten Reformopern für Paris. Es ist das Nachfolgewerk von "Iphigénie en Aulide", wo wir uns noch unmittelbar vor dem Ausbruch des Trojanischen Krieges befinden. Iphigenie auf Tauris hingegen hat den Krieg schon hinter sich und begegnet in dieser Oper unverhofft ihrem Bruder Orestes wieder, was dramatische Folgen hat.


00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.